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Die ovarielle Stimulation und Ovulationsinduktion in der Assistierten Reproduktion
Just A,Obruca A
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2002,
Abstract: Im Jahre 1978 wurde mit der Geburt des ersten Kindes nach erfolgreicher in vitro-Fertilisation und anschlie endem Embryotransfer eine neue ra der Reproduktionsmedizin eingeleitet. Das Indikationsspektrum der Assistierten Reproduktion (ART) hat sich seither - vor allem durch die Einführung der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) als eine Routinemethode - stark gewandelt und erweitert. Der Arbeitsgruppe um Alan Trounson ist es zu verdanken, da die in der Tiermedizin gewonnen Erkenntnisse um die M glichkeit einer kontrollierten überstimulation (COH) in den 80er Jahren den Einzug in die Humanmedizin gehalten haben. Eine suffizient kontrollierte ovarielle überstimulation ist bis heute Grundlage für den Behandlungserfolg des Paares und erm glicht die Gewinnung einer genügenden Anzahl von reifen Oozyten. Gleichzeitig werden indirekt z. B. nachfolgende labortechnische Schritte durch diese beeinflu t.
GnRH - Gonadotropin Releasing Hormon: Mechanismen und therapeutische Anwendung in der assistierten Reproduktion
Obruca A,Fischl F,Huber JC
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 1998,
Abstract: Mit der Einführung der Gondotropinreleasinghormon (GnRH) Agonisten konnte eine Verbesserung der ovariellen Stimulationen, insbesonders bei Patienten mit einer Hormonst rung (z. B.: PCO) oder mit ovarieller Insuffizienz ("poor responder") erreicht werden. Derzeit kommen im Rahmen der In-vitro Fertilisation (IVF) 3 verschiedene Protokolle zur Anwendung. Beim langen Protokoll beginnt die GnRH Agonist-Verabreichung entweder in der Mitte der Lutealphase des Vorzyklus oder aber in der frühen Follikelphase des Behandlungszyklus. Die eigentliche Stimulation mittels Gonadotropinen beginnt erst, nachdem die hypophys re Suppression feststeht. Im Unterschied dazu nützt das kurze und das ultrakurze Protokoll den kurzzeitig stimulierenden Effekt der GnRH Agonisten aus. Deswegen beginnt die Gonadotropingabe bereits kurze Zeit nach Stimulationsbeginn. Die GnRH Agonist-Therapie dauert beim ultrakurzen Protokoll nur 3 bis 4 Tage, beim kurzen Protokoll bis zur Ovulationsinduktion. Den besseren Stimulationseffekt durch GnRH-Stimulationsprotokolle erkauft man mit einem erh hten Risiko eines ovariellen Hyperstimulationssyndroms, das vor allem jüngere Patientinnen trifft.
Zeitliche Optimierung der kontrollierten Hyperstimulation (KOH) in Kombination mit GnrH-Antagonisten und Ovulationshemmer in einem IVF-Programm
Fischl F,Huber JC,Obruca A
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2001,
Abstract:
Spermienmaturation in vitro nach Inkubation testikul rer Biopsien
Mock K,Lunglmayr G,Meixner EM,Obruca A
Journal für Urologie und Urogyn?kologie , 1998,
Abstract: In circa 50 % der Patienten mit hochgradiger tubul rer Insuffizienz waren Spermien aus Hodengewebe extrahierbar. In 75 % der F lle erreichten die Spermien eine Motilit t. Bei obstruktiven Azoospermien waren immer motile Spermien zu gewinnen. Die Motilit t und der Anteil der motilen testikul ren Spermien nimmt unter Inkubationsbedingungen in vitro deutlich zu. Das Maximum der Motilit t war bei St rungen der Germinalzelldifferenzierung zwischen 24 und 48 Stunden, und bei obstruktiven Azoospermien zwischen 48 und 72 Stunden vorhanden. Der Grad der Motilit t war bei testikul rer Azoospermie mit nur vereinzelt langsam progressiv motilen Spermien deutlich geringer im Vergleich zu posttestikul r azoospermen M nnern mit rasch progressiv beweglichen Samenzellen. Daraus ist zu schlie en, da die Potenz der Spermien, eine Motilit t zu entwickeln, eine intrinsische Eigenschaft darstellt, und prinzipiell unabh ngig von epididymalen Faktoren ist. Dieser Proze ben tigt jedoch Zeit und gewisse Inkubationsbedingungen. Die Motilit t ist das einzige sichere Kriterium in der Selektion der Spermien und für den Erfolg der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion. Das Hodenbiopsat sollte mindestens 24 Stunden vor einer ICSI mit testikul ren Spermien inkubiert werden.
