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Bedeutung der Bewegung: Adipositas: Pr vention & Therapie  [PDF]
Lercher P
Journal für Ern?hrungsmedizin , 2012,
Abstract: Trotz verst rkter gesundheitspolitischer Ma nahmen und Medienarbeit in den letzten Jahren verzeichnen wir weiterhin eine Zunahme von übergewicht und Adipositas und den dementsprechenden Folge- und Begleit-erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Mellitus Typ 2, Hypercholesterin mie, Osteoporose, Affektionen des Bewegungsapparates oder gewisse Krebsarten1. Um dieser Entwicklung entgegenwirken zu k nnen, sind weitere gesundheits- und gesellschaftspolitische Ma nahmen erforderlich. Im Kern geht es dabei darum, in unserer von Leistungsdruck und Alltagshektik gepr gten Gesellschaft eine Bewegungskultur zu entwickeln und die Bedeutung des Zusammenspiels von Ern hrung und Bewegung im Sinne der Energiebilanz zu untermauern.
Zukunftsperspektiven der medikament sen Therapie bei Adipositas  [PDF]
Pichler B,Ludvik B
Journal für Kardiologie , 2003,
Abstract: Adipositas und besonders die viszerale Form gelten als Wegbereiter des Metabolischen Syndroms, welches aufgrund der assoziierten Risikofaktoren für die erh hte, vorwiegend kardiovaskul re Mortalit t der Betroffenen verantwortlich ist. Fettarme Ern hrung und ausreichende k rperliche Aktivit t sind die Prinzipien der Adipositastherapie. Diese Ma nahmen sind jedoch selten langfristig erfolgreich, soda intensiv nach medikament sen M glichkeiten gesucht wird. Derzeit sind zwei Substanzen zur Behandlung der Adipositas zugelassen. Orlistat und Sibutramin reduzieren das K rpergewicht um bis zu 10 %. Infolge der limitierten Wirkung und der Tatsache, da nicht alle Patienten von diesen Medikamenten profitieren, wird derzeit intensiv an neuen Entwicklungen gearbeitet. Die folgende Arbeit versucht, eine übersicht neuer Trends der medikament sen Adipositastherapie zu geben.
Unfassbar effektiv: Das adjustierbare Magenband. Therapie morbider Adipositas im Kindes- und Jugendalter  [PDF]
Miller K
Journal für Ern?hrungsmedizin , 2012,
Abstract: Nachdem sich bariatrischchirurgische Ma nahmen bei Erwachsenen als überlegen einer alleinigen konservativen Therapie gegenüber erwiesen haben, liegen nun auch Daten für deren Einsatz bei Kindern und Jugendlichen vor, die für einen vermehrten Einsatz bei morbider Adipositas sprechen. Eine sorgf ltige Abw gung der Indikationsfaktoren ist dabei freilich eine Voraussetzung, ebenso die Durchführung in Zentren mit ausreichender Expertise und die Betreuung durch ein multidisziplin res Team. An erster Stelle steht das laparaskopische, adjustierbare Magenband.
Radiologischer Follow-up nach chirurgischer Behandlung der morbiden Adipositas  [PDF]
Peer S,Gruber I,Peer R
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen , 2007,
Abstract: Die morbide Adipositas ist nicht nur in den USA, sondern auch in Europa zu einem wichtigen Gesundheitsproblem geworden, und chirurgische Verfahren wie Gastric Banding oder Magenbypass nehmen inzwischen einen hohen Stellenwert in der Therapie dieser Erkrankung ein. Für den Kliniker, aber vor allem auch für den Radiologen ist daher die Kenntnis der g ngigen Verfahren, des typischen postoperativen Verlaufs, aber auch der m glichen Komplikationen und deren Diagnose mit bildgebenden Verfahren unumg nglich. Nachfolgend werden die radiologischen Methoden für die Abkl rung vor und nach chirurgischen Eingriffen zur Gewichtsreduktion erl utert und Beispiele für die klassischen Komplikationen pr sentiert.
Minimal-invasive Therapie der funktionell instabilen osteoporotischen Wirbelk rperfraktur mittels Kyphoplastie: Prospektive Vergleichsstudie von 19 operierten und 17 konservativ behandelten Patienten  [PDF]
Komp M,Godolias G,Ruetten S
Journal für Mineralstoffwechsel , 2004,
Abstract: Die Kyphoplastie zur Behandlung der osteoporotischen Wirbelk rperfraktur findet immer weitere Verbreitung, jedoch wird der Nutzen kontrovers diskutiert. In dieser prospektiven Studie werden an zwei Patientenkollektiven die Ergebnisse nach konservativer Therapie und Kyphoplastie gegenübergestellt. Die Patienten, die mit der Kyphoplastie versorgt wurden, zeigten in allen erhobenen Parametern ein signifikant besseres Outcome. Die Kyphoplastie scheint somit bei gegebener Indikation der konservativen Therapie überlegen zu sein.
