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Nicht diagnostizierter Diabetes und gest rte Glukosetoleranz bei Patienten mit diagnostischer Koronarangiographie
Sourij H,Wascher TC
Journal für Kardiologie , 2004,
Abstract: Glukosestoffwechselst rungen gehen mit erh hter kardiovaskul rer Morbidit t und Mortalit t einher. In Industriestaaten leiden neben 7 % bekannten Diabetikern etwa 7 % an einem nicht diagnostizierten Diabetes und 15 % an einer gest rten Glukosetoleranz. Dem hohen kardiovaskul ren Risiko dieser Personen entsprechend, sollten Glukosestoffwechselpathologien unter Patienten mit koronarer Herzkrankheit geh uft zu finden sein. Unser Ziel war es, den Glukosestoffwechselstatus bei Patienten, die zur Abkl rung einer koronaren Herzkrankheit einer diagnostischen Koronarangiographie unterzogen wurden, zu erheben. Wir untersuchten 160 konsekutive Patienten, und bei allen, die keinen bekannten Diabetes mellitus hatten, wurde ein oraler Glukosetoleranztest durchgeführt. 51 Patienten (32 %, 95 %-CI 23–42) hatten einen bereits bekannten DM, 37 (23 %, 15–33) waren bis dato nicht diagnostizierte, neue Diabetiker, 48 (30 %, 21–40) wiesen eine gest rte Glukosetoleranz auf und nur 24 (15 %, 9–24) zeigten einen normalen Glukosestoffwechsel. Unter den 113 Patienten mit koronarangiographisch best tigter koronarer Herzkrankheit hatten nur 8 % (95 %-CI 4–15 %) eine normale Glukosetoleranz. Im Gegensatz dazu lag der Anteil der normal Glukosetoleranten unter den Patienten ohne KHK bei 32 % (95 %-CI 23–42 %). Die Erfassung eines pathologischen Glukosestoffwechsels ist entscheidend für das weitere Risikofaktorenmanagement bei Patienten mit suspekter KHK und für die Pr vention der Progression von IGT zum manifesten Diabetes. Unsere Ergebnisse stellen also die Wichtigkeit eines oralen Glukosetoleranztests zur Erfassung der tats chlichen Glukosestoffwechselsituation bei Patienten mit elektiver Koronarangiographie dar.
Diabetes mellitus und endotheliale Dysfunktion
Tripolt N,Sourij H
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel , 2010,
Abstract: Diabetes mellitus Typ 2 betrifft heute bereits ca. 300 Millionen Menschen weltweit und die Prognosen für die n chsten Jahre sagen noch einen deutlichen Anstieg voraus. Das Risiko für kardiovaskul re Ereignisse ist bei Typ-2-Diabetikern deutlich gesteigert und stellt somit die Haupttodesursache in diesem Patientenkollektiv dar. Die endotheliale Dysfunktion ist eine frühe Stufe auf dem Weg zum atherothrombotischen Ereignis und ein potenziell reversibler Zustand. Dieser Artikel soll einen überblick über die Pathogenese, die M glichkeiten der Messung sowie die therapeutischen Optionen zur Verbesserung der Endothelfunktion bei Diabetikern geben.
Stoffwechseleffekte antihypertensiver Substanzen
Wascher TC,Sourij H,Schmut E,Sock S
Journal für Kardiologie , 2007,
Abstract: Der arterielle Hypertonus ist als Komponente des Metabolischen Syndroms h ufig mit Glukosestoffwechselst rungen beziehungsweise erh htem Risiko für solche assoziiert. Unter den derzeit zur Verfügung stehenden antihypertensiven Substanzklassen scheint es deutliche Unterschiede in bezug auf die Beeinflussung des Stoffwechsels zu geben, was in der Auswahl der antihypertensiven Therapie nicht au er acht gelassen werden sollte. Gerade für Diuretika und insbesondere ltere Betablocker konnte in zahlreichen prospektiven Studien gezeigt werden, da es w hrend der Therapie zu signifikant vermehrten Neumanifestationen von Diabetes mellitus Typ 2 kommt. Die Ursache dafür liegt in erster Linie in einer Verschlechterung der Insulinsensitivit t. Im Gegensatz dazu finden sich für ACE-Hemmer und Angiotensin-Rezeptor-1-Antagonisten konsistent verminderte Diabetes-mellitus-Typ-2-Inzidenzen, wobei kausal sowohl eine Verbesserung der Insulinsensitivit t als auch der Insulinsekretion angenommen werden kann. Kalziumantagonisten und zentrale Antihypertensiva gelten ebenfalls konsistent durch die Literatur als stoffwechselneutral. In Anbetracht einer deutlich steigenden Pr valenz von Glukosestoffwechselpathologien in der Bev lkerung sollten die nicht unerheblichen Stoffwechseleffekte der verschiedenen Antihypertensiva mehr Beachtung in der antihypertensiven Therapieplanung finden, um die m glichen zus tzlichen Benefits einer notwendigen Therapie zu erreichen.
