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Der akute Myokardinfarkt bei Frauen  [PDF]
Pollak J
Journal für Kardiologie , 1999,
Abstract: Frauen mit Herzinfarkt sind meist lter und haben mehr Begleiterkrankungen als M nner. Die Symptome sind oft weniger eindeutig. Frauen kommen sp ter ins Krankenhaus. Auch bei multivariater Analyse sind Mortalit t, H ufigkeit von Herzinsuffizienz und Ruptur h her als bei M nnern. Alle standardm ig verwendeten Substanzen sind bei Frauen ebenso wirkungsvoll wie bei M nnern. Die prim re PTCA bietet bei lteren Frauen den Vorteil der raschen Rekanalisation bei minimalem zerebralem Blutungsrisiko. Trotz Indikation und ohne Kontraindikationen werden wirksame Therapien bei Frauen seltener angewandt als bei M nnern, das betrifft sowohl die Akutphase als auch die Posthospitalphase.
Echokardiographie aktuell: Differentialdiagnose: der akute Thoraxschmerz  [PDF]
Neuhold U
Journal für Kardiologie , 2007,
Abstract: bVorgeschichte/bbr Eine 72j hrige Frau wird wegen übelkeit und Nachtschwei igkeit station r aufgenommen. Ambulant wurde bereits vor 4 Wochen eine Gastroskopie mit dem Befund eines Ulcus ventriculi durchgeführt, eine Protonenpumpenhemmertherapie wurde eingeleitet. Laborchemisch f llt eine normochrome, normozyt re An mie mit einem Hb von 8,7 auf, die Leukozyten sind mit 27.000 erh ht, ebenfalls das CRP mit 17,3. Im Aufnahme-EKG (Abb.1) zeigt sich im wesentlichen ein Normalbefund. Auch die Echokardiographie am Aufnahmetag (Abb. 2) zeigt eine global gute Linksventrikelfunktion ohne Hinweis auf regionale Wandbewegungsst rungen. Die Klappen sind intakt. Da auch die Okkulte positiv waren, wird erg nzend zur bereits durchgeführten Gastroskopie noch eine Kolonoskopie unter Sedoanalgesie angeschlossen, die den Befund einer isch mischen versus infekti sen Colitis mit verschieden gro en oberfl chlichen Ulzerationen im gesamten Kolon bringt. Zahlreiche Biopsien werden entnommen. Wenige Stunden sp ter klagt die Patientin über heftige pr kardiale Schmerzen, die von epigastrisch nach pr kardial sowie in die linke Schulter und den Kieferwinkel ausstrahlen. Das EKG (Abb. 3) zeigt jetzt einen R-Verlust über der Vorderwand sowie einen Wechsel zwischen SR und atrialem Rhythmus.br bEchokardiographie/bbr Es zeigt sich eine ausgedehnte Wandbewegungsst rung septal, apikal, lateral, weit auf inferior und posterolateral übergreifend, lediglich die basalen Anteile kontrahieren gut (Abb. 4 6). Global wirkt die Linksventrikelfunktion mittelgradig reduziert. Weiters leichte Mitralinsuffizienz mit zentralem Jet, kein Hinweis auf Rechtsbelastungszeichen.br bAngiographie/bbr Die im Anschlu durchgeführte Koronarangiographie zeigt den erwarteten Ausschlu einer stenosierenden KHK, lediglich leichte Sklerosezeichen im LAD sind zu erkennen (Abb. 7, 8). Die Ventrikulographie (Abb. 9) zeigt eindrucksvoll das Bild eines Tako-Tsubo-Syndroms.br bVerlauf/bbr In der Telemetrie fallen nicht anhaltende VTs auf. Troponin T steigt auf 0,35 an ohne Entwicklung von CK-MB. Das EKG am Folgetag (Abb. 10) zeigt tiefe negative T in I, II, AVL, AVF, sowie V2 V6. Vier Tage sp ter kommt es bereits zu einer leichten Rückbildung der Wandbewegungsst rung. Die Echokardiographie bei Entlassung eine Woche sp ter (Abb. 11) zeigt bereits eine v llige Normalisierung des linken Ventrikels, allenfalls eine winzige, streng apikale Hypokinesie ist noch zu erkennen.br bKommentar/bbr Das Tako-Tsubo-Syndrom wurde erstmals in Japan beschrieben und hei t übersetzt Tintenfischfalle der Begriff bezieht sich auf ein bauchiges G
Der akute Herzinfarkt in Wien - eine Analyse aus dem Jahr 2002  [PDF]
Weber H,Rieder A,Allikmets K,Haidinger G
Journal für Kardiologie , 2006,
