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Niedrig dosiertes Estradiolvalerat sequentiell kombiniert mit Norethisteron - neues Therapieprinzip für die Peri- und frühe Postmenopause
Schneidereit R,Deuringer FU,Mueck AO,Poleck B
Journal für Menopause , 2001,
Abstract: In der Peri- und frühen Postmenopause erscheint eine gestagenbetonte Therapie mit einem am Endome- trium besonders effektiven Gestagen für die Mehrzahl der Patientinnen sehr sinnvoll, da in dieser Phase noch ovarielles Estrogen produziert wird und - neben der Therapie der Wechseljahresbeschwerden - vor allem auch eine Zyklusstabilisierung gewünscht wird. Durch die Reduzierung der Estradioldosierung k nnen estrogenbedingte Nebenwirkungen vermindert werden, bei ausreichender Wirksamkeit gegenüber klimakterischen Beschwerden. An einem Kollektiv von 3602 Patientinnen wurden im Rahmen einer Anwendungsbeobachtung über drei Monate mit Estradiolvalerat 1 mg/die, sequentiell kombiniert mit Norethisteron 1 mg/die über 12 Tage, die für die Compliance wichtigsten Parameter wie Blutungsverhalten, Nebenwirkungen, Wirksamkeit und Akzeptanz untersucht. Eine Zyklusstabilisierung konnte innerhalb dieses Zeitraums anhand einer signifikanten Abnahme von irregul ren Blutungen von 14 % im ersten Zyklus auf 4 % der Patientinnen im 3. Zyklus beobachtet werden, bei gleichzeitig regul ren Entzugsblutungen bei über 90 % der Patientinnen. Dies wei t auf eine sehr gute Zyklusstabilisierung hin. Die h ufigsten Nebenwirkungen waren Brustspannen und Kopfschmerzen. Die allgemeine Vertr glichkeit wurde von nahezu 95 % der rzte und Patientinnen als gut oder sehr gut beurteilt. Innerhalb der drei Monate wurden Hitzewallungen bei ca. 50 % der Frauen vollst ndig beseitigt. Weitere Beschwerden, wie Schlafst rungen, depressive Verstimmungen, Nervosit t und urogenitale Beschwerden, konnten signifikant gebessert werden. Allgemein wurde die Wirksamkeit von über 90 % der Patientinnen und rzte als gut oder sehr gut eingestuft. Die hohe Akzeptanz für diese niedrig dosierte Therapie mit Estradiol - dem k rpereigenen Estrogen der Frau - zeigt sich an dem Wunsch von 90 % der Patientinnen, diese Therapie fortzuführen.
Multizentrische, prospektive Kohortenstudie zur ambulanten kardiologischen Phase-III-Rehabilitation - Ein Studienprotokoll  [PDF]
Piso B,Tüchler H,Kawalirek S,Yazigi M
Journal für Kardiologie , 2012,
Abstract: Im Anschluss an die kardiologische Phase-II-Rehabilitation werden ambulant durchgeführte, 6 12 Monate dauernde Phase-IIIProgramme sterreichweit an manchen Standorten angeboten. Acht ambulante kardiologische Rehabilitationseinrichtungen, die in der Arbeitsgemeinschaft für ambulante kardiologische Pr vention und Rehabilitation (AGAKAR) zusammengeschlossen sind, haben derzeit befristete Rahmenvertr ge mit dem Hauptverband sterreichischer Sozialversicherungstr ger. Nach mehreren Vorarbeiten des Ludwig Boltzmann Instituts für Health Technology Assessment (LBI-HTA) im Bereich der Evaluation der ambulanten kardiologischen Rehabilitation wird nun eine multizentrische, prospektive Kohortenstudie mit zwei Gruppen (mit/ohne Phase III) durchgeführt. Die prim re Fragestellung der geplanten Studie lautet, ob Patienten mit ungünstigem Risikoprofil, die nach Beendigung der Phase-II-Rehabilitation an einem additiven Phase-III-Rehabilitationsprogramm teilnehmen, 18 Monate nach Beendigung der Phase-II-Rehabilitation im Vergleich zu Patienten ohne anschlie ender Phase-III-Rehabilitation im Mittel mehr erfüllte Rehabilitationsziele haben. Der Einschluss von insgesamt 450 Patienten erfolgt in einem Zeitraum von maximal 9 Monaten am Ende der Phase-II-Rehabilitation in 6 station ren und den 8 ambulanten Rehabilitationseinrichtungen. Zus tzlich zur (studienspezifisch standardisierten) Dokumentation routinem ig erhobener klinischer Parameter (z. B. Blutdruck, Blutfette, Blutzucker, BMI etc.) wird zu Studienbeginn eine Patienten-Fragebogenerhebung (inkl. ngstlichkeit/Depressivit t und gesundheitsbezogener Lebensqualit t) durchgeführt. 18 Monate nach Phase-II-Ende erhalten alle Patienten erneut einen Patienten- sowie einen Arzt- Fragebogen, welcher von den behandelnden niedergelassenen Internisten oder alternativ in kasseneigenen Ambulatorien ausgefüllt wird (betrifft klinische Parameter inkl. Labor und Ergometrie wie zu Studienbeginn und zwischenzeitlich eingetretene kardiovaskul re Ereignisse). Die Gesamtstudiendauer vom Einschluss des ersten Patienten bis zur Berichterstellung betr gt etwa 36 Monate.
