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Effects of testosterone replacement therapy on prostate and bone
Behre HM
Journal für Urologie und Urogyn?kologie , 2000,
Abstract:
Kasuistik 2: 57-j hriger Lehrer mit Leistungsschw che, verminderter Libido und Prostatavergr erung
Behre HM
Journal für Urologie und Urogyn?kologie , 2003,
Abstract:
Kasuistik: 46-j hriger Gesch ftsführer mit kombiniertem prim rem und sekund rem Hypogonadismus
Behre HM
Journal für Urologie und Urogyn?kologie , 2004,
Abstract:
Kasuistik 1: 62-j hriger Rentner mit Altershypogonadismus therapiert mit Pflaster und Gel im Vergleich
Behre HM
Journal für Urologie und Urogyn?kologie , 2003,
Abstract: 62-j hriger Rentner mit normogonadotropem Altershypogonadismus. Der Patient leidet seit 2 Jahren vermehrt unter Schwei ausbrüchen und Hitzewallungen, Schlafst rungen, einer zunehmenden Leistungsminderung und einer Erektionsschw che. Aufgrund des Altershypogonadismus wurde vor der Vorstellung in der andrologischen Sprechstunde vom Hausarzt eine Substitutionstherapie mit Androderm 2 x 2,5 mg/d begonnen. Unter dieser Therapie wurden keine normwertigen Testosteron-Serumspiegel erreicht, da die Testosteronpflaster aufgrund vermehrten Schwitzens des Patienten nicht an der Haut haften. Bei den Kontrolluntersuchungen unter Androderm-Medikation sind die Testosteronwerte kontinuierlich im hypogonadalen Bereich (Ausgangswert: 3,7 nmol/l [Normbereich 12-35 nmol/l, Blutabnahmen jeweils am Morgen]; Kontrolluntersuchungen unter Androdermtherapie (ca. 12 Stunden nach Applikation): 4,9 nmol/l, 5,1 nmol/l). Unter der Androderm-Medikation besserten sich die oben beschriebenen Beschwerden nicht.
Klinische Wirksamkeit von rekombinantem hCG für die Behandlung des unerfüllten Kinderwunsches bei der Frau
Behre HM
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2003,
Abstract: Die Verabreichung von 250 μg r-hCG für die Ovulationsausl sung bzw. abschlie ende Follikelreifung und Luteinisierung nach Stimulation des Follikelwachstums ist nach den Ergebnissen der vorliegenden randomisierten kontrollierten Studien ebenso effektiv wie die Gabe von 10.000 IE u-hCG. In zwei von drei Doppelblind-, Doppel-Placebo-Studien konnte eine signifikant bessere lokale Vertr glichkeit nach Verabreichung des r-hCG im Vergleich zur u-hCG dokumentiert werden. Die Gabe von 250 μg r-hCG ist effektiv und sicher für die Ovulationsausl sung bei anovulatorischen Patientinnen der WHO-Gruppe II als auch für die abschlie ende Follikelreifung und Luteinisierung bei IVF/ICSI-Behandlungen.
Pharmakogenetik bei der ovariellen Stimulationstherapie
Greb RR,Behre HM,Simoni M
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2005,
Abstract: Die Individualisierung der ovariellen Stimulationstherapie entpuppt sich oft als klinische Herausforderung, zumal die ovarielle Stimulationsreaktion bei den Patientinnen sehr variabel ausfallen kann. Die Pharmakogenetik hat sich als vielversprechendes wissenschaftliches Bet tigungsfeld herauskristallisiert, um das Verh ltnis zwischen erwünschten und unerwünschten Medikamentenwirkungen, basierend auf der genetischen Pr disposition des individuellen Patienten, zu verbessern. Klinische Studien haben gezeigt, da der p.N680S-Polymorphismus des FSH-Rezeptor- Gens die ovarielle Stimulationsreaktion von Patienten, die sich einer In-vitro-Fertilisation unterziehen, entscheidend bestimmt. Homozygote Ser680/Ser680-genotypisierte Frauen scheinen eine erh hte Resistenz gegenüber FSH aufzuweisen, was sich bereits in normalen Menstruationszyklen nachweisen l t. Die Genotypisierung von Frauen, bei denen eine ovarielle Stimulationstherapie zur assistierten Reproduktion geplant ist, k nnte daher zu einem attraktiven Testverfahren werden, um die Gonadotropindosis an die individuelle ovarielle Sensitivit t der Patientin anzupassen. Vor routinem iger Einführung der p.N680S-Genotypisierung w ren aber noch mehr klinische Daten wünschenswert.
Gonadotropin Treatment in Male Infertility
Zitzmann M,Behre HM,Kliesch S
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2013,
Abstract: Male hypogonadism is often associated with impaired fertility. In special cases, treatment with gonadotropins can induce, maintain or augment spermatogenesis. Patients responsive to such regimens are men with secondary hypogonadism, lacking gonadotropin secretion due to pituitary disorders or hypothalamic insufficiency. Such diseases may be inherited or acquired. Available substances are recombinant follicle-stimulating hormone and human chorionic gonadotropin (substituting activity of luteinizing hormone). Recommendation based on current research is that treatment should last at least 2 years. Successful induction of spermatogenesis is more likely in men with pituitary disorders than in those lacking hypothalamic GnRH secretion (e.g. patients with Kallman Syndrome).
Gemeinsame Stellungnahme zur Ver ffentlichung des Artikels "Mammalian Cloning and its Discussion on Applications in Medicine" von K. Illmensee im Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie, Nummer 1/2007
Beier HM,Behre HM,Dohr G,Feichtinger W
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2007,
Abstract:
Diagnostik, Therapie und überwachung des Altershypogonadismus (Late-onset-Hypogonadismus) des Mannes: ISA-, ISSAM- und EAU-Empfehlungen
Nieschlag E,Behre HM,Gooren LJ,Kaufman JM
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2005,
Abstract:
Untersuchung, Behandlung und überwachung des Altershypogonadismus (Late-onset hypogonadism) des Mannes: ISA-, ISSAM-, EAU-, EAA- und ASA-Empfehlungen
Nieschlag E,Wang C,Swerdloff RS,Behre HM
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2010,
Abstract:
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