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PADAM im Kontext von Public Health
Rieder A
Blickpunkt der Mann , 2003,
Abstract: Das Public Health-Resümee insgesamt zur M nnergesundheit wurde 1999 mit der Erstellung des international ersten wissenschaftlichen M nnergesundheitsberichtes, dem Wiener M nnergesundheitsbericht, gezogen. Der alternde Mann war die Zielgruppe des M nnergesundheitsberichtes der WHO im Jahr 2000. Bildung und andere soziale Bedingungen beeinflussen besonders die Inanspruchnahme von Gesundheitseinrichtungen und pr ventiven Ma nahmen, sowie natürlich auch die Einstellung zum lterwerden. Soziale Faktoren spielen bei M nnern eine besonders gro e Rolle in bezug auf Gesundheitsbewu tsein, Krankheitsh ufigkeit und Sterblichkeit. M nner mit dem niedrigsten Bildungsgrad haben immer die h chste Sterblichkeit. Das nun verst rkte wissenschaftliche und ffentliche Interesse an der "Andropause" bringt es m glicherweise auch mit sich, da M nner vermehrt die Gesundheitsvorsorge in Anspruch nehmen werden und eine Früherkennung von Krankheiten und Beschwerden h ufiger stattfinden kann. In Themenbereich PADAM ist noch vieles an Information einzuholen, unter anderem über die Einstellung der M nner zur sogenannten Andropause, zur Hormonsubstitution, über die Motivation in der Gesundheitsvorsorge und darauf Einflu nehmende Faktoren. Es geht nicht um die Frage der Behebung eines Hormondefizites, sondern auch um die Entwicklung von Konzepten im Sinn der Lebensstilmedizin, von medikament sen und nicht-medikament sen Verfahren und enge Zusammenarbeit von rztInnen und betreuten Personen als "Lebensstil-Team". Die Anwendung der Lebensstilmedizin bedeutet gleicherma en pr ventive und kurative Intervention. Eine Steigerung der Lebenserwartung soll auch eine Steigerung der Gesundheitserwartung mit sich führen und die Lebensqualit t soll im Zentrum stehen. Ein pr ventivmedizinisch orientiertes PADAM-Management wird dabei wichtig sein. Um dieses zu erreichen, müssen auch die sozio konomischen Faktoren besonders berücksichtigt werden.
Epidemiologie der Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Rieder A
Journal für Kardiologie , 2004,
Abstract:
Epidemiologie der koronaren Herzkrankheit und Bedeutung für die Pr vention
Dorner T,Rieder A
Journal für Kardiologie , 2005,
Abstract:
Homocystein und Hyperhomocystein mie
Kiefer I,Rieder A
Journal für Kardiologie , 2001,
Abstract: Homocystein ist ein Intermedi rprodukt im Stoffwechsel schwefelh ltiger Aminos uren. Im gesunden Organismus wird Homocystein innerhalb von kurzer Zeit wieder zu Methionin remethyliert oder über Cystathionin und Cystein zu Glutathion weiter verstoffwechselt. Als Coenzyme werden die Vitamine B6 und B12 und als Methylgruppendonator die Fols ure ben tigt. Homocystein ist ein unabh ngiger Risikofaktor für eine Reihe von Erkrankungen wie beispielsweise Atherosklerose oder arterielle und ven se Thrombosen. Gesamtplasmaspiegel von 10 μmol/l stellen bereits ein Risiko für Begleit- und Folgekrankheiten dar. Jede Erh hung des Plasmahomocysteinspiegels um bis zu 5 μmol/l erh ht das kardiovaskul re Risiko zwischen 32 % und 60 % und entspricht einer Cholesterinerh hung von 20 mg/dl. Sch tzungen gehen davon aus, da bis zu 7 % der Bev lkerung eine Homocystein mie aufweisen, wovon zwei Drittel der F lle wahrscheinlich auf eine unzureichende Plasmakonzentration der am Homocystein-Metabolismus beteiligten Vitamine (Fols ure, Vitamin B6 und Vitamin B12) zurückzuführen ist. Ziel mu es künftig sein, das Homocystein-Bewu tsein, sowohl in der Bev lkerung als auch bei den rzten zu erh hen.
