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Umformungen der Grounded Theory Remodeling Grounded Theory Remodelando la Teoría Fundamentada
Barney G. Glaser,Judith Holton
Forum : Qualitative Social Research , 2004,
Abstract: In diesem Beitrag verdeutliche ich meine Besorgnis über zahlreiche Umformungen der Grounded Theory (GT), die mit deren Rezeption durch Methodologien der qualitative Datenanalyse (QDA) einhergehen, und hieraus folgende Erosionen. Ich skizziere zun chst einige Beispiele hierfür, um danach die essentiellen Bestandteile der klassischen GT-Methodologie zusammenzufassen. Ich hoffe, dass dieser Beitrag meine Besorgnis über die wachsende, aber meines Erachtens missverstandene Einvernahme von GT durch QDA-Methodologien veranschaulicht und zugleich als einführender Leitfaden für Novizen und Novizinnen dient, die daran interessiert sind, die grundlegenden Prinzipien der GT nachzuvollziehen. URN: urn:nbn:de:0114-fqs040245 This paper outlines my concerns with Qualitative Data Analysis' (QDA) numerous remodelings of Grounded Theory (GT) and the subsequent eroding impact. I cite several examples of the erosion and summarize essential elements of classic GT methodology. It is hoped that the article will clarify my concerns with the continuing enthusiasm but misunderstood embrace of GT by QDA methodologists and serve as a preliminary guide to novice researchers who wish to explore the fundamental principles of GT. URN: urn:nbn:de:0114-fqs040245 Este artículo resume mis preocupaciones acerca del Análisis Cualitativo de Datos (Qualitative Data Analysis, QDA), los numerosos remodelamientos de la Teoría Fundamentada (Grounded Theory, GT) y el posterior impacto erosionador. Muestro varios ejemplos de la erosión y resumo los elementos esenciales de la metodología clásica en la GT. Se espera que el artículo clarifique mis preocupaciones acerca del entusiasmo continuo y compromiso malentendido de los metodólogos del QDA por la Teoría Fundamentada (GT) y sirva como una guía preeliminar par los investigadores novatos que deseen explorar los principios fundamentales de la GT. URN: urn:nbn:de:0114-fqs040245
"Emergence" vs. "Forcing"? Ein grundlegendes Problem der Methodologie der "Grounded Theory" – neu überdacht "Emergence" vs. "Forcing" of Empirical Data? A Crucial Problem of "Grounded Theory" Reconsidered La "emergencia" vs. el "forzar" los datos empíricos? Un problema crucial de la reconsiderada "Teoría Fundamentada
Udo Kelle
Forum : Qualitative Social Research , 2005,
Abstract: Seit den sp ten 1960er Jahren haben Barney GLASER und Anselm STRAUSS, die Begründer der Methodologie der "Grounded Theory", eine Reihe von Versuchen unternommen, grundlegende Konzepte und Annahmen dieses Ansatzes zu explizieren und zu rekonzeptualisieren. Hieraus sind unterschiedliche und zum Teil einander widersprechende Konzeptionen hervorgegangen, die schlie lich sogar einen Bruch zwischen GLASER und STRAUSS mit sich brachten. Wichtige Aspekte der überarbeitung und Weiterentwicklung der "Grounded Theory" beziehen sich auf das Verh ltnis zwischen empirischen Daten und theoretischen Konzepten und auf die Bedeutung theoretischen Vorwissens. Die Monographie, die die Popularit t der methodologischen Ideen von GLASER und STRAUSS ursprünglich begründete, "The Discovery of Grounded Theory", enth lt dabei zwei divergierende Konzepte des Empirie-Theorieverh ltnisses: das Konzept des "Emergierens" theoretischer Konzepte einerseits und andererseits das Konzept der "theoretischen Sensibilit t". Die sp teren Entwicklungen der Grounded Theory lassen sich als Versuche verstehen diese ursprünglich konfligierenden Konzepte miteinander zu vereinbaren, wobei GLASER empfiehlt, bei der empirisch begründeten Theoriebildung auf eine gro e Zahl sog. "Kodierfamilien" zurückzugreifen, wohingegen STRAUSS die Verwendung einer allgemeinen Handlungstheorie als "Achse" der Konstruktion der entstehenden Theorie empfiehlt. Der Beitrag fasst zuerst die wichtigsten Entwicklungen der "Grounded Theory", die das Verh ltnis zwischen Theorie und Daten betreffen, zusammen. Dabei werden die zentralen Unterschiede zwischen GLASERs und STRAUSS' Konzepten behandelt und ausführlich auf GLASERs Kritik eingegangen, wonach die von STRAUSS und CORBIN beschriebenen Begriffe des "Kodierparadigmas" und der "axialen Kodierung" dazu führen, dass den Daten theoretische Konzepte "aufgezwungen" werden, anstatt aus ihnen zu "emergieren". Es wird gezeigt, das GLASERs Kritik tats chlich bestehende Schw chen des STRAUSS'schen und CORBIN'schen Ansatzes thematisiert, die hierin liegenden Risiken aber in ihrer Bedeutung weit übersch tzt. Ein zentrales Argument dieses Beitrags lautet, dass grundlegende Probleme empirisch begründeter Theoriebildung wesentlich effektiver behandelt werden k nnen, wenn man explizit Bezug nimmt auf zeitgen ssische wissenschaftsphilosophische Debatten und auf dort entwickelte, heute allgemein akzeptierte Konzepte. Dies betrifft insbesondere die Kritik des Naiven Realismus und Empirismus, die Konzepte des hypothetischen und abduktiven Schlie ens und das Konzept des empirischen Gehalts bzw.
