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Koronarangiographie und PCI in sterreich im Jahr 2002  [PDF]
Mühlberger V,Glogar HD,Klein W,Leisch F
Journal für Kardiologie , 2003,
Abstract: Im Jahr 2002 wurden in sterreich 41.051 diagnostische Koronarangiographien (CA) und 13.581 perkutane koronare Interventionen (PCI) durchgeführt. Das entspricht einer Zunahme der Fallzahlen von 6 % bei CA und 12,7 % bei PCI gegenüber 2001. Kein Zentrum hat 2002 mit PCI neu begonnen, zwei der 31 Zentren führen weiterhin nur CA durch. Insgesamt wurden 11.455 Stents (bei 84 % der PCI-F lle) implantiert, in 11,7 % der PCI-F lle erfolgte eine akute PCI wegen eines Myokardinfarkts. Die Gesamtspitalssterblichkeit nach PCI betrug 0,74 %. Erstmals wurde im Jahr 2002 die Mortalit t der elektiven PCI getrennt abgefragt, diese ergab 0,26 % (31/11.990). Es verbleibt eine Mortalit t für PCI im Infarkt von 4,4 % (70/1591), nach PCI im Infarkt ohne Schock von 2,0 % (26/1327) und nach PCI im Infarkt mit Schock von 17 % (44/264). Die Rate notfallm iger Operationen nach PCI betrug 0,12 %. Die extern kontrollierte kardiale 2,5-Jahres-Mortalit t bei einer Stichprobe aus dem Jahr 1998 betr gt nach PCI 5,2 % (103/1991) und 6,3 % (477/7580) nach CA. Das Aufkommen beschichteter Stents im Jahr 2002 (drug-eluting Stents, DES) führte zur Anwendung bei 5,4 % aller Stentf lle, bei Hilfsmitteln zum Punktionsverschlu kam es zu einem drastischen Anstieg auf 50 %, bei Brachytherapie auf 1,2 % der PCI. Der Anteil von Eingriffen unter Verwendung von IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten hat bei 18 %, bei Punktionen am Arm bei 2,5 % jeweils ein Plateau gegenüber den Vorjahren erreicht. In der Bundeshauptstadt Wien leben 20,6 % der Einwohner sterreichs. Wien verrichtet 21 % aller CA, 25 % aller PCI und Stents, beheimatet 30 % der Herzkathetertische, besch ftigt 40 % aller PCI- rzte und erledigt 40 % der akuten Interventionen sterreichs. Der internationale Vergleich zeigt sterreich mit 5093 CA und 1685 PCI pro Million Einwohner im vorderen Feld, das sind etwa so viele CA-Eingriffe wie in der Schweiz und weniger Eingriffe als in Deutschland. In der deutschen PCI-Tabelle 2001“ lag sterreich an vorletzter Stelle, zwischen Schleswig-Holstein und Thüringen.
Charakteristika der Patienten mit akutem Myokardinfarkt an der Universit tsklinik für Notfallmedizin Wien im Jahr 2011  [PDF]
van Tulder R,Roth D,Koreny M,Heidinger B
Journal für Kardiologie , 2013,
Abstract: Einleitung: Die Universit tsklinik für Notfallmedizin (NFM) ist Teil des ST-Elevation- Myocardial-Infarction- (STEMI-) Netzwerkes Wien und an Wochenenden prim rer Anlaufpunkt für Patienten mit Verdacht auf STEMI. In dieser Zeit ist das Herzkatheter-Team der Klinischen Abteilung für Kardiologie der Universit tsklinik für Innere Medizin II rund um die Uhr im Dienst. Methoden: Wir pr sentieren Daten der NFM des Jahres 2011 aus dem seit 1991 bestehendem Register aller MI-Patienten (nach der universellen Definition [2007] ESC/ACCF/AHA/WHF). Die Daten werden entsprechend den Cardiology Audit and Registration Data Standards (CARDS) der European Society of Cardiology (ESC) gesammelt. Ergebnisse: 2011 wurden insgesamt 615 Patienten mit akutem MI an der NFM versorgt. Das mittlere Alter betrug 64 (± 14) Jahre, 195 (31,7 %) der Patienten waren Frauen. 