Adipositas und arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus Typ II, Fettstoffwechselst rungen - Therapie mit Sibutramin  [PDF]
Richter WO
Journal für Hypertonie , 2003,
Abstract: Insulinresistenz ist das pathogenetische Bindeglied bei der Entstehung von Diabetes mellitus Typ II, arterieller Hypertonie, Fettstoffwechselst rungen und Hyperurik mie. Die Insulinresistenz entsteht durch übergewicht. Sie kann verbessert werden durch gesteigerte k rperliche Aktivit t, Gewichtsreduktion und hypokalorische Kost. Da h ufig eine genetische Pr disposition, die sich z. B. auf das Appetitverhalten auswirkt, vorliegt, die die Kontrolle des K rpergewichts erschwert, sind neue Konzepte zur Gewichtsreduktion notwendig. Grund dafür ist, da die mittelfristigen Erfolge der Gewichtsreduktion schlecht sind. H ufig kommt es wieder rasch zur Gewichtszunahme mit der Entwicklung noch schwerer ausgepr gter Folgeerkrankungen als vorher. Aus diesem Grunde sollte für die Therapie Sibutramin erwogen werden. Dieses das Appetitverhalten regulierende und die Thermogenese steigernde Medikament hilft einerseits, einen Gewichtsverlust zu erzielen und ihn besser beizubehalten. Durch die verminderte Nahrungsaufnahme kann sich jedoch zus tzlich das Therapieprinzip "hypokalorische Kost" zunutze gemacht werden, so da h ufig günstige Auswirkungen auf die Folgeerkrankungen auch ohne eintretenden Gewichtsverlust zu erzielen sind.
Dünndarmpolypen bei Patienten mit Peutz-Jeghers-Syndrom: Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie  [PDF]
Plum N,May A,Manner H,Nguyen-Tat M
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen , 2007,
Abstract: Das Peutz-Jeghers-Syndrom (PJS) ist charakterisiert durch eine Kombination von hamartomat sen gastrointestinalen Polypen und typischen Hautpigmentierungen. Die Polypen finden sich vorwiegend im Bereich des Dünndarms und k nnen zu intestinalen Obstruktionen, Invaginationen und Blutungen führen. Dünndarmdiagnostik: Die endoskopische Standarddiagnostik war bis vor wenigen Jahren auf GD, Push-Enteroskopie sowie Koloskopie mit Ileoskopie beschr nkt. Eine Darstellung der mittleren Dünndarmabschnitte erfolgte mittels Enteroklysma und/oder intraoperativer Endoskopie. Die Diagnostik der mittleren Dünndarmabschnitte wurde mit Einführung der Video-Kapselendoskopie (CE) 2001 revolution r ver ndert. Mit der CE gelang erstmals eine nicht invasive und komfortable Inspektion des kompletten Dünndarms. Des weiteren zeigen erste Studien zum MR-Enteroklysma gute Detektionsraten für Polypen mit einer Gr e 15 mm, bei kleineren Polypen ist die CE dem MR-Enteroklysma jedoch diagnostisch überlegen. Therapie von Dünndarmpolypen: Die endoskopische Resektion von Peutz-Jeghers-Polypen im Bereich von Magen, Duodenum, Kolon sowie Rektum geh rt in erfahrenen Zentren heute zur Therapie der ersten Wahl und hat die Chirurgie bereits auf den zweiten Platz verwiesen. Polypen im Bereich des mittleren Dünndarms wurden bisher prim r chirurgisch und/oder mittels intraoperativer Endoskopie therapiert. Mit Einführung der Doppelballonenteroskopie (DBE) ist neben einer verbesserten Diagnostik auch eine M glichkeit zur nicht-invasiven Therapie gegeben.
Entwicklungen in der systemischen Therapie des Magenkarzinoms in den vergangenen 30 Jahren  [PDF]
Altinbas M,Colak D
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen , 2011,
Abstract: In den vergangenen 30 Jahren sind die systemischen Therapiem glichkeiten von Adenokarzinomen des Magens und gastro sophagealen übergangs deutlich fortgeschritten. Dies gilt für die adjuvanten oder neoadjuvanten und palliativen Chemotherapien. Eine randomisierte Studie aus den USA zeigte uns zun chst die Wirksamkeit der adjuvanten Chemo- Radiotherapie des operierten Magenkarzinoms. Dann konnte in randomisierten Studien gezeigt werden, dass eine pr - und postoperative (= perioperative) Chemotherapie im Vergleich zur alleinigen Chirurgie das krankheitsfreie und das Gesamt- überleben nach 5 Jahren signifikant um ca. 10 14 % verbessert. Aufgrund dieser Ergebnisse wird jetzt die perioperative Chemotherapie bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem (uT2 uT4-, N+-) Tumor als Therapie der Wahl angesehen (besonders in Europa). Die Rolle der pr operativen Chemo-Strahlentherapie ist noch nicht definitiv gekl rt. Deswegen besteht für die pr operative Chemo-Radiotherapie derzeit kein Anhalt. Die postoperative Chemo-Strahlentherapie ist unter Umst nden zu empfehlen. Ab pT3-/ pT4- oder pN+-Tumoren gibt man eine adjuvante Chemo-Radiotherapie (besonders in Nordamerika). Bei onkologisch-chirurgisch inad quater Resektion ist auch eine postoperative Chemo-Strahlentherapie eine sinnvolle Therapiema nahme. Die postoperative Chemotherapie (S-1) wird in Asien als Standardtherapie favorisiert. Als palliative Therapie finden neben klassischen Zytostatika die neuen Chemotherapeutika Irinotecan und Oxaliplatin sowie Taxane und zielgerichtete Substanzen Verwendung. Die neuen Substanzen sollen noch in Phase-III-Studien untersucht werden.
