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ISSN: 2333-9721

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News-Screen Assistierte Reproduktion
Walch K
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2011,
Abstract:
Assistierte Reproduktion bei Frauen mit einer beginnenden Perimenopause
Bals-Pratsch M,Diedrich K
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2001,
Abstract: Die Perimenopause ist nicht auf ein bestimmtes Lebensalter beschr nkt. Viele Frauen unter 40 mit unerfülltem Kinderwunsch haben trotz regelm iger ovulatorischer Zyklen bereits eine eingeschr nkte ovarielle Funktion. Dieser eingeschr nkte Funktionszustand der Ovarien wird als verminderte Reservefunktion oder latente prim re Insuffizienz der Ovarien bezeichnet. Das sonographische Korrelat sind die "leeren Ovarien". Die ovarielle Reservefunktion sollte im Vorfeld einer Kinderwunschbehandlung untersucht werden. Hierzu sind in erster Linie die FSH-Bestimmung am 3. Zyklustag und die vaginalsonographische Untersuchung der Ovarien in der Follikelphase wegweisend. Frauen über 40 Jahren sind in der Regel "low responder", d.h. sie entwickeln trotz Stimulationsbehandlung nur wenige Follikel. Neben der geringen Anzahl der Eizellen, die bei ihnen im Rahmen der künstlichen Befruchtung (assistierten Fertilisation) gewonnen werden k nnen, schr nkt eine Aneuploidierate von etwa 30-80% der Eizellen die Fruchtbarkeit weiter ein. Dies sind die beiden Hauptursachen, weshalb Frauen über 40 Jahre meist nicht mehr schwanger werden und zudem eine hohe Fehlgeburtenrate aufweisen. Da der Erfolg der künstlichen Befruchtung von der intakten Reservefunktion der Ovarien abh ngt, ist auch mit einer optimierten ovariellen Stimulation zur Vorbereitung einer assistierten Fertilisation keine Verbesserung zu erreichen. Die eingeschr nkte Ovarialfunktion kann sich bei den "low responder"-Frauen darüber hinaus in einer eingeschr nkten Eizellqualit t (bis hin zur Degeneration von Eizellen), in einer Follikelatresie w hrend einer Stimulationsbehandlung sowie in dem sogenannten "empty follicle syndrome" ausdrücken. In tierexperimentellen Studien wird nach neuen Therapiem glichkeiten für diese Problempatientinnen gesucht. Die Forschung auf diesem Gebiet reicht bis zur Herstellung von neuen Eizellen. Die derzeit m gliche Behandlung der prim ren Ovarialinsuffizienz, die Eizellspende, wird im Ausland mit gro em Erfolg durchgeführt. In Deutschland verbietet das Embryonenschutzgesetz diese Behandlungsoption.
Elektronische On-line Dokumentation von Patientendaten in der Reproduktionsmedizin
Reeka N,Berg FD,Berg U
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 1998,
Abstract: Eine optimale Behandlung von Patienten im Bereich der Reproduktionsmedizin erfordert die schnelle Verfügbarkeit aller relevanten Patientendaten. Die herk mmliche Verwaltung und Bereitstellung dieser Daten ist oftmals mit einem hohen Aufwand an Zeit, Personal und entsprechenden Lagerm glichkeiten verbunden. Diese Probleme lassen sich mittels einer vernetzten EDV-Anlage und einer speziell für ein universit res IVF-Zentrum entwickelten Software l sen. Mit Hilfe einer elektronischen on-line Verwaltung ist ein direkter Zugriff auf die gesamten Daten aus den verschiedenen Bereichen des IVF-Zentrums m glich. Die Effizienz der Behandlungseinheit wird durch die Vermeidung von Wartezeiten und unübersichtlichen Aktenbergen erheblich gesteigert. Die hier vorgestellte Software bietet erstmals eine professionelle Hilfe bei dem Problem der Datenverwaltung in der Reproduktionsmedizin.
Reproduktionsmedizin - Quo vadis? Ethische Aspekte
Maier B
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2001,
Abstract:
Blastozystenkultur - praktisches Vorgehen - Untersuchungen zum "Fetal Outcome"
Zech H,Pfau K,Schw?rzler P,Vanderzwalmen P
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2002,
Abstract: Die in vitro-Kultur von Embryonen in sequentiellen Medien erlaubt die Beurteilung von deren Entwicklung bis zum Blastozystenstadium. Die meiotische Ausreifung der Eizellen im Ovar, die Fertilisierung und die ersten drei Teilungszyklen des frühen Embryos sind abh ngig von den in der Eizelle gespeicherten Signalen. Ab Tag 3, an welchem sich der Embryo im 8-Zell-Stadium befindet, nehmen die Eizellbestandteile ab, die Produkte der Genomaktivierung des Embryos zu. Durch die mit dem Alter der Frau einhergehende Abnahme der Energietr ger (ATP) in den Mitochondrien kommt es zu einer Zunahme von Aneuploidien in der Eizelle, zum Anstieg der Abortusrate und einer deutlichen Abnahme der Implantations- und Schwangerschaftsrate um das 38. Lebensjahr der Frau. Die Kultur von Embryonen bis zum Blastozystenstadium am Tag 5 bietet eine exzellente, einfache, nicht invasive M glichkeit, die besten Embryonen für den Transfer auszuw hlen, da diese den Entwicklungsblock am Tag 3 durchbrochen haben. Dieser Entwicklungsstop kann aufgrund paternaler Effekte (Spermaqualit t), maternaler Einflüsse (Eizellqualit t, Alter der Mutter) oder infolge zytogenetischer Probleme resultieren und scheint mit dem Timing der Aktivierung des embryonalen Genoms und/oder mit der Produktion von toxischen Superoxyden und freien Sauerstoffradikalen einherzugehen. Neben den Vorteilen zur Selektion der besten Embryonen für den Transfer bietet die Blastozystenkultur auch die M glichkeit, eine Biopsie an mehreren Zellen im Rahmen der Pr implantationsdiagnostik am Tag 3 durchzuführen, um Anomalien zu erkennen und nach weiterer Entwicklung zum Blastozystenstadium einen Transfer von unauff lligen Embryonen vornehmen zu k nnen. Bei einigen Tierarten (M usen und K lbern) wurde beobachtet, da sich m nnliche Embryonen schneller zu Blastozysten entwickeln und nach Transfer dieser Blastozysten die Anzahl m nnlicher Nachkommen h her ist. In der Humanmedizin wurden diesbezüglich sehr gegens tzliche Publikationen ver ffentlicht. Bei Wiederk uern wurde nach Blastozystentransfer ein erh htes Geburtsgewicht beobachtet. Die exakte Ursache konnte nicht gefunden werden, es wird diskutiert, ob das Serum oder verschiedene Proteine als Ursache in Frage kommen. Weder konnten eine Ver nderung der "Sex ratio", noch ein Unterschied im Geburtsgewicht bei Kindern nach in vitro-Fertilisierung beim Menschen dokumentiert werden. Für jede in vitro-Kultur, besonders aber für eine l ngere Kultur bis zum Blastozystenstadium, stellen die Qualit t und die Stabilit t der Medien ein zentrales Problem dar. Einerseits kann im Rahmen der Herst
Embryotransfertechnik - Was ist für den Erfolg wichtig?
