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Die kinderreichste Frau Deutschlands  [PDF]
Lauritzen C,G?retzlehner G
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 1999,
Abstract: Bericht über die kinderreichste Frau Deutschlands mit 53 Kindern, unter Mitteilung der zeitgen ssischen beweisenden Unterlagen und Schilderung des kulturhistorischen Hintergrunds.
Ausgew hlte Fakten zum politischen Lamento über Deutschlands sinkende Kinderzahlen  [PDF]
St?bel-Richter Y,Br?hler E
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2006,
Abstract: In den vergangenen Monaten wurde vermehrt in den Medien gemeldet, da die Deutschen immer weniger Kinder wollen bzw. in der Zukunft "aussterben". Der folgende Artikel geht kritisch der Frage nach, was es mit diesen Meldungen auf sich hat und wie die ver ffentlichten Zahlen interpretiert werden k nnen. Nach einem kurzen historischen Exkurs zur demographischen Lage Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg wird auf den statistischen Hintergrund der aktuellen Daten eingegangen, auf die steigende Kinderlosigkeit und deren Verbreitung bei Akademikerinnen, die Rolle der M nner bei der Entscheidung für oder gegen ein Kind, die sinkenden durchschnittlichen Kinderzahlen und schlie lich auf die These der überalterung.
Vorschl ge zur Operationalisierung der Diskurstheorie von Laclau und Mouffe in einer Triangulation von lexikometrischen und interpretativen Methoden Proposals for the Operationalisation of the Discourse Theory of Laclau and Mouffe Using a Triangulation of Lexicometrical and Interpretative Methods Propuestas para la aplicación de la teoría del discurso de Laclau y Mouffe en una triangulación de un método lexicométrico e interpretatívo
Georg Glasze
Forum : Qualitative Social Research , 2007,
Abstract: Die Diskurstheorie nach Ernesto LACLAU und Chantal MOUFFE führt den FOUCAULTschen Diskursbegriff mit dem (post-)marxistischen Hegemoniebegriff sowie den poststrukturalistischen Arbeiten von Jacques DERRIDA und Roland BARTHES zusammen. Diskurse werden dabei betrachtet als tempor re Fixierung von Differenzbeziehungen. Bedeutung, d.h. jegliche soziale "Objektivit t", wird als Effekt einer solchen Fixierung konzeptionalisiert. Die Diskussion über eine angemessene Operationalisierung der Diskurstheorie steht erst in den Anf ngen. Im Beitrag wird argumentiert, dass eine Triangulation zweier sprachwissenschaftlicher Verfahren geeignet ist, tempor re Fixierungen herauszuarbeiten: Mittels korpusbasierter lexikometrischer Verfahren sowie der Analyse narrativer Muster werden die Regelhaftigkeiten der Verknüpfung von Elementen herausgearbeitet und bspw. im diachronen Vergleich gegenübergestellt. Am Beispiel eines geographischen Forschungsprojekts wird gezeigt, wie auf diese Weise die historisch kontingente Konstitution einer internationalen Gemeinschaft und "Weltregion" analysiert werden kann. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0702143 The discourse theory of Ernesto LACLAU and Chantal MOUFFE brings together three elements: the FOUCAULTian notion of discourse, the (post-) MARXist notion of hegemony, and the poststructuralist writings of Jacques DERRIDA and Roland BARTHES. Discourses are regarded as temporary fixations of differential relations. Meaning, i.e. any social "objectivity", is conceptualised as an effect of such a fixation. The discussion on an appropriate operationalisation of such a discourse theory is just beginning. In this paper, it is argued that a triangulation of two linguistic methods is appropriate to reveal temporary fixations: by means of corpus-driven lexicometric procedures as well as by the analysis of narrative patterns, the regularities of the linkage of elements can be analysed (for example, in diachronic comparisons). The example of a geographic research project shows how, in so doing, the historically contingent constitution of an international community and "world region" can be analysed. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0702143 La teoría del discurso propuesta por Ernesto LACLAU y Chantal MOUFFE conjuga la noción foucautiana de discurso con la noción postmarxista de hegemonía, así como los textos postestructuralistas de Jacques DERRIDA con los de Roland BARTHES. En ese sentido, los discursos son contemplados como fijaciones temporales de relaciones diferenciadas; y el significado, i.e. cualquier "objetividad social", se conceptualiza como efecto de tale
