oalib

Publish in OALib Journal

ISSN: 2333-9721

APC: Only $99

Submit

Any time

2020 ( 59 )

2019 ( 353 )

2018 ( 411 )

2017 ( 453 )

Custom range...

Search Results: 1 - 10 of 351440 matches for " P?lzl G "
All listed articles are free for downloading (OA Articles)
Page 1 /351440
Display every page Item
Herzinsuffizienz und Beta-Blocker
Plzl G
Journal für Kardiologie , 2003,
Abstract: Die Antagonisierung von langfristig aktivierten neurohumoralen Systemen ist das derzeitige Paradigma in der Therapie der chronischen Herzinsuffizienz. In einer Reihe von experimentellen und klinischen Studien konnte gezeigt werden, da Beta-Blocker eine Umkehr des Remodellings am linken Ventrikel, eine Reduktion von Mortalit t und Krankenhausaufnahmen sowie eine Verbesserung der Leistungsf higkeit bewirken k nnen. Zudem ist diese Therapie mit relevanten Kosteneinsparungen verbunden. Therapiebeginn und Dosistitration bedürfen allerdings einer speziellen überwachung.
Intensivmedizinische Therapie der instabilen Herzinsuffizienz
Plzl G,Pall G
Journal für Kardiologie , 2003,
Abstract: Das Syndrom der instabilen Herzinsuffizienz ist eine komplexe und hochmaligne Erkrankung, die eine rasche und zielgerichtete Intervention erfordert. Mit der Erweiterung des therapeutischen Spektrums hat sich das Management der Erkrankung in den letzten Jahren ge ndert. Die frühzeitige Stratifizierung in akute Herzinsuffizienz und akut dekompensierte, chronische Herzinsuffizienz soll die Einleitung wichtiger diagnostischer und therapeutischer Schritte erleichtern und beschleunigen und die frühzeitige Festlegung eines konkreten Therapiezieles erm glichen. Voraussetzung für den differenzierten Einsatz der medikament sen Therapie ist das pathophysiologische Verst ndnis für h modynamische Ver nderungen. Eine Reduktion der hohen Mortalit tsrate beim kardiogenen Schock infolge eines akuten Myokardinfarkts ist durch rasche interventionelle Revaskularisation und Implantation einer intraaortalen Ballonpumpe m glich. Nach initialer Stabilisierung ist daher die ehestm gliche Transferierung betroffener Patienten an ein entsprechendes Zentrum sinnvoll.
Transplantvaskulopathie - Pathophysiologie, Diagnose und Therapie
Plzl G,Frick M
Journal für Kardiologie , 2009,
Abstract: Die Transplantvaskulopathie (CAV) ist die h ufigste Todesursache im Langzeitverlauf nach Herztransplantation. Sowohl immunologische als auch nicht-immunologische Faktoren sind für die Entwicklung der meist konzentrischen, diffusen, überwiegend fibr sen Intimahyperplasie verantwortlich. Die klinische Symptomatik ist unspezifisch, regelm ige Kontrolluntersuchungen sind daher erforderlich. Im Gegensatz zur konventionellen Koronarangiographie erm glicht der intravaskul re Ultraschall die frühzeitige Diagnose und Quantifizierung der Erkrankung und damit einen raschen Therapiebeginn. Dabei spielen die konsequente Einstellung kardiovaskul rer Risikofaktoren, die immunsuppressive Therapie und die Zytomegalie-Prophylaxe eine wichtige Rolle. Bei schweren Verlaufsformen kommen die perkutane Koronarintervention, seltener die Bypassoperation und in ausgew hlten F llen die Retransplantation zum Einsatz.
Fallbericht: Autoreaktive, Virus-negative Myokarditis als m gliche Ursache einer Herzinsuffizienz
Said M,Pankuweit S,Plzl G
Journal für Kardiologie , 2005,
Abstract:
Transfer des instabilen Patienten an das Zentrum
Plzl G,St?llnberger V
Journal für Kardiologie , 2004,
Abstract:
Genetik kardialer Erkrankungen
H?rmann P,Fauth C,Zschocke J,Plzl G
Journal für Kardiologie , 2012,
Abstract: Die Genetik kardialer Erkrankungen hat sich in den vergangenen 10 Jahren rasant weiterentwickelt und ist in der klinischen Praxis angekommen. Bei verschiedenen Krankheitsbildern, wie beispielsweise der hypertrophen Kardiomyopathie, der dilatativen Kardiomyopathie und dem Long-QT-Syndrom, kann der Genotyp heute wichtige zus tzliche Informationen liefern. Aufgrund der Komplexit t der Vererbung und der genetischen Testung ist die genetische Beratung von gro er Bedeutung. Das optimale Management betroffener Patienten erfordert eine multidisziplin re Betreuung und entsprechende Expertise.