Das "Reduction of Atherothrombosis for Continued Health-(REACH-) Register": Basisdaten der sterreichischen Population
Wascher TC,Aichner F,Sourij H,Topakian R
Journal für Kardiologie , 2007,
Abstract: Hintergrund: Die Zielsetzung des internationalen, prospektiven REACH- (REduction of Atherothrombosis for Continued Health-) Registers ist eine erstmals weltweite Dokumentation des Managements ambulanter, vorwiegend durch Allgemein- und Familienmediziner betreuter Patienten, die das gesamte Spektrum mit hohem Risiko für atherothrombotische Ereignisse repr sentieren. Neben der Pr valenz vaskul rer Risikofaktoren sollen insbesondere Ausma und Qualit t der Behandlung dieser Risikofaktoren bei Populationen mit unterschiedlichen Risikokonstellationen und Endorganmanifestationen erfa t werden. Methodik: Weltweit wurden in 44 L ndern 67.888 Patienten von 5473 rzten in das REACH-Register eingeschlossen. Die Patienten sind ≥ 45 Jahre alt und haben entweder drei oder mehr Risikofaktoren für atherothrombotische Ereignisse oder eine klinisch manifeste Atherothrombose: koronare Herzkrankheit (KHK), zerebrovaskul re Erkrankung oder periphere arterielle Verschlu erkrankung (PAVK). Wir pr sentieren die Baseline-Daten der in 112 Zentren rekrutierten 1585 sterreichischen Patienten. Resultate: Bei Patienten mit klinisch manifester Atherothrombose (n = 1302) wurden die Therapieziele hinsichtlich Risikofaktorenkontrolle eher erreicht als bei Patienten, die aufgrund multipler Risikofaktoren eingeschlossen wurden (n = 283). Der mittlere systolische Blutdruck war bei asymptomatischen Patienten signifikant h her als bei symptomatischen (154 ± 19 mmHg vs. 142 ± 18 mmHg; p 0,001). 63,3 % der asymptomatischen Patienten und 34 % der Patienten mit manifester Atherothrombose hatten einen bekannten, medikament s behandelten Diabetes mellitus (p 0,001). Allerdings wurde in beiden Gruppen ein Nüchternblutzucker von 100 mg/dl bei ca. 1/3 aller nicht-diabetischen Personen gefunden (33 % vs. 34 %). Eine antithrombotische Medikation hatten 63,6 % der asymptomatischenund 94,5 % der symptomatischen Patienten (p 0,001). Asymptomatische Patienten hatten ein deutlich h heres Gesamtcholesterin (225 ± 45 mg/dl vs. 202 ± 44 mg/dl; p 0,001), aber seltener eine Statintherapie (60 % vs. 75 %; p 0,001). Eine ad quate Blutdruck- und Lipidkontrolle wurde nur in 5,8 % der asymptomatischen und bei 20,9 % der symptomatischen Patienten erreicht (p 0,001). Patienten mit einer PAVK stellten jene symptomatische Subgruppe dar, die am wenigsten intensiv medikament s behandelt wurde. Schlu folgerung: Die Baseline-Daten des REACH-Registers demonstrieren, da evidenzbasierte medikament se Therapien nicht im optimalen Ausma eingesetzt werden und die in Guidelines angeführten Zielwerte für weit verbreitete Risikofa
Short-term effects of high-dose oral vitamin D3 in critically ill vitamin D deficient patients: a randomized, double-blind, placebo-controlled pilot study
Karin Amrein, Harald Sourij, Gerit Wagner, Alexander Holl, Thomas R Pieber, Karl Heinz Smolle, Tatjana Stojakovic, Christian Schnedl, Harald Dobnig
Critical Care , 2011, DOI: 10.1186/cc10120
Abstract: This was a randomized, double-blind, placebo-controlled pilot study in a medical ICU at a tertiary care university center in Graz, Austria. Twenty-five patients (mean age 62 ± 16yrs) with vitamin D deficiency [25-hydroxyvitamin D (25(OH)D) ≤20 ng/ml] and an expected stay in the ICU >48 hours were included and randomly received either 540,000 IU (corresponding to 13.5 mg) of cholecalciferol (VITD) dissolved in 45 ml herbal oil or matched placebo (PBO) orally or via feeding tube.The mean serum 25(OH)D increase in the intervention group was 25 ng/ml (range 1-47 ng/ml). The highest 25(OH)D level reached was 64 ng/ml, while two patients showed a small (7 ng/ml) or no response (1 ng/ml). Hypercalcemia or hypercalciuria did not occur in any patient. From