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Methoden der assistierten Reproduktion bei andrologischen Indikationen  [PDF]
Würfel W
Blickpunkt der Mann , 2007,
Abstract: Unter m nnlicher Subfertilit t versteht man generell die Tatsache, da die Befruchtungsf higkeit des Spermas eingeschr nkt oder g nzlich aufgehoben ist. Sind konservative und ggf. auch operative Ma nahmen zur Verbesserung des Spermiogramms ausgesch pft, steht eine Reihe von ART-Ma nahmen (artifizielle Reproduktionstechniken = ART) zur Verfügung. Bezüglich ihrer Auswahl wird es ganz entscheidend darauf ankommen, ob auf der Basis der Spermiogrammbefunde davon auszugehen ist, ob die spontane Fertilisation einer Eizelle grunds tzlich noch m glich ist oder nicht. Besteht diese M glichkeit, dann ist es sinnvoll, Techniken auszuw hlen, die darauf abzielen, die einzelnen Rahmenbedingungen einer natürlichen Fertilisation zu verbessern. Diese sind z. B. die intrauterine Insemination (IUI), das klassische IVF-Verfahren sowie der intratubare Gametentransfer (GIFT). Ist hingegen nicht mehr damit zu rechnen, da eine spontane Fertilisation der Eizellen m glich ist, dann ist eine Befruchtungshilfe anzuwenden, üblicherweise die intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI). Mit ihr ist es m glich, auch bei extremer m nnlicher Subfertilit t bzw. Infertilit t noch die Befruchtung von Eizellen zu erzielen, wobei die dann gezeugten Embryonen ein Implantationsverhalten zeigen, das dem von Embryonen entspricht, die aus der Zeugung mit einem normalen Spermiogramm hervorgegangen sind. Durch die ICSI ist es auch m glich, bei einer Azoospermie sei es aus obstruktiver Ursache oder aufgrund einer testikul ren Insuffizienz Spermien aus dem Nebenhoden oder Hoden zu gewinnen und hiermit Eizellen zu befruchten. Bei obstruktiven Indikationen sind die Schwangerschaftsraten mit jenen ejakulierter Spermien vergleichbar, bei einer testikul ren Insuffizienz ist der ggf. erh hte FSH-Wert ein ungef hrer Anhaltspunkt für die Prognose. Die Verwendung von Spermienvorstufen, wie z. B. rundovalen oder elongierten Spermatiden, ist grunds tzlich m glich, mu bis zum heutigen Zeitpunkt freilich als experimentell eingestuft werden. Für Befruchtungshilfen wie die ICSI sind humangenetische Untersuchungen empfohlen, auch und insbesondere dann, wenn z. B. eine Samenleiteraplasie vorliegt. Ob bei den durch ICSI gezeugten Kindern eine erh hte Fehlbildungsrate vorliegt, ist bis zum heutigen Zeitpunkt nicht eindeutig gekl rt. Wenn ja, dann dürfte es sich nur um eine geringfügige Erh hung handeln. Nach wie vor wird viel zu wenig Augenmerk auf die Implantationsbedingungen gelegt, obwohl es schon heute m glich ist, eine Reihe von rheologischen und immunologischen Faktoren zu identifizieren, die sich negativ
HIV-Infektion und assistierte Reproduktion - heute schon medizinisch und ethisch vertretbar?  [PDF]
Weigel M,Beichert M,Melchert F
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2001,
Abstract: Die Fortschritte der antiretroviralen Therapie haben in den letzten Jahren die Lebensperspektive vieler HIV-infizierter Menschen soweit verbessert, da vielfach auch der Wunsch nach einem eigenen Kind erw chst. Dessen Erfüllung steht aber das Infektionsrisiko für den gesunden Partner bzw. die gesunde Partnerin entgegen. Verfahren der assistierten Reproduktion weisen zwar einen Ausweg aus diesem Dilemma, ihrer Anwendung bei HIV-diskordanten Paaren stehen aber teilweise medizinische, ethische und juristische Bedenken entgegen. Bei HIV-positiven Frauen scheint diese Zurückhaltung insbesondere aus haftungsrechtlichen Erw gungen wegen des Risikos einer materno-fetalen Virustransmission gegenw rtig noch gerechtfertigt. Bei HIV-Infektion des Ehemannes besteht dagegen eine medizinische Indikation für Verfahren der assistierten Reproduktion. Denn durch standardisierte Aufbereitungstechniken k nnen motile Spermien von im Ejakulat enthaltenen HI-Viren separiert werden und stehen nach Testung mittels hochempfindlicher Nachweisverfahren für eine Behandlung der gesunden Partnerin zur Verfügung. Die dabei heute erreichten Standards k nnen medizinische, ethische und rechtliche Bedenken weitgehend ausr umen.
