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Koronarbefunde bei Patienten mit Diabetes mellitus  [PDF]
S?ly Ch,Drexel H
Journal für Kardiologie , 2002,
Abstract: Patienten mit Diabetes mellitus haben ein etwa 3fach erh htes Risiko für koronare Herzerkrankung, und die koronare Herzerkrankung hat bei diesen Patienten eine schlechtere Prognose. Die Ursachen dafür sind nicht vollst ndig klar, zahlreiche Studien belegen aber morphologische Besonderheiten der koronaren Atherosklerose beim Patienten mit Diabetes, die zu dessen schlechter Prognose beitragen. W hrend die klassische Lehrbuchmeinung einer diffusen, distal lokalisierten Atherosklerose der Koronargef e beim Patienten mit Diabetes mellitus eher für den Patienten mit Typ-1-Diabetes zu gelten scheint, stehen bei der koronaren Herzkrankheit des Patienten mit Typ-2-Diabetes andere morphologische Charakteristika, z. B. ein Muster von multiplen Koronarstenosen, im Vordergrund.
Arterielle Hypertonie und koronare Herzkrankheit, hypertensive Herzkrankheit und Vorhofflimmern  [PDF]
Eckert S
Journal für Hypertonie , 2006,
Abstract: Die arterielle Hypertonie ist ein eigenst ndiger kardiovaskul rer Risikofaktor, der die Entwicklung von Gef stenosen in der zerebralen, peripheren und koronaren Strombahn begünstigt. Am Herzen verursacht die Druckerh hung in den Herzkammern und -vorh fen zudem h ufig eine linksventrikul re Hypertrophie und eine Dilatation des linken Vorhofes. Die Gr e des linken Vorhofes, h ufige Blutdruckspitzen und zunehmende Fibrosierung pr disponieren für das Auftreten von Vorhofflimmern. Auf vaskul rer Ebene begünstigt die arterielle Hypertonie die Entwicklung der Atherosklerose der epikardialen Leitungsgef e mit Koronarstenosen (koronare Herzkrankheit) und über eine Mediaverdickung der koronaren Mikrostrombahn (Endotheldysfunktion). Die diastolische und systolische Herzinsuffizienz kann ebenso wie die Vorhofgr e und die Wanddicke echokardiograpisch diagnostiziert werden. Die Echokardiographie sollte bei Erstdiagnose der arteriellen Hypertonie und in regelm igen Abst nden erfolgen. Eine ad quate Blutdruckeinstellung kann eine Endotheldysfunktion bessern, in Einzelf llen beseitigen sowie langfristig die Entwicklung von Koronarstenosen bei zielgerechter Behandlung zus tzlich vorhandene Risikofaktoren und den übergang zur hypertensiven Herzkrankheit aufhalten bzw. verl ngern sowie Vorhofflimmern reduzieren helfen.
Chronische Infektion, Inflammation und koronare Herzkrankheit  [PDF]
Auer J,Aichinger W,Berent R,Eber B
Journal für Kardiologie , 2004,
Abstract: Vulnerable atherosklerotische Plaques enthalten gro e Mengen an Entzündungszellen (Makrophagen und T-Lymphozyten). Hs-CRP (high-sensitivity C-reactive protein), ein Serummarker für systemische Entzündungen, ist bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit erh ht und liefert wichtige Informationen über die kurz- und langfristige Prognose von Patienten mit instabiler Angina pectoris. Au erdem sind erh hte hs-CRP-Werte bei gesunden M nnern und Frauen mit einem erh hten Risiko für künftige kardiale Ereignisse assoziiert. Obwohl der entzündliche Proze eine wesentliche Rolle in der Atherogenese spielt und ein potentielles Ziel für interventionelle Ma nahmen darstellt, sind die prim r- und sekund rpr ventiven Effekte antiinflammatorischer Behandlungen bislang nicht bekannt. Es fanden sich Hinweise auf einen günstigen antiinflammatorischen Effekt von Aspirin auf die Pr vention koronarer Ereignisse. Vor kurzem wurde festgestellt, da eine Langzeittherapie mit Statinen zu einer LDL-unabh ngigen Senkung der hs-CRP-Werte führt. Neuere Forschungsergebnisse, die einen Zusammenhang zwischen Entzündungsmarkern und kardiovaskul rem Risiko aufzeigen, sind zweifelsohne spektakul r. Aufgrund der relativen Unspezifit t