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Antikoagulation mit oralen Vitamin-K-Antagonisten bei Risikopatienten: klinischer und wirtschaftlicher Nutzen einer ad quaten Pr vention  [PDF]
Neeser K,Erny-Albrecht K,V?ller H,Weber C
Journal für Kardiologie , 2006,
Abstract: Hintergrund und Fragestellung: Die Langzeit-Antikoagulation von Patienten mit Risikofaktoren für thromboembolische Ereignisse (Vorhofflimmern, mechanischer Herzklappenersatz) mittels oraler Vitamin-K-Antagonisten (OVKA) ist einerseits eine effektive M glichkeit zur Prim r- und Sekund rpr vention, setzt aber andererseits eine konsequente überwachung des Gerinnungsstatus voraus, da dieser Substanzgruppe das Risiko h morrhagischer Blutungen immanent ist. Die vorliegende pharmako- konomische Analyse hatte zum Ziel, die Frage der Effizienz von OVKA im Vergleich zur klassischen Prophylaxe mit Acetylsalicyls ure (ASS) sowie die Effizienz in Abh ngigkeit von der Monitoringmethode zu prüfen. Methodik: Zur pharmako- konomischen Beurteilung wurden zwei Markov-Modelle entwickelt. Hierzu wurden einerseits Ereignisse wie Blutungen, Schlaganfall und Mortalit t, die Therapie- und Monitoringkosten sowie die Ereigniskosten aus der Literatur ermittelt. Mittels Modellsimulationen wurden darauf für verschiedene Risikogruppen die Mortalit t, die Gesamtkosten und die Anzahl gewonnener Lebensjahre in den einzelnen Behandlungskollektiven berechnet. Ergebnisse: Die 10-Jahres-Mortalit t bei Patienten mit Vorhofflimmern variierte je nach Risikogruppe zwischen 25,4 % und 75,7 %, die Gesamtbehandlungskosten lagen für diesen Zeitraum zwischen EUR 2867,-- und EUR 22.071,--. Die Pr vention mittels OVKA war gegenüber derjenigen mit ASS bei allen Risikogruppen mit einer verminderten Mortalit t verbunden. In den Gruppen mit CHADS2-Scores von 0 bis 2 war die Behandlung mit ASS bezüglich Kosten der OVKA-Pr vention überlegen. Bei Score-Werten ≥ 3 ging die OKVA-Therapie neben einer verminderten Mortalit t zudem mit geringeren Gesamtkosten einher. Bezüglich der Monitoringmethode ergab die Patientenselbstmessung gegenüber dem ambulanten Monitoring bei allen Alterskategorien eine h here Lebenserwartung bei gleichzeitig verminderten Gesamtkosten. Folgerungen: Nicht nur bei Hochrisikopatienten, sondern bereits bei Patienten mit einem m igen Risiko kann eine Therapie mit OVKA, verbunden mit Patientenselbstmessung, einen klinischen und wirtschaftlichen Nutzen generieren.
Stellenwert der Betablocker in der antihypertensiven Therapie von PAVK-Patienten  [PDF]
Baghestanian M
Zeitschrift für Gef??medizin , 2006,
Abstract: Angesichts des breiten Angebots an blutdrucksenkenden Medikamenten stellt sich die Frage, ob Betablocker aufgrund ihres Wirkprofils in der antihypertensiven Therapie von Patienten mit peripherer arterieller Verschlu krankheit (PAVK) gebraucht werden. In der vorliegenden übersicht soll dargestellt werden, da Betablocker insbesondere wegen der hohen kardiovaskul ren Komorbidit t bei PAVK-Patienten eine zentrale Bedeutung haben und bei entsprechender Substanzwahl gefahrlos bzw. unter Wahrung eines sehr günstigen Nutzen-Risiko-Verh ltnisses angewendet werden k nnen.