day 0 to day 7, total serum calcium levels increased by 0.10 (PBO) and 0.15 mmol/L (VITD; P < 0.05 for both), while ionized calcium levels increased by 0.11 (PBO) and 0.05 mmol/L (VITD; P < 0.05 for both). Parathyroid hormone levels decreased by 19 and 28 pg/ml (PBO and VITD, ns) over the seven days, while 1,25(OH)D showed a transient significant increase in the VITD group only.This pilot study shows that a single oral ultra-high dose of cholecalciferol corrects vitamin D deficiency within 2 days in most patients without causing adverse effects like hypercalcemia or hypercalciuria. Further research is needed to confirm our results and establish whether vitamin D supplementation can affect the clinical outcome of vitamin D deficient critically ill patients.2009-012080-34DRKS00000750Hypocalcemia occurs frequently in patients with critical illness and has been related to adverse clinical outcomes including increased mortality [1-3]. Underlying reasons remain largely unknown but vitamin D deficiency and accompanying secondary hyperparathyroidism may be one of them. However, there is currently no proven intervention that corrects and sustains calcium levels safely and effectively in critical illness. Various forms of calcium an
Graz Endocrine Causes of Hypertension (GECOH) study: a diagnostic accuracy study of aldosterone to active renin ratio in screening for primary aldosteronism
Stefan Pilz, Andreas Tomaschitz, Vinzenz Stepan, Barbara Obermayer-Pietsch, Astrid Fahrleitner-Pammer, Natascha Schweighofer, Horst R Portugaller, Harald Sourij, Harald Dobnig, Andreas Meinitzer, Thomas R Pieber
BMC Endocrine Disorders , 2009, DOI: 10.1186/1472-6823-9-11
Abstract: In this single center, diagnostic accuracy study we will enrol 400 patients that are routinely referred to our tertiary care center for screening for endocrine hypertension. We will determine the aldosterone to active renin ratio (AARR) as a screening test. In addition, all study participants will have a second determination of the AARR and will undergo a saline infusion test (SIT) as a confirmatory test. PA will be diagnosed in patients with at least one AARR of ≥ 5.7 ng/dL/ng/L (including an aldosterone concentration of ≥ 9 ng/dL) who have an aldosterone level of ≥ 10 ng/dL after the saline infusion test. As a primary outcome we will calculate the receiver operating characteristic curve of the AARR in diagnosing PA. Secondary outcomes include the test characteristics of the saline infusion test involving a comparison with 24 hours urine aldosterone levels and the accuracy of the aldosterone to renin activity ratio in diagnosing PA. In addition we will evaluate whether the use of beta-blockers significantly alters the accuracy of the AARR and we will validate our laboratory methods for aldosterone and renin.Screening for PA with subsequent targeted treatment is of great potential benefit for hypertensive patients. In the GECOH study we will evaluate a standardised procedure for screening and diagnosing of this disease.Primary aldosteronism (PA) is characterised by aldosterone concentrations that are inappropriately high in relation to the activity of the renin-angiotensin system and that are not adequately suppressible by sodium loading [1-3]. Recent studies have shown that PA, with its two main subtypes aldosterone producing adenoma (APA) and bilateral adrenal hyperplasia (BAH), is the most common cause of secondary hypertension with a prevalence of approximately 5–10% among all hypertensive patients and an even higher prevalence among selected patients with advanced stages of hypertension and resistant hypertension [1-3]. Importantly, patients suffering from PA h
Multicentric Validation of Proteomic Biomarkers in Urine Specific for Diabetic Nephropathy