dieser Entzündungsmarker mu ihr potentieller Nutzen in der klinischen Routine jedoch noch nachgewiesen werden. Derzeit existieren noch keine überzeugenden Beweise, da ein Screening von Entzündungsmarkern wie hs- CRP Vorteile für die Prim r- und Sekund rpr vention kardiovaskul rer Erkrankungen ergibt. Ein m glicher Zusammenhang zwischen Infektionskrankheiten und Entwicklung einer Atherosklerose stellt zwar eine faszinierende Perspektive dar, ist jedoch bislang weitgehend hypothetischer Natur. In verschiedenen Studien wurden bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit erh hte Titer von Antik rpern gegen Infektionserreger nachgewiesen. In den meisten F llen handelte es sich dabei um das Zytomegalievirus (CMV) oder um die bakteriellen Erreger Helicobacter pylori ( H. pylori) und Chlamydia pneumoniae (C. pneumoniae). Der st rkste Verdacht richtet sich gegenw rtig gegen C. pneumoniae. In letzter Zeit zeigte sich in verschiedenen umfangreichen klinischen Studien, an denen mehr als 5.000 Patienten mit bekannter koronarer Herzkrankheit teilgenommen hatten, da eine Antibiotikabehandlung im Vergleich zu Placebo zu keinem eindeutig positiven Effekt führte. Das Screening von Infektionskrankheiten und eine spezifische erregergerichtete antibiotische Behandlung erscheinen derzeit weder zur Prim r- noch zur Sekund rpr vention kardiovaskul rer Erkrankungen gerechtfertigt.
Koronare Herzkrankheit und eingeschr nkte Nierenfunktion  [PDF]
Mulac K
Journal für Kardiologie , 2003,
Abstract: Chronisch niereninsuffiziente Patienten weisen eine akzelerierte Form der koronaren Herzerkrankung auf. Ihre vaskul re Morbidit t und Mortalit t sind im Vergleich zur Normalbev lkerung betr chtlich erh ht. Neben den klassischen Risikofaktoren kommen noch ur mie- und dialysebedingte Faktoren dazu, die gemeinsam über die Freisetzung von Zytokinen und endotheliale Dysfunktion eine Akutphasenreaktion induzieren. Dieses chronische mikroinflammatorische Milieu führt vor dem Hintergrund eines defekten Immunsystems und St rungen im Kalzium- und Phosphatstoffwechsel zu ausgepr gter Atherosklerose. Neben der rein konservativen Therapie der KHK hat sich die Bypassoperation, vornehmlich mit arteriellen Grafts, den anderen Verfahren (PTCA, PTCA + Stent) als überlegen herausgestellt. Dies gilt insbesondere für Diabetiker mit eingeschr nkter Nierenfunktion.
Koronare Herzerkrankung bei Frauen  [PDF]
Podczeck-Schweighofer A
Journal für Kardiologie , 2005,
Abstract: Im Gegensatz zur Auffassung sowohl der Betroffenen selbst, aber auch der medizinischen Institutionen, ist die koronare Herzkrankheit (KHK) auch bei Frauen die führende Todesursache, auch wenn der Manifestationszeitpunkt ca. 10 Jahre sp ter ist als bei M nnern eintritt. Das im Prinzip vergleichbare Risikoprofil ist aber bei Frauen meist ausgepr gter gewichtet sowohl Nikotin, Dyslipid mie als auch vor allem der Diabetes mellitus wiegen bei Vorhandensein ungleich schwerer bei Frauen als bei M nnern im Vergleich zu Patienten ohne spezifisches Risikoprofil. Kardiologische Untersuchungen zur Diagnosestellung sind bei Frauen weniger sensitiv und spezifisch. Bezüglich Mortalit t im akuten Myokardinfarkt geht bei Frauen die Thrombolyse mit einer deutlich h heren Mortalit t einher, w hrend die prim re PCI vergleichbare Ergebnisse bei Frauen und M nnern aufweist. Die chirurgische Revaskularisation ist vor allem bei jüngeren Frauen nach wie vor mit einer deutlich h heren Mortalit t assoziiert. Schlie lich ist die Rolle der Hormonersatztherapie (HRT) derzeit im Hinblick sowohl auf Prim r- als auch auf Sekund rpr vention eindeutig gekl rt und aufgrund der aktuellen Studienlage nicht indiziert, die Applikation von HRT bei der spezifischen Frau mit menopauseassoziierten Problemen bedarf jedoch einer individuellen Entscheidung.
