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ISSN: 2333-9721

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Search Results: 1 - 10 of 86 matches for " assistierte Reproduktion "
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Embryotransfertechnik - Was ist für den Erfolg wichtig?
Spitzer D,Nouri K,Zech NH
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2011,
Abstract: Der Embryotransfer (ET) stellt den letzten, entscheidenden Schritt für den Erfolg einer In-vitro-Fertilisierung (IVF)/Intrazytoplasmischen-Spermien-Injektion- (ICSI-) Behandlung dar. Viele Studien wurden zu den verschiedenen Problemen des ET mit teilweise sehr unterschiedlichen Ergebnissen und oft nicht ausreichender Qualit t des Studiendesigns ver ffentlicht. Für manche Unklarheiten wurden allerdings in den vergangenen Jahren Evidence Based Guidelines (EBG) und Expertenempfehlungen ver ffentlicht, die schwierige ETs vermeiden helfen, und die Erfolgsraten steigern sollten. Wenn in früheren Jahren die Auswahl der Katheter-Typen im Mittelpunkt des Interesses stand, so ist es in den vergangenen Jahren der ultraschallüberwachte ET, der im Fokus steht. In diesem Artikel wird eine übersicht über alle wichtigen Aspekte des ET und die aktuelle Datenlage gegeben.
Eine kritische Würdigung der Novellierung des (Muster-) Richtlinie der Bundes rztekammer 2006 aus der Perspektive der psychosozialen Beratung
Thorn P,Wischmann T
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2008,
Abstract: Mit der Fortschreibung der "(Muster-) Richtlinie zur Durchführung der assistierten Reproduktion Novelle 2006" haben aus der Sicht der psychosozialen Kinderwunschberatung die psychosozialen Aspekte bei Fertilit tsst rungen gegenüber der Richtlinie von 1998 einen deutlich h heren Stellenwert bekommen. Dennoch fallen in der Novelle einige Ungereimtheiten und Widersprüche auf, die in der folgenden Arbeit kritisch kommentiert werden sollen.
Assistierte Reproduktion bei Frauen mit einer beginnenden Perimenopause
Bals-Pratsch M,Diedrich K
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2001,
Abstract: Die Perimenopause ist nicht auf ein bestimmtes Lebensalter beschr nkt. Viele Frauen unter 40 mit unerfülltem Kinderwunsch haben trotz regelm iger ovulatorischer Zyklen bereits eine eingeschr nkte ovarielle Funktion. Dieser eingeschr nkte Funktionszustand der Ovarien wird als verminderte Reservefunktion oder latente prim re Insuffizienz der Ovarien bezeichnet. Das sonographische Korrelat sind die "leeren Ovarien". Die ovarielle Reservefunktion sollte im Vorfeld einer Kinderwunschbehandlung untersucht werden. Hierzu sind in erster Linie die FSH-Bestimmung am 3. Zyklustag und die vaginalsonographische Untersuchung der Ovarien in der Follikelphase wegweisend. Frauen über 40 Jahren sind in der Regel "low responder", d.h. sie entwickeln trotz Stimulationsbehandlung nur wenige Follikel. Neben der geringen Anzahl der Eizellen, die bei ihnen im Rahmen der künstlichen Befruchtung (assistierten Fertilisation) gewonnen werden k nnen, schr nkt eine Aneuploidierate von etwa 30-80% der Eizellen die Fruchtbarkeit weiter ein. Dies sind die beiden Hauptursachen, weshalb Frauen über 40 Jahre meist nicht mehr schwanger werden und zudem eine hohe Fehlgeburtenrate aufweisen. Da der Erfolg der künstlichen Befruchtung von der intakten Reservefunktion der Ovarien abh ngt, ist auch mit einer optimierten ovariellen Stimulation zur Vorbereitung einer assistierten Fertilisation keine Verbesserung zu erreichen. Die eingeschr nkte Ovarialfunktion kann sich bei den "low responder"-Frauen darüber hinaus in einer eingeschr nkten Eizellqualit t (bis hin zur Degeneration von Eizellen), in einer Follikelatresie w hrend einer Stimulationsbehandlung sowie in dem sogenannten "empty follicle syndrome" ausdrücken. In tierexperimentellen Studien wird nach neuen Therapiem glichkeiten für diese Problempatientinnen gesucht. Die Forschung auf diesem Gebiet reicht bis zur Herstellung von neuen Eizellen. Die derzeit m gliche Behandlung der prim ren Ovarialinsuffizienz, die Eizellspende, wird im Ausland mit gro em Erfolg durchgeführt. In Deutschland verbietet das Embryonenschutzgesetz diese Behandlungsoption.
