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Tiroler Zentrum für Altersfrakturen Traumatologisch-geriatrisches Komanagement: Erste Erfahrungen und Ergebnisse  [PDF]
Gosch M,Kammerlander C,Roth T,Luger T
Journal für Mineralstoffwechsel , 2011,
Abstract: Die demographischen Ver nderungen führen zu einer Zunahme geriatrischer Patienten an unfallchirurgischen Abteilungen. An der Unfallchirurgie in Innsbruck kam es in den vergangenen Jahren zu einer Steigerungsrate von 63 % bei den station ren Aufnahmen sowie von 54 % bei den operativen Eingriffen bei Patienten 65 Jahre. Aufgrund der zahlreichen Begleiterkrankungen stellt diese Patientengruppe eine besondere Herausforderung dar. Richtungsweisenden internationalen Entwicklungen folgend wurde an der Universit tsklinik für Unfallchirurgie in Innsbruck ein Altersfrakturzentrum in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für Akutgeriatrie des Landeskrankenhauses Hochzirl sowie der Universit tsklinik für An sthesie ins Leben gerufen. Im folgenden Beitrag wird das medizinische Konzept des Tiroler Altersfrakturzentrums erl utert und über erste Erfahrungen und Ergebnisse berichtet.
Effizienz der Rebiopsie der Prostata: Untersuchungen von Transitionalzonen- und lateralen Biopsien  [PDF]
Fink KG,Dietze O,Esterbauer B,Hutarew G
Journal für Urologie und Urogyn?kologie , 2003,
Abstract: Zweck dieser Untersuchung war es, die Effizienz von Transitionalzonenbiopsien und von Biopsien der lateralen Anteile der Prostata zur Karzinomentdeckung zu untersuchen, nachdem eine vorangegangene Biopsie keinen Tumor finden konnte. Methodik: Wir untersuchten 74 Pr parate nach radikaler Prostatektomie und unterzogen diese einer sonographisch gezielten Prostatabiopsie ex vivo. Zuerst erfolgte eine Sextantenbiopsie, dann zwei unterschiedliche Rebiopsien. Rebiopsie-Technik A bestand aus einer lateral plazierten Sextantenbiopsie und zwei Stanzen aus den Transitionalzonen je Seite. Rebiopsie-Technik B bestand aus einer Sextantenbiopsie und zwei Stanzen je Seite aus den lateralen Arealen der Prostata. Ergebnisse: Mit der initialen Sextantenbiopsie konnten 39 Karzinome gefunden werden (53 %). Von den verbliebenen Karzinomen konnten mit der Rebiopsie-Technik A 12 Karzinome gefunden werden. In dieser Gruppe fand eine lateral durchgeführte Sextantenbiopsie 12 Karzinome. Die Transitionalzonenbiopsien waren in 5 F llen positiv, jedoch konnte kein zus tzlicher Tumor entdeckt werden. Mit der Rebiopsie-Technik B wurden 23 Karzinome gefunden. 14 Tumore enthielten die Stanzen der Sextantenbiopsie. Zus tzliche 9 Tumore waren in den Stanzen aus den lateralen Arealen der Prostata enthalten. Schlu folgerungen: Eine Standard-Sextantenbiopsie hat eine niedrige Sensitivit t von nur 53 %. Eine Biopsie, welche die Transitionalzonen inkludiert, ist nicht geeignet, die verbliebenen Karzinome zu finden. In dieser Studie zeigte die Wiederholung einer Sextantenbiopsie mit zus tzlichen Stanzen aus den lateralen Arealen das beste Ergebnis bei der Rebiopsie.