Epidemiologische Daten zur Hypertonie
Dorner T,Rieder A
Journal für Hypertonie , 2004,
Abstract: Internationally over the last decades, there was a decline in prevalence, above all, of high-grade hypertension and a clear increase in medical therapy. The prevalence of hypertension is, however, internationally and in Austria, still high. The results of various Austrian studies are presented in the following paper. In Vorarlberg prevalence of hypertension was 16.6 % for women and 21.8 % for men. For the 50 70 year olds from Graz prevalence of hypertension was 40 %. During health examinations in Vienna in the year 2001, 12.3 % of people examined were identified as suspected hypertensives. The prevalence of hypertension amongst blue collar workers in Vienna was 29.7 % and amongst white collar workers about 20 %. Screening checks in a supermarket chain in Vienna showed 38.2 % of customers to have hypertensive blood pressure values. In a screening program in Carinthia 34.4 % reported suffering from hypertension. Self reported prevalence of hypertension in a representative Austrian survey was 7.5 % in the age group 45 49 years, and as much as 20.7 % in the over 65 age group. According to the Health Microcensus 1999, 4.9 % of Austrian men and 6.4 % of women, reported suffering from hypertension. 7 % of Austrians reported regular blood pressure measurements as an indicator in the control of high blood pressure.
Public-Health-Apekte der Hypertonie: ein Update
Dorner T,Rieder A
Journal für Hypertonie , 2009,
Abstract: Die Darstellung des Public-Health-Problems aufgrund von Hypertonie ist stark verbunden mit den Auswirkungen auf das kardiovaskul re Risiko, die kardiovaskul re Mortalit t und mit dem Einfluss auf die Lebensqualit t. In sterreich ist Hypertonie für 22,8 % aller Todesf lle und 8,9 % der DALYs (Disability adjusted life years) verantwortlich. Hypertonie ist ein modifizier- bis eliminierbarer Risikofaktor, dem durch die Implementierung einer medikament sen Therapie, die Etablierung von Lebensstiltherapie oder die Kombination von beiden entgegengewirkt werden kann. Dennoch ist das Blutdruckbewusstsein ("Awareness") in der Bev lkerung geringer ausgepr gt als die Awareness bezüglich anderer kardiovaskul rer Risikofaktoren wie Rauchen oder übergewicht. Es gibt gro e M ngel in der Blutdruckkontrolle, im Sinne des Erreichens und Aufrechterhaltens von Normalwerten. Die Kosten, die aufgrund von nicht oder schlecht behandelter Hypertonie entstehen, sind enorm. Das pr ventive Potenzial durch Blutdruckbehandlung, bei der Lebensstilma nahmen durch medikament se Ma nahmen eher unterstützt statt ersetzt werden sollen, ist sehr hoch. Ziel der Pr vention ist eine Verhinderung der hypertoniebedingten Folgeerkrankungen. Dies bedingt einen interdisziplin ren Zugang und integrierte Versorgungsmodelle, wobei die verschiedenen "Stakeholder" wie rzte und alle Health Professionals, Patienten, aber auch die Gesundheitspolitik miteinbezogen werden. Empowerment der Patienten soll durch ffentliche Bewusstseinsbildung und Information gew hrleistet werden. Durch Public-Health-Programme und eine umfassende Public-Health-Policy kann die Lebensqualit t erh ht und die Lebenserwartung in Gesundheit gesteigert werden.
Rehabilitation nach Gelenksersatz an der oberen Extremit t
Wicker A,Edtinger S,Rieder G
Journal für Mineralstoffwechsel , 2008,
Abstract: Die Rehabilitation nach Endoprothesenoperation an der oberen Extremit t empfiehlt ein standardisiertes Rehabilitationsschema nach den Prinzipien der frühfunktionellen Rehabilitation, das aber individuell an den Patienten angepasst werden muss. Im Schulterbereich war es das konzeptionelle Ziel der letzten Jahre, mehrfach modulare und zementfrei implantierbare Prothesensysteme mit hoher Prim rstabilit t zu entwickeln. Bei unkompliziertem Verlauf ist es auch m glich, wieder Sport auszuüben, wobei Empfehlungen zum Sport mit Schulterendoprothesen nur einzelfallbezogen gegeben werden k nnen.