Abstract: Alle Patientinnen und Patienten, die im Jahr 2002 mit einem akuten Herzinfarkt (AMI: ICD-10 I-21) aus einem der Wiener Krankenh user des Krankenanstaltenverbundes entlassen wurden, wurden in einer Kohortenstudie nach Alter, Geschlecht, Wohnort, Aufnahmespital, Liegedauer und Entlassung bzw. Tod im Spital untersucht. 1676 Patienten (62 % M nner, 38 % Frauen) waren w hrend dieses Zeitraums ein- oder mehrmals in station rer Behandlung, soda diese Diagnose insgesamt 1844mal gestellt wurde. Die meisten Patienten kamen erwartungsgem aus Wien, vor allem aus dem bev lkerungsst rksten 10. Wiener Gemeindebezirk (13,3 % aller Wiener AMI-Patienten), 8,5 % aus den umliegenden Bundesl ndern Nieder sterreich und Burgenland. Die Spitalsletalit t war mit 14,3 % um 10,6 rel.% niedriger als der sterreichische Durchschnitt, auch bei geschlechtsspezifischer Betrachtung, wenngleich unver ndert bei Frauen, die durchschnittlich um 10 Jahre lter waren als M nner, die Spitalsletalit t rund doppelt so hoch war (M nner 10,6 %, Frauen 20,4 %). Jedes Wiener Krankenhaus wies ein spezifisches Patientenkollektiv hinsichtlich Alter, Frauenanteil und Wohnort der Patienten auf, wobei dies nicht unbedingt mit der Ausstattung des Krankenhauses (Anzahl der Herzkatheterlabors) und der Liegedauer der Patienten korrelierte. Ferner konnten Krankenh user mit mehr regionalen und solche mit mehr überregionalen Aufgaben in der Infarktversorgung identifiziert werden. Die vorliegende Analyse gibt Einblick in die Verteilung der Patienten mit AMI in Wien, woraus sich aufgrund der zu erwartenden Bev lkerungsentwicklung gesundheitspolitische Konsequenzen vor allem hinsichtlich der lokalen nderungen des Bedarfs der Patientenversorgung ergeben. Die Analyse wurde in der Zeit vor Einführung des Wiener Modells zur Akutversorgung der AMI durchgeführt, soda sie auch als Basis für eine Evaluierung dieses Modells herangezogen werden kann.
Das akute Gef syndrom der Karotiden und die therapeutischen Strategien  [PDF]
Haberl RL
Journal für Kardiologie , 2001,
Abstract: Karotisstenosen mit Einengung des Lumens der Arteria carotis interna um mehr als 70 % verursachen etwa 10 % aller isch mischen Schlaganf lle. Mechanismus dieser Schlaganf lle ist selten ein h modynamischer Druckabfall über die Stenose (Grenzzoneninfarkte, Endstrombahninfarkte), h ufiger sind arterio-arterielle Embolien nach Plaqueruptur mit der Folge kleiner, kortikaler Hirninfarkte. Diagnostische Screeningmethode der Wahl ist die farbkodierte Duplexsonographie, die arteriosklerotische Wandver nderungen und Stenosen ab 20 % sensitiv erfa t, allerdings nur sehr eingeschr nkt sensitiv ist für die Erkennung der Plaqueruptur- und Emboliegef hrdung. Die interventionelle Therapieindikation - Operation oder endovaskul re Stentimplantation - stützt sich daher im wesentlichen auf das Kriterium Stenosegrad. Karotisoperationen bei asymptomatischen Stenosen 60 % verhindern zwar gleichseitige Schlaganf lle und TIAs, reduzieren jedoch kaum das Gesamtrisiko für alle Schlaganf lle/vaskul ren Tod und haben deshalb keinen allgemein anerkannten Nutzen. Patienten mit symptomatischen Stenosen 70 % profitieren von einem Eingriff vor allem nach kürzlich stattgehabten Symptomen ( 2-6 Monate), bei Stenosen 80 %, nach zerebralen vs. okul ren Symptomen und bei Fehlen einer peripheren Verschlu krankheit bzw. einer unkontrollierten arteriellen Hypertonie. Diese Kriterien erfüllen 10-20 % der Patienten mit diesen hochgradigen Stenosen. Interventionelle Therapieverfahren einschlie lich der Stentimplantation sind daher eine Therapieoption bei nur wenig mehr als 1 % aller Schlaganfallpatienten - 99 % bedürfen einer optimierten konservativen Einstellung der Risikofaktoren und gef protektiver Ma nahmen.
