oalib
Search Results: 1 - 10 of 100 matches for " "
All listed articles are free for downloading (OA Articles)
Page 1 /100
Display every page Item
Vitamin D: Was der Gyn kologe wissen sollte  [PDF]
Pilz S,Tomaschitz A,Kienreich K,M?rz W
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2011,
Abstract: Vitamin D ist klassischerweise bekannt für seine Wirkungen in der Rachitisprophylaxe und eine Standardtherapie in der Osteoporosebehandlung. Vitamin- D-Rezeptoren (VDR) wurden jedoch in praktisch allen Zellen des menschlichen K rpers nachgewiesen und rezente Studien deuten darauf hin, dass das endokrine Vitamin-D-System auch eine wichtige Rolle bei vielen extraskelettalen Erkrankungen spielt. Es ist daher sehr besorgniserregend, dass die Mehrheit der Allgemeinbev lkerung erniedrigte 25-Hydroxyvitamin-D- (25[OH]D-) Werte aufweist. Dies ist haupts chlich die Konsequenz einer Lifestyleassoziierten Einschr nkung der Sonnenlichtexposition mit folglich reduzierter Vitamin-D-Synthese in der Haut. In diesem übersichtsartikel fassen wir die klinische Bedeutung des Vitamin-D-Status für bestimmte gyn kologische Erkrankungen kurz zusammen. Im Speziellen berichten wir, dass Vitamin-DMangel mit (1) Schwangerschaftskomplikationen, (2) eingeschr nkter Fertilit t und polyzystischem Ovar-Syndrom (PCOS) sowie (3) Krebserkrankungen assoziiert ist. Einige Interventionsstudien deuten bereits darauf hin, dass Vitamin-D-Supplementierung positive Auswirkungen auf diese Erkrankungen haben k nnte. Die derzeitige Evidenzlage ist aber noch unzureichend, um spezielle Empfehlungen für die Vitamin-D-Therapie bei gyn kologischen Erkrankungen auszusprechen. Es sollte jedoch berücksichtigt werden, dass etwa die H lfte der Allgemeinbev lkerung 25(OH)D-Werte 20 ng/ml (50 nmol/L) hat, der minimal empfohlene Wert, um sich vor negativen muskuloskelettalen Folgen eines Vitamin-D-Mangels zu schützen. Daher sollte eine Verbesserung des Vitamin-D-Status ein wichtiges Ziel für unser Gesundheitssystem, aber auch für den einzelnen Gyn kologen sein. Dies k nnte neben Effekten auf muskuloskelettale Erkrankungen auch positive Auswirkungen auf gyn kologische Krankheitsbilder haben.
Osteoporosetherapie mit Hormonen durch den Gyn kologen  [PDF]
Fischl F
Journal für Mineralstoffwechsel , 1998,
Abstract: Die Prophylaxe und teilweise auch die Behandlung der Osteoporose wird mit der Hormonsubstitution prim r durch den Gyn kologen durchgeführt, die Abkl rung und Behandlung der Osteoporose mit all ihren Beschwerden liegt fachüberschreitend, interdisziplin r in den H nden der sich damit befassenden Internisten, Orthop den und praktischen rzten, aber auch bei der physikalischen Medizin und nicht zuletzt bei den Di tassistentinnen. Denn neben der medizinischen und hormonellen Behandlung sind die Umstellung der Lebensweise mit entsprechenden Di tanweisungen und Gymnastik von gro er Wichtigkeit. In der Bewegungstherapie sollte das Ziel sein, die Skelettmuskulatur zu st rken und damit auch die Knochen anzuregen, sich zu erneuern und zu st rken. Sportliche T tigkeiten wie Radfahren, Tennis, Gymnastik sind positiv zu bewerten, nicht ganz so günstig für Osteoporose, aber dennoch zu empfehlen ist Schwimmen. Alle diese Sportarten sind sehr gut geeignet, die Skelettmuskulatur zu st rken. Wenn n tig sollte eine Funktions- und Bewegungsschulung unter Anleitung von geschulten Therapeutinnen erfolgen. Soweit es m glich und auch n tig ist, sollte der Lebensstil ge ndert werden und an seine jeweilige Alters- und Gesundheitssituation angepa t werden. Abbau des Stresses, reichlich Bewegung, Reduzierung der Genu mittel wie Nikotin und Alkohol, sowie eine positive Lebenseinstellung sind anzustreben.
Blutungskomplikationen in Gyn kologie und Geburtshilfe  [PDF]
Siebenhofer C,Fabsits M
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2008,
Abstract: H modynamisch bedrohliche Blutungskomplikationen sind im klinischen Alltag selten. Dennoch ist es gerade in diesen Akutsituationen notwendig, lebensrettende Ma nahmen rasch und strukturiert durchzuführen. Wann müssen wir im Rahmen unserer klinischen T tigkeit mit einem erh hten Blutungsrisiko rechnen? Bei gyn koonkologischen Eingriffen, intraligament ren Tumoren, ausgedehnter Endometriose, Adh sionen aufgrund zahlreicher Voroperationen oder abgelaufener entzündlicher Prozesse, ektoper Schwangerschaft und geburtshilflichen Operationen. In der Geburtshilfe ist ein rasches Blutungsmanagement notwendig bei uteriner Atonie, atypischer Plazentation, vaginaler oder zervikaler Geburtsverletzung.
