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Kardiale Magnetresonanztomographie: Myokard- und Perikarderkrankungen  [PDF]
Schulz-Menger J,Friedrich MG,Wassmuth R
Journal für Kardiologie , 2003,
Abstract: Im folgenden Beitrag wird der gegenw rtige Stellenwert der kardialen Magnetresonanztomographie bei verschiedenen Kardiomyopathien einschlie lich entzündlicher Erkrankungen dargestellt. Die MRT erm glicht es, in einem Untersuchungsgang sowohl morphologische als auch funktionelle Ver nderungen durch den Einsatz unterschiedlicher Techniken zu erfassen. Zur Beurteilung der kardialen Funktion bei den Kardiomyopathien werden Gradientenecho-Sequenzen eingesetzt. Die damit zur Verfügung stehenden dreidimensionalen Datens tze sind gegenw rtig als Goldstandard akzeptiert, darüber hinaus ist es m glich, durch die freie Schichtwahl und die hohe r umliche Aufl sung der Methode sehr kleine und atypisch gelegene morphologische Krankheitsprozesse mit hinreichender Sicherheit zu erfassen. Damit erscheint die Methode ideal für das frühzeitige Erfassen von Ver nderungen sowie für Verlaufskontrollen. Im Rahmen der Gewebecharakterisierung ist es m glich, myokardiale deme, myokardiales Fett und inflammatorische, nekrotische bzw. fibrotische Prozesse voneinander zu differenzieren. Diese M glichkeit steht gegenw rtig nichtinvasiv und ohne Strahlenbelastung nur mit der MRT zur Verfügung. Zusammenfassend ist es bei myokardialen und perikardialen Erkrankungen durch den Einsatz der kardialen MRT m glich, zus tzliche, diagnostisch bedeutsame Information mit hoher Genauigkeit und ohne Gef hrdung des Patienten zu erhalten.
Kardiale Magnetresonanztomographie bei Aortenerkrankungen: Aneurysma, intramurales H matom und Dissektion  [PDF]
Salomonowitz E,Kaiser B
Journal für Kardiologie , 2003,
Abstract: Die Magnetresonanztomographie (MRT) erfüllt alle Anforderungen zur Diagnostik und Analyse der Aorta, Akutpatienten kommen aber üblicherweise prim r zur Computertomographie (CT), da sie schnell und ubiquit r verfügbar ist. Die vorliegende Arbeit bezieht sich auf alle relevanten Techniken zur Darstellung von Aneurysma, intramuralem H matom oder Dissektion mittels MRT als eigenst ndige Untersuchung mit hohem intellektuellem Anspruch, beschreibt ihre Applikation und detailliert die diagnostischen Befundkriterien.
Kardiale Magnetresonanztomographie - Anatomie und Planung  [PDF]
Maier R,Fruhwald FM,Fürnau G,Klein W
Journal für Kardiologie , 2003,
Abstract: Die Achsen des Herzens und der gro en Gef e liegen nicht in den drei Hauptebenen des K rpers, transversal (axial), frontal (koronal) und sagittal. Um Schnittbilder zu erhalten, die den anatomischen Strukturen des Herzens gerecht werden, müssen daher auf die Hauptebenen ein- oder mehrfach gewinkelte Ebenen gew hlt werden. Die damit gewonnenen Bilder entsprechen gro teils den aus der Echokardiographie bekannten Ebenen. Die Untersuchungsplanung erfolgt anhand sogenannter Suchschnitte, die das Herz in den drei Hauptebenen des K rpers zeigen. Transversale Schnitte erlauben eine morphologische Beurteilung des ganzen Herzens. Abh ngig von der Fragestellung k nnen weitere Aufnahmen in verschiedensten Ebenen geplant werden. Zur Funktionsbeurteilung werden v. a. der linksventrikul re Zweikammerblick, der Vierkammerblick sowie die kurze Achse verwendet. Weiters k nnen Schnitte in den Ebenen des links- bzw. rechtsventrikul ren Ausflu trakts sowie der aszendierenden bzw. LAO-Aorta geplant werden. Zur Untersuchung kongenitaler Herzfehler und der Koronarien sind spezielle Planungen notwendig.
Myokardiale First-Pass-Perfusionsdiagnostik mittels Magnetresonanztomographie  [PDF]
Kaiser B,Globits S,Mayr H,Mittendorfer M
Journal für Kardiologie , 2003,
Abstract: Durch die Entwicklung ultraschneller Me techniken ist die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) heute in der Lage, dynamische Bilder mit sehr hoher zeitlicher und r umlicher Aufl sung zu akquirieren und die Passage eines intraven s injizierten Kontrastmittelbolus durch das Myokard darzustellen. Abh ngig von der Technik gelingt die Darstellung des gesamten linken Ventrikels in Mehrschichttechnik w hrend nur einer Atemanhaltephase und erm glicht somit eine genaue Aussage über die Kontrastmittelanflutung im linksventrikul ren Myokard sowohl in Ruhe- als auch unter Stre bedingungen.
