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Pr interventionelle Diagnostik vor Karotisstenting
Bhm G,Gschwendtner M
Zeitschrift für Gef??medizin , 2008,
Abstract: Neben dem "Goldstandard" der konventionellen Angiographie (DSA) haben sich die Duplexsonographie (US), die MR-Angiographie (MRA) und die CT-Angiographie (CTA) etabliert. Neben der klinischen Einteilung in eine symptomatische und asymptomatische A. carotis interna-Stenose spielen die Kriterien der Stenosequantifizierung eine wichtige Rolle, um die Ergebnisse der einzelnen Untersuchungsmodalit ten vergleichen zu k nnen. Aus der aktuellen Literatur geht hervor, dass eine Kombination aus US/MRA oder US/CTA eine vergleichbare Genauigkeit zur DSA in der Stenosegradbestimmung zeigt. Somit haben die nicht-invasiven Methoden die DSA in der pr interventionellen Karotisdiagnostik weitgehend abgel st. Im folgenden Artikel werden die verschiedenen Abkl rungsm glichkeiten diskutiert und miteinander verglichen.
Adaptive regridding in 3D reflection tomography
G. Bhm,G. Rossi,A. Vesnaver
Annals of Geophysics , 1997, DOI: 10.4401/ag-3936
Abstract: 3D reflection tomography allows the macro-model of complex geological structures to be reconstructed. In the usual approach, the spatial distribution of the velocity field is discretized by regular grids. This choice simplifies the development of the related software, but introduces two serious drawbacks: various domains of the model may be poorly covered, and a relevant mismatch between the grid and a complex velocity field may occur. So the tomographic inversion becomes unstable, unreliable and necessarily blurred. In this paper we introduce an algorithm to adapt the grid to the available ray paths and to the velocity field in sequence: so we get irregular grids with a locally variable resolution. We can guide the grid fitting procedure interactively, if we are going to introduce some geological a priori information; otherwise, we define a fully automatic approach, which exploits the Delauny triangles and Voronoi polygons.
Fallbericht: Endovaskul re Versorgung eines komplexen infrarenalen Aortenaneurysmas mittels 4-fach gefensterter Prothese - 6-Monats-Follow-up
Bhm G,Berenberg J,Gschwendtner M
Zeitschrift für Gef??medizin , 2010,
Abstract:
Sildenafil wird auch von Patienten mit einer erektilen Dysfunktion und einer Mehrfachmedikation bei bestehender arterieller Hypertonie gut toleriert
Bhm M,Baumann G,Burkart M
Blickpunkt der Mann , 2004,
Abstract: Die erektile Dysfunktion tritt h ufig bei Patienten mit arterieller Hypertonie auf. Wir untersuchten die Sicherheit von Sildenafil bei Patienten mit und ohne antihypertensive Medikation. Es wurden Daten von 35 doppelblinden, placebokontrollierten und randomisierten Untersuchungen mit insgesamt 8115 Patienten einbezogen. Die Behandlungsdauer betrug in der Sildenafilgruppe (5-200 mg, n = 4819) und in der Placebogruppe (n = 3296) zwischen 6 Wochen und 6 Monaten. Wir untersuchten die Nebenwirkungen bei M nnern, die ein oder mehrere Antihypertensiva (n = 2388) erhielten, und solchen, die keine antihypertensive Medikation (n = 5727) erhielten. Im Ergebnis war die H ufigkeit der Nebenwirkungen in den Gruppen gleich und unbeeinflu t von der Anzahl der verabreichten Antihypertensiva. Die Anzahl von blutdruckassoziierten Nebenwirkungen war gering und zwischen den einzelnen Gruppen vergleichbar. Diese Ergebnisse lassen die Schlu folgerung zu, da Sildenafil auch von Patienten mit einfacher oder mehrfacher antihypertensiver Medikation gut toleriert wird.
"Schlank ohne Di t" als Public Health Programm zur Gewichtsreduktion
Schoberberger R,Bhm G,Kunze M
Journal für Ern?hrungsmedizin , 2007,
Abstract: Theoretischer Hintergrund: übergewicht ist ein zunehmendes Gesundheitsproblem und hat daher eine besondere Bedeutung für Public Health Ma nahmen. Adipostias (BMI über 30) liegt bei bis zu einem Drittel der erwachsenen Bev lkerung in Europa vor. Bezug nehmend auf den World Health Report 2002 führt ein BMI von über 21 bereits zu zehn bis 13 Prozent der Todesf lle in der Europ ischen Region. Methode: In Kooperation mit der Nieder sterreichischen Gebietskrankenkasse bietet das Institut für Sozialmedizin der Medizinischen Universit t Wien ein für die Teilnehmer kostenfreies Gewichtsreduktionsprogramm an. Interessierte k nnen sich bei dem auf Verhaltensmodifikation basierenden "Schlank ohne Di t"-Programm beteiligen. W hrend fünf Gruppensitzungen lernen die Klienten ihr Essverhalten zu kontrollieren und ihre k rperlichen Bewegungsaktivit ten zu intensivieren. Ergebnisse: 1.899 Personen mit einem durchschnittlichen BMI von 32,6 haben bisher daran teilgenommen. W hrend der etwa acht Wochen dauernden Betreuungszeit haben M nner im Durchschnitt 6,7 kg und Frauen 5,5 kg ab-genommen (p = 0,000). Viele der Teilnehmer verbesserten ihr Ern hrungsverhalten und steigerten ihre sportlichen Aktivit ten, was einen signifikant positiven Effekt auf die Lebensqualit t ausübte. Nachuntersuchungen nach sechs beziehungsweise zw lf Monaten (bei 16,3 Prozent der Probanden, die das Programm begannen) nach der Intervention belegen, dass im Mittel eine signifikante Gewichts-reduktion von 4,8 kg gegenüber dem Ausgangsgewicht aufrechterhalten werden konnte (p = 0,000). Schlussfolgerung: Gegenst ndliches Public Health Programm zur Gewichtsreduktion findet eine gute Akzeptanz bei der Bev lkerung und führt mit relativ geringem Aufwand zu einem guten Langzeiterfolg.