Einflu der antihypertensiven Therapie auf Stumme Myokardisch mien bei Hypertonikern  [PDF]
Hager D,Teichmann W
Journal für Hypertonie , 1999,
Abstract: Ziel unserer Untersuchungen war es, bei 104 Hypertonikern mit unzureichend eingestellten Blutdruckwerten die H ufigkeit von stummen Myokardisch mien sowie deren Beeinflu barkeit durch eine medikament se Blutdrucksenkung zu prüfen. Dazu erfolgte vor Beginn der antihypertensiven Therapie sowie nach Einstellung normotoner Blutdruckwerte eine Langzeit-EKG-Untersuchung. Vor Beginn der Behandlung fanden sich bei 38 Patienten 316 stumme Myokardisch mien, was einem Anteil von 94,3 % aller Myokardisch mien entspricht. Unter Blutdrucksenkung (181,0 ± 8,8 mmHg/98,7 ± 9,7 mmHg vs. 136,4 ± 11,5 mmHg/78,2 ± 14,1 mmHg) zeigte sich sowohl ein Rückgang der Anzahl (Median 4,5 vs. 0, p 0,0005) an stummen Myokardisch mien als auch der ST-Gesamtfl che pro Patient (Median 3,0 mV.min vs. 0 mV.min, p 0,0001), dem entscheidenden Parameter zur Beurteilung des Isch mieschweregrades. Zusammenfassend konnte gezeigt werden, da es im Zusammenhang mit einer Blutdrucknormalisierung zur Senkung der isch mischen Belastung bei Hypertonikern kommt.
Hormonersatztherapie - Nutzen und Risiken  [PDF]
Rabe T,Bock K,Deckner C,Geisth?vel F
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2004,
Abstract: Zwei placebokontrollierte Interventionsstudien mit kombinierter Hormontherapie hatten die Diskussion ausgel st, ob diese von Nutzen sei, da erh hte Risiken für Brustkrebs, Herzinfarkte, Thrombosen und Hirninsult berechnet wurden. Bei vorbestehender Disposition müssen diese Risiken stets beachtet werden; insgesamt sind bei individueller Bilanzierung diese gegenüber dem erreichbaren Nutzen zu relativieren. Eine Pr vention von kolorektalen Karzinomen scheint m glich, obwohl dieser pr ventive Ansatz derzeit keine Indikation für eine Hormonersatztherapie darstellt. Die Osteoporosepr vention wurde best tigt, die klassischen Indikationen wie vasovegetative und urogenitale Beschwerden waren nie angezweifelt worden. Bei individualisierter, niedrig dosierter, indizierter und kontrollierter Anwendung der Hormonersatztherapie ist davon auszugehen, da der Nutzen die Risiken überwiegt.
Hormonersatztherapie - Nutzen und Risiken  [PDF]
Rabe T,Geisth?vel F,Hadji P,Kiesel L
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2006,
Abstract: In der Women s Health Initiative (WHI) wurden für die Hormonersatztherapie mit Estrogen-Gestagen sowie mit Estrogen erh hte Risiken für Hirninsult und Venenthrombosen beobachtet. Speziell für die kombinierte Therapie zeigte sich ab dem fünften Behandlungsjahr ein erh htes Brustkrebsdiagnoserisiko und bei Behandlungsbeginn mehr als 20 Jahre nach der Menopause auch ein erh htes Risiko für Herzinfarkte. Diese Risiken sollten beachtet, aber stets dem individuell erreichbaren Nutzen entgegengesetzt werden. Dieser wurde in der WHI best tigt, besonders aber auch in einer Vielzahl von Studien, wie etwa der Nurses Health Study, welche den praktischen Verh ltnissen hinsichtlich Auswahl der Frauen und zeitlicher Beginn der Hormonbehandlung besser als die WHI entsprechen. Die Wirksamkeit ist für die klassischen Indikationen wie vaso-vegetative und urogenitale Beschwerden nie angezweifelt worden. Auch die Prim rpr vention einer Osteoporose ist gesichert. Darüber hinaus kann auch die Prim rpr vention von kolorektalen Karzinomen sowie für die Estrogenmonotherapie auch für Herzinfarkte als nahezu gesichert angesehen werden. Bei individualisierter, niedrig dosierter und kontrollierter Anwendung der Hormonersatztherapie ist davon auszugehen, da der Nutzen gegenüber den Risiken überwiegt, insbesondere bei frühem Behandlungsbeginn, im Alter von unter 60 Jahren, m glichst bereits in der Peri- und frühen Postmenopause. Besonders hoch ist der Nutzen für die Estrogentherapie ohne Gestagenzusatz. So zeigte sich in der WHI für Frauen unter 60 Jahren nur das bekannte Risiko für Venenthrombosen. Die Risiken für Osteoporose, kolorektale Karzinome, Herzinfarkte und selbst Brustkrebs waren in dieser Altersklasse um 20 40 % reduziert.
