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Interventionelle Pr nataltherapie - der Fetus als Patient
Strauss A,Hepp H,Paek B
Speculum - Zeitschrift für Gyn?kologie und Geburtshilfe , 2001,
Abstract: Mit dem rasanten Fortschritt pr nataler Diagnostik wurden auch Hoffnungen auf therapeutische Optionen geweckt. Eine Vielzahl, aber bei weitem nicht alle Probleme und technischen Schwierigkeiten konnten in den letzten Jahren gel st werden. Die Indikation zur invasiven Pr nataltherapie ist der Gruppe fetaler Erkrankungen bzw. Anomalien vorbehalten, welche mit einer progressiven Sch digung der Organentwicklung einhergehen. Die transabdominelle Punktion, fetoskopische "minimal invasive" und offene Pr natalchirurgie stellen die 3 Kategorien pr nataler Interventionsm glichkeiten dar. Amnioninfusion, Amniondrainage, Erythrozyten-/ Thrombozytentransfusion, Drainage intrakavit rer Flüssigkeit, dauerhafte intraamniale Shuntanlage und direkte, intravaskul re medikament se Therapie bezeichnen das Anwendungsgebiet der transabdominellen Nadelprozeduren. Endoskopische Eingriffe stehen bei Zwillingsschwangerschaften, kompliziert durch ein fetofetales Transfusionssyndrom oder eine TRAP-Sequenz zur Disposition. Ebenso kommen diese Eingriffe bei der Zwerchfellhernie, bei der Chylothoraxdrainage, bei obstruktiven Uropathien und bei intrauterinen Tumoren zur Anwendung. Offene fetale Operationen mit mütterlicher Hysterotomie stellen h ufig den Ausgangspunkt neuer Behandlungsoptionen dar. In der Folge werden sie jedoch zunehmend durch endoskopische Techniken mit geringerem Eingriffsrisiko abgel st. Im Zuge der Entwicklung expandierender Therapieindikationen gewinnen kindliche Analgesie und der sorgf ltige Umgang mit klinisch-ethischen Belangen bei Beratung und Eingriff zus tzliches Gewicht. Die differenzierte Entwicklung invasiver Pr nataltherapie widerlegt nachdrücklich das nach wie vor g ngige Vorurteil: Pr natale Therapie = Abruptio. Diese Zusammenfassung soll ein aktuelles Abbild etablierter wie experimenteller intrauteriner Therapiem glichkeiten geben.
Fetale Chirurgie
Strauss A,Harrison MR,Hepp H,Paek B
Speculum - Zeitschrift für Gyn?kologie und Geburtshilfe , 2001,
Abstract: Offene fetale Operationen über mütterliche Hysterotomie stellen h ufig den Ausgangspunkt neuer experimenteller Behandlungsoptionen dar. In der Folge werden sie jedoch zunehmend durch endoskopische Techniken mit geringerem Eingriffsrisiko abgel st. Intrauterine endoskopische Eingriffe stehen zur Behandlung einer intrauterin diagnostizierten Zwerchfellhernie, einer durch ein fetofetales Transfusionssyndrom komplizierten Zwillingsschwangerschaft oder einer Akranius-Akardius-Konstellation zur Disposition. Ebenso kommen diese Eingriffe bei der Chylothoraxdrainage, bei obstruktiven Uropathien und bei intrauterinen Tumoren zur Anwendung. Die Erfahrungen sind zum Teil noch auf kleine Serien und wenige Zentren begrenzt. Im Zuge der Entwicklung expandierender Therapieindikationen gewinnen eine fundierte Prognoseeinsch tzung und der sorgf ltige Umgang mit klinisch-ethischen Belangen bei Beratung und Eingriff zus tzliches Gewicht. Die vorgelegte Darstellung soll ein aktuelles Abbild etablierter wie experimenteller intrauteriner Therapiem glichkeiten geben.
