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Konservative Therapie der Stre inkontinenz - was gibt es Neues?
Lange R
Journal für Urologie und Urogyn?kologie , 1999,
Abstract: Auf dem Gebiet der konservativen Inkontinenztherapie haben sich die pathophysiologischen Erkenntnisse, die Diagnostik und die Therapie in den letzten Jahren bedeutend weiter entwickelt, soda einige Anschauungen revidiert werden müssen: Neuere Untersuchungen haben gezeigt, da auch ltere Patientinnen und solche mit einer Stressinkontinenz 3° von der konservativen Therapie profitieren. Trotzdem ist diesem Metier wenig Beachtung geschenkt worden. Eine Umfrage bei 661 niedergelassenen Gyn kologen zeigte deutliche Defizite auf diesem Gebiet auf. Mit dem Introitus-EMG steht heute dem Niedergelassenen eine einfache Methode zur Verfügung, die Funktionalit t der Beckenbodenmuskulatur zu beurteilen, sowohl zur Auswahl der richtigen Behandlungsmethode - Reizstrom, Biofeedback-Training und Krankengymnastik - als auch zur Kontrolle der Physiotherapie. In Deutschland besteht eine aberwitzige Trennung einerseits in Facharztweiterbildung und operativer Therapie im station ren Bereich und andererseits in konservativer Therapie im ambulanten Sektor ohne Weiterbildung. Hierdurch ist eine breite Kluft zwischen neuen Erkenntnissen und allgemeinem Kenntnisstand entstanden. Sie zu schlie en, ist eine wichtige Herausforderung an die Berufsverb nde und wissenschaftlichen Gesellschaften.
Konservative und operative Therapie bei Harninkontinenz, Deszensus und Urogenitalbschwerden  [PDF]
Eberhard J,Geissbühler V
Journal für Urologie und Urogyn?kologie , 2000,
Abstract: Urogyn kologische Beschwerden wie Harninkontinenz, Infektionen, vulvo-vaginale und vesikale Reizzust nde, Juckreiz, Dyspareunie, Beckenbodenschw che, Deszensusbeschwerden werden in irgendeiner Form bei fast jeder Frau im Laufe ihres Lebens zur behandlungsbedürftigen Krankheit. Die Ursachen dieser h ufigsten Frauenleiden sind vielf ltig. Eine erfolgreiche Therapie sollte auf der Poly tiologie urogyn kologischer Krankheiten aufbauen und die verschiedenen Therapiem glichkeiten zu einem patienten- und krankheitsadaptierten Behandlungskonzept zusammenfügen. Die Bausteine der konservativen Therapie sind: Trink- und Miktionstraining, Physiotherapie mit den Hilfsmitteln Kugeln, Kegel, Elektrostimulation und Biofeedbackmethoden; strogene, Pessare, Infekttherapie, Intimpflege, blasenrelaxierende und andere urogyn kologische Medikamente. Der Einsatz dieser Therapiebausteine wird ausführlich besprochen. Auch wird gezeigt, wann und wie operiert werden soll, wenn die konservative Therapie nicht zum Ziel führt.
Osteoarthrose der peripheren Gelenke: Konservative und operative Behandlungsm glichkeiten  [PDF]
Knahr K,Pinggera O
Journal für Mineralstoffwechsel , 2001,
Abstract: Die konservative und operative Behandlung der Osteoarthrose z hlt zum wichtigsten Aufgabenbereich des Orthop den. Die vorliegende übersicht behandelt zun chst Ma nahmen der Pr vention von degenerativen Gelenkerkrankungen. Zur konservativen Therapie z hlen vor allem medikament se M glichkeiten, die physikalische Therapie, Physio- und Ergotherapie, Mechanotherapie, Thermotherapie und die Magnetfeld-behandlung. Bei den operativen Therapiema nahmen unterscheiden wir zwischen gelenkerhaltenden Eingriffen, wie z. B. der Arthroskopie oder Umstellungsosteotomie, den Resektionsarthroplastiken bzw. Arthrodesen und dem endoprothetischen Gelenkersatz. Je nach peripherem Gelenk werden die derzeit g ngigen Therapiema nahmen aufgezeigt.