Adipositastherapie in der gyn kologischen Praxis  [PDF]
Kleine-Gunk B
Journal für Menopause , 2000,
Abstract: Ab einem Body Mass Index (BMI) 30 gilt die Adipositas inzwischen als eigenst ndige, chronische Erkrankung, die einer rztlichen Therapie bedarf. Aufgrund der hormonellen Aktivit ten des Fettgewebes hat die Adipositas auch Einflu auf eine Vielzahl gyn kologischer Krankheitsbilder. Die Therapie der Adipositas sollte daher fester Bestandteil der frauen rztlichen Praxis sein. Das integrierte Behandlungskonzept umfa t Ern hrungsumstellung, Verhaltens- und Bewegungstherapie. Durch neue pharmakologische Entwicklungen, wie das Sibutramin oder Orlistat, l t sich dieser Ansatz wirkungsvoll unterstützen. Für extreme F lle von Adipositas stehen auch chirurgische Ma nahmen zur Verfügung.
Diagnostik und Therapie der Gyn komastie  [PDF]
M?nig H,Domm C,Wegner J
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel , 2012,
Abstract: Gyn komastie ist ein h ufiges Ph nomen, das meistens harmlos ist (z. B. bei der persistierenden Pubert tsgyn komastie), aber auch Symptom einer schwerwiegenden Erkrankung sein kann (z. B. Hoden- oder Nebennierenrindenkarzinome). Eine sorgf ltige Anamnese und klinische Untersuchung erm glichen die wichtige Differenzierung zwischen echter Gyn komastie und Pseudogyn komastie. Im letzteren Fall sind nach Aufkl rung des Patienten über die Gutartigkeit des Befundes keine weiteren Ma nahmen erforderlich. Bei echter Gyn komastie sollten die m glichen Differenzialdiagnosen in strukturierter Weise abgearbeitet bzw. eine überweisung zum Spezialisten erwogen werden. tiologisch kann man die endokrinen St rungen im engeren Sinne (z. B. Hypogonadismus bei Klinefelter-Syndrom) von prim r nicht-endokrinen Erkrankungen abgrenzen, die indirekt zu einem hormonellen Ungleichgewicht führen (z. B. Leberzirrhose). Wichtig ist eine vollst ndige Medikamentenanamnese, da zahlreiche Arzneimittel zu Gyn komastie führen k nnen. Für eine konservative Behandlung eignen sich nur Patienten in der floriden proliferativen Phase der Erkrankung; ansonsten kommen operative Verfahren zum Einsatz.
Race and satisfaction in general OB/GYN clinics
James E Rohrer, Jon D Lund, Susan Goldfarb
BMC Women's Health , 2005, DOI: 10.1186/1472-6874-5-6
Abstract: Cross-sectional surveys assessing satisfaction with services were obtained from 838 patients who were seen in one of the two general OB/GYN clinics (455 in the base hospital clinic and 391 in a satellite clinic). Multiple logistic regression analysis was used to identify subgroups of patients who were not very satisfied with care received.When the patients seen in the base hospital were analyzed separately, Asian respondents had significantly lower odds of being very satisfied relative to non-Hispanic white respondents (AOR = .33, p < .01).Asian patients may be less satisfied than others when treated at a larger facility. Patients treated at a satellite clinic tended to be more satisfied than patients seen at the base hospital.Patient satisfaction has become widely regarded as an important performance indicator for health systems [1]. Patients are the best judge of those aspects of care that matter the most to them [2]. Therefore, patient-centered health systems seek to achieve high levels of patient satisfaction. However, fewer studies reported in the OB/GYN literature focus on satisfaction than might be expected. Hospital maternity care has been assessed using patient satisfaction [3,4] and patient satisfaction has been used to compare OB/GYN to other providers or specialties [5,6]. An increasing number of studies have evaluated the benefits of particular procedures using patient satisfaction as an outcome measure [7-13].This report adds to the limited fund of information about the determinants of patient satisfaction among OB/GYN clinic patients. Studies of other types of medical care have found racial disparities in satisfaction [14-16] and better satisfaction with midlevel providers than with MDs in either pediatrics or adult medicine clinics [17]. Organizational issues appear to be important as well: women seen in women's clinics are more satisfied than those attending mixed-gender clinics [18], patients seeing providers of the same race are more satisfied tha
Hyperprolaktin mie aus gyn kologischer Sicht
Hancke K,Weiss JM
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel , 2012,
Abstract: Eine Hyperprolaktin mie kann idiopathisch bedingt sein oder physiologisch im Rahmen von Schwangerschaft, Stillzeit, Stress, Schlaf oder k rperlicher Aktivit t vorkommen, andererseits k nnen eine Hypophysen- oder Hypophysenstielpathologie, Wechselwirkungen durch Medikamente, eine Hypothyreose oder Niereninsuffizienz eine Hyperprolaktin mie verursachen. Die Symptome k nnen ganz gering ausgepr gt sein oder sich sehr vielf ltig im Sinne einer Oligo-/Amenorrh , einer Galaktorrh oder eines unerfüllten Kinderwunsches darstellen. In dieser übersichtsarbeit sollen die verschiedenen Aspekte der Hyperprolaktin mie aus gyn kologischer Sicht dargestellt werden.