Der akute Schmerz in der Urologie  [PDF]
Jaksch W
Journal für Urologie und Urogyn?kologie , 2011,
Abstract:
Diagnose- und Therapieempfehlungen für das akute Koronarsyndrom mit und ohne ST-Hebung 2005: Implementierung der neuesten internationalen Richtlinien  [PDF]
Huber K,Pachinger O
Journal für Kardiologie , 2005,
Abstract: Kaum ein Bereich innerhalb der Kardiologie ist in den vergangenen Jahren einem st rkeren Wechsel in Definition, Diagnostik und Therapie unterworfen gewesen wie der des akuten Koronarsyndroms. Neben einer nderung der Definition des Myokardinfarktes jeder Zustand, der mit einer Erh hung spezifischer Myokardmarker einhergeht, ist heute als Infarkt aufzufassen, klinisch unterscheidet man aber zwischen Infarkten mit und ohne ST-Hebungen haben sich auch die therapeutischen Strategien ge ndert. Bei der instabilen Angina und beim Nicht-ST-Hebungsinfarkt wird je nach Risikostratifizierung eine zunehmend aggressive kombinierte antithrombotische Therapie bei gleichzeitigem früh-invasivem Vorgehen empfohlen. M glichst frühe Reperfusionsma nahmen, entweder in Form der prim ren perkutanen Koronar-Intervention mittels Herzkatheter, Ballondilatation und Stentimplantation, oder in Form der pharmakologischen Reperfusion (in-hospitale oder pr -hospitale Thrombolysetherapie) sind die bevorzugten Therapiem glichkeiten beim ST-Hebungsinfarkt. Für beide Strategien mu auf zeitliche Abl ufe und eine umfassende Organisation der Diagnose-, Transport- und Behandlungsmodalit ten sowie auf die lokalen Gegebenheiten geachtet werden. Denkbare Organisationsstrukturen für den Gro stadtbereich (Modell Wien) und einem eher l ndlichen Umfeld einer interventionellen Abteilung (Modell Tirol) werden vorgestellt und diskutiert. Die Zukunft der Infarktbehandlung k nnte in einer Symbiose pharmakologischer und interventioneller Ma nahmen liegen und zu einer weiteren Senkung der Infarkt-Mortalit t beitragen. Die Verknüpfung von pr -interventionellen pharmakologischen Ma nahmen, wie Thrombolysetherapie, GPIIb/IIIa-Rezeptor-Blockade, oder die Kombination beider M glichkeiten mit einer unmittelbaren mechanischen Intervention wird derzeit wissenschaftlich untersucht und noch immer kontroversiell gesehen.
Das arterielle idiopathische akute spontane subdurale H matom  [PDF]
Stippler M,Mohsenipour I
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2002,
Abstract: Das akute idiopathische spontane subdurale H matom ist ein seltenes Krankheitsbild. Es betrifft aber als wichtige Differentialdiagnose von nichttraumatischer Bewu tseinsst rung sowohl Neurochirurgen, Neurologen und Internisten. Vor allem eine rasche Diagnose ist erforderlich, denn nur durch eine sofortige neurochirurgische Intervention kann die ansonst infauste Prognose verbessert werden. Diese Arbeit soll anhand der Literaturrecherchen, anatomischer Untersuchung und der Pr sentation eines typischen klinischen Fallbeispiels dieses Krankheitsbild wieder mehr ins Bewu tsein rücken, um den Zeitverlust durch interdisziplin re Abkl rung zu verringern.