Operative Therapie der Stuhlinkontinenz der Frau  [PDF]
Herbst F
Journal für Urologie und Urogyn?kologie , 2005,
Abstract:
Konservative Therapie von Harninkontinenz, Drangsymptomen und Genitaldeszensus  [PDF]
Betschart C,Scheiner D,Fink D,Perucchini D
Journal für Urologie und Urogyn?kologie , 2008,
Abstract: Die Grenze zwischen physiologischem und subjektiv st rendem, unwillkürlichem Urinverlust ist flie end. Falls der Urinverlust unter standardisierten Tests objektivierbar ist und der Patientin Anlass zu Beschwerden gibt, ist gem International Continence Society (ICS) 2002 die Definition der Urininkontinenz erfüllt. Die Pr valenz der Harninkontinenz variiert bei 15- bis 64-j hrigen Frauen zwischen 10 30 % und steigt bei betagten Frauen auf bis zu 35 40 % an. Die Pr valenz des Genitaldeszensus ist tiefer. Bis zu 34 % der Frauen zeigen einen Deszensus. Das Life-Time-Risiko im Alter von 80 Jahren für eine Deszensus- oder Inkontinenzoperation betr gt 11,1 %. In diesem Artikel werden die g ngigen konservativen Therapien der Harninkontinenz, der Drangsymptome und des Genitaldeszensus er rtert und die Evidenzgrade der Verhaltenstherapie und des Beckenbodentrainings bei Harninkontinenz, der anticholinergen und hormonellen Therapie bei Drangbeschwerden und der Pessartherapie bei Genitaldeszensus neben weniger etablierten Behandlungen gem NICE-Guideline erfasst. Harninkontinenz, Drangsymptome und Deszensus sind multifaktorielle Krankheitsbilder und ben tigen für den individuellen Behandlungserfolg ganzheitliche Therapieans tze, den Einbezug der Lebensumst nde der Patientin sowie Ausdauer und Motivation vonseiten der Betroffenen und des Therapieteams. Die konservativen Therapien sollten der Patientin als prim re Behandlungsoptionen bekannt und vor operativer Therapie ausgesch pft sein.
Der derzeitige Stand der konservativen Therapie der Endometriose
Urdl W
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2006,
Abstract: Bei Verdacht auf Vorliegen einer Endometriose ist als erste Ma nahme, insbesondere bei bestehendem Kinderwunsch, die operative (priorit r endoskopische) Intervention mit Gewebsentnahme zur histologischen Sicherung der Diagnose und, nach Ma gabe, die Ablation bzw. Exzision endometriotisch ver nderten Gewebes anzustreben. Vielfach wird postoperativ eine konservative Therapie angeschlossen. In ausgew hlten F llen kann, nach Vorliegen der Histologie, eine ausschlie lich medikament se Behandlung als Prim rtherapie empfohlen werden. Es ist zu berücksichtigen, da in 20 80 % der F lle innerhalb von fünf Jahren Rezidive bzw. rezidivierende Beschwerden auftreten, unabh ngig davon, ob die Prim rtherapie operativ, konservativ oder kombiniert erfolgte. Für das Verst ndnis konservativer Therapiekonzepte ist die Kenntnis der Theorien über die Pathogenese der Endometriose unerl lich. Die Entstehung des Krankheitsbildes Endometriose ist offensichtlich multifaktoriell. So scheinen Faktoren wie retrograde Menstruation, Metaplasie des Peritonealepithels, aberrante Genexpressionen im eutopen Endometrium, wie auch in ektopen Endometriosel sionen, der Einflu erh hter Estrogengewebskonzentrationen, eine relative Progesteronresistenz wie auch genetische, immunologische, inflammatorische und angiogenetische Faktoren und Umwelteinflüsse eine Rolle zu spielen. Viele Jahre standen "klassische" konservative Endometriosetherapiekonzepte (z. B. GnRHAnaloga, GnRH-Antagonisten, Antigonadotropine u. a.), denen eine Absenkung zirkulierender Estrogenspiegel als Wirkmechanismus zugrunde liegt, im Vordergrund. Um den daraus resultierenden Estrogenmangelsymptomen (insbesondere einer Osteoporose) entgegenzuwirken, wurden derartige Therapiekonzepte durch die Zugabe von Steroiden, Tibolon bzw. Bisphosphonaten ("Add-back-Therapie") erweitert. Basierend auf den derzeit in Diskussion stehenden pathogenetischen Mechanismen, wurde eine Vielzahl von Substanzen zur konservativen Therapie der Endometriose mit unterschiedlichem Erfolg in Studien getestet (z. B. selektive Estrogen- bzw. Progesteronrezeptormodulatoren, Aromatasehemmer, Cyclooxygenase-2-Inhibitoren, Angiogenesehemmer, Immunmodulatoren u. a.). Von den neueren Therapieoptionen haben bisher insbesondere Aromatasehemmer und Cyclooxygenase-2-Inhibitoren Eingang in praktische Therapiekonzepte gefunden.