Gyn kologische und sexualmedizinische Aspekte der Depression  [PDF]
Bitzer J
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2008,
Abstract: Gyn kologen und Gyn kologinnen sind bei Patientinnen in der vierten Lebensdekade h ufig mit komplexen Beschwerdebildern konfrontiert, bei denen zahlreiche k rperliche und psychische Symptome gleichzeitig geklagt werden. Oft besteht auch eine Beeintr chtigung des sexuellen Erlebens. Differentialdiagnostisch geht es dabei darum, das PMS, PMDD, das klimakterische Syndrom und die Somatisierungsst rung von einer atypischen depressiven Erkrankung mit somatischen Begleitsymptomen abzugrenzen. Beim PMS, PMDD ist die Zyklizit t der Beschwerden das differenzierende Hauptmerkmal. Die Patientin muss mindestens 1 Woche im Monat relativ beschwerdefrei sein und/oder ein deutliches Abklingen ihrer Symptome bemerken. Das klimakterische Syndrom ist meist von einer Ver nderung des Zyklusmusters begleitet, kann allerdings auch mit zeitlichen Schwankungen einhergehen, welche eine Zyklizit t "imitieren". Vasomotorische Symptome sind dabei das differenzierende Hauptmerkmal. Die Somatisierungsst rung ist ein komplexes Krankheitsbild, bei dem k rperliche Symptome im Vordergrund stehen, die verschiedenen Organsystemen zuzuschreiben sind. Als differentialdiagnostisches Merkmal gilt hier die Vielfalt der physischen Symptomatik, wobei psychische Symptome nicht berichtet werden. Im klinischen Alltag gibt es nicht selten überschneidungen dieser Krankheitsbilder bei ein und derselben Patientin. Wichtig ist dabei, dass es sich bei all diesen Syndromen um St rungen handelt, bei denen biologische, psychologische und soziale Faktoren interagieren. Deshalb müssen in der Diagnostik die biomedizinischen und die psychosozialen Befunde gleichzeitig erhoben werden und die Therapien schliessen oft endokrine, psychopharmakologische und psychotherapeutische Verfahren ein.
DFP: Diagnostik und Therapie der Gyn komastie. Nicht jede Brustdrüsenvergr erung des Mannes ist eine Gyn komastie, aber jede Gyn komastie ist abkl rungsbedürftig.  [PDF]
Jacobeit JW,Kliesch S
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2009,
Abstract: Eine asymptomatische Gyn komastie ist ein relativ h ufiger Zufallsbefund, die Diagnostik und Therapie einer akut schmerzhaften Gyn komastie ist eine interdisziplin re Aufgabe. Insbesondere sind therapiepflichtige Erkrankungen wie ein Hypogonadismus z. B. bei einem Klinefelter-Syndrom, Hodentumoren bzw. ein viriles Mammakarzinom sicher auszuschlie en bzw. entsprechend zu behandeln. W hrend der Pubert t ist zun chst ein abwartendes Verhalten gerechtfertigt. Bei einer akut aufgetretenen schmerzhaften Gyn komastie ist neben der k rperlichen Untersuchung eine hormonelle Diagnostik einschlie lich der Bestimmung der Tumormarker HCG und AFP erforderlich. Eine Mammasonographie und eine Hodensonographie sind obligat. Eine zugelassene medikament se Therapie gibt es in Deutschland nicht, mit 20 mg Tamoxifen pro Tag für 3 6 Monate besteht in der proliferativen Phase ein wirksamer Therapieansatz im Rahmen eines individuellen Heilversuches. Bei l nger als ein Jahr bestehender bereits fibrosierter Ver nderung und damit verbundenem Leidensdruck des Patienten besteht entsprechend den Leitlinien die Indikation für eine subkutane Mastektomie und Fettabsaugung.
Von b sen Schulden und globaler Verantwortung. Das Beispiel Haiti zeigt, wie das System der Auslandsschulden die Menschen schutzlos einer Katastrophe ausliefert  [cached]
Thomas Gebauer
Social Medicine , 2010,
Abstract: Von b sen Schulden und globaler Verantwortung. Das Beispiel Haiti zeigt, wie das System der Auslandsschulden die Menschen schutzlos einer Katastrophe ausliefert This commentary was originally published in the Medico Rundschreiben January 2010 and is reprinted here in the original German with the kind permission of the author.
Page 1 /100
Display every page Item


Home
Copyright © 2008-2017 Open Access Library. All rights reserved.