Der Hybrid-OP-Saal als multifunktionaler Therapieraum der Zukunft - Interdisziplinarit t, bildgeführte Therapie, Integration medizinischer Technologie wie CT, Angiographie, Navigation und Robotic  [PDF]
Tscheliessnig KH
Journal für Kardiologie , 2010,
Abstract: Mit wenigen Ausnahmen werden Katheter-Interventionsr ume der Gegenwart entweder als Angiographier ume (die manchmal auch als Katheterr ume von den Kardiologen benutzt werden) oder als sterile Operationsr ume gesehen. Die darin arbeitenden Interventionisten sind entweder auf perkutane Prozeduren oder auf eine 2-stufig bildgeführte Chirurgie ohne intraoperative Angiographiedarstellung und Kontrolle beschr nkt. Da die interventionelle Therapie der Zukunft eine minimal-invasive sein wird und da minimal-invasive Therapie unmittelbar mit bildgeführter Therapie zusammenh ngt, ist ein neuer Raum für diese Aktivit ten zwingend: Der multifunktionale Therapieraum der Zukunft integriert exzellentes hochaufl sendes Bildgebungsmaterial, Bildführung zusammen fortgeschrittener zum Teil minimal-invasiver chirurgisch zum Teil Robotic-Chirurgie in einer sterilen Umgebung. Trotz der hohen Integrierung mehrerer F cher, oder vielleicht auch gerade deshalb, wird es sich um eine komplexe und kostenintensive medizinische Technologie handeln. Die dadurch geforderte interdisziplin re technisch-medizinische Kollaboration wird einerseits maximale Effizienz und medizinischen Benefit bringen, andererseits auch Kosten reduzieren. Die Kombination von Notfalleingriffen und elektiven Computer-assistierten Therapien zeigt dabei den Weg in die Zukunft.
Operative und medikament se Therapie der Endometriose/Adenomyose  [PDF]
Schindler AE
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2008,
Abstract: Endometriose ist eine der h ufigsten gutartigen, proliferativen Erkrankungen der Frau. Die Therapie konzentriert sich auf drei Problemkreise: 1. Schmerzen (vor allem zyklusabh ngige Beschwerden, aber auch zyklusunabh ngige Beschwerden, Blasenbeschwerden und Darmbeschwerden), 2. Fertilit tsst rungen (gest rte Konzeption und erh hte Abortrate), 3. Beeintr chtigung von Organen bzw. Organfunktionen (z. B. Ureterstenose, Darmstenose, Blasenwandinfiltration). Da die Endometriose eine progressive Erkrankung mit hoher Rezidivh ufigkeit ist und w hrend der Funktion der Ovarien immer wieder neue Herde entstehen k nnen, kommt der Therapie ein besonderer Stellenwert zu. Für eine erfolgreiche Behandlung ist eine m glichst frühe Erkennung der Endometriose wichtig. Therapeutisch stehen operative Verfahren zur Verfügung, die zum Ziel haben, m glichst alle sichtbaren Endometriosegewebe zu entfernen und, falls Schwangerschaft erwünscht ist, fertilit ts- und organerhaltend zu operieren. Art und Umfang des operativen Vorgehens sind abh ngig vom Befund. Für die medikament se Behandlung steht eine Reihe von Substanzgruppen und Pr paraten zur Verfügung. Dazu geh ren: 1. strogen/Gestagen-Kombination (Pille), wenn m glich als Langzyklus, 2. Gestagene in kontinuierlicher Anwendung und mit dem Ziel, eine Amenorrhoe zu erreichen, um einen optimalen klinischen Effekt zu erzielen, 3. GnRH-Agonisten, die am effektivsten zur Funktionsruhe der Ovarien führen und damit auf die Endometriose einwirken, wobei die durch den strogenentzug herbeigeführten Symptome durch eine sogenannte Add-back-Therapie kontrolliert werden k nnen. Dies trifft auch für den Knochendichteverlust zu. Man muss aber beachten, dass diese medikament sen Therapieformen maximal eine Rückbildung der Endometriose bewirken k nnen. Bei Beendigung der Behandlung (chirurgisch oder medikament s) ist in ein bis mehreren Jahren mit Rezidiven oder neuen Endometrioseherden zu rechnen. Deshalb ist für die operative und medikament se Kontrolle der Endometriose ein individuelles Langzeittherapiekonzept zu erstellen. Eine Reihe von weiteren Substanzgruppen wird zurzeit klinisch untersucht.
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