Verhalten von Estradiol, Estron, FSH, LH, Prolaktin, Testosteron und DHEAS w hrend der Einnahme von Gianda (1 mg Estradiolvalerat bzw. 1,25 mg Estradiolvalerat und 5 mg Medroxyprogesteronacetat sequential)  [PDF]
G?retzlehner G,Ackermann W,Angelow K,Bergmann G
Journal für Menopause , 2004,
Abstract: Bei 10 stoffwechselgesunden Frauen in der Postmenopause wurden therapiebegleitend vor der Hormoneinnahme und nach t glicher morgendlicher Applikation von 1 mg Estradiolvalerat über 5 Tage und von 1,25 mg Estradiolvalerat mit 5 mg Medroxyprogesteronacetat oral immer 4 Stunden nach der 1., 3., 5., 7., 9., 11. und 13. Einnahme 17-β-Estradiol, Estron, FSH, LH, Prolaktin, Testosteron und DHEAS im Blut bestimmt. 4 Stunden nach der ersten Einnahme von 1 mg Estradiolvalerat kam es zu einem signifikanten Anstieg von Estradiol und Estron mit nachfolgender Plateaubildung. Nach Applikation der Kombination von 1,25 mg Estradiolvalerat mit 5 mg Medroxyprogesteronacetat kam es zun chst zum Abfall des Estradiolspiegels, ehe sich wieder ein über dem nach alleiniger Estradiolvalerat-Medikation liegendes Plateau ausbildete. FSH und LH wurden signifikant um 25 % bzw. 22 % supprimiert. Testosteron fiel unter der alleinigen Estradiolvalerat-Applikation kontinuierlich ab, lag aber h her unter der Estradiolvalerat-Medroxyprogesteronacetat-Kombination. Der DHEAS-Spiegel war unter der Behandlung um 49 % erh ht. Von der 1,5 mg Estradiolvalerat-5 mg Medroxyprogesteronacetat-Kombination k nnten Frauen mit einer Androgeninsuffizienz unter einer Estrogentherapie profitieren.
Outcome nach ambulanter neurologischer Rehabilitation: Eine populationsbasierte prospektive Kohortenstudie  [PDF]
Waanders R,Fischer J,Girardi P,Koppi St
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2004,
Abstract: Eine ambulante neurologische Rehabilitation (ANR) ist in sterreich noch nicht weit verbreitet. In dieser Form existiert sie derzeit fl chendeckend nur in Vorarlberg. Die gesteckten Ziele müssen im Sinne einer Evidence-based Rehabilitation konomisch umgesetzt und auf deren Wirksamkeit evaluiert werden. Für die Evaluation ist es wichtig, geeignete Scores, die auch international vergleichbar sind, zu verwenden. Mit dem Ziel, Aktivit ten des t glichen Lebens sowie Bereiche der Lebensqualit t in einem einzigen Evaluationsbogen zu erfassen, wurde der Barthel-Index von uns um 6 Parameter erweitert (Barthel-Index-Variante-Vorarlberg bzw. BIVV). Die vorliegende Arbeit ist eine prospektive Kohortenstudie im ambulanten Bereich. Von den 411 Patienten wurden 261 (63,5 %) wegen Folgen einer zerebrovaskul ren Erkrankung behandelt und 150 aufgrund von anderen neurologischen Erkrankungen wie Sch del-Hirn-Trauma oder M. Parkinson. Der Barthel-Index bei Aufnahme hatte einen Median von 80 (10. bis 90. Perzentile: 25 100), der BIVV betrug bei Aufnahme im Median 120 (10. bis 90. Perzentile: 50 145). überlebende zeigten eine Ver nderung im Barthel-Index von +6,4 (SD ± 14,9), im BIVV von +10,6 (SD ± 19,6). Subgruppenanalysen zeigten den gr ten Zugewinn für 75 85j hrige Patienten. Je zus tzlicher Therapieeinheit pro Behandlungsmonat stieg der Ver nderungsscore um 0,85 Punkte (p = 0,004). Bei blutigen zerebrovaskul ren Erkrankungen verbesserte jeder zus tzliche Behandlungsmonat das Ergebnis um 1,4 Punkte (p = 0,0015). Diskussion: Patienten mit unblutigen vaskul ren Erkrankungen im Alter zwischen 75 und 85 Jahren profitierten am meisten von der ambulanten Nachsorge. Positiv wirkte sich eine h here Behandlungsintensit t (mehr Therapieeinheiten pro Woche) aus. Patienten mit blutigen vaskul ren Erkrankungen profitierten von verl ngerter Nachsorgedauer.
