oalib
匹配条件: “” ,找到相关结果约100条。
列表显示的所有文章,均可免费获取
第1页/共100条
每页显示
DFP: Pharmakotherapie der Angstst rungen  [PDF]
Ebner C,Hofmann P
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2011,
Abstract: Angstst rungen geh ren zu den h ufigsten psychischen Erkrankungen überhaupt. Sie gehen mit viel Leid und Belastung für die Betroffenen und Angeh rigen einher. In den vergangenen Jahrzehnten konnten sehr wirksame Therapiestrategien entwickelt werden: Neben allgemeinen, prim r psychoedukativen Ma nahmen (empathische Aufkl rung etc.) in der Behandlung von Angstst rungen stehen pharmakologische und psychotherapeutische Therapieans tze im Vordergrund. Dabei kommt dem Einsatz von modernen Antidepressiva, wie selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern, eine bedeutende Rolle zu. Insbesondere jüngere Substanzen mit alternativem Wirkmechanismus sowie Antipsychotika der neuen Generation stellen eine sinnvolle Erweiterung des Angebots dar.
DFP: Diagnose und Genese der Angstst rungen
Aigner M
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2011,
Abstract: ngste geh ren zum basalen Verhaltensrepertoire des Menschen. Entsprechend finden wir schon in reflexnahen Verhaltensschablonen, dem so genannten Fluchtreflex , Angstsymptome zur Verhaltenssteuerung. Bei Angstst rungen verliert die Angst ihre ursprüngliche Warnfunktion und wird dysfunktional. Die Intensit t der Angstsymptomatik oder deren Dauer sind nicht mehr situationsad quat. Angstst rungen geh ren zu den h ufigsten psychischen St rungen. Die Angstst rungen werden in verschiedene Untergruppen eingeteilt. Dies wird aus pragmatischen Gründen nach unterschiedlichen Therapieindikationen vorgenommen, zum Teil lassen sich zugrunde liegende Funktionsbereiche erkennen. Gerichtete Angstst rungen (Phobien) werden von ungerichteten Angstst rungen unterschieden. Die Unterscheidung in eine kurz dauernde (phasische) und eine überdauernde (tonische) Angstreaktion wird mit der Trennung der Panikst rung von der generalisierten Angstst rung vollzogen. Pathophysiologische Modelle auf der neurobiologischen Ebene und im Bereich der Lerntheorien lassen die Entstehung und den Verlauf der Angstst rungen gut nachvollziehen. Die Pr vention von Angstst rungen erscheint wichtig und noch ausbaubar. An Therapieformen sind insbesondere die kognitive Verhaltenstherapie, die Pharmakotherapie bzw. deren Kombination zu nennen. Abh ngig von der Diagnose, Dauer der St rung und Komorbidit t ist die geeignete Therapieform zu w hlen und die Prognose zu stellen.
Epidemiologie der Angstst rungen
Wancata J,Freidl M,Fabrian F
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2011,
Abstract: Diese Publikation gibt eine übersicht über die Epidemiologie der Angstst rungen. Etwa 10 % der Allgemeinbev lkerung leidern unter Angstst rungen, wobei Sozialphobie und spezifische Phobien am h ufigsten vorkommen. Angstst rungen kommen bei Frauen deutlich h ufiger als bei M nnern vor. Etwa die H lfte aller Personen mit Angstst rungen leidet auch unter einer anderen psychischen Erkrankung. übersichtsarbeiten haben gezeigt, dass die Ergebnisse bezüglich Pr valenz und Inzidenz zwischen den einzelnen Studien deutlich differieren, was vermutlich in einem betr chtlichen Ausma mit methodischen Unterschieden zwischen den Studien zu tun hat. Eine Reihe bev lkerungsbezogener Studien berichtet, dass ein relevanter Anteil der an Angstst rungen Erkrankten nicht die erforderlichen Behandlungen erh lt.
Prominente Menschen mit Angstst rungen  [PDF]
Bandelow B
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2011,
Abstract: In den Biographien prominenter Menschen wird h ufig über Angsterkrankungen berichtet. Epidemiologische Untersuchungen best tigen eine deutlich überzuf llige H ufung von seelischen St rungen bei herausragenden Künstlern. Es scheint wahrscheinlich, dass Angstst rungen, wie zum Beispiel die soziale Phobie, die Schaffenskraft eines Künstlers f rdern. Auf der anderen Seite bevorzugt das Publikum Musik und Werke von sensiblen, empfindsamen Pers nlichkeiten.
