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Neue Techniken zur Therapie der Varikose
Bhler K
Zeitschrift für Gef??medizin , 2006,
Abstract: Der Trend zu minimalinvasiven Verfahren hat in den letzten Jahren auch die Varizentherapie revolutioniert. Radiofrequenzablation (RFA), endoven se Laserkoagulation und ultraschallgezielte Schaumver dung stellen neue Alternativen zum konventionellen Stripping dar. Vorangetrieben wurde diese Entwicklung auch durch die schlechten Langzeitergebnisse des Strippings, die mit einer Rezidivrate von 60 % nach 30 Jahren entt uschend sind. Die schonendste, aber kosten- und zeitaufwendigste Methode ist zweifellos die RFA. Die Laserkoagulation ist wohl schneller und kostengünstiger, im Nebenwirkungsprofil aber fallweise dem konventionellen Stripping vergleichbar. In bezug auf die Rezidivrate entsprechen die minimalinvasiven, endoluminalen Verfahren dem operativen Stripping, mit der Einschr nkung, da derzeit maximal 5 Jahresergebnisse vorliegen. Die duplexkontrollierte Schaumver dung ist eine vielversprechende Therapiealternative, Langzeitergebnisse liegen jedoch für die Stammvarikose noch nicht vor.
The German IVF-Registry D·I·R
Bühler K
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2013,
Abstract: Systematic data collection in the field of assisted reproductive techniques is performed in Germany since 30 years. Since 1997, data collection is performed electronically and in a prospective way. In 1998, by a code of the German Medical Association participation at the registry has become mandatory for all IVF centres in Germany. Different software solutions can be used in the centres for data collection. All of them have to cooperate with a special DIRmod-DLL , controlling online plausibility and prospectivity of the collected data. More than one million treatment cycles have been reported in the annuals published since 1996 up to 2010. All in all 1.2 millions cycles are included in the registry. Clinical pregnancy rate increased continuously and miscarriage rate decreased. By reduction of the mean number of transferred embryos of about 20% the percentage of born triplets in relationship to all children born after ART decreased of about 80%. It can be shown with the huge number of documented cycles that political decisions exert a dominating influence on treatment and drug choice. The German IVF registry has been established over the last 30 years as an instrument of quality assurance and has experienced highest regard by colleagues and by the international scientific world.
Interview: Vom Hypothalamus zur Eizelle - Regulation der Oozyte mittels Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse. Professor Bruno Lunenfeld (Tel Aviv) im Gespr ch mit Dr. Klaus Bühler (Langenhagen)
Bühler K,Lunenfeld B
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2009,
Abstract:
Assistierte Reproduktion: Aktuelle Daten zu andrologischen Indikationen und Therapieergebnissen aus dem Deutschen IVF-Register
Bals-Pratsch M,Bühler K
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2009,
Abstract: Im Deutschen IVF-Register sind bereits seit 1982 die IVF-Zyklen dokumentiert. Seit 1996 werden die statistischen Auswertungen der IVF-Zyklen des jeweils vorangegangenen Jahres als Jahresberichte publiziert. Schon bevor die intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) 1993 eine neue Behandlungsoption für Paare mit hochgradiger m nnlicher Infertilit t wurde, erfolgte in den j hrlichen Berichten eine regelm ige Auswertung andrologischer Aspekte der IVF-Behandlung. Die Datensammlung des IVF-Registers von 1982 2007 umfasst bereits 585.586 Punktionszyklen. Für die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Andrologie am 12.09.2008 in Halle wurden andrologische Daten aus 505.264 Zyklen im Zeitraum von 1997 2007 detailliert analysiert. Die Geburtsrate für weibliche Neugeborene war nach ICSI (50,8 %) signifikant h her als nach IVF (48,9 %) und im Deutschen Geburtenregister (48,6 %). Schwangerschaftsraten nach ICSI mit testikul ren Spermien waren signifikant am niedrigsten (22,7 %). Weitere Analysen wurden über den Einfluss von Nikotinabusus und Adipositas auf die Verteilung m nnlicher und weiblicher Neugeborener, die H ufigkeit der Zyklen mit Fertilisation, Schwangerschafts- und Fehlgeburtenraten durchgeführt.