Klinischer Stellenwert und Indikationen zur Magnetresonanztomographie des Herzens 2013: Ein interdisziplin res Expertenstatement
Globits S,Loewe C,Schuchlenz H,Kaiser B
Journal für Kardiologie , 2013,
Abstract: Die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) hat sich in den vergangenen Jahren in vielen Indikationen kontinuierlich erweitert. Dennoch hat sich die Akzeptanz der Methode bei den Kardiologen und Radiologen nicht mit jener Geschwindigkeit entwickelt wie die diagnostischen M glichkeiten. Verantwortlich dafür sind unter anderem die kostspielige Ausstattung, die relativ lange Untersuchungszeit, das hohe Ma an technischem Wissen und nicht zuletzt die fehlende oder unzureichende Remuneration. Darüber hinaus sind ein Festhalten an traditionellen Abkl rungsalgorithmen, ein limitierter Zugang zu dieser Technologie sowie Probleme in der f cherübergreifenden Kooperation zu beobachten. Die seit vielen Jahren bestehende interdisziplin re Kooperation für kardiale Schnittbildgebung hat die Aufgabe, einen substantiellen Beitrag zur überwindung der genannten Problemfelder zu leisten und die kardiale MRT in das Abkl rungsspektrum kardialer Erkrankungen als fixen Bestandteil zu integrieren. Eine kontinuierliche Verbesserung der Behandlung von Patienten mittels kosteneffizienter Diagnostik und Therapie hat hierbei h chste Priorit t. Die kardiale MRT spielt dabei eine bedeutende Rolle.
Koronargef diagnostik mittels Magnetresonanztomographie
Globits S,Kaiser B,Mayr H,Mittendorfer M
Journal für Kardiologie , 2003,
Abstract: Die Darstellung der Koronargef e mittels Magnetresonanztomographie (CMRA) ist durch den kleinen Gef durchmesser, die starke Schl ngelung, die topographische N he zu epikardialem Fettgewebe sowie Bewegungs- und Atemartefakte limitiert. Bedingt durch die rasche technische Entwicklung im letzten Jahrzehnt konnten einige der Probleme gel st werden, so da die Methode in der Diagnostik der koronaren Herzerkrankung an der Schwelle zum klinischen Einsatz steht. Aufgrund der fehlenden Strahlenbelastung und der Vermeidung potentieller Komplikationen einer invasiven Untersuchungstechnik würde sich die CMRA im besonderen für Screening-Untersuchungen und Verlaufskontrollen eignen. Der vorliegende Artikel gibt einen überblick über die potentiellen diagnostischen M glichkeiten der CMRA.
I diritti umani come fenomeno culturale regionale  [cached]
Emilio Mikunda-Franco
Scienza & Politica : per una Storia delle Dottrine , 2003, DOI: 10.6092/issn.1825-9618/2845
Abstract: I diritti umani come fenomeno culturale regionale
Kardiale Resynchronisation - ein bereits etabliertes Therapie-Prinzip?  [PDF]
Christ G
Journal für Kardiologie , 2001,
Abstract: Kardiale Resynchronisation mittels biventrikul rer Schrittmachertherapie scheint sich als neuer, vielversprechender therapeutischer Ansatz für ausgew hlte Herzinsuffizienzpatienten zu etablieren. Dabei wird versucht die negativen h modynamischen Auswirkungen eines gest rten kardialen Kontraktionsablaufes, m glicherweise bedingt durch die Ausbildung von Reizleitungsst rungen, auszugleichen. Obwohl mehrere Studien bereits einen substantiellen Benefit hinsichtlich funktioneller Leistungsf higkeit, Lebensqualit t und auch Reduktion der Hospitalisierungsrate zeigen konnten, sind Daten hinsichtlich einer prognostischen Verbesserung noch ausst ndig. Von noch gr erer Wichtigkeit erscheint jedoch die Suche nach exakteren Parametern zur Auswahl des Responders für diese Therapieform zu sein. In dieser übersicht werden die Entwicklung der Schrittmachertherapie bei Herzinsuffizienz, klinische Studien zur kardialen Resynchronisation sowie weiterhin bestehende offene Fragen diskutiert.