333 (54,1 %) Patienten hatten einen STEMI. 290 (81,7 %) dieser Patienten wurden einer prim ren Reperfusionstherapie zugeführt. Für 272 (93,7 %) Patienten war dies eine prim r perkutane koronare Intervention (pPCI), 14 (4,8 %) STEMIs wurden pr klinisch, 4 (1,4 %) innerklinisch thrombolysiert. Für 43 (12,9 %) Patienten wurde keine prim re Reperfusion angestrebt. 282 (45,9 %) der MI-Patienten pr sentierten sich mit einem Non-ST-Elevation- Myocardial Infarction (NSTEMI). 126 (44,7 %) dieser Patienten wurden direkt von der NFM einer Koronarangiographie zugeführt. Die 30-Tages- Mortalit t für alle MI-Patienten betrug 3,7 %. Zusammenfassung: Im Jahr 2011 wurden 615 Patienten mit akutem MI an der NFM versorgt. 54,1 % der Patienten erlitten einen STEMI. Insgesamt wurden 81,7 % dieser Patienten einer prim ren Reperfusionstherapie zugeführt, wobei 93,7 % eine pPCI hatten. Die 30-Tages-Mortalit t betrug 3,7 %.
Eine Analyse von postmortal explantierten Herzschrittmachern und ICDs aus dem Jahr 2000  [PDF]
Junge M,N?gele H,Püschel K,R?diger W
Journal für Kardiologie , 2002,
Abstract: Fragestellung: In einer Querschnittsanalyse für das Jahr 2000 wurde die Funktionstüchtigkeit von Herzschrittmachern (PM) und implantierbaren Kardiovertern/Defibrillatoren (ICD) bei Verstorbenen untersucht. Material, Methodik: Von den 15.308 Verstorbenen, die im Jahr 2000 im Hamburger Krematorium einge schert wurden, mu ten 10.859 noch einer zweiten rztlichen Leichenschau vor Kremierung unterzogen werden. Hierbei diagnostizierte PM/ICD-Aggregate wurden explantiert; es handelte sich um 212 PM sowie 6 ICD. Alle Ger te wurden elektrisch auf die Qualit t ihrer abgegebenen Impulse hin untersucht, des weiteren fand eine telemetrische Abfrage der Schrittmacherdaten statt (197 von 218). Ergebnisse: Vorgestellt werden die statistischen Ergebnisse bezüglich Implantationsdauer (4 ± 3,2 a), Alter der Patienten bei Implantation bzw. Tod (80 ± 8,7 a bzw. 84 ± 8,6 a), Geschlechterverteilung (111 Frauen, 103 M nner von 214), Funktionszustand (39 ERI, 13 EOL, 4 erst nach Rücksetzen wieder funktionsf hig von 214 überprüfbaren PM/ICD), Wohnort (102 eigene Wohnung, 68 Altenheim von 214) etc. und deren Korrelationen. Festgestellt wurde eine hohe Non-Compliance bezüglich der Follow-up-Termine (maximal 2859 Tage ohne Nachsorge), jedoch wurden die Schrittmachertr ger im Durchschnitt lter als die Normalbev lkerung. Knapp ein Fünftel (39 von 214) der explantierten Schrittmacher hatte das Austauschkriterium erreicht, etwa 8 % Prozent (17 von 214) waren in einem u erst kritischen Zustand bzw. funktionslos. Die neueren Ger te mit kurzer Implantationsdauer arbeiteten bis auf eine Ausnahme fehlerfrei. In Einzelf llen lie en sich aus den Daten des im Schrittmacher befindlichen Speichers die Todesumst nde und Todeszeit rekonstruieren (Tod durch Magnetreversion, Tod durch kardiale Dekompensation bei PM-Batterieersch pfung).