Gewichtsreduktionsempfehlungen sterreichischer rztInnen und MedizinstudentInnen
Kiefer I,Groman E,Rieder A
Journal für Ern?hrungsmedizin , 2000,
Abstract: Durch die steigende Pr valenz des übergewichts und der Adipositas kommt einer professionellen Therapie, die alle Aspekte einer modernen Gewichtsreduktion, wie Ern hrungsberatung, Empfehlungen für k rperliche Aktivit t, Verhaltensmodifikation und gegebenenfalls Medikamente, beinhaltet, immer mehr Bedeutung zu. Zukünftig ist es wichtig, sowohl bereits im Curriculum der MedizinstudentInnen, aber auch in der Aus- und Fortbildung der rztInnen geeignete Gewichtsreduktionsstrategien zu vermitteln. In einer Befragung von 226 praktizierenden rztInnen und 246 kurz vor dem Studienabschlu stehenden MedizinstudentInnen wird von den Befragten für ihre übergewichtigen PatientInnen in erster Linie eine Ern hrungsumstellung in Richtung Fettreduktion, allgemeine Kalorienreduktion oder in Richtung bewu te Ern hrung empfohlen, ohne dabei Methoden zur Verhaltensmodifikation in die Therapieempfehlungen miteinzubeziehen. In zweiter Linie wird den übergewichtigen Bewegung für den K rperfettabbau empfohlen. Fast ein Drittel der befragten rztInnen und MedizinstudentInnen empfehlen, trotz geforderter Abkehr von Di ten, spezielle Di ten zur Gewichtsreduktion und knapp ein Viertel der befragten rztInnen und 10 % der MedizinstudentInnen eine medikament se Therapie bei bestehender Adipositas.
Epidemiologie der Adipositas
Kiefer I,Kunze M,Rieder A
Journal für Ern?hrungsmedizin , 2001,
Abstract: Adipositas, definiert als Body-Mass-Index ab 30,0 kg/m2, ist heute in den Industriestaaten bereits eine Epidemie. Ihre Pr valenz hat in den letzten 10 Jahren besonders stark zugenommen, vor allem bei Kindern, Jugendlichen und bei jungen Frauen. Weltweit sind bereits mehr als 250 Millionen Personen adip s. Eine Trendwende ist nicht absehbar. In sterreich stieg der Anteil der Adip sen seit 1991 um 30 %, bereits 11 % der sterreicherInnen sind adip s. Die Ursache dafür mu im Lebensstil der Betroffenen gesucht werden, da ungünstige Ern hrungs- und Bewegungsgewohnheiten als Hauptursache anzusehen sind. Aufgrund der epidemiologischen Situation und des Risikos für Begleit- und Folgekrankheiten ist es künftig besonders wichtig, das Problembewu tsein zu st rken, Pr ventionsma nahmen zielgruppenspezifisch zu forcieren und für die Betroffenen eine professionelle Therapie anzubieten.
Brownian scattering of a spinon in a Luttinger liquid
M. -T. Rieder,A. Levchenko,T. Micklitz
Physics , 2014, DOI: 10.1103/PhysRevB.90.245434
Abstract: We consider strongly interacting one-dimensional electron liquids where elementary excitations carry either spin or charge. At small temperatures a spinon created at the bottom of its band scatters off low-energy spin- and charge-excitations and follows the diffusive motion of a Brownian particle in momentum space. We calculate the mobility characterizing these processes, and show that the resulting diffusion coefficient of the spinon is parametrically enhanced at low temperatures compared to that of a mobile impurity in a spinless Luttinger liquid. We briefly discuss that this hints at the relevance of spin in the process of equilibration of strongly interacting one-dimensional electrons, and comment on implications for transport in clean single channel quantum wires.
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