Spitzer D,Nouri K,Zech NH
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2011,
Abstract: Der Embryotransfer (ET) stellt den letzten, entscheidenden Schritt für den Erfolg einer In-vitro-Fertilisierung (IVF)/Intrazytoplasmischen-Spermien-Injektion- (ICSI-) Behandlung dar. Viele Studien wurden zu den verschiedenen Problemen des ET mit teilweise sehr unterschiedlichen Ergebnissen und oft nicht ausreichender Qualit t des Studiendesigns ver ffentlicht. Für manche Unklarheiten wurden allerdings in den vergangenen Jahren Evidence Based Guidelines (EBG) und Expertenempfehlungen ver ffentlicht, die schwierige ETs vermeiden helfen, und die Erfolgsraten steigern sollten. Wenn in früheren Jahren die Auswahl der Katheter-Typen im Mittelpunkt des Interesses stand, so ist es in den vergangenen Jahren der ultraschallüberwachte ET, der im Fokus steht. In diesem Artikel wird eine übersicht über alle wichtigen Aspekte des ET und die aktuelle Datenlage gegeben.
Eine kritische Würdigung der Novellierung des (Muster-) Richtlinie der Bundes rztekammer 2006 aus der Perspektive der psychosozialen Beratung
Thorn P,Wischmann T
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2008,
Abstract: Mit der Fortschreibung der "(Muster-) Richtlinie zur Durchführung der assistierten Reproduktion Novelle 2006" haben aus der Sicht der psychosozialen Kinderwunschberatung die psychosozialen Aspekte bei Fertilit tsst rungen gegenüber der Richtlinie von 1998 einen deutlich h heren Stellenwert bekommen. Dennoch fallen in der Novelle einige Ungereimtheiten und Widersprüche auf, die in der folgenden Arbeit kritisch kommentiert werden sollen.
Von Mumien, Cyborgs und R ntgenbildern Mummies, Cyborgs and X-rays
Regina Schleicher
querelles-net , 2004,
Abstract: Unter dem Titel Techniken der Reproduktion liegt ein Sammelband vor, der die Beitr ge einer Tagung an der Universit t Paderborn vom Dezember 2001 enth lt. In enger Verknüpfung verschiedener disziplin rer Perspektiven werden Schlaglichter auf eine Vielzahl von Themen geworfen, die sich mit dem Begriff Reproduktion“ verbinden. Dabei wird deutlich, wie eng die Geschichte der Medien und die Entwicklung von Technologien der biologischen Fortpflanzung miteinander verzahnt sind. This collected volume, Techniques of Reproduction, contains contributions from a conference at the University of Potsdam in December 2001. Different disciplinary perspectives shed light on many topics linked to the concept of ‘reproduction’. It becomes clear how closely linked the history of the media and the development of biological reproduction technologies are to one another.
Psychologie und Psychiatrie für den Frauenarzt: Wozu braucht der Frauenarzt Psychologie und Psychiatrie?
Bitzer J,Alder J
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2001,
Abstract: Neben dem organmedizinischen Wissen und der Beherrschung operativer Techniken braucht die Gyn kologin/der Gyn kologe besondere psychologische und psychiatrische Kenntnisse und Fertigkeiten. Bislang sind diese Kenntnisse und Fertigkeiten nicht systematischer Bestandteil des Curriculums. Die Vermittlung geschieht partiell, freiwillig und eher unsystematisch. Für die t gliche Arbeit geht es darum, der gyn kologischen Fachausbildung nicht eine zus tzliche psychiatrische Fachausbildung hinzu zu addieren, sondern den aus den gyn kologisch-geburtshilflichen Problemen resultierenden Fragestellungen und Bedürfnissen der Patientinnen gerechter zu werden. Diese Arbeit stellt den Versuch dar, einen Rahmen zu skizzieren, in dem sich diese psychologisch-psychiatrische Basiskompetenz definieren und gegebenenfalls unterrichten lassen k nnte.
Der Wunsch nach einem Kind und seine Erfüllung in der Reproduktionsmedizin
Maier B,Spitzer D,Staudach A,Zajc M
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2001,
Abstract:
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