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K. Blatanis on I. Saal’s New Deal Theater  [cached]
European Journal of American Studies , 2009, DOI: 10.4000/ejas.7517
Abstract: Saal, Ilka. New Deal Theater: The Vernacular Tradition in American Political Theater. New York: Palgrave Macmillan, 2007. Pp. 232. ISBN 1-4039-7801-8Ilka Saal discusses the particular qualities of a distinctive American model of political theater that she defines by the term “vernacular.” The author traces this vernacular tradition from the moments of its original conception and sufficient practice on New Deal stages, throughout the 1930s, to phases of interesting redefinition its dynamics un...
Nichtinvasive periphere Gef diagnostik derzeitiger Stand der MR- und CT-Angiographie in der Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlu krankheit  [PDF]
Cejna M
Zeitschrift für Gef??medizin , 2005,
Abstract: Derzeit stellen die CT-Angiographie (CTA) und die MR-Angiographie (MRA) in der Gef statuserhebung zur Therapie der PAVK eine veritable Alternative zur Duplex-Ultraschalluntersuchung dar. CTA und MRA erreichen jeweils Sensitivit ten und Spezifit ten von mehr als 90 % in der Detektion h modynamisch relevanter Stenosen und von mehr als 50 % in gro en Studien und Metaanalysen. Offen ist die Evaluation aller Verfahren in Hinblick auf Kosteneffektivit t und Effizienz in der Erstellung von Behandlungspl nen zur endovaskul ren oder chirurgischen Therapie der PAVK.
Chirurgischer Algortihmus der unklaren unteren Gastrointestinalblutung  [PDF]
Metzger J
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen , 2012,
Abstract: Der Diagnose- und Behandlungsalgorithmus bei der unklaren mittleren und unteren Gastrointestinalblutung ist nach wie vor sehr anspruchsvoll. Der erste diagnostische Schritt ist die Durchführung einer oberen und unteren Endoskopie. Weitere diagnostische Hilfsmittel in der Akutsituation sind die Szintigraphie, die superselektive Angiographie und das CT-Angiogramm. Beim jüngeren Patienten muss h ufiger an eine Blutungsursache aus dem mittleren Gastrointestinaltrakt gedacht werden. Die Laparoskopie ist hier h ufig wegweisend in der weiteren Diagnostik und Therapie. Die intraoperative Enteroskopie zusammen mit der abdominellen Revision hat eine hohe Trefferquote. Bei der persistierenden unteren Gastrointestinalblutung ist die totale Kolektomie wegen der geringeren Rezidivblutungsrisiken einer blinden Segmentresektion vorzuziehen.
State of the art in der Diagnostik aortaler Erkrankungen: CT und MRT versus konventionelle Angiographie
Ba-Ssalamah A,Grgurin M,Kettenbach J,Lammer J
Journal für Kardiologie , 2001,
Abstract: Kongenitale und posttraumatische Ver nderungen der Aorta, Aortenaneurysmen und Dissektionen sowohl im thorakalen als auch abdominellen Anteil wie auch die intramurale H morrhagie als Vorstufe der Dissektion sowie Ulzera der Aorta lassen sich mit Computertomographie in Spiral-Technik (SCT), vor allem in Mehrzeilendetektortechnik (MSCT), und Kernspintomographie (MRT) sicher und zuverl ssig mit Sensitivit ten und Spezifit ten nahe 100 % diagnostizieren. Für alle Details der Aortenerkrankungen, wie Koarktation, rechtsseitigem Aortenbogen, kongenital bikuspidal angelegter Aortenklappe, supra- und subvalvul rer Aortenstenose, offenem Ductus arteriosus, aortopulmonalen Verbindungen sowie Transpositionen der gro en Gef e, Kompression des Tracheallumens und abnormem Gef verlauf, stellen die Magnetresonanzangiographie (MRA) und insbesondere die multiplanare MRT die Methoden der Wahl dar. Mit der Einführung der Mehrzeilendetektortechnik hat die Spiral-CT in der Diagnostik vor allem von akuten Gef erkrankungen entscheidend an Bedeutung gewonnen. Die MRT hingegen scheint zur Darstellung chronischer und kongenitaler Aortenerkrankungen besser geeignet und vor allem bei jungen Patienten mit kongenitalen Erkrankungen des kardiovaskul ren Systems eine hervorragende Methode. Diese nichtinvasiven Methoden haben die Angiographie in der Diagnostik der Aortenerkrankungen als Goldstandard offensichtlich abgel st. Die einzige Indikation für die konventionelle Angiographie bleibt der Nachweis oder Ausschlu einer Beteiligung der Koronararterien bei der akuten Dissektion.