Der akute Herzinfarkt: Optimale Reperfusionsstrategie 2002?  [PDF]
Pachinger O
Journal für Kardiologie , 2002,
Abstract:
Jedes Jahr besser!  [cached]
Barbara Buchegger
Medienimpulse , 2013, DOI: normen und normierungen - praxis
Abstract: Nun ist er schon zum dritten Mal durchgeführt, der Aktions-Monat zum Safer Internet Day. Barbara Buchegger berichtet, dass die Projekte der Schulen immer besser und nachahmenswerter werden und der Kompetenzzuwachs spürbar ist.Es ist jedes Jahr die gleiche Freude, wenn das Saferinternet.at–Team an die Durchsicht der Erfahrungsberichte aus dem Aktions–Monat geht: Die Beispiele aus den Schule sind kreativ, sind kooperativ, sind für viele lehrreich. Und auch heuer ist es wieder zu bemerken: Die Schulen, die bereits seit vielen Jahren am Thema dran sind, machen einfach tolle Projekte! Der Kompetenzzuwachs bei den Lehrenden ist aus den Erfahrungsberichten spürbar, die Lehrenden trauen sich mehr zu und setzen in Teams hochkomplexe Projekte um. Gratulation an alle!Im Folgenden einige Beispiele als Vorgeschmack, die im Jahr 2013 erfolgten – noch sind nicht alle Erfahrungsberichte eingelangt:
Herzkathetereingriffe in sterreich im Jahr 2008 (mit Audit 2004 bis 2009)  [PDF]
Mühlberger V,Pachinger O
Journal für Kardiologie , 2010,
Abstract: 2008 wurden in sterreich 51.292 diagnostische Koronarangiographien (CA) und 19.727 perkutane koronare Interventionen (PCI) durchgeführt. Das ist erstmals ein Rückgang der CA-Fallzahlen ( 1,9 % gegenüber 2007) und weiterhin eine Zunahme der PCI-Fallzahlen von +2,0 % gegenüber dem Vorjahr. Der Prozentanteil PCI/CA war in den Jahren 2001 2006 signifikant von 31,1 % auf 38,0 % angestiegen (p 0,001) und 2007 auf 37,0 % abgefallen und betr gt 38,5 % im Jahr 2008. Es gab im Jahr 2008 3 Neuer ffnungen, alle 37 Zentren führen sowohl Koronarangiographien als auch PCI durch. In 6686 F llen erfolgte eine Akut-PCI wegen Verdacht auf Myokardinfarkt (davon gemeldete 3677 ST-Hebungsinfarkte; STEMI). Der Prozentanteil der Akut-PCIs ist in den Jahren 2002 2008 von 11,7 % auf 33,9 % aller PCIs signifikant angestiegen (p 0,001). Die Hospitalmortalit t 2008 nach PCI betr gt 1,04 % und setzt sich aus jener für nicht-akute PCIs von 0,276 % (36/13.041) und jener für Akut-PCIs von 2,53 % (169/6686) zusammen, wobei nach Akut-PCI im Infarkt mit kardiogenem Schock (105/360 = 29,17 %) die wesentlich h here Mortalit t besteht als nach Akut-PCI im Infarkt ohne Schock (64/6326 = 1,01 %). Die Rate notfallm iger Operationen nach PCI-Komplikation betrug 0,076 %, die Mortalit t infolge notfallm iger Operationen traf 7 der 15 Patienten. Insgesamt wurden bei 17.340 F llen (87,9 % der PCI-F lle) Stents implantiert. Drug-eluting Stents (DES) haben 2008 mit einem Anteil von 66,8 % aller Stentf lle seit 2006 (69,2 %) ein Plateau erreicht. Everolimus ist 2008 erstmals mit 4332 gemeldeten F llen die meistverwendete Substanz (2007 war es Paclitaxel mit 3550 gemeldeten F llen). Eingriffe wegen Instent- Restenose (REDO) wurden 2007 bei 5,2 % und 2008 bei 6,7 % aller PCI-F lle dokumentiert, urs chlich für diesen Anstieg ist der h here Anteil an akuten Stentthrombosen von zun chst 8,5 % und dann 14,8 % aller REDOs. Folgende Anwendungen zeigten zuletzt Steigerungsraten (% der PCI F lle im Jahr 2008): Hilfsmittel zum Punktionsverschluss (74,6 %), Gerinnself nger (5,4 %), intrakoronare Ultraschalldiagnostik (5,6 %), intrakoronare Druckmessung (7,8 %), direkte Thrombinhemmer (3,0 %), Stents im linken Hauptstamm (2,1 % aller Stents), optical coherence tomography (OCT; 0,57%) und die Transkatheteraortenklappenimplantation (TAVI) mit 144 F llen im Jahr 2008. Neu war 2008 die stereotaktische Drahtnavigation. Auch nicht-koronare Eingriffe (Myokardbiopsien, Elektrophysiologie, Ablationen, Defektverschlüsse und Schrittmacheroperationen im Katheterlabor) nahmen 2008 zu. In den Jahren 2004 2009 fanden in 30
