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Subarachnoidalblutung: Herausforderung einer Diagnose  [PDF]
Leber KA,Kurschel-Lackner S,Gellner V,Wie?peiner U
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2008,
Abstract: Eine subarachnoidale Blutung (SAB) wird überwiegend durch eine Ruptur eines intrakraniellen Aneurysmas verursacht. Dabei handelt es sich um ein akutes lebensbedrohliches Krankheitsbild. SAB anderer Genese haben einen ungleichen Krankheitswert. Bei Patienten in gutem klinischem Zustand hat sich der Trend zu einer frühen Behandlung (innerhalb von 72 Stunden) durchgesetzt, um die Gefahr einer frühen Rezidivblutung zu bannen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es von eminenter Bedeutung, rechtzeitig eine exakte Diagnose zu stellen. Bei kritischer Betrachtung zitierbarer Daten ist die Rate von Fehlinterpretationen einer SAB, trotz allen Fortschrittes der medizinischen M glichkeiten, nicht au er Acht zu lassen. Bei jedem dritten bis vierten Patienten wird eine SAB verkannt bzw. zu sp t erkannt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass gerade Patienten mit geringen Symptomen das h chste Potential für eine ausgezeichnete Prognose haben.
Transplantvaskulopathie - Pathophysiologie, Diagnose und Therapie  [PDF]
P?lzl G,Frick M
Journal für Kardiologie , 2009,
Abstract: Die Transplantvaskulopathie (CAV) ist die h ufigste Todesursache im Langzeitverlauf nach Herztransplantation. Sowohl immunologische als auch nicht-immunologische Faktoren sind für die Entwicklung der meist konzentrischen, diffusen, überwiegend fibr sen Intimahyperplasie verantwortlich. Die klinische Symptomatik ist unspezifisch, regelm ige Kontrolluntersuchungen sind daher erforderlich. Im Gegensatz zur konventionellen Koronarangiographie erm glicht der intravaskul re Ultraschall die frühzeitige Diagnose und Quantifizierung der Erkrankung und damit einen raschen Therapiebeginn. Dabei spielen die konsequente Einstellung kardiovaskul rer Risikofaktoren, die immunsuppressive Therapie und die Zytomegalie-Prophylaxe eine wichtige Rolle. Bei schweren Verlaufsformen kommen die perkutane Koronarintervention, seltener die Bypassoperation und in ausgew hlten F llen die Retransplantation zum Einsatz.
Pulmonale Hypertension, Pathophysiologie, Diagnose, Therapie  [PDF]
Lang I,Bonderman D,Klepetko W,Kneussl MP
Journal für Hypertonie , 2001,
Abstract: Die pulmonale Hypertension (PH) ist ein Syndrom, bestehend aus Atemnot bei Belastung, Brustschmerzen und Synkopen und beruht auf einer Steigerung des pulmonal-arteriellen Druckes und Erh hung des Lungengef widerstandes. Durch einen progressiven Verlauf kommt es beim Unbehandelten innerhalb von zwei bis drei Jahren nach Diagnosestellung zu Rechtsherzversagen und Tod. Die Erkrankung ist eine Lungengef erkrankung. In allen Schichten der Gef wand finden sich pathologische Ver nderungen. Das Lungengef endothel zeigt prokoagulatorische Eigenschaften, die glatte Gef muskulatur ist depolarisiert und Kalzium-überladen, die Adventitia zeigt eine überexpression von Metalloproteinasen und Elastasen als Ausdruck eines aktiven vaskul ren Remodelings. Basierend auf dem Konzept, da Vasokonstriktion und thrombotischer Verschlu der Widerstandsgef e der Lunge den Krankheitsproze beschleunigen, werden derzeit Vasodilatation und Antikoagulierung als Therapie eingesetzt. Noch vor wenigen Jahren wurde die medikament se Therapie der PH nur als überbrückung zur Lungen- oder Herz-Lungen-Transplantation betrachtet. Allerdings k nnten Vasodilatatoren oder Vasodilatator-Kombinationstherapien in Zukunft eine Alternative zur Lungentransplantation darstellen. Vor Beginn einer Vasodilatatortherapie wird in einem standardisierten Austestungsverfahren die individuelle Gef reaktivit t festgestellt. Schlüssel für die Diagnostik ist die Abgrenzung der chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertension (CTEPH) von allen anderen Formen. Die CTEPH ist die einzige PH, die durch eine pulmonale Thromboendarterektomie geheilt werden kann. Dieser Artikel bietet eine kurze aktuelle Zusammenfassung über Klassifikation der verschiedenen Formen von PH, Pathologie und Pathobiologie, Risikofaktoren, Genetik, Diagnose und Therapien.