Hormonersatztherapie und Diabetes mellitus  [PDF]
G?retzlehner G
Journal für Menopause , 2003,
Abstract: Nach der Menopause steigt die H ufigkeit des Diabetes mellitus mit dem Alter bei Frauen deutlich mehr an als bei M nnern. Durch eine Hormonersatztherapie (HRT) nimmt die Inzidenz des Diabetes mellitus signifikant ab. Die HRT bedingt ebenso eine signifikante Abnahme des HbA1c, st rker nach oraler als nach transdermaler Applikation, und der Glukosenüchternwerte; die Insulinsekretion und Insulinansprechbarkeit werden verbessert. Das Myokardinfarktrisiko wird bei postmenopausalen Frauen mit einem Diabetes mellitus durch eine HRT signifikant herabgesetzt. Die indizierte HRT sollte bei postmenopausalen Frauen mit einem Diabetes mellitus mit der niedrigsten effektiven Estrogen- und Gestagendosis oral oder transdermal vorgenommen werden. Die Gestagene sollten nach M glichkeit stoffwechselneutral reagieren und antiandrogen wirksam sein. Vor einer HRT sind bei insulinabh ngigem Diabetes mellitus mit Gef sch den die m glichen individuellen Risiken in enger Kooperation mit dem Diabetologen für die betreffende Frau abzuw gen, bevor mit der indizierten HRT oral oder transdermal begonnen wird.
Postprandiale Hyperglyk mie und koronare Herzkrankheit: Welche therapeutischen Konsequenzen sollen wir aus den klinischen Studien ziehen?  [PDF]
Wascher TC
Journal für Kardiologie , 2004,
Abstract: Zus tzlich zu den klassischen kardiovaskul ren Risikofaktoren wurde für die postprandiale Hyperglyk mie gezeigt, da sie auch bei nichtdiabetischen Personen die Atherogenese und damit kardiovaskul re Morbidit t und Mortalit t f rdert. Die wenn auch limitierte Evidenz aus klinischen Interventionsstudien ist in einer Linie mit basiswissenschaftlichen, klinisch-experimentellen und epidemiologischen Studien und zeigt, da tats chlich das kardiovaskul re Risiko, insbesondere offenbar das für Myokardinfarkte, durch spezifische Senkung der postprandialen Hyper-glyk mie reduziert werden kann. Damit stellt die postprandiale Hyperglyk mie ein weiteres Ziel der kardiovaskul ren Therapie und Pr vention dar.
Pankreaskrankheiten und Diabetes mellitus  [PDF]
Galonska M,Hartje I,Büchsel R
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel , 2012,
Abstract: Pankreatogener Diabetes entsteht nach akuter oder chronischer Pankreatitis, nach Pankreasresektion, bei einem Pankreaskarzinom sowie bei autoimmuner Pankreatitis. Bei der chronischen Pankreatitis haben die Krankheitsdauer, die tiologie sowie das Auftreten von Kalzifikationen Bedeutung für das Ausma der endokrinen Dysfunktion. Die tiologie und das Ausma der Operation bestimmen die Auspr gung der endokrinen Dysfunktion nach Pankreasresektion. Etwa 85 % der Patienten mit Autoimmunpankreatitis sind Diabetiker. Eine Therapie mit Immunsuppressiva kann bei diesen Patienten zu einer Besserung des Diabetes führen. Bei pankreoprivem Diabetes treten geh uft Hypoglyk mien auf. Die Behandlung sollte mittels intensivierter Insulintherapie erfolgen. Patienten mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes weisen im Verlauf der Erkrankung h ufig auch eine exokrine Pankreasinsuffizienz auf. Im h heren Lebensalter kommt es zu Ver nderungen des Organs, die eine exokrine und endokrine Dysfunktion begünstigen. Es bleibt offen, ob es sich hierbei um physiologische Alterung oder Residualver nderungen nach abgelaufener subklinischer Pankreatitis handelt.