Herzkathetereingriffe in sterreich im Jahr 2007 (mit Audit 2004 bis 2008)  [PDF]
Mühlberger V,Pachinger O
Journal für Kardiologie , 2009,
Abstract: 2007 wurden in sterreich 52.260 diagnostische Koronarangiographien (CA) und 19.342 perkutane koronare Interventionen (PCI) durchgeführt. Das entspricht einer Zunahme der CA-Fallzahlen von 3,1 % und der PCI-Fallzahlen von 0,42 % gegenüber 2006. Beide Steigerungsraten waren 2006 und 2007 geringer als in den Vorjahren. Der Prozentanteil PCI/CA war in den Jahren 2001 2006 signifikant von 31,1 % auf 38,0 % angestiegen (p ≤ 0,001) und ist 2007 auf 37,0 % abgefallen. Es gab im Jahr 2007 keine Neuer ffnung und alle 34 Zentren führten Koronarangiographien und PCI durch. In 6014 F llen erfolgte eine Akut-PCI wegen Verdacht auf Myokardinfarkt (davon gemeldete 3342 ST-Hebungsinfarkte; STEMI). Der Prozentanteil der Akut-PCIs ist in den Jahren 2002 2007 von 11,7 % auf 31,1 % aller PCI signifikant angestiegen (p ≤ 0,001). Die Hospitalmortalit t 2007 nach PCI betr gt 1,12 % und setzt sich zusammen aus jener für nicht-akute PCIs von 0,128 % (17/13.328) und jener für Akut-PCIs von 3,31 % (199/6014), wobei nach Akut-PCI im Infarkt mit kardiogenem Schock (131/404 = 32,43 %) die wesentlich h here Mortalit t besteht als nach Akut-PCI im Infarkt ohne Schock (68/5610 = 1,21 %). Die Rate notfallm iger Operationen nach PCI-Komplikation betrug 0,11 % und die Mortalit t infolge notfallm iger Operationen traf 8 der 22 Patienten. Insgesamt wurden bei 17.494 F llen (90,45 % der PCI-F lle) Stents implantiert. Drug-eluting Stents (DES) mit einem Anteil von 64,12 % aller Stentf lle haben 2007 gegenüber dem Vorjahr (69,2 %) erstmals abgenommen. Paclitaxel ist mit 3550 im Jahr 2007 gemeldeten F llen weiterhin die meistverwendete Substanz. Eingriffe wegen Instent-Restenose (REDO) wurden 2003 bei 4,9 % und 2007 bei 5,2 % aller PCI-F lle dokumentiert. Folgende Anwendungen zeigten zuletzt eine Steigerungsrate (% der PCI-F lle im Jahr 2007): Punktionen am Arm (7,2 %), Hilfsmittel zum Punktionsverschluss (69,2 %), Gerinnself nger (5,0 %), intrakoronare Ultraschalldiagnostik (5,3 %), intrakoronare Druckmessung (6,1 %), direkte Thrombinhemmer (2,8 %), Stents im linken Hauptstamm (2,1 % aller Stents). Neu 2007 in sterreich sind die diagnostische OCT ("optical coherence tomography") und die Transkatheter-Aortenklappenersatztherapie (TCAR = "transcatheter aortic valve replacement"). 2004 bis 2008 fanden in 26 der 34 sterreichischen Labors insgesamt 27 Monitorvisiten statt. Im europ ischen Vergleich liegt sterreich (8,299 Millionen Einwohner) im Jahr 2007 mit 6296 CA und 2330 PCI pro Million Einwohner und auch bezüglich der Anteile PCI/CA und DES/Stent weiter im vorderen Feld. Die Daten werde
CCSVI - Ein Erfahrungsbericht: Mehr Fragen als Antworten - mit einem Kommentar aus neurologischer Sicht von W. Lang, Wien  [PDF]
