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ATLAS.ti als Auswertungstool des Datensatzes zur Finanzkrise Using ATLAS.ti for Analyzing the Financial Crisis Data Utilizando ATLAS.ti para analizar datos de la crisis financiera
Susanne Friese
Forum : Qualitative Social Research , 2010,
Abstract: Die Datenanalyse, die in diesem Artikel vorgestellt wird, ist Teil eines umfangreicheren Experiments, in dem Entwickler/innen von CAQDAS (Software für computergestützte qualitative Datenanalyse), oder Personen, die eng mit ihnen zusammenarbeiten, Daten analysiert haben, die auf einem gemeinsamen Datensatz basieren. Ziel war es, herauszufinden, ob und wie die jeweilige Software die Analyse der Daten beeinflusst. Meine These ist, dass der Einfluss von Software gr er wird, je weniger methodische Kenntnisse bei den Anwender/innen vorhanden sind. D.h., je gr er die methodischen Fachkenntnisse und die Sicherheit in der Umsetzung einer bestimmten Methode sind, desto geringer ist der Einfluss von Software. Daher setzte ich den Schwerpunkt in diesem Artikel auf den methodischen Ansatz, den ich für die Analyse der Daten verwendet habe (siehe dazu auch FRIESE 2011) und erkl re dann die Umsetzung in ATLAS.ti. URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1101397 This article is part of a larger experiment where developers of CAQDAS (Computer Assisted Qualitative Data AnalysiS) packages, or those cooperating very close with them, analyzed data based on a common data set. The aim was to find out whether the use of software influences the ways we analyze data and if so how. My argument is that software has a greater influence when users lack methodological know-how. The greater the methodological expertise and confidence in using a certain methodology in the context of software, the lesser is the influence of software. Therefore the focus of my paper is on the methodological approach that I am using when analyzing qualitative data (see FRIESE, 2011). After outlining this approach, I illustrate how I have applied it in analyzing the financial crisis data with ATLAS.ti. URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1101397 Este artículo es parte de un experimento más grande en el que desarrolladores de CAQDAS (Análisis de Datos Cualitativos Asistido por Computadora) o quienes cooperan muy cerca de ellos, analizaron datos provenientes de un conjunto común. El objetivo fue encontrar si el uso de software influye en las formas en que analizamos datos y cómo, si lo hace. Mi argumento es que el software posee influencia mayor cuando el usuario carece de "saber cómo" metodológico. Entre mayor es la experiencia y confianza metodológicas al usar cierta metodología en el contexto del software, menor es la influencia de éste. Por tanto, mi artículo se centra en el enfoque metodológico que estoy usando cuando analizo datos cualitativos (ver FRIESE 2011). Luego de describir e
Review: Margaret A. Morrison, Eric Haley, Kim Bartel Sheehan & Ronal E. Taylor (2002). Using Qualitative Research in Advertising: Strategies, Techniques, and Applications / Shay Sayre (2001). Qualitative Methods for Marketplace Research Review: Margaret A. Morrison, Eric Haley, Kim Bartel Sheehan & Ronal E. Taylor (2002). Using Qualitative Research in Advertising: Strategies, Techniques, and Applications / Shay Sayre (2001). Qualitative Methods for Marketplace Research Rese a: Margaret A. Morrison, Eric Hal
Susanne Friese
Forum : Qualitative Social Research , 2004,