Die psychosomatische Dimension der funktionellen gastrointestinalen St rungen - Erfolg der Psychotherapie unter besonderer Berücksichtigung der Hypnotherapie  [PDF]
Moser G
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen , 2004,
Abstract: Funktionelle gastrointestinale St rungen (FGIS) stellen die h ufigsten Erkrankungen in den rztlichen Ordinationen dar. Die FGIS sind mit h ufiger Arbeitsunf higkeit, Verminderung der Lebensqualit t und hohen medizinischen Kosten verbunden. Die meisten Patienten leiden unter psychosozialen Problemen. Deshalb ist es wichtig, die Beschwerden der Betroffenen in bezug auf ihre bio-psycho-soziale Situation zu beurteilen und ihr Zustandsbild nicht allein als biomedizinische Krankheit zu definieren. Betreuende rzte und rztinnen sollten die Relevanz der psychosozialen Aspekte erkennen, damit sie die Betroffenen für eine überweisung zu Spezialisten (Psychosomatiker/innen, Psychotherapeut/inn/en) vorbereiten und dafür interessieren bzw. motivieren k nnen, beteiligte psychologische Faktoren weiter explorieren zu lassen. Die meisten Forschungsergebnisse zu Psychotherapie bei FGIS fokussieren auf das Reizdarmsyndrom, wobei verschiedenen Therapiemethoden (z. B. Verhaltenstherapie, Psychodynamische Therapie, Hypnotherapie oder Entspannungstechniken) untersucht wurden. Randomisierte kontrollierte Psychotherapie-Studien mit Nachuntersuchung zeigen eine deutliche überlegenheit der Psychotherapien gegenüber den konventionell medikament sen Therapien. Enorm erfolgreich scheint die "gut-directed" Hypnose zu sein. Positives Ansprechen auf Psychotherapie allgemein ist wahrscheinlich, wenn (1) Stress die Symptome verst rkt oder ausl st, (2) milde Angst und Depression vorhanden ist, (3) das vorherrschende Symptom Schmerz und Durchfall und nicht Verstopfung ist, (4) der Schmerz sich mit Nahrungsaufnahme, Def kation oder Stress ver ndert und nicht konstant vorhanden ist, und (5) das Beschwerdebild noch relativ kurz andauert. Psychotherapie ist zu Beginn relativ teuer, denn sie bedarf mehrerer l ngerer Sitzungen. Ihr Erfolg bleibt aber bestehen oder verst rkt sich langfristig sogar, da die Arztbesuche und medizinischen Kosten auf Dauer reduziert und dadurch die Kosten der Psychotherapie wieder eingebracht werden k nnen.
Subsyndromale Angstst rungen: Definition, Messparameter, Epidemiologie  [PDF]
Volz HP,Gastpar M,Kasper S,M?ller HJ
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2011,
Abstract: Angstst rungen sind seit Einführung von Diagnosemanualen operationalisiert. Die diagnostischen Kriterien der Generalisierten Angstst rung (GAS) wurden in den vergangenen Jahrzehnten strenger gefasst und grenzen deshalb Erkrankte aus, die aufgrund ihres St rungsbildes ebenso beeintr chtigt sind wie jene Menschen, die die diagnostischen Kriterien der GAS nach aktuellem Definitionsstand erfüllen. Insofern erscheint die derzeit angewandte kategoriale Betrachtungsweise wenig geeignet, dem St rungsbild gerecht zu werden und sollte durch einen dimensionalen Ansatz ersetzt werden. Dies würde auch zu einer besseren Behandlungsm glichkeit der subsyndromalen GAS führen, womit eine Chronifizierung der Beschwerden und der übergang in die syndromale St rung verhindert werden k nnten. Da das klinische Bild der subsyndromalen und der syndromalen GAS weite überlappungsbereiche aufweist, kann und sollte auf etablierte ver nderungssensitive Messinstrumente wie die Hamilton- Angstskala zurückgegriffen werden.
Somatoforme St rungen in der Andrologie  [PDF]
Harth W,Hermes B,Jasch K,Seikowski K
Blickpunkt der Mann , 2007,
Abstract: Das Charakteristikum der somatoformen St rung ist die wiederholte Darbietung von k rperlichen Symptomen ohne medizinisches Korrelat. Im Bereich der Andrologie k nnen Somatisierungsst rungen vorliegen, die ein Muster von rezidivierenden, multiplen, sexuellen sowie gastrointestinalen Beschwerden oder auch pseudoneurologische Symptome beinhalten. Im Rahmen somatoformer Schmerzst rungen stehen urogenitale sowie rektale Schmerzsyndrome im Vordergrund. Zus tzlich lassen sich bei diesen Patienten h ufig depressive St rungen oder Zwangsst rungen feststellen. Eine weitere Hauptgruppe stellen hypochondrische St rungen dar. Hier steht die k rperdysmorphe St rung im Vordergrund und es kann der Wunsch nach einer Penisaugmentation oder nach Jugendlichkeit und Sch nheit als Ganzk rperst rung (Dorian-Gray-Syndrom) vorliegen. Die Therapie somatoformer St rungen ist in allen medizinischen Fachbereichen eine Herausforderung. Stufenpl ne haben sich bew hrt und beinhalten eine psychosomatische Grundversorgung, Entspannungsma nahmen, Psychotherapie oder medikament se Therapien mit Psychopharmaka.