Sildenafil wird auch von Patienten mit einer erektilen Dysfunktion und einer Mehrfachmedikation bei bestehender arterieller Hypertonie gut toleriert
Bhm M,Baumann G,Burkart M
Journal für Hypertonie , 2004,
Abstract: Die erektile Dysfunktion tritt h ufig bei Patienten mit arterieller Hypertonie auf. Wir untersuchten die Sicherheit von Sildenafil bei Patienten mit und ohne antihypertensive Medikation. Es wurden Daten von 35 doppelblinden, placebokontrollierten und randomisierten Untersuchungen mit insgesamt 8115 Patienten einbezogen. Die Behandlungsdauer betrug in der Sildenafilgruppe (5–200 mg, n = 4819) und in der Placebogruppe (n = 3296) zwischen 6 Wochen und 6 Monaten. Wir untersuchten die Nebenwirkungen bei M nnern, die ein oder mehrere Antihypertensiva (n = 2388) erhielten, und solchen, die keine antihypertensive Medikation (n = 5727) erhielten. Im Ergebnis war die H ufigkeit der Nebenwirkungen in den Gruppen gleich und unbeeinflu t von der Anzahl der verabreichten Antihypertensiva. Die Anzahl von blutdruckassoziierten Nebenwirkungen war gering und zwischen den einzelnen Gruppen vergleichbar. Diese Ergebnisse lassen die Schlu folgerung zu, da Sildenafil auch von Patienten mit ein- oder mehrfacher antihypertensiver Medikation gut toleriert wird.
Reduction of general two-loop self-energies to standard scalar integrals
G. Weiglein,R. Scharf,M. Bhm
Physics , 1993, DOI: 10.1016/0550-3213(94)90325-5
Abstract: We present a method for reducing general two-loop self-energies to standard scalar integrals in massive gauge theories with special emphasis on the electroweak Standard Model. It includes the tensor integral reduction for all two-loop integrals appearing in self-energy calculations. The results are valid for arbitrary values of the invariant momentum $p^2$, all particle masses, the space-time dimension $D$ and the gauge parameters $\xi _i \; (i = \gamma , Z, W)$. The algebraic structure of the results clearly displays the gauge dependence of the considered quantities and allows to perform very stringent checks. We explicitly verify Slavnov-Taylor identities by calculating several thousand Feynman-diagrams and adding them up algebraically. As an application we calculate the light fermion contributions to the two-loop gauge boson self-energies of the electroweak SM. We study their gauge dependence and discuss the occurring standard integrals.
Weak bialgebras and monoidal categories
G. Bhm,S. Caenepeel,K. Janssen
Mathematics , 2011,
Abstract: We study monoidal structures on the category of (co)modules over a weak bialgebra. Results due to Nill and Szlach\'anyi are unified and extended to infinite algebras. We discuss the coalgebra structure on the source and target space of a weak bialgebra.
Neue Wege der Stammzellforschung: Reprogrammierung von differenzierten K rperzellen
Beier HM,Fehse B,Friedrich B,G?tz M
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2010,
Abstract:
Brain anatomy in Diplura (Hexapoda)
Alexander Bhm, Nikolaus U Szucsich, Günther Pass
Frontiers in Zoology , 2012, DOI: 10.1186/1742-9994-9-26
Abstract: Remarkable features of the investigated dipluran brains are a large central body, which is organized in nine columns and three layers, and well developed mushroom bodies with calyces receiving input from spheroidal olfactory glomeruli in the deutocerebrum. Antibody staining against a catalytic subunit of protein kinase A (DC0) was used to further characterize the mushroom bodies. The japygid Catajapyx aquilonaris possesses mushroom bodies which are connected across the midline, a unique condition within hexapods.Mushroom body and central body structure shows a high correspondence between japygids and campodeids. Some unique features indicate that neuroanatomy further supports the monophyly of Diplura. In a broader phylogenetic context, however, the polarization of brain characters becomes ambiguous. The mushroom bodies and the central body of Diplura in several aspects resemble those of Dicondylia, suggesting homology. In contrast, Archaeognatha completely lack mushroom bodies and exhibit a central body organization reminiscent of certain malacostracan crustaceans. Several hypotheses of brain evolution at the base of the hexapod tree are discussed.
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