Self-Representation and Representation of the Other in the Great War Propaganda. Some Passages from “La Tradotta” and “Die Tiroler Soldaten-Zeitung” Auto- ed eterorappresentazione nella propaganda della Grande Guerra. Alcuni esempi dalle pagine della Tradotta e della Tiroler Soldaten-Zeitung  [cached]
Maria Rita Murgia
Between , 2011,
Abstract: The main aim of this work is to identify, analyse and propose to modern readers and scholars, in an imagological perspective, how war propaganda, through trench papers, was able to create a group identity and a war mentality during the Great War. In particular, this article concentrates on the vis-à-vis between Italy and Austria examining both an italian and an austrian trench paper (“La Tradotta” and the “Tiroler Soldaten-Zeitung”). Through the comparison between some of the most interesting pieces of the two, the author tried to make the reader understand how war propaganda worked with language and how important it was in the creation of consent. It emerges a skilful use of persuasion strategies which can be also seen in a more current perspective and can be useful for the study of modern mass media and their capacity to drive people’s way of thinking and behaviour. The main aim of this work is to identify, analyse and propose to modern readers and scholars, in an imagological perspective, how war propaganda, through trench papers, was able to create a group identity and a war mentality during the Great War. In particular, this article concentrates on the vis-à-vis between Italy and Austria examining both an italian and an austrian trench paper (“La Tradotta” and the “Tiroler Soldaten-Zeitung”). Through the comparison between some of the most interesting pieces of the two, the author tried to make the reader understand how war propaganda worked with language and how important it was in the creation of consent. It emerges a skilful use of persuasion strategies which can be also seen in a more current perspective and can be useful for the study of modern mass media and their capacity to drive people’s way of thinking and behaviour.
Leitdiagnosen und Leitsymptome des Magnesiummangels erkennen und Serum-Magnesium messen. Quantitativer Einflu einer Praxisstrategie auf diagnostische Effizienz und Verminderung der Dunkelziffer des Magnesiummangels  [PDF]
von Ehrlich B
Journal für Ern?hrungsmedizin , 2001,
Abstract: Magnesiummangel kommt in der internistischen Praxis mit einer Pr valenz von 10-20% h ufig vor. Die Diagnose ist mit einem integrierten systematischen Konzept einfach und kostengünstig unter Praxisbedingungen m glich. Ausgehend von definierten Aufgreifkriterien für Magnesiummangel - Leitdiagnosen, Leitsymptomen und klinische Situationen - wird die Auswirkung systematischer Serum-Magnesium-Bestimmung auf die Verminderung der diagnostischen Dunkelziffer untersucht. Hierzu werden Patienten aus 1998 mit einem Kollektiv aus 1993 verglichen. 12,0-17,8% der analysierten internistischen Patienten hatten eine Hypomagnesi mie 0,75 mmol/l. Durch das systematische Vorgehen ist es m glich, eine errechnete Dunkelziffer für Magnesiummangel von 32:1 bzw. im ungünstigsten Fall 98:1 zu erhellen. Die diagnostische Effizienz in der Diagnose des Magnesiummangels verbessert sich in drei Ebenen: durch Steigerung der Serum-Me frequenz ca. 21fach, durch Anpassung des unteren Grenzwertes auf 0,75mmol/l ca. 7,9fach, durch resultierende Erfahrung ca. 1,8fach. Auf Grund der systematischen Diagnostik wurden bei 18,2% der Patienten-Blutproben Magnesium-Bestimmungen gegenüber 0,84% im Durchschnitt Deutschland-weit 1998 veranla t. Die Serum-Magnesium-Bestimmung ist - integriert in ein klinisches Selektionskonzept - eine nützliche und preiswerte Methode, Magnesiummangel-Situationen zu erfassen und sollte am Anfang und nicht am Ende der technischen Abkl rung aller Magnesiummangel-typischen Situationen stehen.
Zur Effizienz der Zuchtwertschatzung von Jungsauen im Feld
W Peschke, G Averdunk
Genetics Selection Evolution , 1977, DOI: 10.1186/1297-9686-9-1-120b
Abstract:
Effizienz eines privaten Schweinezuchtprogramms im Vergleich zur regionalen Herdbuchzucht
H Willeke, L Richter
Genetics Selection Evolution , 1977, DOI: 10.1186/1297-9686-9-1-121b
Abstract:
Effizienz durch Chaos: Nachfrageabh ngig optimierte Magazinbewirtschaftung in wissenschaftlichen Universalbibliotheken
Christoph Janello
Perspektive Bibliothek , 2013, DOI: 10.11588/pb.2013.1.10345
Abstract: Im Wettbewerb mit sofort zug nglichen digitalen Informationsressourcen laufen magazinierte Bibliotheksbest nde Gefahr, für die wissenschaftliche Nutzung an Bedeutung zu verlieren, da diese vergleichsweise umst ndlich und nur nach Wartezeit zug nglich sind. Um diesem Problem entgegenzuwirken, werden im vorliegenden Beitrag moderne Ans tze der Lagerlogistik vorgestellt, die das Potenzial dazu aufweisen, die Wartezeit bei angemessenem Personalaufwand erheblich zu verringern. Darauf aufbauend wird ein beispielhaftes Konzept für ein Dynamisches Magazin entwickelt, welches nach automatisierter Einzelfallentscheidung nachfragestarke Medien aufnimmt und deren effiziente und schnelle Bereitstellung erm glicht.