State of the Art: E st rungen - Psychotherapie und Psychopharmakologie  [PDF]
Link S,de Zwaan M
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2006,
Abstract: E st rungen stellen eine wichtige Ursache für k rperliche und seelische Erkrankungen bei adoleszenten M dchen und jungen Frauen dar. Sowohl die 10. Version der Internationalen Klassifikation psychischer Erkrankungen der Weltgesundheitsorganisation (ICD 10) als auch die 4. Version des Diagnostischen und Statistischen Manuals der Amerikanischen sychiatriegesellschaft (DSM-IV) teilen die E st rungen in drei diagnostische Kategorien ein: Anorexia nervosa, Bulimia nervosa und atypische E st rungen bzw. E st rungen nicht n her bezeichnet. Die tiologie ist multifaktoriell, bestehend aus einer Interaktion von biologischen, genetischen und soziokulturellen Einflüssen. W hrend Formen der kognitiven Verhaltenstherapie bei Bulimie und Binge-eating-St rung als gesicherte erfolgversprechende Therapie gilt, gibt es bei Anorexie und den atypischen bzw. nicht n her bezeichneten E st rungen noch keine ausreichend kontrollierten Studien.
St rungen der Ejakulation
Sommer F,Schmitges J
Blickpunkt der Mann , 2007,
Abstract: Der vorzeitige Samenergu gilt als eine der am st rksten verbreiteten sexuellen Fehlfunktionen des Mannes und bleibt dennoch weitestgehend unterdiagnostiziert und ungenügend behandelt. W hrend die tats chliche Verbreitung der vorzeitigen Ejakulation schwer nachzuweisen ist, belegen epidemiologische Studien, da sich die Zahl der darunter leidenden M nner zwischen 1 und 75 % bewegt. Tats chlich ist die Er rterung der Verbreitung nur einer der Faktoren, die die Definition sowohl der Krankheit wie auch des Ausma es des Problems, das bis heute Zündstoff für Diskussionen und Auseinandersetzungen liefert, verschleiert. Das historische Fehlen einer Akzeptanz und Anerkennung einer neurobiologischen Komponente hat dazu geführt, da der vorzeitige Samenergu unter medizinischen Fachleuten kaum als echte Krankheit anerkannt wird. Obwohl die neurobiologische Ursache von vorzeitigem Samenergu zunehmend Best tigung findet, bleiben viele Zweifel bestehen. Dieser Artikel befa t sich schwerpunktm ig mit der Anatomie und Physiologie der Ejakulation. Weitere Arten von Ejakulationsst rungen werden ebenfalls besprochen.
Ein Lehrbuch über Psychiatrie und Psychotherapie – Geschlechtsunterschiede unter der Lupe? A Textbook for Psychiatry and Psychotherapy—Gender Differences under the Microscope?  [cached]
Isabella Heuser,Nicole C. Schommer
querelles-net , 2007,
Abstract: Anke Rohde und Andreas Marneros haben sich ein hohes Ziel gesetzt: ein übersichtliches Lehrbuch für Psychiatrie und Psychotherapie, das erstmals eine systematische Zusammenstellung des Wissens über geschlechtsspezifische Aspekte von Symptomatologie, Epidemiologie, Diagnostik, Pharmakotherapie und Psychotherapie psychischer St rungen enth lt. Bemerkenswert ist dabei zweierlei: Erstens werden bei der Betrachtung geschlechtsspezifischer Unterschiede im Sinne der Genderforschung Frauen und M nner berücksichtigt, zweitens wird ein vollst ndiger überblick sowohl über die h ufigen und bekannten psychischen St rungen als auch die u erst seltenen psychiatrischen Erkrankungen der gesamten Altersspanne gegeben. Wenngleich die Qualit t der einzelnen Beitr ge deutlich zwischen sehr differenzierter und leider auch für ein Handbuch eindeutig zu oberfl chlicher Betrachtung variiert, liegt in dem Band ein weitgehend informatives Nachschlagewerk vor, das einen ersten überblick über die geschlechtsspezifische Psychiatrie gibt. Anke Rohde and Andres Marneros have given themselves a lofty goal: To put together a systematic collection for the first time that contains the entire body of knowledge on the gender-specific aspects of symptomatology, epidemiology, diagnostics, pharmacotherapy, and psychotherapy of psychological disturbances. There are two notable aspects: First, in accordance with contemporary gender analysis, the examination of the gender-specific differences takes both women and men into account; second, the book provides a complete overview of the common and well-known psychological disturbances as well as the extremely rare psychiatric illnesses along the entire age spectrum. Although the quality of the individual articles clearly ranges from the very sophisticated to a superficial treatment inappropriate for a textbook, the volume itself is, for the most part, an informative work of reference that offers an initial overview of gender-specific psychiatry.
第1页/共100条
每页显示


Home
Copyright © 2008-2017 Open Access Library. All rights reserved.