Zwei Kasuistiken: Neonatologisches Outcome nach Eizellspende bei Frauen jenseits des biologisch reproduktiven Alters - Ein Beitrag zur Debatte über Eizellspende in sterreich  [PDF]
Maier B,J?ger T,Hattinger-Jürgenssen E,Reitsamer-Tontsch S
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2011,
Abstract: In Zusammenschau mit der Literatur ist auch aus klinischer Sicht die Eizellspende eine wichtige M glichkeit, um Frauen ohne eigene Eizellproduktion zu einem Kind zu verhelfen allerdings nicht jenseits des biologisch reproduktiven Alters, da geburtshilfliche Komplikationen sowohl für die Frau als auch das Kind mit zunehmendem Alter bedrohlicher werden. Einleitung: Gespendete Eizellen stammen von jungen Spenderinnen, ihr genetisches Potenzial begünstigt eine Schwangerschaft, deshalb konzipieren auch ltere Frauen jenseits des biologisch reproduktiven Alters bei entsprechender hormoneller Vorbereitung. Ihr Gestationspotenzial, das Austragen einer Schwangerschaft und die Geburt verlaufen aufgrund altersbedingter vaskul rer Ver nderungen mit Ausbildung von Plazentainsuffizienz oft problematisch. In sterreich ist die Eizellspende bisher verboten. Frauen mit Kinderwunsch auch jenseits des biologisch reproduktiven Alters lassen sich im benachbarten Ausland behandeln und entbinden dann in sterreich. Fallpr sentation: Wir pr sentieren 2 Kasuistiken von Frauen nach Eizellspende jenseits des biologisch reproduktiven Alters in Hinblick auf Schwangerschaftsverlauf, Geburt und neonatologisches Outcome. In beiden F llen kam es zu extremer Frühgeburtlichkeit und neonatologischer intensivmedizinischer Behandlung der Kinder, wobei ein Kind unter diesen Umst nden eine relativ gute Entwicklung nahm, das andere geistig wie k rperlich schwer behindert ist. Schlussfolgerung: Kasuistiken werfen nur einzelne Schlaglichter auf ein klinisches Problem. Die Eizellspende erm glicht auch jenen Frauen schwanger zu werden, die selber keine Eizellen entwickeln k nnen, aber imstande sind, eine Schwangerschaft auszutragen. Frauen jenseits des biologisch reproduktiven Alters sind durch eine Schwangerschaft besonderen Gef hrdungen ausgesetzt, dasselbe gilt für ihre Kinder. Nicht die Eizellspende per se bzw. die Art der Konzeption, sondern das mütterliche Alter, das problematische Gestationspotenzial der lteren Frau, ist das Hauptproblem.
DFP: tiologie, Diagnostik und Therapie der Ovarialinsuffizienz - ein Update. Teil 1: Hyperandrogen mische und hypothalamische Ovarialinsuffizienz  [PDF]
Mattle V,Wildt L
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2008,
Abstract: PCO-Syndrom mit Hyperandrogen mie und stressbedingte Zyklusst rungen stellen die h ufigsten endokrinen Funktionsst rungen der Frau im reproduktiven Alter dar. Sie k nnen Ausdruck von tiefgreifenden metabolischen und selten auch organisch bedingten St rungen sein. Die Kenntnis der zugrundeliegenden Pathophysiologie und die sich daraus ergebende rationale Diagnostik werden in diesem Beitrag dargestellt.
Deutschlands Baltikumpolitik – Zwischen europ ischer Integration und Ann herung an Russland  [PDF]
Helge Dauchert
Nordeuropaforum , 2008,
Abstract: Germany’s low-key approach towards Estonia, Latvia and Lithuania gave way to the suspicion that unified Germany had chosen to prioritise a Russia-oriented realpolitik over its traditional policy based on ethical norms. The following article rejects this interpretation. The underlying reason for Germany’s constant aloofness towards the Baltic states was its plan to create a peaceful and integrated post-Cold War Europe that led the German government into a predicament: Its role as an EU-integration deepener proofed to be incompatible with its role as an advocate of the eastern-enlargement of the EU. Further-more, its commitment towards a broad and functioning co-operation with Russia was opposed by the CEE-states. As a result, German politicians decided to adjourn EU- and NATO-enlargement and to reduce the number of applicants. For that reason Germany abstained from advocating the Baltic states’ integration into the Euro-Atlantic organisations.
Di tologie: Geschichte und Zukunft - Jubil umskongress Verband der Diaetologen sterreichs  [PDF]
Journal für Ern?hrungsmedizin , 2011,
Abstract: Ganz im Zeichen des 50j hrigen Verbandsjubil ums stand der diesj hrige Kongress des Verbandes der Diaetologen sterreichs, der vom 31. M rz bis 1. April in Wien stattfand. Vortr ge und Diskussionen drehten sich nicht nur um die erfolgreiche Geschichte, sondern vor allem auch um Ziele, Visionen und Aufgaben für die Zukunft.