Peloschek P,Grabner G
Zeitschrift für Gef??medizin , 2011,
Abstract: Obwohl schon seit über 100 Jahren bekannt ist, dass durch nahezu jeden demyelinisierten Herd (Plaque) bei Multipler Sklerose (MS) ein Blutgef l uft, konnte bisher kein kausaler Zusammenhang zwischen einer Erkrankung der zerebralen Venen und MS dargestellt werden. Nach der Beschreibung des Syndroms der chronischen zerebrospinalen ven sen Insuffizienz (CCSVI) im Jahr 2008 entwickelte sich ein, durch neuen Medien (Google, Facebook, Blogs etc.) potenzierter, au ergew hnlich hoher Druck vonseiten zahlreicher Patientengruppen auf rzteschaft und Industrie, der hoffnungsgebenden Hypothese einer durch CCSVI bedingten ven sen MS nachzugehen. Dieser Bericht soll einen nüchternen überblick über die fraglich urs chliche Beteiligung der Venen geben, um dem Leser die M glichkeit zu geben, sich ein eigenes Bild zu machen.
Koronarangiographie und PCI in sterreich im Jahr 2003  [PDF]
Mühlberger V,Barbieri V,Pachinger O
Journal für Kardiologie , 2004,
Abstract: Im Jahr 2003 wurden in sterreich 43.644 diagnostische Koronarangiographien (CA) und 15.056 perkutane koronare Interventionen (PCI) durchgeführt. Das entspricht einer Zunahme der Fallzahlen von 6,3 % bei CA und von 10,9 % bei PCI gegenüber dem Jahr 2002. Der Prozentanteil PCI/CA ist 2001 2003 signifikant von 31,1 % auf 34,5 % angestiegen (p 0,001). Kein Zentrum hat 2003 mit PCI neu begonnen, zwei der 31 Zentren führten weiterhin nur CA durch und eines davon hat mit 1. Januar 2004 geschlossen. Insgesamt wurden 13.113 Stents (bei 87 % der PCI-F lle) implantiert. In 2.154 F llen erfolgte eine akute PCI wegen eines Myokardinfarktes, der Prozentanteil ist in den Jahren 2002 2003 von 11,7 % auf 14,3 % signifikant angestiegen (p 0,001). Die Gesamtspitalssterblichkeit nach PCI betrug 0,88 %, die Mortalit t der elektiven PCI 0,13 % (17/12.902), die Mortalit t für PCI im Infarkt war 5,4 % (116/2.154). Aufgeschlüsselt nach PCI im Infarkt ohne Schock (37/1.694 = 2,2 %) bzw. nach PCI im Infarkt mit Schock (79/460 = 17,2 %) ist die Mortalit t gegenüber 2002 statistisch nicht ge ndert. Die Rate notfallm iger Operationen nach PCI betrug 0,13 %. Das Aufkommen der "Drug eluting-Stents" (DES) stieg mit einem Anteil von 5,4 % auf 22,4 % gegenüber dem Vorjahr signifikant an (p 0,001). Eingriffe wegen In-stent-Restenose kamen bei 4,9 % aller PCI und Brachytherapie bei 0,7 % der PCI zur Anwendung. Der Anteil von Eingriffen unter Verwendung von IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten hat mit 19,2 % und bei Punktionen am Arm mit 2,2 % jeweils ein Plateau gegenüber den Vorjahren erreicht. Die Anzahl der verwendeten Hilfsmittel zum Punktionsverschlu hat vom Jahr 2002 auf 2003 von 50 % auf 48,5 % der PCI erstmals prozentuell signifikant abgenommen (p 0,001). Im Europ ischen Vergleich liegt sterreich im Jahr 2003 mit 5.415 CA und 1.868 PCI pro Million Einwohner das sind etwa so viele CA-Eingriffe wie in der Schweiz und weniger Eingriffe als in Deutschland weiter im vorderen Feld. Beim Ranking "CA pro Million Einwohner" lag sterreich im Jahr 2001 in Europa an dritter Stelle, der Zuwachs war nur in Osteuropa noch h her. Im Jahr 2003 befindet sich erstmals in sterreich der gr ere Anteil der Zentren in einem Leistungsbereich von mehr als 400 PCI pro Jahr und Zentrum. Die Daten werden über http://gin.uibk.ac.at/iik kommuniziert.