Pharmakokinetik von Estron, Estradiol, FSH, LH und Prolaktin nach intramuskul rer Applikation von 5 mg Estradiolvalerat  [PDF]
G?retzlehner G,Ackermann W,Angelow K,Bergmann G
Journal für Menopause , 2002,
Abstract: Bei 17 stoffwechselgesunden Frauen in der Postmenopause wurden therapiebegleitend vor einer einmaligen intramuskul ren Applikation von 5 mg Estradiolvalerat sowie vier Stunden danach und dann weiter jeden 2. Tag am 3., 5., 7., 9. und 11. Tag 17-beta-Estradiol (E2), Estron (E1), FSH, LH und Prolaktin bestimmt. Bereits vier Stunden nach der intramuskul ren Applikation von 5 mg Estradiolvalerat kam es zu einem signifikanten Anstieg von Estradiol und Estron, der sich bis zum 3.-5. Tag fortsetzte. Danach fielen beide Estrogene kontinuierlich langsam ab; Estradiol ausgepr gter als Estron. Die Estradiol- und Estronkurven verliefen bei logarithmischer Darstellung nahezu synchron. Der Estronspiegel war immer h her als der Estradiolspiegel. Estron ist in der Postmenopause auch nach intramuskul rer Estradiolapplikation unabh ngig vom BMI das dominierende Estrogen. FSH und LH wurden signifikant um 60 % bzw. 50 % supprimiert. Der Prolaktinspiegel stieg signifikant an und überschritt den Normalwertbereich. Die Hormonersatztherapie (HRT) wird bevorzugt oral oder transdermal vorgenommen. Im Einzelfall, besonders wenn die Belastung durch Medikamente relativ hoch ist, kann die HRT mit intramuskul r applizierbaren Sexualsteroiden erfolgen. Diese Applikationsform wird aufgrund der Unabh ngigkeit von der t glichen Tabletteneinnahme und der guten Wirksamkeit gesch tzt. Als Dosis wird in den meisten Therapieempfehlungen die Applikation von 10 mg Estradiolvalerat all 2?3 Wochen empfohlen. Anl lich einer Routine-Estradiolbestimmung fanden wir zuf llig bei einer Patientin extrem hohe Estradiolspiegel, die über 900 pg/ml betrugen. Die Nachfrage ergab, da die Patientin 10 mg Estradiolvalerat intramuskul r erhalten hatte. Dieser Befund war für uns Anla , das Konzept der HRT in der Postmenopause mit intramuskul ren Estradiolapplikationen zu überdenken und zu überprüfen.