Angewandter "Methodenmix"? Gruppendiskussionen und schriftliche Befragungen am Beispiel eines Vorstudienmodells in der Hochschulevaluation Applied Methodical Mixture? Group Discussions and Paper & Pencil Interviews as a Preliminary Study in the Evaluation of Higher Education Mezcla metodológica aplicada? Grupos de discusión y entrevistas con lápiz y papel como un estudio preeliminar en la evaluación de la educación superior
Stefanie Ernst
Forum : Qualitative Social Research , 2004,
Abstract: Am Beispiel eines Vorstudienmodells in der Hochschulevaluation wird die praxisrelevante Verknüpfung quantitativer und qualitativer Methoden der Sozialforschung aufgezeigt. Struktur-, Ergebnis- und insbesondere Prozessqualit t sind dabei unterschiedliche Ebenen, die im komplexen Hochschulalltag erfasst und gemessen werden müssen. Der hier lediglich im Ausschnitt vorgestellte Projektbericht zeigt nicht nur generell die Suche nach geeigneten Indikatoren von Qualit t, er exemplifiziert im Ringen um die Benennung einer "kritischen Masse Studierender" vielmehr auch, welche Herausforderungen sich für die künftige Entwicklung spezifischer Indikatoren für Prozessqualit t (hier: erfolgreiche Lehr-, Lern- und Beratungsprozesse) stellen. Im heterogenen und hierarchischen Setting der Hochschule mit ihren unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren stellen Gruppendiskussionen in Verbindung mit schriftlichen Befragungen einen ad quaten Methodenmix dar, um diese spezifischen Indikatoren für Qualit t zu generieren. URN: urn:nbn:de:0114-fqs040231 The applied connection between quantitative and qualitative methods of social research, dealt within this paper, is based on a pre-study model. The different levels of quality refer to the quality of structure, process and outcome in this research context. These have to be measured within the complex context of academic life. Only selected information from the entire report on the search for proper indicators of quality using empirical data is presented in this paper. Moreover it exemplifies the challenges of developing new indicators for process quality (here: quality of learning, teaching and consultation). The combination of group discussions and paper & pencil inquiries is a good methodical mixture to generate these specific indicators for quality in the complex and hierarchical setting of academia. URN: urn:nbn:de:0114-fqs040231 La relación aplicada entre los métodos de investigación social cuantitativos y cualitativos, que se trata en este artículo, está basada en un modelo pre-estudiado. Los diferentes niveles de calidad se refieren a la calidad de estructura, procesos y resultados en este contexto de investigación. Estos tienen que ser medidos dentro del complejo contexto de la vida académica. En este artículo se presenta sólo una parte de la información seleccionada del conjunto del informe sobre la búsqueda de indicadores de calidad adecuados usando datos empíricos. Además, se ejemplifican los desafíos de desarrollar nuevos indicadores para los procesos de calidad (aquí: calidad del aprendizaje, docencia y consultoría).