Fallbericht: Akute embolisch bedingte Mesenterialisch mie  [PDF]
Wallner H
Zeitschrift für Gef??medizin , 2008,
Abstract: bVorgeschichte/bbr Der 76 Jahre alte Patient (182 cm, 78 kg) wurde vom Krankenhaus Mittersill bei akutem Abdomen und sonographisch drin-gendem Verdacht eines Verschlusses der A. mesenterica superior zugewiesen. Die Symptome traten nach dem Mittagessenauf. Bei dem Pat. ist auch ein chronisches Vorhofflimmern bekannt, wobei aufgrund rezidivierender Glask rperblutungenvon einer oralen Antikoagulation abgesehen wurde. Der Pat. wurde stattdessen mit 100 mg Acetylsalicyls ure behandelt. CT des Abdomens nativ und mit Kontrastmittel. Es best tigt sich der ausw rts gestellte Verdacht eines thrombotischen Verschlusses der A. mesenterica superior ca. 5 cm nach dem Abgang. Vereinzelte jejunale ste sind perfundiertdargestellt. Der Truncus coeliacus und die A. mesenterica inferior zeigen keinen zus tzlichen thrombotischen Verschluss.AngiographieVergleichbar zum CT-Angiogramm zeigt sich etwa 5 cm nachdem Ursprung ein prompter Verschluss des Hauptstamms derA. mesenterica superior. In den sp ten Füllungsphasen Darstellung peripherer Arkadengef e.br bDiskussion/bbr Der Pat. leidet an einer akuten Mesenterialisch mie mit embolisch bedingtem Verschluss der A. mesenterica superior kurznach dem Abgang aus der Aorta abdominalis. Als Grunderkrankung bestand ein chronisches Vorhofflimmern ohneorale Antikoagulation bei relativer Kontraindikation mit rezi-divierenden Glask rperblutungen. Aufgrund des duplexsono-graphischen Befundes mit einem Stoppsignal in der proxima-len A. mesenterica superior wurde unmittelbar eine Kontrast-studie mittels Multidetektor-CT durchgeführt. Hier wurde derVerdacht best tigt.Bei dem Pat. erfolgte eine akute Angiographie sowie eine per-kutane transluminale Angioplastie mit Zweifachstentimplantation. Aufgrund des steilen Abgangswinkels der A. mesenterica superior war neben einem transfemoralen Zugang vonrechts auch ein transbrachialer Zugang rechts erforderlich.Mit einer Zweidrahttechnik unter Verwendung von hydrophilbeschichteten Dr hten konnte der relativ harte embolisch bedingte Verschluss passiert werden mit einer anschlie enden Angioplastie sowie einer Thrombusfragmentation mittels Stentimplantation
Update - Akute Pankreatitis  [PDF]
Vogetseder W,Tilg H
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen , 2004,
Abstract: Die Diagnose der akuten Pankreatitis ist in der Zusammenschau der durch Klinik, Labor und Bildgebung erhobenen Befunde zu stellen. Die Differentialdiagnose alkoholische vs. bili re Pankreatitis entscheidet über das weitere therapeutische Vorgehen. Zur Prognosebeurteilung ist Klinik, Bildgebung, CRP und H matokrit wichtig, ein m glicherweise früher Prognoseparameter (Trypsinogen-Activation-Peptid) mu in weiteren Studien noch auf seine klinische Wertigkeit validiert werden. Frühe enterale Ern hrung erh lt die Darmbarriere und schützt so vor infektbedingten Komplikationen.
Der akute Herzinfarkt: Optimale Reperfusionsstrategie 2002?  [PDF]
Pachinger O
Journal für Kardiologie , 2002,
Abstract:
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