Die ovarielle Stimulation mit einem GnRH-Antagonisten-Protokoll: Puregon liquid & Orgalutran - Auswertung einer sterreichischen Multicenterstudie
Obruca H,Prieler JA,Strohmer H
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2002,
Abstract: Die ovarielle Stimulation stellt nach wie vor einen Eckpfeiler der Sterilit tsbehandlung mittels in vitro-Fertilisation-Embryotransfer (IVF-ET) dar. Insbesonders neue Techniken wie Mikromanipulation oder Blastocystenkultur ben tigen eine suffiziente Stimulation. Das Ziel der kontrollierten ovariellen Hyperstimulation (COH) sollte eine entsprechende Anzahl reifer Eizellen sein, gleichzeitig sollte ein vorzeitiger endogener LH-Anstieg verhindert werden und das Risiko des überstimulationssyndroms m glichst gering sein. Ein nicht zu vernachl ssigender Aspekt ist die Belastung für die Patienten, die durch Stimulationsdauer und Nebenwirkungen beeinflu t wird. Mit der Identifizierung der Aminos urestruktur des GnRH 1971 durch Schally und Guillemin war der Weg frei zur Modifizierung und Entwicklung der GnRH-Agonisten. Diese haben sich über Jahre hindurch zum "goldenen Standard" der IVF-Stimulationen etabliert. Der gewünschte Effekt der hypophys ren Blockade wird jedoch erst nach einer Phase des "flare up" und einer Ersch pfung der hypophys ren FSH- und LH-Speicher nach ca. 10?14 Tagen erreicht. Dann erst kann beim langen Stimulationsprotokoll mit der eigentlichen ovariellen Stimulation begonnen werden. Erst durch weitere Modifikationen konnten GnRH-Antagonisten geschaffen werden, die im Unterschied zu den GnRH-Agonisten durch eine reversible, kompetitive Bindung eine Rezeptorblockade verursachen. Das bedeutet, da eine suffiziente LH-Suppression sofort erreicht werden kann. In Abbildung 1 ist eine klassische Stimulation mit GnRH-Antagonisten dargestellt. Dieses Stimulationsschema kam im Rahmen einer Anwendungsbeobachtung in 10 sterreichischen IVF-Zentren (siehe Teilnehmerliste) zum Einsatz und die Ergebnisse dieser "Multicenter-Analyse" stellen wir im folgenden vor.
The Spread of Infectious Disease on Network Using Neutrosophic Algebraic Structure  [PDF]
A. Zubairu, A. A. Ibrahim
Open Journal of Discrete Mathematics (OJDM) , 2017, DOI: 10.4236/ojdm.2017.72009
Abstract: Network theory and its associated techniques has tremendous impact in various discipline and research, from computer, engineering, architecture, humanities, social science to system biology. However in recent years epidemiology can be said to utilizes these potentials of network theory more than any other discipline. Graph which has been considered as the processor in network theory has a close relationship with epidemiology that dated as far back as early 1900 [1]. This is because the earliest models of infectious disease transfer were in a form of compartment which defines a graph even though adequate knowledge of mathematical computation and mechanistic behavior is scarce. This paper introduces a new type of disease propagation on network utilizing the potentials of neutrosophic algebraic group structures and graph theory.