Alaa Alkhalaf,Petra Zürbig,Stephan J. L. Bakker,Henk J. G. Bilo,Marie Cerna,Christine Fischer,Sebastian Fuchs,Bart Janssen,Karel Medek,Harald Mischak,Johannes M. Roob,Kasper Rossing,Peter Rossing,Ivan Rychlík,Harald Sourij,Beate Tiran,Brigitte M. Winklhofer-Roob,Gerjan J. Navis
PLOS ONE , 2012, DOI: 10.1371/journal.pone.0013421
Abstract: Urine proteome analysis is rapidly emerging as a tool for diagnosis and prognosis in disease states. For diagnosis of diabetic nephropathy (DN), urinary proteome analysis was successfully applied in a pilot study. The validity of the previously established proteomic biomarkers with respect to the diagnostic and prognostic potential was assessed on a separate set of patients recruited at three different European centers. In this case-control study of 148 Caucasian patients with diabetes mellitus type 2 and duration ≥5 years, cases of DN were defined as albuminuria >300 mg/d and diabetic retinopathy (n = 66). Controls were matched for gender and diabetes duration (n = 82).
Euler-Lagrange Elasticity: Differential Equations for Elasticity without Stress or Strain  [PDF]
H. H. Hardy
Journal of Applied Mathematics and Physics (JAMP) , 2013, DOI: 10.4236/jamp.2013.17004
Abstract:

Differential equations to describe elasticity are derived without the use of stress or strain. The points within the body are the independent parameters instead of strain and surface forces replace stress tensors. These differential equations are a continuous analytical model that can then be solved using any of the standard techniques of differential equations. Although the equations do not require the definition stress or strain, these quantities can be calculated as dependent parameters. This approach to elasticity is simple, which avoids the need for multiple definitions of stress and strain, and provides a simple experimental procedure to find scalar representations of material properties in terms of the energy of deformation. The derived differential equations describe both infinitesimal and finite deformations.

Euler-Lagrange Elasticity with Dynamics  [PDF]
H. H. Hardy
Journal of Applied Mathematics and Physics (JAMP) , 2014, DOI: 10.4236/jamp.2014.213138
Abstract: The equations of Euler-Lagrange elasticity describe elastic deformations without reference to stress or strain. These equations as previously published are applicable only to quasi-static deformations. This paper extends these equations to include time dependent deformations. To accomplish this, an appropriate Lagrangian is defined and an extrema of the integral of this Lagrangian over the original material volume and time is found. The result is a set of Euler equations for the dynamics of elastic materials without stress or strain, which are appropriate for both finite and infinitesimal deformations of both isotropic and anisotropic materials. Finally, the resulting equations are shown to be no more than Newton's Laws applied to each infinitesimal volume of the material.
Linear Algebra Provides a Basis for Elasticity without Stress or Strain  [PDF]
H. H. Hardy
Soft (Soft) , 2015, DOI: 10.4236/soft.2015.43003
Abstract: Linear algebra provides insights into the description of elasticity without stress or strain. Classical descriptions of elasticity usually begin with defining stress and strain and the constitutive equations of the material that relate these to each other. Elasticity without stress or strain begins with the positions of the points and the energy of deformation. The energy of deformation as a function of the positions of the points within the material provides the material properties for the model. A discrete or continuous model of the deformation can be constructed by minimizing the total energy of deformation. As presented, this approach is limited to hyper-elastic materials, but is appropriate for infinitesimal and finite deformations, isotropic and anisotropic materials, as well as quasi-static and dynamic responses.
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