Aktuelle Ern hrungsempfehlungen für Personen über 65 Jahre (laut D-A-CH-Referenzwerten)  [PDF]
Moll J
Journal für Ern?hrungsmedizin , 2002,
Abstract: Kernpunkt der Ern hrungsoptimierung des lteren Menschen ist die Empfehlung zur Reduktion der Energiezufuhr bei weitgehend unver nderten Empfehlungen zur Zufuhr an Mikron hrstoffen, wie Vitaminen und Mineralstoffen. Daraus resultiert die Forderung nach einer h heren N hrstoffdichte in der Ern hrung lterer Menschen. Dies erreicht man durch den vermehrten Einsatz von vitamin- und mineralstoffreichen Lebensmitteln (Obst, Gemüse, Vollkornprodukte) und eine Senkung des Konsums von energiereichen, meist auch sehr fettreichen (Wurst, K se, Sü igkeiten) Produkten. In sterreich fehlt bislang noch eine genauere Differenzierung des Seniors durch die Unterteilung in verschiedene Altersdekaden (z. B. aktiver Senior, Senior von 70 bis 80 Jahren, hochbetagter, pflegebedürftiger, alter Mensch). Im nachfolgenden Text werden die aktuellen Referenzwerte der Ern hrungsgesellschaften sterreichs, Deutschlands und der Schweiz zusammengefa t.
Das philippinische Gesetz zur reproduktiven Gesundheit und seine Bedeutung für feministische sowie entwicklungspolitische (Bildungs-)Arbeit
Michael Reckordt
ASEAS : ?sterreichische Zeitschrift für Südostasienwissenschaften , 2012,
Abstract:
Das Pankreas und seine Bedeutung für die Fertilit t  [PDF]
Würfel W
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2010,
Abstract: Das Pankreas ist die gr te ser se exokrine Drüse des Organismus. Endokrine Bedeutung erh lt das Pankreas durch die Langerhans schen Inseln, die etwa 5 % seiner Zellmasse ausmachen und die erst bei den Wirbeltieren aus der Darmmukosa eingewandert sind. Diese Zellen wiederum sind neuralen Ursprungs, weswegen man von einer enteroneuronalen Achse einerseits und einem Gastro-Entero-Pankreatischen System (GEP) anderseits spricht. Hauptsekretionsprodukte des Inselorgans sind Insulin (β-Zellen), Glukagon (α-Zellen), Somatostatin (δ-Zellen) und die pankreatischen Polypeptide (PP) aus den PP-Zellen. Darüber hinaus wird noch eine Vielzahl anderer regulatorischer Peptide sezerniert, die allesamt in einem Netzwerk des Kohlenhydrat- und Fettmetabolismus sowie der Regulation der Nahrungsaufnahme (Appetit, S ttigung) verwoben sind. Viele dieser Substanzen üben direkte Wirkungen auf die Fortpflanzungsfunktionen, wie den ovariellen Zyklus oder die Implantation aus. Zentrale Bedeutung kommt hierbei dem Insulin und seinen Wachstumsfaktoren (vor allem IGF-1 und auch IGF-2) zu, insbesondere in der Auspr gung des PCOS (Syndrom der polyzystischen Ovarien) in all seinen Formen. Andere Substanzen, insbesondere jene, die als Neurotransmitter wirken (wie z. B. Leptin), modulieren die reproduktiven Funktionen über eine Ver nderung der GnRH-Pulsaktivit t (ver nderte Freisetzung der Gonadotropine LH und FSH), der TRH-Freisetzung (Schilddrüsenfunktion), der GHFreisetzung (Wachstumsfunktionen) sowie der Freisetzung des ACTH und nachfolgend der Glukokortikoide. Wichtig ist hierbei auch eine Modulation des Immunsystems, oft verbunden mit einer Akzentuierung der für die Implantation ungünstigen TH-1-Antwort. Umgekehrt ist das Inselorgan auch ein Ziel von Substanzen der reproduktiven Achse, wie des Follistatin, der Inhibine oder der Aktivine. Darüber hinaus unterliegen die Langerhans schen Inseln, vor allem die β-Zellen, auch einer Regulation durch die Schilddrüse. (Maligne) Tumore sind deshalb endokrin von Bedeutung, weil sie entweder die ihnen orgin ren Syntheseprodukte im überma produzieren (wie z. B. Insulinome oder Somatostatinome) oder weil es im Rahmen von Malignomerkrankung eine echte ektope Hormonsynthese gibt wie z. B. von HCG, hPL (humanes Placentalaktogen), Prolaktin, Androgenen und anderen Substanzen; die allerdings auch im Rahmen eines multiplen endokrinen Neoplasiensyndroms (MEN) auftreten kann (von dem es verschiedene Formen gibt). St rungen der reproduktiven Funktionen, vor allem eine pr mature Ovarialinsuffizienz, k nnen sich im Rahmen eines Autoimmunen Polyglandul ren
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