A Comparative Investigation of Lead Sulfate and Lead Oxide Sulfate Study of Morphology and Thermal Decomposition  [PDF]
S. A. A. Sajadi
American Journal of Analytical Chemistry (AJAC) , 2011, DOI: 10.4236/ajac.2011.22024
Abstract: The compound lead oxide sulfate PbSO4.PbO was prepared in our laboratory. The Thermal behavior of PbSO4 was studied using techniques of Thermogravimetry under air atmosphere from 25 to 1200°C. The identity of both compounds was confirmed by XRD technique. Results obtained using both techniques support same decomposition stages for this compound. The electron microscopic investigations are made by SEM and TEM. The compound is characterized by XRD and the purity was determined by analytical Methods. Also a series of thermogravimetric analysis is made and the ideal condition is determined to convert this compound to pure lead oxide.
Metal ion-binding properties of L-glutamic acid and L-aspartic acid, a comparative investigation  [PDF]
S. A. A. Sajadi
Natural Science (NS) , 2010, DOI: 10.4236/ns.2010.22013
Abstract: A comparative research has been developed for acidity and stability constants of M(Glu)1, M(Asp)2 and M(Ttr)3 complexes, which have been determined by potentiometric pH titration. Depending on metal ion-binding properties, vital differences in building complex were observed. The present study indicates that in M(Ttr) com-plexes, metal ions are arranged to the carboxyl groups, but in M(Glu) and M(Asp), some metal ions are able to build chelate over amine groups. The results mentioned-above demonstrate that for some M(Glu) and M(Asp) complexes, the stability constants are also largely determined by the affinity of metal ions for amine group. This leads to a kind of selectivity of metal ions, and transfers them through building complexes accompanied with glutamate and aspartate. For heavy metal ions, this building complex helps the absorption and filtration of the blood plasma, and consequently, the excursion of heavy metal ions takes place. This is an important method in micro-dialysis. In this study the different as-pects of stabilization of metal ion complexes regarding to Irving-Williams sequence have been investigated.
Determining the Basaltic Sequence Using Seismic Reflection and Resistivity Methods  [PDF]
A. Alanezi, A. Qadrouh
Open Journal of Geology (OJG) , 2013, DOI: 10.4236/ojg.2013.32B004
Abstract:

This study was carried out in Harat Rahat (south of Almadinah Almonwarah) using seismic reflection and resistivity methods. The main objectives of this study are to determine the extent of the basaltic layer and to define the subsurface faults and fractures that could affect and control the groundwater movement in the study area. A 2D seismic profile was acquired and the result shows that the subsurface in the study area has a major fault. We obtained a well match when the seismic result was compared with drilled wells. As a complementary tool, the resistivity method was applied in order to detect the groundwater level. The results of the resistivity method showed that six distinct layers have been identified. The interpretation of these six layers show that the first three layers, the fourth layer, the fifth layer and the bottom of the section indicated various subsurface structures and lithologies; various basaltic layers, fractured basalt, weathered basement and fresh basaltic layers, respectively. It is obvious that the eventual success of geophysical surveys depend on the combination with other subsurface data sources in order to produce accurate maps.

Equilibria and Stability in Glycine, Tartrate and Tryptophan Complexes, Investigation on Interactions in Cu(II) Binary and Ternary Systems in Aqueous Solution  [PDF]
S. A. A. Sajadi
Open Journal of Inorganic Non-metallic Materials (OJINM) , 2014, DOI: 10.4236/ojinm.2014.41001
Abstract:

The acidity and stability constants of M(Gly)1, M(Ttr)1, and M(Trp)1 M: Cu2+, Cu(Bpy2)2+, and Cu(Phen3)2+ complexes, were determined by potentiometric pH titration. It is shown that the stability of the binary Cu(L), (L: Gly, Ttr, and Trp) complex is determined by the basicity of the carboxylate group on one side and amino group on the other side. It is demonstrated that the equilibrium, Cu(Ha4)2+ + Cu(L) \"\"Cu(Har)(L) + Cu2+, is displacement due to the well known experience that mixed ligand complexes formed by a divalent 3d ion, a heteroaromatic N base and an O donor ligand possess increased stability. The stability constants of the 1:1 complexes formed between Cu2+, Cu(Bpy)2+ or Cu(Phen)2+

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