Blutdruckvariabilit t: Diagnostik, prognostische Bedeutung und therapeutische Konsequenzen  [PDF]
Middeke M
Journal für Hypertonie , 2012,
Abstract: Der Blutdruck unterliegt permanenten Fluktuationen, welche von hoher klinischer Relevanz sind. So werden hypertensive Organsch den nicht nur von der absoluten H he des Blutdrucks bestimmt, sondern auch von dessen Variabilit t. Diese Variabilit t, die sich in verschiedenen Schwankungsmustern u ern kann, stellt somit einen Pr diktor für kardiovaskul re Ereignisse dar. Au erdem tritt sie bei Hypertonikern h ufiger und st rker ausgepr gt auf als bei Normotonikern und steigt mit dem Patientenalter an. Zur Erfassung der zirkadianen Schwankungen dient das ambulante Blutdruckmonitoring (ABDM), die Behandlung basiert auf der antihypertensiven Chronotherapie, in deren Rahmen der Einnahmezeitpunkt und die Dosierungsintervalle an die ABDM-Ergebnisse des einzelnen Patienten angepasst werden.
Nutzen-Risiko-Analyse der Hormonsubstitution  [PDF]
Litschgi M
Journal für Menopause , 1999,
Abstract: Die in den letzten Jahren bekannt gewordenen Ergebnisse epidemiologischer Studien lassen die Auswirkungen des postmenopausalen strogendefizites in einem neuen Licht erscheinen. Dies führte dazu, da bei der heutigen Diskussion um die HRT nicht mehr die Ausfallserscheinungen oder St rungen vasomotorischer, psychischer und genitaler Art im Vordergrund stehen, sondern die teils lebensbedrohlichen, sozio konomisch bedeutungsvollen Sp tfolgen, die sich durch eine sachgerechte Hormonsubstitution verhindern lassen. Es sind die Osteoporose, die kardiovaskul ren Erkrankungen und die kognitiven Funktionsst rungen. Am gro en Nutzen der HRT ist somit nicht zu zweifeln. Umgekehrt wird aber seit einiger Zeit selbst aus Fachkreisen auf potentielle Risiken, wie Brust-krebs und Thrombosegef hrdung, hingewiesen. Obwohl harte Daten aus kontrollierten Studien fehlen und Schlu folgerungen angesichts einer Vielzahl von Variablen in den untersuchten Kollektiven problematisch bleiben, dürfen bestehende Bedenken nicht allzu leichtfertig von der Hand gewiesen werden. Eine individuelle Abw gung von Vor- und Nachteilen bleibt dem Arzt nicht erspart.