Diabetes mellitus und endotheliale Dysfunktion
Tripolt N,Sourij H
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel , 2010,
Abstract: Diabetes mellitus Typ 2 betrifft heute bereits ca. 300 Millionen Menschen weltweit und die Prognosen für die n chsten Jahre sagen noch einen deutlichen Anstieg voraus. Das Risiko für kardiovaskul re Ereignisse ist bei Typ-2-Diabetikern deutlich gesteigert und stellt somit die Haupttodesursache in diesem Patientenkollektiv dar. Die endotheliale Dysfunktion ist eine frühe Stufe auf dem Weg zum atherothrombotischen Ereignis und ein potenziell reversibler Zustand. Dieser Artikel soll einen überblick über die Pathogenese, die M glichkeiten der Messung sowie die therapeutischen Optionen zur Verbesserung der Endothelfunktion bei Diabetikern geben.
übergewicht und Diabetes mellitus in der Schwangerschaft  [PDF]
Kautzky-Willer A,Winzer C
Journal für Ern?hrungsmedizin , 2002,
Abstract: Diabetikerinnen weisen im Vergleich zu Graviden mit normaler Glukosetoleranz nach wie vor h ufiger Schwangerschaftskomplikationen auf, obwohl die perinatale Morbidit t und Mortalit t bei dieser Gruppe durch eine nahezu normoglyk mische Stoffwechseleinstellung, eine bessere gyn kologische überwachung und neonatale Intensivpflege in den letzten Jahrzehnten deutlich reduziert werden konnten. Sch tzungsweise 0,5 % aller Gravidit ten werden durch einen Typ 1-Diabetes mellitus kompliziert, die Zahl von graviden Patientinnen mit Typ 2-Diabetes (DM2) nimmt durch die weltweit dramatisch steigende Inzidenz der Adipositas und von Stoffwechselst rungen zu. Adipositas ist in der Gravidit t mit einem deutlich erh hten Risiko für die Entwicklung einer Hypertonie und Gestose und einer erh hten Sektiorate verbunden und stellt den Hauptrisikofaktor für die Entstehung des Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes, GDM) dar, der bei 5-10 % und somit bei bis zu 500.000 Graviden in Europa j hrlich auftritt. Wichtigste Risikofaktoren für den GDM sind neben übergewicht (Body-Mass-Index gr er/gleich 27 kg/m2) eine positive Familienanamnese für DM2, h heres Alter sowie eine exzessive Gewichtszunahme in der Gravidit t. Die h here fetale und neonatale Mortalit t bei Patientinnen mit pr konzeptionellem Diabetes (PDM) beruht haupts chlich auf der Entwicklung kongenitaler Anomalien (diabetische Embryopathie), wobei der mütterlichen Hyperglyk mie zu Beginn der Schwangerschaft ein teratogener Effekt zugeschrieben wird. Das Hauptmerkmal des GDM ist die diabetische Fetopathie, die durch Hyperglyk mie und Entwicklung einer fetalen Hyperinsulin mie im 2. und 3. Trimenon bedingt und durch Gerinnungsst rungen, verminderte Lungenreife, postpartale Hypoglyk mie und -kalzi mie sowie durch die Entwicklung einer Makrosomie mit Geburtstraumata gekennzeichnet ist. Bei Diagnose eines GDM wird eine Di t verordnet, die individuell und nach dem K rpergewicht der Patientin ausgerichtet sein soll. Bei Adip sen kann eine m ige Kalorienrestriktion unter Vermeidung einer Ketonurie verordnet werden. Zur überprüfung der Metabolik soll die Patientin t glich nüchtern, vor und 1 Stunde nach den Hauptmahlzeiten Blutglukoseselbstbestimmungen durchführen. Wird das Therapieziel (Glukosekonzentrationen nüchtern und pr prandial unter 95 mg/dl und 1 Stunde nach den Mahlzeiten unter 130 mg/dl) durch Di t nicht erreicht, wird eine Insulintherapie begonnen. Obwohl bei GDM nach der Entbindung meist eine Normalisierung der Glukosetoleranz eintritt, tragen diese Patientinnen ein sehr hohes Risiko, innerhalb der n chsten
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