Abstract: In der Rezension werden zwei Bücher beschrieben, die sich dem gleichen Thema widmen und hnliche Zielgruppen ansprechen. Das Buch von SAYRE handelt über qualitative Marktforschung im Allgemeinen und richtet sich an Marketingstudenten und praktizierende Marketingfachleute. MORRISON, HALEY, SHEEHAN und TAYLOR hingegen w hlen mit der Werbebranche einen speziellen Blickwinkel. Ihre Perspektive ist insgesamt weitaus mehr an den aktuellen Praktiken eines Planers in der Werbeindustrie ausgerichtet – auch bemerkbar an ihrem Schreibstil: Das Buch ist sehr stimulierend zu lesen, auch für Lesende, die noch keine Kenntnis über qualitative Methoden besitzen. SAYREs Buch ist im Vergleich dazu mehr von einem akademischen Schreibstil gepr gt, bezieht fünf theoretische Perspektiven ein und enth lt mehr Details. Es liefert alle notwendigen Informationen, um ein qualitatives Marktforschungsprojekt konzipieren und durchführen zu k nnen. Der wesentliche Unterschied zu anderen qualitativen Methodenbüchern ist, dass jeder Schritt mit Beispielen aus dem Marketing illustriert wird. Geeignet als Lehrbuch sind im Prinzip beide Publikationen. Wegen der vielen Beispiele ist das Buch von SAYRE sehr empfehlenswert für Marketingstudenten. Das Buch von MORRISON et al. – da es ein Spezialgebiet des Marketing anspricht – würde ich hingegen nur für Studenten im Bereich der Werbeforschung empfehlen, oder aber als interessante Zweitlektüre in einem Methodenkurs für "all-round" Marketingstudenten. Wenn als Kursbestandteil ein kleines eigenes Marktforschungsprojekt durchgeführt werden soll, müssen beide Bücher erg nzt werden. Insbesondere, weil die Darstellungen über qualitative Datenanalyse u erst kurz gehalten sind. Diese Kapitel müssen auf jeden Fall entweder durch gezieltes Training im Unterricht oder weitere Literatur vervollst ndigt werden. Dennoch: Das Buch von SAYRE und auch das von MORRISON et al. sind die bisher besten qualitativen Methodenbücher, die ich im Bereich Marketing gelesen habe. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0401258 The review discusses two books, both covering very similar contents and addressing more or less the same audience. The book by SAYRE is about the use of qualitative method in marketplace research in general and is aimed at marketing students and practitioners; the book by MORRISON, HALEY, SHEEHAN and TAYLOR focuses more specifically on one area of mar-keting, namely advertising research. MORRISON et al. provide the more practical perspective, a fact that is also reflected in the writing style of the book. It is stimulating to read, even for readers fa-miliar with qu
Review: Doris Mosbach (1999). Bildermenschen – Menschenbilder. Exotische Menschen als Zeichen in der neueren deutschen Printwerbung Review: Doris Mosbach (1999). Bildermenschen – Menschenbilder. Exotische Menschen als Zeichen in der neueren deutschen Printwerbung [People in Images—Images of People: Exotic People as Signs in the New German Print Advertisement] Rese a: Doris Mosbach (1999). Bilderme
Susanne Friese
Forum : Qualitative Social Research , 2000,
Abstract: URN: urn:nbn:de:0114-fqs0003486 URN: urn:nbn:de:0114-fqs0003486 URN: urn:nbn:de:0114-fqs0003486
Review: Andreas Wernet (2000). Einführung in die Interpretationstechnik der Objektiven Hermeneutik Review: Andreas Wernet (2000). Einführung in die Interpretationstechnik der Objektiven Hermeneutik [Introduction to Interpretation Techniques of Objective Hermeneutics] Rese a: Andreas Wernet (2000). Einführung in die Interpretationstechnik der Objektiven Hermeneutik [Introducción a las técnicas de interpretación de la hermenéutica objetiva]
Susanne Friese
Forum : Qualitative Social Research , 2003,
Abstract: WERNET stellt in seinem Buch sowohl die theoretischen Hintergründe der Objektiven Hermeneutik als auch die praktische Vorgehensweise der Methodik vor. Die Gewichtung liegt dabei auf den methodentechnischen Kernoperationen der objektiv-hermeneutischen Textinterpretation. Die wichtigsten methodischen Stichworte und Prinzipien werden im ersten Drittel des Buchers, in den Kapiteln 1 und 2, umrissen. Auf den restlichen 60 Seiten erl utert WERNET die Methode anhand von Beispielen, was den Einstieg in die Objektive Hermeneutik um einiges erleichtert. Ich würde dem Leser dennoch empfehlen, sich nicht gleich mit den Beispielen zu befassen, sondern sich zun chst einmal mit dem ersten Teil des Buches auseinanderzusetzen. Dies ist nicht immer einfach, tr gt aber zum allgemeinen Verst ndnis bei. Die Kapitel bauen aufeinander auf und ein Springen zwischen Kapiteln ist erst