Machbarkeit und Effizienz einer extramuralen Nachsorge von Patienten mit dekompensierter Herzinsuffizienz - das Tiroler Modell
P?lzl G,Metzler B,Khler A,Schindelwig K
Journal für Kardiologie , 2007,
Abstract: Dekompensierte Herzinsuffizienz ist die h ufigste Ursache für station re Behandlung bei lteren Patienten. Die Wiederaufnahmerate innerhalb der ersten Monate betr gt bis zu 50 %. Durch ein umfassendes Patientenmanagement kann die Zahl der Krankenhauswiederaufnahmen reduziert werden. In der vorliegenden Pilotstudie sollen neben Machbarkeit und Effizienz auch die konomischen Konsequenzen einer auf den Gro raum Innsbruck zugeschnittenen Ambulanz-basierten Heimbetreuung von lteren Patienten mit Herzinsuffizienz (HI) durch speziell geschultes Pflegepersonal untersucht werden. Von Juli bis September 2003 wurden 17 Patienten, die wegen dekompensierter HI an der Universit tsklinik Innsbruck station r behandelt wurden, in die Studie eingeschlossen. Nach intensiver Schulung durch speziell ausgebildete "HI-Schwestern" und Therapieoptimierung in der HI-Ambulanz wurden acht Patienten einer Interventionsgruppe und neun Patienten einer Kontrollgruppe randomisiert zugeordnet. Patienten der Interventionsgruppe wurden nach der Entlassung und in weiterer Folge in variablen Abst nden von der "HI-Schwester" zu Hause besucht und die Therapie in Absprache mit der HI-Ambulanz angepa t. Patienten der Kontrollgruppe wurden dem niedergelassenen Arzt zur weiteren Betreuung zugewiesen. Die Wiederaufnahmerate innerhalb von sechs Monaten betrug in der Interventionsgruppe 37 %, in der Kontrollgruppe 78 % (p 0,05). Die Zeit bis zur Wiederaufnahme (127 ± 24 vs. 84 ± 23 Tage) war in der Interventionsgruppe tendenziell l nger als in der Kontrollgruppe. Ebenso zeigte sich in der Interventionsgruppe nach sechs Monaten ein Trend zu einer verbesserten neurohumoralen Therapie. Die Reduktion der Krankenhauswiederaufnahmen ist nach Abzug der Kosten für die HI-Schwester mit einer Kosteneinsparung von 2266/Patient/Jahr verbunden. Auf das gesamte Bundesland Tirol hochgerechnet würde ein derartiges Hybrid-Betreuungsmodell eine Kosteneinsparung von ca. 1,172.820 j hrlich bedeuten. Diese Pilotstudie zeigt die Machbarkeit einer Ambulanz-basierten Nachbetreuung von lteren Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz durch eine mobile Pflegekraft unter Berücksichtigung der in sterreich notwendigen gesetzlichen Voraussetzungen. Mit diesem Hybrid- Betreuungsmodell ist eine Reduktion der Krankenhauswiederaufnahmen und damit eine Senkung der krankheitsbezogenen Kosten m glich.
Aktuelles in der Reproduktionsmedizin. Eine gemeinsame Publikation der Deutschen Gesellschaft für Gyn kologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF) e.V.
Ludwig M,Behre HM,Bühler K,K?hn F
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2008,
Abstract: Die Idee dieses Manuskriptes war eine kurze, knappe, übersichtliche Darstellung einer Reihe relevanter Punkte, die aktuell gefragt sind. Für jeden, der sich interessiert, sei es ein Laie, ein rztlicher Kollege oder ein Journalist. Insofern erhebt das Manuskript nicht den Anspruch auf einen aktuellen Review der gesamten Reproduktionsmedizin.