Web Based Application for SMEs Economic and Financial Diagnose  [cached]
Vasile Daniel Pavaloaia
Communications of the IBIMA , 2009,
Abstract: Effectiveness, efficiency and profitability are examples of major aspects that must be highly considered by any Small and Medium-sized Enterprise (SME) interested in obtaining better economic results. Therefore, in order to achieve better fulfillment of SMEs economic and financial objectives, using a computerized instrument for performing the economic and financial diagnose of its activity is a high priority. The specialized market offers quite a diversity of information technologies that can be used in order to design such an instrument as that depicted above. Among those, we decided to combine the web technologies with expert systems and spreadsheets. This paper is a continuation of a former idea where we stated as a future direction the implementation of such a tool, in the web environment, making it available worldwide to those interested in performing a computerized financial diagnose. Also, we have made several improvements regarding the methods used to fulfill the economic and financial diagnose. One of the papers’ major aims is to illustrate a manner of computerizing the field of economic and financial diagnoses for the case of a Romanian small and medium-sized enterprise. Thus, we will conduct the current study by implementing into a real application the theory (from the specialized literature) and expertise (collected from experts) related to the field of financial diagnose and apply, for exemplification purposes, the financial ratios that are used in the process of a financial diagnose. In author’s opinion, the innovative feature of this system is its development by combining three technologies: web, spreadsheet and expert systems and also the methods used for performing the economic and financial diagnose. Thus, the computer based model is accessed throughout a webpage (hosted on an Apache virtual server), is developed using Exsys Corvid and obtains variable’s values from a spreadsheet files. The web application can be accessed at the following address: http://feaa-c-24.feaa.uaic.ro/diagnose/index.html.
Carnivore’s atopic dermatitis diagnose and therapy
Solcan, Gh.
Medicamentul Veterinar , 2008,
Abstract: Atopy is defined as a type I hypersensitisation reaction, due to the genetic predisposition of some individuals to produce specific IgE and/or IgGd excessively after the contact with different aeroallergens inhaled and/or transdermal or digestively absorbed. The paper reveals the main methods of diagnose and therapy of the carnivore’s atopy.
Modeling of Osteoporosis Diagnose By Using Timed Petri Nets
Davut Hanbay,Ibrahim Turkoglu,Yakup Dem r
Asian Journal of Information Technology , 2012,
Abstract: In this study, we suggest an alternative approach based on Timed Petri net model (TPN) for diagnose (diagnosing) osteoporosis disease. We inspired from the decision tree which has been obtained from the physician`s questionnaire. Data mining had (has) been used to form this decision tree. Consequently, the proposed method is carried out on 60 female patients for diagnosis application and the results are compared with the clinical diagnosis. The overall success is about 90%.
Die Diagnose des Cushing-Syndroms
Stepan V
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel , 2009,
Abstract: Das endogene Cushing-Syndrom (CS) ist eine seltene, aufgrund ihrer mannigfaltigen und unspezifischen Symptomatik oft auch sehr schwer zu diagnostizierende Erkrankung. Das Auftreten von klinisch milden Formen (subklinisches CS) dürfte deutlich h ufiger sein als bisher angenommen. So gibt es Daten, dass ein CS bei 10 % der Patienten mit adrenalen Inzidentalomen, oder in 2 4 % nicht ad quat eingestellter Diabetiker vorkommt. Der Kombination von arterieller Hypertonie, Diabetes mellitus und Adipositas liegt in 5,8 % ein Hyperkortisolismus zugrunde. Eine enge Assoziation zwischen dem metabolischen Syndrom und einem Hyperkortisolismus wird postuliert. Die meisten Patienten mit subklinischem CS haben eine gesteigerte Insulinresistenz und eine arterielle Hypertonie und zeigen ein erh htes kardiovaskul res Risiko. In diesem Artikel werden die kürzlich erschienenen "Clinical Practice Guidelines" der Endocrine Society zur Diagnose des Cushing-Syndroms erl utert und diskutiert, weiters wird der Einsatz der mittern chtlichen Speichelkortisolbestimmung und der Speichel- und Serumkortisolbestimmung nach Dexamethason anhand eigener Erfahrungen dargestellt.