MR-Angiographie der thorakalen Gef e  [PDF]
Judmaier W,Ga?ner I,Kremser Ch
Journal für Kardiologie , 2003,
Abstract: Mit zunehmender Verbreitung technisch verbesserter MR-Ger te, der Entwicklung von Kontrast-MR-Angiographie (MRA)-Techniken und schnellen Bildnachbearbeitungsmethoden ist die MRT zum wichtigen Hilfsmittel in der Entdeckung und Abkl rung von komplexen Gef mi bildungen des Thorax geworden. Die wichtigsten Mi bildungen des Aortenbogens und der Arteria pulmonalis, die zu einer Atemwegsbehinderung bei S uglingen und Kleinkindern führen k nnen, werden dargestellt. Auf weitere Indikationen für eine MRA, wie pulmonale arterioven se Shunts, Aneurysmabildungen, tumorbedingte Kompression oder Infiltration von Gef en, und die Wertigkeit der MRT in der postoperativen Nachsorge von Patienten wird eingegangen. Die kontroverse Diskussion, ob bei der akuten Pulmonalembolie eine CT- oder MR-Untersuchung sinnvoller ist, wird erl utert und neue Untersuchungsprotokolle werden erw hnt, die im MR eine ultraschnelle Darstellung des A. pulmonalis-Gef baumes erlauben. Besonders wird auf die unterschiedlichen Me techniken eingegangen, die in der MRT zur Verfügung stehen, ihre Unterschiede und Besonderheiten, deren Kenntnis für eine korrekte Beurteilung der MRA-Bilder unabdingbar ist, werden hervorgehoben.
Fallbericht: Kissing-Stenting bei Aortenbifurkationsstenose und Abgangsstenose der Arteria iliaca communis rechts bei PAVK IIb  [PDF]
Wallner H
Zeitschrift für Gef??medizin , 2006,
Abstract: bVorgeschichte/bbr Die 71 Jahre alte Patientin wurde bei Verdacht einer PAVK zugewiesen und berichtete über Schmerzen im Bereich der Hüften beidseits mit Ausstrahlung in die Oberschenkel ab einer Gehstrecke von 30 Metern. Eine orthop dische Untersuchung hatte keine Hinweise auf eine Coxarthrose erbracht, eine Claudicatio spinalis wurde ausgeschlossen. An vaskul ren Risikofaktoren bestanden ein Nikotinkonsum und eine nicht ausreichend behandelte arterielle Hypertonie. Die Dopplerdrücke ergaben einen Isch mieindex von 0,7 rechts und 0,75 auf der linken Seite.br bMR-Becken-Beinangiographie/bbr 3D-GE-Sequenzen nativ und nach i.v.-KM-Gabe mit Subtraktion und arterieller Gef rekonstruktion in 3 Schritten. Es zeigen sich ausgedehnte sklerosierende Gef wandver nderungen im Bereich der Aortenbifurkation mit sanduhrf rmiger Stenose unmittelbar oberhalb der Aufzweigungsstelle sowie segmentaler exzentrischer Abgangsstenose der A. iliaca communis rechts. Die Beckenarterien sind darüber hinaus auf beiden Seiten ausgesprochen schlank. Im Oberschenkelbereich sowie am Unterschenkel regul re Gef darstellung ohne Ausbildung einer nennenswerten Stenose (Abb. 1). br Film 1: Retrograde angiographische Darstellung nach transfemoraler Punktion rechts mit liegendem Pinneacle Sheath (6F).br Film 2: Angiographie der Aortenbifurkation über Pinneacle Sheath kontralateral.br Film 3: Kissing-Stenting mit ballonexpandierbaren Stents (Express LD 10 × 57 mm, rechts und Express LD 8 × 57 mm, links). Simultane Inflation mit 12 bar für 30 Sekunden.br Film 4: Abschlu angiographie mit geringer Residualstenose der Aorta und gutem Resultat der Arteria iliaca communis rechts.br bZusammenfassung/bbr Etwa 1 3 % aller M nner und Frauen über 60 Jahre leiden an einer Claudicatio intermittens, mit einer h heren Pr valenz beim m nnlichen Geschlecht. Die kumulative 5-Jahres-Letalit tsrate von Patienten mit einer PAVK betr gt 5 17 % und ist damit erheblich h her als in einer gleich alten Kontrollgruppe ohne PAVK. Endoluminale Therapieverfahren sind in der Beckenstrombahn etabliert. Im gezeigten Fall erfolgte eine solche Therapie auch bei einer Mitbeteiligung der Aortenbifurkation und einer patientenseitigen Ablehnung eines operativen Revaskularisationsverfahrens.