ratsam, wenn man das Buch zumindest einmal von vorne bis hinten sequentiell durchgelesen hat. Nach der theoretischen Einleitung geht es im dritten Kapitel des Buches um den Dreischritt, der für die Interpretationstechnik der Objektiven Hermeneutik von grundlegender Bedeutung ist. Die Interpretationstechnik des Dreischritts wird anhand von drei Beispiels tzen erl utert und beinhaltet das Erz hlen von Geschichten, das Bilden von Lesarten und das Rekonstruieren einer Fallstruktur. Im vierten Kapitel wird eine vollst ndige Interpretationssequenz, in der Sprache der Objektiven Hermeneutik: eine Fallrekonstruktion, am Beispiel eines Lehrerinterviews durchgeführt. Abgerundet wird das Buch durch eine Zusammenfassung aller wichtigen Regeln und Maxime auf den letzten fünf Seiten. Zielgruppe des Buches sind Forschende, die sich erstmals mit der Objektiven Hermeneutik besch ftigen wollen um sie m glicherweise als ein Interpretationswerkzeug zu verwenden. Insgesamt betrachtet ist es WERNET gelungen, dem interessierten Neuling einen Einblick in das Verfahren zu geben, und das Buch ist sicherlich auch geeignet, Anwendern der Methode als komprimiertes Referenzwerk zu dienen. Ob WERNET den Leser von der Güte der Methodik überzeugt, muss jeder für sich selbst entscheiden. WERNET geht in seiner Abhandlung auf h ufig genannte Kritikpunkte ein und gibt oftmals auch einleuchtende Antworten. In mindestem einem Punkt konnte er mich aber nicht überzeugen: Und das ist der Anspruch der Objektiven Hermeneutik, die einzige Methode zu sein, die die soziale Wirklichkeit angemessen darstellen kann. In Abschnitt 3 dieser Rezension zeige ich die Unhaltbarkeit dieser Behauptung anhand der von der Objektiven Hermeneutik selbst erstell
La otredad de Europa
Heidrun Friese
Política y Sociedad , 2005, DOI: -
Abstract: Peter Sloterdjik se ala que lo que los europeos se juegan hoy es la apertura de un espacio práctico y teórico que permita revisar y en ultimo término abandonar los conceptos de Imperio que han caracterizado la idea de Europa durante mucho tiempo. Europa, según parece, encara un momento histórico que no sólo anuncia una partida hacia otra Europa distinta y posible, sino que es un momento crítico que debe aprovecharse para no perder la posibilidad misma de que exista una Europa política. Al mismo tiempo, la urgencia de hoy se caracteriza por la apelación a una apertura hacia un Otro (J. Derrida). Esta otredad activa no indica simplemente una otredad actuante hoy y siempre en Europa (R. Brague, E. Morin) sino que apunta a la intuición de que Europa adolece de una identidad estable y fija. Así pues, Europa sitúa su fundamente tanto en una otredad como en su otredad. El argumento se desarrolla en tres pasos. Primero se aborda la cuestión del momento histórico, que pide responsibilidad y compromiso; en segundo lugar, se explora la cuestión de la identidad de Europa y su otredad; por último, la crítica de los actuales conceptos de Europa permite un espacio abierto para una venidera Europa que resista a los conceptos de Imperio.
NA49 evidence for the onset of deconfinement
V. Friese
Physics , 2009,
Abstract: We review the experimental results obtained by the NA49 collaboration in the context of its beam energy scan programme. The data on particle yields and spectral distributions suggest that the deconfinement phase transition is first reached in central collisions of heavy nuclei at about 30A GeV beam energy. Hadron-string transport models as well as the hadron gas model fail to describe the observed energy dependences unless additional parameters or unmeasured states are included.
New Results from NA49
V. Friese
Physics , 2001,
Abstract: We present recent results of the SPS experiment NA49 on production of strange particles and event-by-event fluctuations of mean $p_t$ and of charged particle ratios in central Pb+Pb collisions at various beam energies (40, 80, 158 AGeV) as well as in different collisions at 158 AGeV, going from p+p over light-ion collisions to peripheral and central Pb+Pb.