Nichtinvasive Diagnose der Leberfibrose bei chronischen Hepatopathien  [PDF]
Stauber R
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen , 2009,
Abstract: Die Beurteilung der Leberfibrose ist bedeutsam für die Prognose, Therapieindikation und Verlaufskontrolle bei chronisch-progredienten Hepatopathien. Referenztest (Goldstandard) ist derzeit die histologische Beurteilung von Leberbiopsaten. Da die Leberbiopsie jedoch ein gewisses Risiko birgt, sind zuverl ssige nicht-invasive Fibrosetests sehr wünschenswert. Der vorliegende Artikel soll eine übersicht über die wichtigsten nicht-invasiven Fibrosetests und deren diagnostische Aussagekraft hinsichtlich signifikanter Fibrose bzw. Zirrhose bei verschiedenen Lebererkrankungen bieten. Die meisten Studien wurden bei chronischer Hepatitis C durchgeführt, aber auch bei nicht-alkoholischer Fettlebererkrankung gewinnt diese Fragestellung an Bedeutung. Anhand der vorliegenden Daten ist die Aussagekraft einfacher (auf Routinelaborwerten basierender) Fibrosetests hinsichtlich signifikanter Fibrose offenbar hnlich wie diejenige der komplexeren Biomarker. Die Ultraschall-Elastographie (Fibroscan ) erscheint jedoch als überlegene Methode zur Diagnose von Zirrhose bzw. eventuell auch von klinisch-signifikanter portaler Hypertonie.
Towards Earth AntineutRino TomograpHy (EARTH)  [PDF]
R. J. de Meijer,F. D. Smit,F. D. Brooks,R. W. Fearick,H. J. Woertche,F. Mantovani
Physics , 2006, DOI: 10.1007/s11038-006-9104-8
Abstract: The programme Earth AntineutRino TomograpHy (EARTH) proposes to build ten underground facilities each hosting a telescope. Each telescope consists of many detector modules, to map the radiogenic heat sources deep in the interior of the Earth by utilising direction sensitive geoneutrino detection. Recent hypotheses target the core-mantle boundary (CMB) as a major source of natural radionuclides and therefore of radiogenic heat. A typical scale of the processes that take place at the CMB is about 200km. To observe these processes from the surface requires an angular resolution of about 3 degrees. EARTH aims at creating a high-resolution 3D-map of the radiogenic heat sources in the interior of the Earth. It will thereby contribute to a better understanding of a number of geophysical phenomena observed at the surface of the Earth. This condition requires a completely different approach from the monolithic detector systems as e.g. KamLAND. This paper presents, for such telescopes, the boundary conditions set by physics, the estimated count rates, and the first initial results from Monte Carlo simulations and laboratory experiments. The Monte Carlo simulations indicate that the large volume telescope should consist of detector modules each comprising a very large number of detector units, with a cross section of roughly a few square centimetres. The signature of an antineutrino event will be a double pulse event. One pulse arises from the slowing down of the emitted positron, the other from the neutron capture. In laboratory experiments small sized, 10B-loaded liquid scintillation detectors were investigated as candidates for direction sensitive, low-energy antineutrino detection.
DFP: Diagnose und Genese der Angstst rungen
Aigner M
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2011,
Abstract: ngste geh ren zum basalen Verhaltensrepertoire des Menschen. Entsprechend finden wir schon in reflexnahen Verhaltensschablonen, dem so genannten Fluchtreflex , Angstsymptome zur Verhaltenssteuerung. Bei Angstst rungen verliert die Angst ihre ursprüngliche Warnfunktion und wird dysfunktional. Die Intensit t der Angstsymptomatik oder deren Dauer sind nicht mehr situationsad quat. Angstst rungen geh ren zu den h ufigsten psychischen St rungen. Die Angstst rungen werden in verschiedene Untergruppen eingeteilt. Dies wird aus pragmatischen Gründen nach unterschiedlichen Therapieindikationen vorgenommen, zum Teil lassen sich zugrunde liegende Funktionsbereiche erkennen. Gerichtete Angstst rungen (Phobien) werden von ungerichteten Angstst rungen unterschieden. Die Unterscheidung in eine kurz dauernde (phasische) und eine überdauernde (tonische) Angstreaktion wird mit der Trennung der Panikst rung von der generalisierten Angstst rung vollzogen. Pathophysiologische Modelle auf der neurobiologischen Ebene und im Bereich der Lerntheorien lassen die Entstehung und den Verlauf der Angstst rungen gut nachvollziehen. Die Pr vention von Angstst rungen erscheint wichtig und noch ausbaubar. An Therapieformen sind insbesondere die kognitive Verhaltenstherapie, die Pharmakotherapie bzw. deren Kombination zu nennen. Abh ngig von der Diagnose, Dauer der St rung und Komorbidit t ist die geeignete Therapieform zu w hlen und die Prognose zu stellen.
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