Koronarangiographie und PCI in sterreich im Jahr 2005 (mit AUDIT 2004 bis 2006)  [PDF]
Mühlberger V,Barbieri V,Pachinger O
Journal für Kardiologie , 2007,
Abstract: 2005 wurden in sterreich 48.791 diagnostische Koronarangiographien (CA) und 18.591 perkutane koronare Interventionen (PCI) durchgeführt. Das entspricht einer Zunahme der CA-Fallzahlen von 9,1 % und der PCI-Fallzahlen von 11,1 % gegenüber 2004. Der Prozentanteil PCI/CA ist in den Jahren 2001 2005 signifikant von 31,1 % auf 38,1 % angestiegen (p ≤ 0,001). 2005 arbeiteten in sterreich zwei Zentren mehr als 2004, alle 32 Zentren führten im Jahr 2005 nicht nur Koronarangiographien sondern zus tzlich auch PCI durch. In 4328 F llen erfolgte eine akute PCI wegen eines Myokardinfarktes (Akut-PCI), der Prozentanteil ist in den Jahren 2002 2005 von 11,7 % auf 23,3 % aller PCI signifikant angestiegen (p ≤ 0,005). Die Hospitalmortalit t 2005 nach PCI betr gt 1,12 % und setzt sich zusammen aus Mortalit t der (elektiven) nicht akuten PCI von 0,28 % (40/14.263) und Mortalit t für Akut-PCI von 3,88 % (168/4328). Hier ist wiederum die Mortalit t nach Akut-PCI im Infarkt mit Schock (109/479 = 22,8 %) ausschlaggebend, w hrend die Mortalit t nach Akut-PCI im Infarkt ohne Schock (59/3849 = 1,53 %) niedrig bleibt. Statistisch hat sich die relative Mortalit t gegenüber 2004 nicht signifikant ge ndert. Die Rate notfallm iger Operationen nach PCI-Komplikation betrug 2005 unver ndert 0,12 %, die Mortalit t infolge notfallm iger Operationen betraf 3 der 22 Patienten. Insgesamt wurden bei 16.880 F llen (91 % der PCI-F lle) Stents implantiert. "Drug-eluting Stents" (DES) mit einem Anteil von derzeit 66,4 % aller Stentf lle haben sich in den letzen Jahren (22,4 % im Jahr 2003; p ≤ 0,001) durchgesetzt. Eingriffe wegen Instent-Restenose sind 2003, 2004 und 2005 bei 4,9 %, 5,5 % und 4,9 % (p = 0,014) aller PCI-F lle dokumentiert, wobei eine Brachytherapie nur mehr bei 3 F llen zur Anwendung kam. Der Anteil von Eingriffen unter Verwendung von IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten ist mit 22,1 % 2003, 17,8 % 2004 und 19,4 % der Stentf lle 2005 signifikant rückl ufig (p ≤ 0,001) und bei Punktionen am Arm mit 2,2 % 2003, 1,7 % 2004 und 3,6 % 2005 der PCI-F lle nicht mehr rückl ufig. Hingegen hat die Anzahl der verwendeten Hilfsmittel zum Punktionsverschlu von 2003 bis 2005 von 48,3 % auf 65,0 % der PCI signifikant zugenommen (p ≤ 0,001). 2004 bis 2006 fanden in 18 der 32 sterreichischen Labors insgesamt 19 Monitorvisiten statt. Im europ ischen Vergleich lag sterreich 2005 mit 6009 CA und 2290 PCI pro Million Einwohner und auch bezüglich der Anteile PCI/CA und DES/Stent weiter im vorderen Feld. Die Daten werden über a href="http://iik.msig.at"http://iik.msig.at/a kommuniziert.
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