Tumour Fas ligand:Fas ratio greater than 1 is an independent marker of relative resistance to tamoxifen therapy in hormone receptor positive breast cancer
Toralf Reimer, Dirk Koczan, Heiner Müller, Klaus Friese, Hans-Jürgen Thiesen, Bernd Gerber
Breast Cancer Research , 2002, DOI: 10.1186/bcr456
Abstract: Tumour biopsies from 215 primary invasive breast cancer patients were examined for the expression of FasL and Fas mRNA transcripts by quantitative real-time RT-PCR. Their prognostic and predictive impact on patient survival was determined in univariate and multivariate survival analyses.Using a cutoff value of 1, a FasL:Fas ratio greater than 1 was found to have significant prognostic value for disease-free survival among the total population (median follow up 54 months). It was associated with a significantly decreased disease-free survival (P = 0.022) and with a tendency toward increased mortality (P = 0.14) in univariate analysis. Hormone receptor positive women exclusively treated with tamoxifen (n = 86) and with a FasL:Fas ratio greater than 1 had a significantly decreased disease-free survival (P = 0.008) and overall survival (P = 0.03) in univariate Kaplan–Meier analysis. Furthermore, tumour size and FasL:Fas ratio were of independent predictive significance in the multivariate model for disease-free and overall survival in that subgroup. Among postmenopausal patients (n = 148) both of those factors retained independent prognostic significance in the multivariate model for disease-free survival. In contrast, FasL:Fas ratio had no significant predictive value in patients exclusively treated with chemotherapy.The data presented indicate that FasL:Fas ratio may be useful not only as a prognostic factor but also as a predictive factor for projecting response to the antioestrogen tamoxifen. The results strongly support a correlation between FasL:Fas ratio greater than 1 and lack of efficacy of tamoxifen in hormone receptor positive patients.The Fas receptor (CD95/APO-1) is a widely expressed glycosylated cell surface molecule of approximately 45–52 kDa. It is a type I transmembrane receptor and can also occur in several soluble forms. Under physiological conditions Fas-mediated apoptosis is triggered by Fas ligand (FasL/CD95L), the natural ligand of the receptor.
Ventilation distribution in rats: Part I - The effect of gas composition as measured with electrical impedance tomography
Dunster Kimble R,Friese Marlies,Fraser John F,Cowin Gary J
BioMedical Engineering OnLine , 2012, DOI: 10.1186/1475-925x-11-64
Abstract: The measurement of ventilation distribution is currently performed using inhaled tracer gases for multiple breath inhalation studies or imaging techniques to quantify spatial gas distribution. Most tracer gases used for these studies have properties different from that of air. The effect of gas density on regional ventilation distribution has not been studied. This study aimed to measure the effect of gas density on regional ventilation distribution. Methods Ventilation distribution was measured in seven rats using electrical impedance tomography (EIT) in supine, prone, left and right lateral positions while being mechanically ventilated with either air, heliox (30% oxygen, 70% helium) or sulfur hexafluoride (20% SF6, 20% oxygen, 60% air). The effect of gas density on regional ventilation distribution was assessed. Results Gas density did not impact on regional ventilation distribution. The non-dependent lung was better ventilated in all four body positions. Gas density had no further impact on regional filling characteristics. The filling characteristics followed an anatomical pattern with the anterior and left lung showing a greater impedance change during the initial phase of the inspiration. Conclusion It was shown that gas density did not impact on convection dependent ventilation distribution in rats measured with EIT.
Ventilation distribution in rats: Part 2 – A comparison of electrical impedance tomography and hyperpolarised helium magnetic resonance imaging
Dunster Kimble R,Friese Marlies EJ,Fraser John F,Galloway Graham J
BioMedical Engineering OnLine , 2012, DOI: 10.1186/1475-925x-11-68
Abstract: Background Hyperpolarised helium MRI (He3 MRI) is a new technique that enables imaging of the air distribution within the lungs. This allows accurate determination of the ventilation distribution in vivo. The technique has the disadvantages of requiring an expensive helium isotope, complex apparatus and moving the patient to a compatible MRI scanner. Electrical impedance tomography (EIT) a non-invasive bedside technique that allows constant monitoring of lung impedance, which is dependent on changes in air space capacity in the lung. We have used He3MRI measurements of ventilation distribution as the gold standard for assessment of EIT. Methods Seven rats were ventilated in supine, prone, left and right lateral position with 70% helium/30% oxygen for EIT measurements and pure helium for He3 MRI. The same ventilator and settings were used for both measurements. Image dimensions, geometric centre and global in homogeneity index were calculated. Results EIT images were smaller and of lower resolution and contained less anatomical detail than those from He3 MRI. However, both methods could measure positional induced changes in lung ventilation, as assessed by the geometric centre. The global in homogeneity index were comparable between the techniques. Conclusion EIT is a suitable technique for monitoring ventilation distribution and inhomgeneity as assessed by comparison with He3 MRI.
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