Der Einflu einer kontinuierlich-kombinierten Hormonersatz-Therapie mit Estradiolvalerat und Dienogest auf das Blutungsverhalten und das Endometrium postmenopausaler Frauen  [PDF]
Müller A,Gr?ser T,Lippert TH,Mellinger U
Journal für Menopause , 1998,
Abstract: Ziel: Dienogest (DNG, 17alpha-Cyanomethyl-17beta-hydroxy-4,9- estradien-3-on) repr sentiert einen neuen Typ der 19-Norgestagene. Es zeigt bezüglich der antiandrogenen Partialwirkung hnlichkeiten zu den C21-Progesteronderivaten. Deshalb sollte die Brauchbarkeit dieses Gestagens für die Entwicklung eines neuen Hormone Replacement Therapy (HRT) Regimes untersucht werden. Methoden: In einer offenen, randomisierten klinischen Studie wurde die Kombination aus 2,0 mg Estradiolvalerat mit je einer der 5 Dosierungen von DNG (0,5, 1, 2, 3 und 4 mg/Tag) an 120 postmenopausalen Frauen für ein blutungsfreies HRT-Regime getestet. Das Blutungsmuster über 6 Behandlungszyklen und die Endometriumhistologie am Ende der Untersuchungsperiode waren die Hauptzielkriterien der Dosisfindungsstudie. Zus tzlich wurden die klimakterischen Beschwerden, wie vasomotorische, neurologische und urogenitale Symptome zur Beurteilung der Wirksamkeit erfa t. Die Vergleichbarkeit der Basisdaten, wie Alter, Gewicht, Blutdruck und Zeit nach Eintreten der Menopause, war zwischen den Dosisgruppen sichergestellt. Ergebnisse: In den Gruppen mit 0,5, 1, 2, 3 und 4 mg DNG wurden bei 24,0, 34,6, 37,5, 27,3 und 56,5 % der Patientinnen Blutungen w hrend der 6-monatigen Behandlung festgestellt. Die Blutungsh ufigkeit verringerte sich im Beobachtungszeitraum kontinuierlich in allen Dosisgruppen. Am Ende der Behandlung waren in der 3-mg-Gruppe 93,3 % der Frauen amenorrhoeisch. Unter den angegebenen Gestagendosierungen wurden bei 8,0, 38,5, 37,5, 63,6 bzw. 78,3 % der Patientinnen atrophische Endometrien gefunden. Ein pro-liferatives Endometrium wurde bei 20,0, 19,2, 8,3, 9,1 bzw. 8,5 % der Frauen festgestellt. Die Ver nderungen am Endometrium waren dosisabh ngig. Eine Hyperplasie des Endometriums trat nicht auf. Der Index der klimakterischen Beschwerden wurde bereits nach 2-monatiger Behandlungsdauer deutlich reduziert. Dieser Effekt war bei den beiden h chsten Gestagendosierungen nicht so deutlich ausgepr gt, was eine Interaktion von DNG mit dem strogen-bedingten Benefit vermuten l t. Schlu folgerungen: Wie anhand des Blutungsmusters, der Endometriumhistologien und der Reduktion der klimakterischen Beschwerden gezeigt werden konnte, eignen sich die Dosierungen von 2 und 3 mg DNG am besten für ein kontinuierlich-kombiniertes HRT-Regime. Weitere Belege für die Brauchbarkeit dieser Substitutionsform müssen in einer Studie zur endometrialen Sicherheit und einer Studie zum Einflu der Kombination auf verschiedene Stoffwechselbereiche erbracht werden.
Die untersch tzte Bedeutung der Gestagene bei der Hormonsubstitution  [PDF]
Kuhl H
Journal für Menopause , 2003,
Abstract: Auch wenn die WHI-Studie die gr te multizentrische randomisierte Untersuchung über Nutzen und Risiken der Hormonsubstitution darstellt, ist ihre Bedeutung für die Praxis wegen des hohen Durchschnittsalters und der zahlreichen Risikofaktoren des Untersuchungskollektivs sowie wegen der vielen Unzul nglichkeiten bei der Durchführung der Studie begrenzt. Ebenso lassen sich die unter der Behandlung mit der Kombination von 0,625 mg konjugierten Estrogenen und 2,5 mg Medroxyprogesteronacetat (CEE/MPA) beobachteten Ergebnisse nicht auf andere Pr parate übertragen. Darüber hinaus l t gerade die Weiterführung jenes Teils der WHI-Studie, der sich mit der Anwendung reiner Estrogene befa t, den Schlu zu, da man zwischen den Wirkungen der Estrogene und dem Einflu der Gestagene differenzieren mu . Die Erh hung des Mammakarzinomrisikos um etwa 30 %, die seit der Reanalyse von 1997 bekannt ist, beruht auf dem proliferativen Effekt, der prim r von der Gestagenkomponente ausgeht, w hrend Estrogene nur einen geringen Einflu auf die Mitoserate haben. Ob es Unterschiede zwischen den Gestagenen gibt, ist nicht gekl rt, doch hat sich die Hypothese, der kontinuierliche Einflu des MPA habe einen protektiven Effekt, ins Gegenteil verkehrt. Die HER-Studie hat gezeigt, da die Hormonsubstitution nicht zur sekund ren Pr vention von kardiovaskul ren Erkrankungen geeignet ist. Die Frage, ob eine prim re Pr vention m glich ist, bleibt trotz der WHI-Ergebnisse offen. In einer randomisierten Doppelblindstudie wurde n mlich gezeigt, da bei postmenopausalen Frauen mit Hypercholesterin mie die alleinige Therapie mit 1 mg Estradiol die Atherosklerose ebenso effektiv verhindert wie Statine. Aus Modellversuchen mit Rhesusaffen ist bekannt, da MPA den günstigen Effekt von CEE gegenüber der Atherosklerose antagonisiert, w hrend Levonorgestrel oder Norethisteron keinen ungünstigen Effekt haben. Ebenso kann MPA den vasodilatatorischen Effekt der Estrogene beeintr chtigen. M glicherweise beruhen die ungünstigen Wirkungen des MPA auf die Arterienwand auf seiner glukokortikoiden Partialwirkung, durch die z. B. der Thrombinrezeptor hochreguliert wird. Er spielt bei der Entstehung von Atherosklerose, Herzinfarkt und Thrombosen eine zentrale Rolle. Auch 3-Keto-Desogestrel und Gestoden haben diesen Effekt, nicht aber Norethisteron, Levonorgestrel und Norgestimat. Allerdings sind randomisierte, klinische Untersuchungen mit unterschiedlichen Pr paraten notwendig, um die für die Hormonsubstitution am besten geeigneten Gestagene zu erkennen.