Risedronat: Eine aktuelle übersicht der Datenlage zur Wirkungsweise und Effizienz der Frakturabsenkung bei Osteoporose
Br?ll H,Dobnig H,Huber JC
Journal für Mineralstoffwechsel , 2003,
Abstract:
Effizienz und Vertr glichkeit sowie seltene Nebenwirkungen einer Tibolon-Behandlung bei postmenopausalen Frauen  [PDF]
Egarter Ch,Huber JC,Lehner H,Sator MO
Journal für Menopause , 1998,
Abstract: Tibolon (Liviel ) ist ein synthetisches Steroidanalogon, das zur Behebung menopausaler Symptome eingesetzt wird. In dieser Studie sollten die Vertr glichkeit sowie Nebenwirkungen dieses Pr parats in einer 4-monatigen Untersuchung an einem gro en Kollektiv eruiert werden. 1189 postmenopausale Patientinnen wurden nach entsprechender Aufkl rung einbezogen, und es zeigte sich eine signifikante Besserung aller üblichen klimakterischen Beschwerden. Die Rate an Patientinnen mit Blutungsproblemen sank von 15,9 % auf 6,8 % unter Tibolon signifikant ab. Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Nervosit t, Brustspannen, Hirsutismus etc. waren ebenfalls signifikant weniger h ufig unter einer Tibolon-Therapie zu verzeichnen. Seltene Nebenwirkungen wurden nur in Einzelf llen genannt, und bei nur 14,4 % der Patientinnen wurde die Behandlung vorzeitig beendet. Tibolon erwies sich auch unter den Bedingungen der t glichen Praxis als wirksames und sicheres Pr parat.
Cord blood sampling: Die Rolle des Gyn kologen  [PDF]
Imhof M,Huber JC,Lipovac M,Unfried G
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2001,
Abstract: Sensationsmeldungen über neue medizinische Errungenschaften im Zusammenhang mit Stammzellen geh ren beinahe zum Alltag. So erhofft man sich, die Effizienz medizinischer Behandlungstechniken deutlich zu verbessern und somit Lebenserwartung und Lebensqualit t des Menschen steigern zu k nnen. Die Anwendung von Stammzellen ist praktisch in jedem Spezialbereich der Medizin denkbar, wie z.B. durch Nachzüchtung von Organgeweben zur Behandlung einer Leberzirrhose ebenso wie eines Diabetes mellitus, und erscheint somit als ein weiterer Schritt im Wandel weg von der klassischen Nachsorge- hin zur Vorsorgemedizin. Stammzellen aus der Nabelschnur k nnen im Vergleich zur Knochenmarkspunktion v llig risikofrei und vergleichsweise günstig gewonnen werden. Sie sind weitgehend frei von Infektionen und teilungspotent. Die Entnahme der Stammzellen findet nach Abnabelung des Kindes durch Punktion der Umbilicalvene statt. Ungef hr 80 (± 25) ml Blut werden, nach virologischer und bakteriologischer Austestung sowie Zellz hlung auf ca. minus 190°C abgekühlt und eingelagert. Das T tigkeitsspektrum des Frauenarztes ist breit. Zunehmend wird er im Zuge der Mutter-Kind-Pa -Untersuchungen mit Fragen der Patienten zum Thema Stammzelleinlagerung und Vorsorgemedizin im allgemeinen konfrontiert. Es obliegt ihm die Koordination von Vorbereitung, Entnahme und Versorgung der Pr parate. Auch wenn sich der Vorgang technisch einfach darstellt, ist die Gelegenheit zur Stammzellextraktion einmalig und bedarf einer sorgf ltigen Abnahme. Im Bereich der gyn kologischen Basisforschung spielen die Sexualsteroide und ihr Einflu auf die Stammzellentwicklung eine entscheidende Rolle. Die medizinischen Auswirkungen dieses neuen Verfahrens k nnen heute noch nicht abgesch tzt werden. Dennoch sollte man im Interesse kommender Generationen diese Chance nicht ungenützt lassen.
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