Therapie der chronischen Polyarthritis  [PDF]
Hermann J,Müller T
Journal für Mineralstoffwechsel , 2001,
Abstract: Die chronische Polyarthritis ist eine Systemerkrankung mit erh hter Invalidit t und Mortalit t. Diese Erkrankung erfordert somit umfangreiche therapeutische Ma nahmen, wobei die Basistherapie durch ihre nachgewiesene Verz gerung des Krankheitsverlaufes und einer heute erzielbaren Remissionsrate von bis zu 60%, die Grundlage der Therapie darstellt. Nach Diagnosesicherung durch einen Rheumatologen wird die Aggressivit t der Basistherapie als Mono- oder Kombinationstherapie an die individuelle Aktivit t und Prognose der Erkrankung angepa t, wobei TNFa-Blocker die derzeit effizienteste Substanzgruppe darstellen. Unter der Kombinationstherapie von MTX und Infliximab wurde erstmals ein Stillstand der radiologischen Progression der Erkrankung über zwei Jahre beobachtet. Da gerade in den ersten zwei Jahren der Erkrankung die st rkste Krankheitsprogression auftritt, müssen durch den Einsatz von Steroiden als "bridge-Therapie" die entzündlichen Phasen m glichst kurz gehalten werden. Die bedeutende Verbesserung der therapeutischen M glichkeiten verpflichtet uns heute, unter Berücksichtigung der Sicherheit der Ma nahmen mit aller Vehemenz eine Remission der cP anzustreben.
Anticholinerge Therapie der OAB  [PDF]
Hampel C
Journal für Urologie und Urogyn?kologie , 2007,
Abstract: Kenntnisse über Differentialdiagnostik und Pathophysiologie des Blasenüberaktivit ts-Syndroms sind essentiell für eine erfolgreiche Therapie. Obwohl Verhaltenstraining und Elektrostimulation ihre Wirksamkeit bei OAB bewiesen haben, ist die Therapie der ersten Wahl nach wie vor die anticholinerge Behandlung. Dessen ungeachtet ist die Einnahmetreue der Patienten unbefriedigend, was in der letzten Zeit zu verschiedenen Medikamentenneuentwicklungen mit verbesserter Vertr glichkeit bei gleichbleibend hoher Effektivit t geführt hat. Retard-Formulierungen, extraenterale Applikationswege und Rezeptor-Subselektivit t sind hierbei die Prinzipien, welche die Behandlungsakzeptanz und Patientenzufriedenheit steigern sollen.
Ablative Therapie in der Rhythmologie  [PDF]
Freihoff F,Kaltenbrunner W,Steinbach K
Journal für Kardiologie , 2002,
Abstract: In der Therapie von Herzrhythmusst rungen besitzt die Hochfrequenzstromkatheterablation seit einigen Jahren einen bedeutenden Stellenwert. Seit ihrer Einführung Mitte der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts hat sich das Spektrum der Rhythmusst rungen, für die diese Therapieform angewandt wird, kontinuierlich erweitert, so da mittlerweile fast alle Arrhythmiesubstrate prinzipiell der Katheterablation zug nglich sind. W hrend einige Arrhythmieformen, wie z. B. die AV-Knoten-Reentry-Tachykardie, mit dieser Methode kurativ behandelbar sind, ist in anderen Indikationen, vor allem bei Kammertachykardien im Rahmen einer strukturellen Herzerkrankung, die Katheterablation oftmals eine rein palliative Therapieform. Die folgende Darstellung vermittelt einen überblick über Indikationen, Erfolgs- und Komplikationsraten sowie die Grenzen der Ablationsbehandlung bei den verschiedenen Arrhythmiesubstraten.
Therapie der Adipositas - konservativ oder chirurgisch?  [PDF]
Wascher TC
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen , 2008,
Abstract: Adipositas ist ein zunehmend an Bedeutung gewinnendes Problem in allen Industriestaaten. In der medizinischen Behandlung der Adipositas kommen sowohl konservative als auch chirurgisch-invasive Therapiestrategien zum Einsatz. DieserArtikel versucht beide Therapiestrategien in den Kontext einer integrierten Adipositasversorgung zu stellen.
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