Therapieplanung und Zyklusmonitoring bei der assistierten Reproduktion
Kupka MS,Dorn C,Richter O,Schmolling J
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 1999,
Abstract: Die Techniken der assistierten Reproduktion (ART) haben in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Weiterentwicklung erfahren. Besonders im Bereich der andrologischen Subfertilit t haben sich Indikationsstellung und Mindestanforderungen an Spermatozoonparameter ge ndert. Neben der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) sind minimalinvasive und operative Verfahren zur Spermatozoongewinnung (MESA, TESE etc.) etabliert worden. Somit hat sich nicht nur das diagnostische, sondern auch das therapeutische Spektrum gewandelt. Daneben haben Weiterentwicklungen im pharmazeutischen Bereich die hormonellen Stimulationskonzepte beeinflu t. Rekombinant hergestellte Gonadotropine und die Einführung echter Gonadotropin-Releasing-Hormon-Antagonisten sind hier zu nennen. Es wird im folgenden ein kurzer überblick der verschiedenen Therapieverfahren und deren Monitoring aus gyn kologischer Sicht gegeben.
Ist die klassische Mikrochirurgie in Zeiten der Endoskopie und der assistierten Reproduktion noch sinnvoll?
Schmidt S
Speculum - Zeitschrift für Gyn?kologie und Geburtshilfe , 2004,
Abstract:
Empfehlung für die Beratung von Kinderwunschpaaren
Ludwig M,Geisth?vel F,Rabe T
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2004,
Abstract: Die Aufkl rung von Kinderwunschpaaren vor einer Therapie sollte sich an aktuellen Daten orientieren und die h ufigeren (z. B. Mehrlingsrisiko), aber auch die selteneren, jedoch schwerwiegenden Komplikationen (wie z. B. Operationsrisiken, überstimulationssyndrom, Thrombose) berücksichtigen. Die Aufkl rung sollte sich ferner auf die Risiken für die Schwangerschaft und Geburt der Kinder beziehen und z. B. hinsichtlich der Schwangerschaftschancen individualisiert erfolgen. Der folgende Text enth lt eine Empfehlung zum Inhalt einer Aufkl rung von Kinderwunschpaaren und berücksichtigt neben den medizinischen Punkten auch die darüber hinausgehende Beratung.
Praxisbezogene genetische Aspekte der assistierten Reproduktion und der Pr implantationsdiagnostik
Engel W,Neesen J
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2000,
Abstract: Die intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ISCI) hat sich als sehr erfolgreiches Verfahren zur Behandlung der ungewollten Kinderlosigkeit bei Paaren mit andrologisch bedingter Infertilit t herausgestellt. Es gibt dabei Paare, bei denen nach ICSI mit einem erh hten Risiko für genetisch bedingte Erkrankungen bei den Kindern zu rechnen ist. Bei jedem Paar sollte daher vor ICSI eine genetische Beratung erfolgen. Bei den allermeisten Paaren besteht jedoch kein solch erh htes Risiko. Die bislang vorliegenden Daten in der Literatur lassen die Annahme zu, da bei ICSI-Kindern die Rate schwerer Fehlbildungen nicht erh ht ist. Eine entsprechende Aussage ist für das Risiko für Chromosomenanomalien derzeit noch nicht m glich. Die Pr implantationsdiagnostik k nnte bei Embryonen, die durch ICSI zustandegekommen sind, angewendet werden, um 1. genetisch bedingte Defekte, für die das jeweilige Paar ein hohes Risiko hat, zu erkennen oder 2. durch die Chromosomenanalyse chromosomal aberrante Embryonen zu erkennen, diese zu selektieren und damit die Chance des Paares auf eine erfolgreiche Schwangerschaft zu verbessern.
Die geburtshilflichen und neonatologischen Ergebnisse von 134 Schwangerschaften, entstanden mittels assistierter Reproduktionsmedizin an der LFK Linz in den Jahren 1995-1997
Dines M,Ebner T,Moser M,Tews G
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2000,
Abstract: Zwischen 1995 und 1997 entstanden an unserer IVF-Abteilung 197 Schwangerschaften mittels assistierter Reproduktionsmedizin (ART). Dies entspricht einer Schwangerschaftsrate pro Embryotransfer von 28,7%. Bei diesen Schwangerschaften handelte es sich in 11 F llen um eine biochemische Schwangerschaft (5,6%), in 44 F llen kam es zum Abortus (22,3%) und in acht F llen mu te eine Extrauteringravidit t festgestellt werden (4,1%). 134 Frauen haben entbunden (68%). Es handelte sich um 105 Einlingsschwangerschaften (78,4%), 25 Zwillingsschwangerschaften (25%) und vier Drillingsschwangerschaften (4%), so da letztendlich insgesamt 167 Kinder geboren wurden. Die h ufigsten Komplikationen in der Schwangerschaft waren Blutungen (21,7%), Zervixinsuffizienz (19,4%) und vorzeitige Wehen (9,7%). Die mittlere Geburtswoche lag bei den Einlingen in der 39. SSW, bei den Zwillingen in der 37. SSW und bei den Drillingen in der 31. SSW. 21 der 105 Einlingsschwangerschaften (20%), 16 der 25 Zwillingsschwangerschaften (64%) und alle Drillingsschwangerschaften mu ten per Sectio caesarea entbunden werden. Das mittlere Geburtsgewicht lag bei den Einlingen bei 3.069 g, bei den Zwillingen bei 2.490 g und bei den Drillingen bei 1.266 g. Zur Frühgeburt kam es in sechs F llen der Einlingsschwangerschaften (5,7%), in 9 F llen der Zwillingsschwangerschaften (36%) und erwartungsgem in allen Drillingsschwangerschaften. Von allen Kindern mu ten 12 Einlinge, 24 Zwillinge und alle 12 Drillinge an eine neonatologische Abteilung zur weiteren Betreuung verlegt werden. Die mittlere Aufenthaltsdauer an diesen Abteilungen war bei den Neugeboren aus den Einlingsgeburten 13 Tage, aus den Zwillingsgeburten 28 Tage und bei den Drillingen 60 Tage. Fehlbildungen traten bei zehn Kindern auf, wobei es sich um sieben "major" (4,2%) und drei "minor malformations" (1,8%) handelt. Im Vergleich entsprechen unsere Ergebnisse weitgehend den Daten internationaler Zentren. Es wird best tigt, da die assistierte Reproduktionsmedizin mit h heren Mehrlingsschwangerschaftsraten einhergeht.