Forschen nach Rezept? Anregungen zum praktischen Umgang mit der Grounded Theory in Qualifikationsarbeiten A Recipe Book Approach to Research? Practical Suggestions for Using Grounded Theory in Dissertations and Thesis Projects Un recetario enfocado a la investigación? Sugerencias prácticas para emplear la teoría fundamentada en disertaciones y proyectos de tesis
Inga Truschkat,Manuela Kaiser,Vera Reinartz
Forum : Qualitative Social Research , 2005,
Abstract: Um eine qualitativ-empirische Untersuchung erfolgreich durchzuführen, bedarf es unter anderem eines ad quaten methodischen Vorgehens. Mit der Grounded Theory liegt eine Methodologie (GTM) vor, die auf den ersten Blick durch ihre gute Strukturiertheit besticht und so gerade auch wenig erfahrene ForscherInnen anspricht. Dringt man jedoch dann im Forschungsprozess in die (m glicherweise ungeahnten) Tiefen dieses methodologischen Rahmenkonzepts vor, so wird meist insbesondere der hohe Anspruch an den Samplingprozess deutlich. Wie sich die Prinzipien der GTM durch einen kreativen Umgang dennoch für Qualifikationsarbeiten (Dissertationen etc.) handhaben lassen, werden wir im Folgenden diskutieren. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0502221 A suitable method is absolutely essential in order to carry out qualitative research successfully. Grounded Theory Methodology (GTM) offers a technique that is appealing due to its clear structure and therefore especially appropriate for less experienced researchers. But by using this method the complexity and the demands of sampling process becomes more apparent. In this article, we discuss creative ways of dealing with the principles of GTM in thesis and dissertations. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0502221 Para llevar a cabo exitosamente investigación cualitativa es absolutamente esencial un método apropiado. La Metodología de la Teoría Fundamentada (MTF) ofrece una técnica atractiva debido a su estructura clara y, por tanto, es especialmente apropiada para los investigadores menos experimentados. Pero al emplear este método, la complejidad y las dificultades del proceso de muestreo se hacen más evidentes. En este artículo discutimos formas creativas para tratar los principios de la MTF en disertaciones y proyectos de tesis. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0502221
Expanded Awareness as a Way to Meet the Challenges in Care that is Economically Driven and Focused on Illness – A Nordic Perspective
ALBERTINE RANHEIM,KARIN DAHLBERG
Aporia : The Nursing Journal , 2012,
Abstract: In Sweden as well as in many other countries, nursing and caring science exist in a health care context that is characterised by increasing reliance on the economics of diagnoses and measureable symptoms. This presents a challenge for caring science to defend person - and lifeworld-centred care. Nursing as a caring science must make clear its position in modern health care. The objective of this paper is to show how health oriented nursing, grounded in caring science, advocates expanded nursing care. The paper revisits the relationship between nursing and caring science, specifically the insights from new caring science research that emphasises carers’ capacity for expanded awareness. In addition, the ever-present question of evidence is addressed.
Nature and Development of Econophysics: A Short Report  [PDF]
Paolo Di Sia
Theoretical Economics Letters (TEL) , 2012, DOI: 10.4236/tel.2012.22032
Abstract: In this work I offer a brief non-technical, but rigorous report of econophysics; starting from the relations between physics and economics, I focus my considerations about the studied problems and the utilized methods, arriving to present an interesting view concerning the present of the discipline and some lines of the current research referred to theoretical physics.
When the Mind Affects the Heart  [PDF]
Cláudio Garcia Capit?o
Psychology (PSYCH) , 2015, DOI: 10.4236/psych.2015.616210
Abstract: This article aims to theoretically discuss the relationship between psychosomatic symptoms and heart diseases. It was used, as research technique, the narrative literature review, unsystematic, which consisted in presenting an open theme. Many authors point out the influence of the mind over the body—especially through emotions, psychic conflicts, stress—as responsible for, or adjuvants in the etiopathogenesis of many diseases. Emotions are acute emotional reactions triggered by external or internal stimuli, usually accompanied by neurodegenerative, visceral, hormonal and vascular somatic reactions. The conclusion is that heart diseases are multidetermined, influenced by environmental, organic and psychodynamic conditions.
Study on Threshold Patterns with Varying Illumination Using 1.3m Imaging System  [PDF]
Vinesh SUKUMAR, Herbert L. HESS, Ken V. NOREN, Greg DONOHOE, Suat AY
Intelligent Information Management (IIM) , 2010, DOI: 10.4236/iim.2010.21003
Abstract: Human eye can generally distinguish objects from each other or from their background, if the difference in luminance or color is large. This paper concentrates on the luminance portion and makes an attempt to characterize perception detection to varying contrast which is explained in contrast sensitivity terms. This is accomplished using sinusoidal test patterns. Influence of illumination on perception threshold is also shown in this paper. Practical measurements are done using a calibrated monitor with image capture accomplished with a 1/4" 1.3M camera module system.
A Comparative Study of Sensitivity of Boys and Girls at B. Ed. Level
Rajmohan Champaneri
Golden Research Thoughts , 2012, DOI: 10.9780/22315063
Abstract: The aim of these study of B. Ed. students boys & girls considered in three parts:Aesthetical Sensitivity, Interpersonal Sensitivity, Vocational Sensitivity. The study is conducted at Surat (Gujarat) in Sarvodaya B. Ed. college. In these study there were 100 students selected. Among them there were 50 boy students and 50 girls. When the researcher got the results founds that there were no significant difference between B. Ed. studying boys and girls in the field of Aesthetical, Interpersonal & Vocational sensitivity..
Pain Hypersensitivity: A Bio-Psychological Explanation of Chronic Musculoskeletal Pain and Underpinning Theory  [PDF]
Zakir Uddin, Joy C. MacDermid
Pain Studies and Treatment (PST) , 2014, DOI: 10.4236/pst.2014.22007
Abstract:

Hypersensitivity is a phenomenon that has a dual role: adaptive (protective) and maladaptive (pathological) based on different aspects of the pain mechanism. The mechanism of hypersensitivity has not been fully defined. However, it is known that over-excitability (too much sensitivity) of neurons can arise in both peripheral and central components of the nervous system. Pain theories can be useful in helping to explain complex phenomenon like hypersensitivity. The Gate control theory and other more bio-psychological pain models may assist us to understand a mechanism of chronic musculoskeletal pain. This article discusses a mechanism based pain model.

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