Akupunktur bei Sterilit t und zum Schwangerschaftserhalt: Eine übersicht mit Forschungsidee  [PDF]
Ots T
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2011,
Abstract: Die Unterstützung der weiblichen Fertilit t und der Schwangerschaft mittels Akupunktur hat w hrend der vergangenen Dekade viele Anh nger gefunden. Dieser Artikel gibt eine übersicht über die hierzu ver ffentlichten wichtigsten Studien. Die Wirkung der Akupunktur wird als effektiv und effizient beschrieben. In einem zweiten Ansatz stellt der Autor eine vereinfachte Form der Akupunktur auf dem Boden der Segment-Anatomie vor. Dieser kuti-viszeralen, segmentalen Reizung der gyn kologischen Organe k nnte innerhalb der gyn kologischen Praxis gro e Bedeutung zukommen, da sie leicht erlernbar (innerhalb eines Tages) und einfach durchführbar ist. Die Zielvorstellung ist ein integratives Vorgehen in der Hand der Gyn kologen. Vorbereitend hierzu ist eine multizentrische randomisierte kontrollierte Studie notwendig, die diese beiden Ans tze innerhalb der Akupunktur als Komplement zum gyn kologischen Prozedere der IVF untersucht.
Milde therapeutische Hypotherapie beim Myokardinfarkt  [PDF]
H?rmann P,Wanitschek M,Metzler B,Alber H
Journal für Kardiologie , 2012,
Abstract: Eine milde therapeutische Hypothermie kann nach einem Herzstillstand nicht nur das neurologische Outcome verbessern, sondern war im Tiermodell auch mit einer geringeren Herzinfarktgr e assoziiert. Eine Subgruppenanalyse der ersten beiden negativen Studien am Menschen (COOL-MI und ICE-IT) l sst vermuten, dass eine Voraussetzung für eine Infarktgr enreduktion einer therapeutischen Hypothermie das Erreichen einer Temperatur ≤ 35 °C bereits zum Zeitpunkt der Revaskularisation ist. Dadurch scheint vor allem der Reperfusionsschaden einged mmt werden zu k nnen. Auf Basis einer vielversprechenden Pilotstudie (RAPID-MI-ICE) ist derzeit die multizentrische CHILL-MI-Studie am Laufen, um den m glichen Benefit einer milden therapeutischen Hypothermie zum Zeitpunkt der Reperfusion bei Patienten mit ST-Streckenhebungs- Myokardinfarkten zu evaluieren.
Akupunktur bei Sterilit t und zum Schwangerschaftserhalt: Eine übersicht mit Forschungsidee  [PDF]
Ots T
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2010,
Abstract: Die Unterstützung der weiblichen Fertilit t und der Schwangerschaft mittels Akupunktur hat w hrend der vergangenen Dekade viele Anh nger gefunden. Dieser Artikel gibt eine übersicht über die hierzu ver ffentlichten wichtigsten Studien. Die Wirkung der Akupunktur wird als effektiv und effizient beschrieben. In einem zweiten Ansatz stellt der Autor eine vereinfachte Form der Akupunktur auf dem Boden der Segment-Anatomie vor. Dieser kuti-viszeralen, segmentalen Reizung der gyn kologischen Organe k nnte innerhalb der gyn kologischen Praxis gro e Bedeutung zukommen, da sie leicht erlernbar (innerhalb eines Tages) und einfach durchführbar ist. Die Zielvorstellung ist ein integratives Vorgehen in der Hand der Gyn kologen. Vorbereitend hierzu ist eine multizentrische randomisierte kontrollierte Studie notwendig, die diese beiden Ans tze innerhalb der Akupunktur als Komplement zum gyn kologischen Procedere der IVF untersucht.
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