Akzeptanz von Mehrlingsschwangerschaften bei unerfülltem Kinderwunsch
Kowalcek I
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2004,
Abstract: Einleitung: Die Einführung der assistierten Reproduktion vor mehr als 20 Jahren und ihre rasche Entwicklung hat zu einem deutlichen Anstieg der Mehrlingsschwangerschaften und Mehrlingsgeburten geführt. Ziel der vorliegenden Studie ist es, die Akzeptanz von Mehrlingsschwangerschaften trotz der bestehenden hohen Risiken bei Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch zu erfassen. Methode: Eine Konsekutivstichprobe von Patientinnen unter ovarieller Stimulation zur assistierten Reproduktion wurde hinsichtlich der jeweiligen Erwartung des Schwangerschafteintritts sowie der jeweiligen Erwünschtheit einer Einlings-, Zwillings- und Drillingsschwangerschaft befragt. Die Dauer des Kinderwunsches, die vorausgegangenen Sterilit tsbehandlungen sowie die vorausgegangenen Schwangerschaften wurden erfa t. Ergebnisse: Die Stichprobe umfa te 221 Patientinnen, im mittleren Alter von 32,3 ± 5,1 Jahre (range 21 42), die Dauer des Kinderwunsches betrug im Mittel 4,4 ± 2,7 Jahre (range 0,5 15 Jahre), die Frauen waren bei Aufkommen des Kinderwunsches im Mittel 27,2 ± 2,4 Jahre alt. Im Mittel erwarten die Befragten den Eintritt einer Einlingsschwangerschaft zu 53,3 %, den Eintritt einer Zwillingsschwangerschaft zu 31 % sowie den Eintritt einer Drillingsschwangerschaft zu 12,7 %. Bei angenommener Wahlm glichkeit würden sich auf jeden Fall für eine Einlingsschwangerschaft die Befragten zu 88,6 % entscheiden, eine Zwillingsschwangerschaft wird zu 41,9 % auf jeden Fall gewünscht und für eine Drillingsschwangerschaft würden sich 16,6 % auf jeden Fall entscheiden. Signifikante Unterschiede (Mann-Whitney-U-Test) bestehen zwischen dem Grad der Erwünschtheit einer Zwillingsschwangerschaft und der Anzahl der vorangegangenen Behandlungen (p = 0,050) sowie der Erwünschtheit einer Drillingsschwangerschaft und der Anzahl der vorausgegangenen Sterilit tsbehandlungen (p = 0,008) und der Schulbildung (p = 0,033). Schlu folgerung: Auf Seiten der Patientinnen bestehen überh hte Erwartungen an den Erfolg der reproduktionsmedizinischen Behandlung. Nach vorausgegangenen frustranen Behandlungen sind die Patientinnen in besonderem Ma e bereit, Mehrlingsschwangerschaften zu akzeptieren, trotz der bekannten medizinischen und psychosozialen Risiken. Diese Erkenntnis sollte bei der individuellen Beratung der Patientinnen und ihrer Partner vor dem Embryo-Transfer mehr als bisher angesprochen werden.
Cryopreservation of Oocytes and Embryos in Human Assisted Reproduction
Konc J,Cseh S,Kanyó K,Kriston R
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2005,
Abstract: Cryopreservation has become an integral component of assisted reproductive technology. The ability to cryopreserve, thaw, and establish pregnancies with supernumerary preimplantation embryos has become an important tool in fertility treatment. Human oocyte cryopreservation has practical application in preserving fertility for individuals prior to cancer treatments. While the efficiency of oocyte and embryo freezing technology has increased over time, there is still room for improvement, since even under ideal circumstances the clinical pregnancy rate from frozen embryo transfer is approximately two-thirds of that from the fresh transfer of embryos. Thus, studies connected with cryopreservation of human oocytes and embryos are very important to the expansion of effective clinical services. This review gives a summary of the theoretical and technical aspects of oocyte and embryo cryopreservation.
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