Fertilit tserhaltung bei gyn kologischen Malignomen - Risikobezogene Therapiestrategien
Kimmig R,Burges A,Hepp H,Hillemanns P
Speculum - Zeitschrift für Gyn?kologie und Geburtshilfe , 2002,
Abstract: Die Erkrankung an einem Malignom bedeutet für jeden Menschen eine existentielle Bedrohung und somit eine physische wie psychische Belastung, die ihn elementar fordert. Zu der Konfrontation mit der Endlichkeit des eigenen Lebens mu sich die Patientin bei einer b sartigen Erkrankung von Geb rmutter oder Eierst cken jedoch zus tzlich mit dem Verlust des inneren Genitales durch die Therapie und somit der Fertilit t auseinandersetzen. Die Verarbeitung des Wissens um die eigene definitive Kinderlosigkeit ist bereits für einen ansonsten gesunden Menschen eine gro e Belastung. Um wieviel schwerer mag es für eine junge Frau zu verarbeiten sein, ihre eigene Existenz bedroht zu sehen und gleichzeitig die F higkeit zu verlieren, eigene Kinder zu geb ren. Nicht selten ger t die Patientin bei der Entscheidungsfindung bezüglich der bestm glichen Therapie in Konflikt: Soll sie sich durch Modifikation der Standardtherapie im Sinne der Fertilit tserhaltung einem eventuell h heren Rezidivrisiko aussetzen oder den Kinderwunsch dem maximal erreichbaren Therapieerfolg durch radikale Chirurgie opfern? Es stellt sich somit die Frage nach der M glichkeit einer fertilit tserhaltenden Therapie ohne Verlust der therapeutischen Sicherheit. Auch wenn es eine solche M glichkeit nicht geben sollte, w re es zur Entscheidungsfindung sehr wertvoll, wenn Parameter zur Verfügung stünden, die es erm glichen, die Erh hung des Rezidivrisikos einer fertilit tserhaltenden Therapie gegenüber der radikaleren "Standardtherapie" abzusch tzen. Im folgenden werden wir, abh ngig von dem zur Verfügung stehenden Wissen zur Tumorbiologie gyn kologischer Malignome, m gliche Entscheidungswege für die Therapie des Zervixkarzinoms, der Ovarialmalignome und des Endometriumkarzinoms unter dem Aspekt der Fertilit tserhaltung aufzeigen.
Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gyn kologie und Geburtshilfe e. V. und der Deutschen Gesellschaft für Gyn kologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin e. V. - Medikament ser Schwangerschaftsabbruch
Egarter Ch,Hepp H,Husslein P,Nolte B
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2004,
Abstract:
Transkulturalit t als Perspektive: überlegungen zu einer vergleichenden empirischen Erforschung von Medienkulturen Transculturality as a Perspective: Researching Media Cultures Comparatively Transculturalidad como una perspectiva: Investigación comparada de la cultura de medios
Andreas Hepp
Forum : Qualitative Social Research , 2008,
Abstract: Ein Gro teil der Forschung zu Medienkultur operiert in einem "national-territorialen" Paradigma: Medienkulturen werden als nationale Kulturen betrachtet und deterritorialisierte Formen von Medienkultur (beispielsweise professionelle Journalismuskulturen, Diasporas, Celebrity-Kulturen, usw.) werden nicht in ihrem "deterritorialen" Charakter untersucht. Gleichzeitig sind es gerade solche deterritorialen Formen von Medienkultur, die mit der fortschreitenden Globalisierung der Medienkommunikation an Relevanz gewinnen. Deswegen müssen diese in den Fokus einer vergleichenden Medien- und Kommunikationsforschung gerückt werden. Ausgehend von diesen überlegungen wird in dem Artikel eine transkulturelle Perspektive der Erforschung von Medienkulturen entwickelt. Innerhalb dieser Perspektive wird es m glich, vergleichende Forschung zu (territorialen) nationalen Medienkulturen und anderen (deterritorialen) Formen gegenw rtiger Medienkulturen zu realisieren, indem der Prozess der kulturellen Konstruktion und Artikulation in den Fokus der Analyse gerückt wird. Um ein besseres Verst ndnis dieses Ansatzes zu erm glichen, werden Medienkulturen als translokale Ph nomene sowohl in ihren territorialen als auch deterritorialen Bezügen gefasst. Ausgehend hiervon wird die "Semantik" einer transkulturellen Vergleichsperspektive dargelegt, was es dann m glich macht, praktische Prinzipien zur Durchführung einer transkulturell vergleichenden qualitativen Forschung zu formulieren. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0901267 Most of the research on media cultures operates in a "national-territorial" frame. Media cultures are considered as national cultures and other forms of media culture (for example professional journalism cultures, diasporas, celebrity cultures etc.) are not investigated in their "deterritorial" character. But it is exactly such deterritorial forms of media culture that are gaining relevance with the ongoing pace of media globalization: they therefore have to be placed in the focus of comparative media and communication research. Starting with this consideration, the article develops a transcultural perspective on researching media cultures. Within this perspective it becomes possible to conduct comparative research on (territorial) national media cultures as well as on other (deterritorial) forms of present media cultures, as this approach moves the processes of cultural construction and articulation into the focus of analysis. To arrive at a better understanding of this approach, "media cultures" are defined as translocal phenomena in their territorial as well as their dete
The “Suicide Guard Rail”: a minimal structural intervention in hospitals reduces suicide jumps
Andreas Mohl, Niklaus Stulz, Andrea Martin, Franz Eigenmann, Urs Hepp, Jürg Hüsler, Jürg H Beer
BMC Research Notes , 2012, DOI: 10.1186/1756-0500-5-408
Abstract: In the 114?months prior to the installation of the metal guard rail, 10 suicides by jumping out of the hospital’s windows occurred among 119,269 inpatients. This figure was significantly reduced to 2 fatal incidents among 104,435 inpatients treated during the 78?months immediately following the installation of the rails at the hospital’s windows (χ2?=?4.34, df?=?1, p?=?.037).Even a minimal structural intervention might prevent suicide jumps in a general hospital. Further work is needed to examine the effectiveness of minimal structural interventions in preventing suicide jumps.Jumping from heights is a readily available and lethal method of suicide accounting for about 10% of suicides in Switzerland [1]. The introduction of barriers at specific sites which have acquired publicity for suicide attempts (hot spots) has been shown to reduce suicide attempts or deaths by jumping [2,3]. Measures to prevent jumps at notorious suicide sites range from barriers that make jumps impossible (e.g., security nets) [2] to minimal interventions which are more of a psychological barrier (e.g., telephone helplines at the hot spot) [4]. Findings show that the majority of survivors of suicide jumps do not go on to commit suicide [5,6] and that the restriction of access to means of suicide may prevent suicides [7]. This suggests that it is worthwhile making preventive efforts at jumping hot spots in order to reduce overall suicide rates.The Cantonal Hospital in Baden is a Swiss general teaching hospital located in a high-rise building and has approximately 370 beds. During the past decades the hospital was confronted with a significant number of fatal jumps out of the hospital’s windows. These incidents happened despite an action plan implemented to prevent suicides. This action plan included the continuous training of physicians and nurses in the recognition of the signs and symptoms of suicidal behaviour, a well-equipped consultation and liaison psychiatric service and the temporary s
Oportunidades para los cirujanos jóvenes: algunas reflexiones Young surgeons opportunities: some reflections
JUAN HEPP K
Revista Chilena de Cirugía , 2006,
Abstract:
Reflexiones sobre el actual ejercicio profesional del cirujano Some reflextions about surgeon's practice
Juan Hepp K
Revista Chilena de Cirugía , 2009,
Abstract:
Los desafíos de la Sociedad de Cirujanos de Chile Challenges in our Surgical Society
JUAN HEPP K
Revista Chilena de Cirugía , 2008,
Abstract:
Las tecnologías digitales en contextos interculturales.
Pedro Hepp K
Cultura-Hombre-Sociedad , 2009, DOI: 10.7770/cuhso-v17n1-art295
Abstract: El presente trabajo ofrece un panorama general sobre la educación chilena con énfasis en los sectores de población más vulnerable. En seguida, aborda el uso de las tecnologías digitales en contextos interculturales en general y en el ámbito mapuche en particular. A continuación describe el estado de las tecnologías digitales en Chile y las oportunidades que esta situación ofrece para el trabajo educativo intercultural. Finalmente, presenta la línea de tecnologías digitales en contextos indígenas e interculturales del Núcleo Iniciativa Científica Milenio Centro de Investigación en Educación en Contexto Indígena e Intercultural (CIECII) de la Universidad Católica de Temuco
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