Assistierte Reproduktion bei chronischer Hepatitis B-, Hepatitis C- und HIV-Infektion
Weigel M
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2004,
Abstract: In Deutschland und sterreich sind etwa 1 Million Menschen chronisch mit Hepatitis B, Hepatitis C oder HIV infiziert, die Mehrzahl davon im reproduktiven Alter. Sind zur Realisierung eines Kinderwunsches Verfahren der assistierten Reproduktion geplant, mu differenziert werden, welcher Partner infiziert ist: Bei einer Infektion der (Ehe-)Frau ist vor allem das kindliche Infektionsrisiko relevant, da der gesunde Partner durch die Behandlung nicht infektionsgef hrdet ist. Ist der (Ehe-)Mann infiziert, mu vor allem das Infektionsrisiko für die gesunde Partnerin abgewogen werden. Bei Hepatitis B kann der gesunde Partner durch eine erfolgreiche Impfung geschützt werden. Die Simultanimpfung aller Neugeborenen HBs-Ag-positiver Mütter reduziert das Risiko einer materno-fetalen übertragung auf weniger als 5%. Die mittelfristige Prognose konnatal infizierter Kinder ist günstig. Eine paternofetale Virustransmission durch infizierte Spermien ist nach dem derzeitigen Wissensstand aber nicht v llig auszuschlie en. Bei Hepatitis C ist das sexuelle Transmissionsrisiko gering, seine zuverl ssige Pr vention erfordert aber den Gebrauch von Kondomen. Das materno-fetale übertragungsrisiko betr gt 3 5 %, die Prognose konnatal infizierter Kinder ist jahrzehntelang günstig. Bei infizierten M nnern ist eine zweistufige Spermienaufbereitung zur Viruselimination erforderlich. Bei HIV erfordert der zuverl ssige Schutz des gesunden Partners strikten Kondomgebrauch. Durch die Kombination von antiretroviraler Therapie in der Schwangerschaft, prim rem Kaiserschnitt, neonataler antiretroviraler Prophylaxe und Stillverzicht kann die perinatale Infektionsrate auf unter 2 % gesenkt werden. Ohne Therapie ist die Prognose infizierter Kinder jedoch ungünstig, was potentiell haftungsrechtliche Probleme aufwerfen mag. Bei infizierten M nnern k nnen durch spezielle Aufbereitungstechniken motile Spermien gewonnen und nach hochsensitiver Testung für Verfahren der assistierten Reproduktion verwendet werden. Bei Beachtung der üblichen Standards besteht bei reproduktionsmedizinischer Behandlung chronisch Hepatitis B-, C- oder HIV-Infizierter weder ein nennenswertes Risiko für das Laborpersonal noch für Mitpatientinnen. Unter definierten Voraussetzungen gilt dies auch für Kryokonservierung und Lagerung.
Psychosomatik und assistierte Reproduktion  [PDF]
Kemeter P,Fiegl J,Leeb K,Scholl T
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2001,
Abstract: Nach unserem psychosomatischen Konzept hat die Berücksichtigung der bio-psycho-somatischen Zusammenh nge den gleichen Rang wie die ART. Dies wurde von unseren PatientInnen insoferne gewürdigt, als die meisten mit einer Beratung das Auslangen fanden, obwohl ihnen auch die ART angeboten wurde. Natürlich richtet sich die Behandlungsstrategie zun chst nach den organischen Befunden, l t aber die psychosozialen Einflu faktoren nie au er acht. Dies hat z. B. gro e Bedeutung für die Wahl des Behandlungszeitpunktes, für die Behandlungsumst nde, Behandlungspausen, sowie für etwaige Interventionen im psychosozialen Umfeld. Diese mehr personen- als schwangerschaftsorientierte Strategie soll die Kinderwunschproblematik entsch rfen und entlastend wirken. Die Tatsache, da etwa ein Viertel der Betroffenen in der Folge schwanger wurde, kann (auch) als Folge dieser Entlastung angesehen werden. Wenn man die doch deutlich h here Rate an gest rten Schwangerschaften (Aborte, EU) und Mehrlingsschwangerschaften nach ART bedenkt, so haben die spontan schwanger gewordenen PatientInnen, die sich, gestützt auf die Autorit t eines Reproduktionsmedizinischen Zentrums mehr auf die eigenen Ressourcen zur Gesundung verlassen haben, eindeutig gewonnen.
News-Screen Assistierte Reproduktion  [PDF]
Walch K
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2013,
Abstract:
News-Screen Assistierte Reproduktion  [PDF]
Walch K
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2012,
Abstract:
News-Screen Assistierte Reproduktion  [PDF]
Walch K
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2012,
Abstract:
News-Screen Assistierte Reproduktion  [PDF]
Walch K
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2012,
Abstract:
News-Screen Assistierte Reproduktion  [PDF]
Walch K
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2010,
Abstract:
News-Screen Assistierte Reproduktion  [PDF]
Walch K
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2010,
Abstract:
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