Bridge to Bridge to Transplantation or Recovery – Successful Treatment for Patients with Refractory Cardiogenic Shock
D. H?fer,G. Plzl,J. Kilo,O. Bernecker
Transplantationsmedizin , 2004,
Abstract: Background: Patients in cardiogenic shock can be stabilized via percutaneous implantation of extracorporeal membrane oxygenation (ECMO). If weaning from ECMO is not possible the implantation of a ventricular assist device (VAD) is required. After implantation patients either go for recovery of myocardial function and weaning from VAD support (bridge to recovery) or for heart transplantation (bridge to transplant, HTX). Patients and Methods: Forty three patients with acute or chronic heart failure underwent VAD implantation between March 1995 and August 2004; in 23 patients (7 female, 16 male) an ECMO had been placed prior to VAD implantation. Mean age was 47.1±14.6 years. Etiology for heart failure was ischemic cardiomyopathy in 47.8% and dilative cardiomyopathy in 26.4%. ECMO cannulation was attempted percutaneously in all patients including distal limb perfusion. In all patients a paracorporeal pulsatile VAD was implanted.Results: Mean ECMO support lasted 2.5 days, mean VAD support time was 46.5 days. Twelve patients (52.2%) are long-term survivors with a mean follow-up of 35 months: 10 underwent successful heart transplantation and weaning from VAD was possible in 2 patients. Deceased patients showed significantly elevated liver function tests and blood lactate levels before ECMO implantation as well as before VAD implantation.The analysis of 3 subgroups shows the following results:Bridge to transplant (n=13): 9 survivors (HTX), mortality 30.7%Bridge to recovery (n=2): 2 survivors (weaning from VAD), mortality 50%Bridging after cardiopulmonary resuscitation (n=6): 1 survivor (HTX), mortality 83.3%.Discussion: Immediate ECMO implantation before VAD implantation in patients with cardiogenic shock has several advantages: 1. it provides both cardiac and pulmonary support for hypoxic patients and can be inserted percutaneously; 2. it provides time to evaluate potential transplant candidates; and 3. it is relatively less costly than other forms of mechanical circulatory support. Best results could be achieved in patients who were already put on the HTX waiting list or who suffered from myocarditis. Patients from the “Bridging after CPR” subgroup receiving mechanical support as ultima ratio who have been resuscitated extensively before ECMO implantation showed disillusioning mortality rates.
Fallbericht: Paroxysmale Tachyarrhythmie 2 Jahre nach orthotoper Herztransplantation
Berger T,Hintringer F,Pachinger O,Plzl G
Journal für Kardiologie , 2004,
Abstract:
Herzinsuffizienz-Register- (HIR-) Austria 2006-2009: Erfahrungen und Konsequenzen
Plzl G,Pacher R,Altenberger J,Dornaus C
Journal für Kardiologie , 2010,
Abstract: Einführung: Chronische Herzinsuffizienz (CHI) ist eine invalidisierende und prognoselimitierende Erkrankung, die sich zu einem schwerwiegenden gesundheitspolitischen und konomischen Problem entwickelt hat. Das Herzinsuffizienz-Register (HIR-) Austria wurde eingerichtet, um die aktuelle Versorgungslage der CHI und die Umsetzung von Therapie- und Diagnoseleitlinien in sterreich zu untersuchen. In der vorliegenden Arbeit werden erste Ergebnisse aus dem HIR-Austria pr sentiert. Methoden und Ergebnisse: Von Mai 2006 bis M rz 2009 wurden 1648 Patienten, die wegen CHI erstmals an einer Herzinsuffizienz-Ambulanz in sterreich vorgestellt wurden, prospektiv erfasst. Das Alter betrug 62 ± 13 Jahre, 72 % waren m nnlich, 66 % wiesen eine eingeschr nkte LV-Funktion (EF ≤ 40 %) auf. Zum Zeitpunkt der Erstuntersuchung erhielten 85 % der Patienten einen ACE-I/ARB, 79 % einen Betablocker, 41 % einen Aldosteron-Antagonisten. Die empfohlene Zieldosis wurde allerdings nur selten erreicht (ACE-I 40 %, ARB 20 %, Betablocker 16 %). Frauen und Patienten mit nicht-isch mischer CMP oder kurzer Erkrankungsdauer erhielten seltener eine neurohumorale Therapie. Die übereinstimmung der Pharmakotherapie