Nutzen-Risiko-Evaluation: Zunehmende Bedeutung für Therapieentscheidungen bei Patienten mit Multipler Sklerose  [PDF]
Berger T
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2010,
Abstract: Mit der Zulassung von 3 Interferon- β-Pr paraten und Glatirameracetat hat Mitte der 1990er-Jahre eine v llig neue ra in der Therapie der (schubf rmigen) Multiplen Sklerose (MS) begonnen. Nach den ersten Jahren der Anwendung stellte sich die Erkenntnis ein, dass ein Therapiebeginn in der frühen Krankheitsphase, also zu einem Zeitpunkt, in dem die inflammatorische Krankheitsaktivit t deutlicher pr sent ist, effektiver in Bezug auf die Reduktion der Schubfrequenz und Verz gerung der Krankheitsprogression ist. Folglich wurden die genannten Therapien auch zur Behandlung nach dem Erstschub einer MS zugelassen. Den n chsten Meilenstein zur Therapie der schubf rmigen MS setzte Natalizumab, einerseits, weil erstmals ein monoklonaler Antik rper zur MS-Behandlung zugelassen wurde, andererseits, weil Natalizumab praktisch doppelt so effektiv gegenüber den bisherigen Therapien ist. Die aktuellste Entwicklung für die MS-Therapie sind Medikamente mit entweder v llig neuen Wirkmechanismen und/oder oraler Applikation. Fingolimod und Cladribin sind jene, die bereits für eine Zulassung bei der EMA eingereicht sind. Die genannten Entwicklungen sprechen für eine erfolgreiche Translation from bench to beside , haben in den entsprechenden Phase-III-Studien eine zunehmende Effektivit t in den frühen Krankheitsphasen demonstriert (und als Erfolgslatte etabliert) und führ(t)en im klinischen Alltag zu einer erheblichen Erweiterung des Therapiespektrums. Gleichzeitig wurde (vor allem im Lichte spezifischerer Wirkmechanismen und h herer Effektivit t) aber auch das Auftreten spezifischerer (und mitunter lebensbedrohlicher) Nebenwirkungen und Risiken aufgezeigt. Die Verschreibung der bestm glichen Therapie für individuelle Patienten, verbunden mit der Qual der Wahl des richtigen Medikaments zum richtigen Zeitpunkt, erfordert eine zunehmende Auseinandersetzung und Abw gung von Nutzen und Risiko der vorhandenen (und zukünftigen) Therapien bei MS. Davon handelt dieser Artikel.
Absch tzung der Relation von Nutzen und Risiko einer Karotisendarterektomie  [PDF]
Lang W,Lalouschek W
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2000,
Abstract: Auf Basis von randomisierten Studien ist die Indikation zur Karotisendarterektomie (CEA) gesichert, wenn drei Kriterien erfüllt sind: (1) das Vorliegen einer Stenose der Arteria carotis interna mit einer Lumeneinengung gr er als 70 %; (2) ein klinisches Ereignis, passend zur Annahme einer (Thrombo-)Embolie aus der Karotisstenose, innerhalb der letzten 6 Monate, welches zu keiner Behinderung im Alltagsleben führte; und (3) ein perioperatives Risiko für Tod oder Schlaganfall kleiner als 6 %. Bei Vorliegen einer asymptomatischen Karotisstenose gibt es keine allgemein akzeptierten Kriterien zur Durchführung einer CEA. Die Erfahrung zeigt, da das Schlaganfallrisiko einer asymptomatischen Karotisstenose allgemein übersch tzt wird, was zu einer Verunsicherung der Patienten führt. Es werden Richtlinien für die Absch tzung der Relation von Nutzen und Risiko einer CEA diskutiert.
Klinischer Stellenwert und Indikationen zur Magnetresonanztomographie des Herzens 2013: Ein interdisziplin res Expertenstatement
Globits S,Loewe C,Schuchlenz H,Kaiser B
Journal für Kardiologie , 2013,
Abstract: Die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) hat sich in den vergangenen Jahren in vielen Indikationen kontinuierlich erweitert. Dennoch hat sich die Akzeptanz der Methode bei den Kardiologen und Radiologen nicht mit jener Geschwindigkeit entwickelt wie die diagnostischen M glichkeiten. Verantwortlich dafür sind unter anderem die kostspielige Ausstattung, die relativ lange Untersuchungszeit, das hohe Ma an technischem Wissen und nicht zuletzt die fehlende oder unzureichende Remuneration. Darüber hinaus sind ein Festhalten an traditionellen Abkl rungsalgorithmen, ein limitierter Zugang zu dieser Technologie sowie Probleme in der f cherübergreifenden Kooperation zu beobachten. Die seit vielen Jahren bestehende interdisziplin re Kooperation für kardiale Schnittbildgebung hat die Aufgabe, einen substantiellen Beitrag zur überwindung der genannten Problemfelder zu leisten und die kardiale MRT in das Abkl rungsspektrum kardialer Erkrankungen als fixen Bestandteil zu integrieren. Eine kontinuierliche Verbesserung der Behandlung von Patienten mittels kosteneffizienter Diagnostik und Therapie hat hierbei h chste Priorit t. Die kardiale MRT spielt dabei eine bedeutende Rolle.
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