Preface 50 Years of Gonadotropin Therapy
Albring C,Behre HM,Bühler K,Friese K
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2013,
Abstract:
Wirksamkeit von rekombinantem humanem FSH im Vergleich zu urin rem hMG nach Downregulation im langen Protokoll - Eine Analyse von 24.764 ART-Zyklen in Deutschland
Ludwig M,Bühler K,Diedrich K,Felberbaum RE
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2004,
Abstract: Berichtet wird über die Auswertung von 24.764 Behandlungszyklen mit assistierten Reproduktionstechniken, in denen nach Downregulation mit Gonadotropin-Releasing Hormon- (GnRH-) Agonisten im langen Protokoll entweder Menotropin (urin res humanes Menopausengonadotropin, u-hMG) oder rekombinantes humanes follikelstimulierendes Hormon (r-hFSH) zum Einsatz kam. Die Dokumentation der Daten erfolgte über die Software RecDate, die den teilnehmenden Zentren für diesen Zweck von der Serono GmbH überlassen wurde. Im Gegenzug haben die teilnehmenden Zentren die vollst ndig anonymisierten, therapiebezogenen Daten der Serono GmbH zur Verfügung gestellt. Die erfa ten Behandlungen fanden in 74 reproduktionsmedizinischen Zentren in Deutschland zwischen 1. Januar und 31. Dezember 2002 statt. Hauptzielparameter waren die Lebendgeburtenrate sowie der Substanzverbrauch pro Zyklus, pro Schwangerschaft und pro Geburt. Nach Downregulation im langen Protokoll lag die Lebendgeburtenrate in der r-hFSH-Gruppe bei 16,9 % gegenüber 14,5 % in der u-hMG-Gruppe. Die absolute Differenz betrug 2,4 % und die relative Differenz 16,6 % zugunsten von r-hFSH. Der Unterschied der Rate der gesicherten Geburten war in der Gesamtgruppe statistisch signifikant zugunsten von r-hFSH (p 0,0001). Darüber hinaus wurde zur Erzielung einer Geburt mit r-hFSH deutlich weniger Substanz eingesetzt als mit u-hMG. Insgesamt wurden pro Geburt in der u-hMG-Gruppe 39,5 % mehr Gonadotropine ben tigt als in der r-hFSH-Gruppe.
Lead, zinc, and chromium concentrations in acidic headwater streams in Sweden explained by chemical, climatic, and land-use variations
B. J. Huser, J. F lster,S. J. K hler
Biogeosciences (BG) & Discussions (BGD) , 2012,
Abstract: Long-term data series (1996–2009) for eleven acidic headwater streams (< 10 km2) in Sweden were analyzed to determine factors controlling concentrations of trace metals. In-stream chemical data as well climatic, flow, and deposition chemistry data were used to develop models predicting concentrations of chromium (Cr), lead (Pb), and zinc (Zn). Data were initially analyzed using partial least squares to determine a set of variables that could predict metal concentrations across all sites. Organic matter (as absorbance) and iron related positively to Pb and Cr, while pH related negatively to Pb and Zn. Other variables such as conductivity, manganese, and temperature were important as well. Multiple linear regression was then used to determine minimally adequate prediction models which explained an average of 35% (Cr), 52% (Zn), and 72% (Pb) of metal variation across all sites. While models explained at least 50% of variation in the majority of sites for Pb (10) and Zn (8), only three sites met this criterion for Cr. Investigation of variation between site models for each metal revealed geographical (altitude), chemical (sulfate), and land-use (silvaculture) influences on predictive power of the models. Residual analysis revealed seasonal differences in the ability of the models to predict metal concentrations as well. Expected future changes in model variables were applied and results showed the potential for long-term increases (Pb) or decreases (Zn) for trace metal concentrations at these sites.
Trace metal concentrations in acidic, headwater streams in Sweden explained by chemical, climatic, and land use variations
B. J. Huser,J. F?lster,S. Khler
Biogeosciences Discussions , 2012, DOI: 10.5194/bgd-9-1793-2012
Abstract: Long term data series (1996–2009) for eleven acidic, headwater streams (<10 km2) in Sweden were analyzed to determine factors controlling concentrations of trace metals. In-stream chemical data as well climatic, flow, and deposition chemistry data were used to develop models predicting concentrations of chromium (Cr), lead (Pb), and zinc (Zn). Data were initially analyzed using partial least squares to determine a set of variables that could predict metal concentrations across all sites. Organic matter (as absorbance) and iron related positively to Pb and Cr while pH related negatively to Pb and Zn. Other variables such as conductivity, manganese, and temperature were important as well. Multiple linear regression was then used to determine minimally adequate prediction models which explained an average of 35% (Cr), 52% (Zn), and 72% (Pb) of metal variation across all sites. While models explained at least 50% of variation in the majority of sites for Pb (10) and Zn (8), only three sites met this criterion for Cr. Investigation of variation between site models for each metal revealed geographical (altitude), chemical (sulfate), and land use (silvaculture) influences on predictive power of the models. Residual analysis revealed seasonal differences in the ability of the models to predict metal concentrations as well. Expected future changes in model variables were applied and results showed the potential for long term increases (Pb) or decreases (Zn) for trace metal concentrations at these sites.
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