Globale Diaspora der Hmong [Global Diaspora of the Hmong]  [PDF]
Grit Grigoleit
ASEAS : ?sterreichische Zeitschrift für Südostasienwissenschaften , 2008,
Abstract: Gegenw rtige Diaspora-Konzeptionen führen die Bewahrung der Identit t in der Fremde vor allem auf folgende interne Faktoren zurück: eine institutionalisierte globale Vernetzung, die Konstruktion einer Heimat und eine Rückkehrorientierung. Diaspora-Gemeinschaften werden dabei als in sich geschlossene, homogene Kollektive kontextualisiert. Externe Faktoren wie der Einfluss des Gastlandes, der eine Stratifizierung nach sozialen Klassen, Gender oder Generationen zur Folge hat, sind dagegen bisher wenig beachtet worden. Die in der Diaspora lebende ethnische Gruppe der Hmong versucht gleicherma en ihre Identit t zu bewahren. Die US-amerikanische Gemeinschaft entwickelte zudem diverse Heimatkonzeptionen, die eine Differenzierung nach Generationen zulassen. In diesem Beitrag werden Antworten auf folgende Fragen zur Diskussion gestellt: Welche Unterschiede lassen sich in der Konstruktion der Heimat zwischen der Einwandergeneration und in den USA sozialisierten Generationen feststellen? Gibt es analog zu Eisenstadts Tr gergruppen für die Konstruktion der nationalen Identit t ebenso erkennbare Kollektive in der US-amerikanischen Hmong Gemeinschaft, die eine diasporische Identit t inaugurieren und pr gen?
Il tasso nel Parco Regionale "La Mandria"
M. Rizzotto,Anna Maria De Marinis,C. Macocco,Cristina Giacoma
Hystrix : the Italian Journal of Mammalogy , 2003, DOI: 10.4404/hystrix-14.0-4221
Abstract: Il tasso (Meles meles) abita boschi di conifere e latifoglie, boschi misti, alternati a zone aperte e cespugliate ed essendo una specie molto adattabile può vivere anche in aree agricole oppure in ambienti suburbani o urbani. Diversi studi sono stati condotti in Italia sulla distribuzione e sulla caratterizzazione ambientale delle tane di tasso sia in contesti naturali come in aree coltivate in modo più o meno intensivo, mancano, invece, lavori in ambienti dove la specie può vivere a "diretto contatto" con l'uomo. Questo studio si propone di valutare l'importanza di alcuni parametri ambientali nella scelta e selezione dei siti di tana nel Parco Regionale "La Mandria" (Torino), aperto al pubblico a partire dal 1979 e con un afflusso di visitatori pari a 500.000 persone all'anno, secondo stime del tutto indicative. Il Parco si estende per 1665 ha, coperti principalmente da boschi (50%) e prato-pascoli (30%); l'area di studio (772 ha) è caratterizzata da zone boscate ed aperte nelle stesse proporzioni osservate sull'intera superficie del Parco. In quest'area sono stati rilevati per 33 punti tana e 33 punti scelti casualmente, i seguenti dati ambientali: esposizione, pendenza, distanza da strade e/o sentieri, distanza dall'acqua, distanza dal confine del Parco e copertura arbustiva, considerando aree con un raggio di 25 m intorno ai punti. Nell'elaborazione dei dati sono stati utilizzati il test del Χ2 e gli intervalli di confidenza di Bonferroni. Il 90% delle tane è risultato attivo. Le entrate (n=219) hanno una larghezza media di 28,15 ± 8,29 cm ed un'altezza media di 24,39 ± 6,87 cm; risultano in maggioranza scavate su di un substrato di terra fine (42%) oppure sotto un albero o un ceppo (43%), più raramente sotto cespugli di rovi (11%) ed occasionalmente sotto lastre di cemento (3%); nel 43% dei casi è stato osservato davanti all'ingresso il tipico anfiteatro formato dalla terra accumulata dallo scavo. Il numero medio delle entrate per tana è 7 ± 11 con un numero massimo di entrate pari a 64. Un numero così elevato di entrate è probabilmente da porre in relazione con l'età dell'insediamento: nel parco si conoscono, infatti, tane attive da oltre 20 anni. I parametri che sembrano condizionare significativamente (p<0,01) la distribuzione delle tane nel Parco sono: l'esposizione, la pendenza e la copertura arbustiva; le tane sono preferenzialmente esposte ad est, si trovano su pendii con un'inclinazione compresa tra 11 e 30° e con una copertura arbustiva del 5-50%. Nessuna tana è stata osservata nelle aree a prato pascolo. Non sono state rilevate differenze
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