mit den Leitlinien der ESC 2005 wurde anhand des Guideline Adherence Indicator (GAI) geprüft. Eine hohe Leitlinientreue fand sich bei 34,4 %, eine mittlere bei 51 %, eine niedrige bei 14,6 % der Patienten. Ein Follow-up von 12 ± 3 Monate wurde bei 768 Patienten (62 % der im Beobachtungszeitraum m glichen Untersuchungen) durchgeführt. Die Ein-Jahres-Mortalit t betrug 10,3 %, station re Aufnahmen wegen kardialer Dekompensation waren bei 74 (9,6 %) Patienten erforderlich. Die Wahrscheinlichkeit, einen der beiden Endpunkte zu erreichen, war für Patienten mit niedrigem GAI selbst nach Adjustierung für Einflussgr en wie Alter, Geschlecht, NYHA-Stadium und NT-proBNP um 52 % h her als für Patienten mit hohem GAI. Bei überlebenden Patienten nahmen unter einer verbesserten Therapie sowohl das NYHAStadium (2,2 vs. 1,9; p 0,0001) als auch NTproBNP (1307 [IQR 650 3055] vs. 822 [IQR 301 2026]; p 0,0001) ab. Zusammenfassung: Im HIR-Austria zeigt sich, dass die Pharmakotherapie von PatientInnen mit stabiler CHI in sterreich selbst bei selektionierten Patienten unzureichend ist. Eine niedrige Leitlinientreue in der Therapie ist mit einer deutlich h heren Ereignisrate assoziiert. Die Therapieoptimierung ist mit einer Verbesserung im Schweregrad der CHI verbunden. Aufgrund dieses Versorgungsdefizits ist die Einrichtung einer fl chendeckenden Patientenversorgung in speziellen Versorgungsnetzwerken
Machbarkeit und Effizienz einer extramuralen Nachsorge von Patienten mit dekompensierter Herzinsuffizienz - das Tiroler Modell
Plzl G,Metzler B,K?hler A,Schindelwig K
Journal für Kardiologie , 2007,
Abstract: Dekompensierte Herzinsuffizienz ist die h ufigste Ursache für station re Behandlung bei lteren Patienten. Die Wiederaufnahmerate innerhalb der ersten Monate betr gt bis zu 50 %. Durch ein umfassendes Patientenmanagement kann die Zahl der Krankenhauswiederaufnahmen reduziert werden. In der vorliegenden Pilotstudie sollen neben Machbarkeit und Effizienz auch die konomischen Konsequenzen einer auf den Gro raum Innsbruck zugeschnittenen Ambulanz-basierten Heimbetreuung von lteren Patienten mit Herzinsuffizienz (HI) durch speziell geschultes Pflegepersonal untersucht werden. Von Juli bis September 2003 wurden 17 Patienten, die wegen dekompensierter HI an der Universit tsklinik Innsbruck station r behandelt wurden, in die Studie eingeschlossen. Nach intensiver Schulung durch speziell ausgebildete "HI-Schwestern" und Therapieoptimierung in der HI-Ambulanz wurden acht Patienten einer Interventionsgruppe und neun Patienten einer Kontrollgruppe randomisiert zugeordnet. Patienten der Interventionsgruppe wurden nach der Entlassung und in weiterer Folge in variablen Abst nden von der "HI-Schwester" zu Hause besucht und die Therapie in Absprache mit der HI-Ambulanz angepa t. Patienten der Kontrollgruppe wurden dem niedergelassenen Arzt zur weiteren Betreuung zugewiesen. Die Wiederaufnahmerate innerhalb von sechs Monaten betrug in der Interventionsgruppe 37 %, in der Kontrollgruppe 78 % (p 0,05). Die Zeit bis zur Wiederaufnahme (127 ± 24 vs. 84 ± 23 Tage) war in der Interventionsgruppe tendenziell l nger als in der Kontrollgruppe. Ebenso zeigte sich in der Interventionsgruppe nach sechs Monaten ein Trend zu einer verbesserten neurohumoralen Therapie. Die Reduktion der Krankenhauswiederaufnahmen ist nach Abzug der Kosten für die HI-Schwester mit einer Kosteneinsparung von 2266/Patient/Jahr verbunden. Auf das gesamte Bundesland Tirol hochgerechnet würde ein derartiges Hybrid-Betreuungsmodell eine Kosteneinsparung von ca. 1,172.820 j hrlich bedeuten. Diese Pilotstudie zeigt die Machbarkeit einer Ambulanz-basierten Nachbetreuung von lteren Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz durch eine mobile Pflegekraft unter Berücksichtigung der in sterreich notwendigen gesetzlichen Voraussetzungen. Mit diesem Hybrid- Betreuungsmodell ist eine Reduktion der Krankenhauswiederaufnahmen und damit eine Senkung der krankheitsbezogenen Kosten m glich.
Page 1 /351440
Display every page Item


Home
Copyright © 2008-2017 Open Access Library. All rights reserved.