Fallbericht: Perkutane transpopliteale retrograde Rekanalisation der A. femoralis superficialis  [PDF]
Wallner H
Zeitschrift für Gef??medizin , 2008,
Abstract: bVorgeschichte/bbr Bei der 53 Jahre alten Patientin erfolgte bei Claudicatio- Beschwerden der rechten unteren Extremit t eine ausw rtige MR-Angiographie mit langstreckigem Verschluss der A. femoralis superficialis. Die Patientin wurde auch bei einer Gehstrecke von unter 100 m symptomatisch und der Kn chelarmindex betrug 0,7 auf der betroffenen Seite. An Risikofaktoren bestanden ein chronischer Nikotinabusus, eine behandelte arterielle Hypertonie und Hypercholesterin mie sowie ein pathologischer Glukosetoleranztest bei Adipositas. Nachdem angiomorphologisch kein Gef stumpf für eine antegrade Crossover-Rekanalisation erkennbar war, erfolgte die Durchführung einer perkutanen retrograden transpoplitealen Rekanalisation des betroffenen Gef es, da auch eine chirurgische Revaskularisation abgelehnt wurde. Nachdem ein arterieller Zugang (6-French-Schleuse) über die rechte A. femoralis communis zur Kontrastmittelinjektion gelegt wurde, wurde die Patientin in Bauchlage gebracht und gezielt die rechte A. poplitea punktiert. Hierbei erfolgte die problemlose Drahtrekanalisation, anschlie ende Angioplastie und 2-fach-Stentimplantation des Gef es.br b Zusammenfassung/bbr Die endovaskul re Therapie von Verschlüssen peripherer Gef e nimmt bei verbesserter Technik und verbesserten Materialien einen immer gr eren Stellenwert ein. Dargestellt ist die retrograde Rekanalisation der A. femoralis superficialis bei langstreckigem Verschluss und fehlendem Gef stumpf. Das Gef konnte erfolgreich retrograd transpopliteal er ffnet werden. Sollte bei der retrograden Rekanalisation und subintimaler Angioplastie ein Anschluss an das proximale offene Gef segment nicht erzielt werden, ist der Einsatz eines Reentry- Katheters, eventuell Ultraschall-gestützt, hilfreich. Generell haben wir die Erfahrung gemacht, dass die retrograde Rekanalisation technisch deutlich einfacher ist als die antegrade Vorgehensweise.
Ereignis – Erinnerung – Erz hlung. über die Analyse von Interviews mit überlebenden der Konzentrationslager Event—Memory—Storytelling. On the Analysis of Interviews With Survivors of the Concentration Camps  [cached]
Sabine Kittel
querelles-net , 2001,
Abstract: Ulrike Jureits Buch Erinnerungsmuster: Zur Methodik lebensgeschichtlicher Interviews mit überlebenden der Konzentrations- und Vernichtungslager stellt die Ans tze verschiedener Fachdisziplinen für die Arbeit mit Oral History vor. Sie macht sich die Methoden der Geschichtswissenschaft, Psychologie, Soziologie, Kultur- und Literaturwissenschaft zu nutze, um einen Zugang zu den Erz hlungen von ehemaligen Konzentrationslagerh ftlingen zu erhalten. Anhand von Beispielen stellt sie verschiedene Lebensgeschichten von überlebenden und deren individuellen Umgang mit der Geschichte sorgf ltig und in ihrer ganzen Komplexit t vor. Der Ansatz der Interdisziplinarit t wird bei der Analyse und Interpretation der Erinnerungen dabei konsequent verfolgt. Ulrike Jureit’s book “Erinnerungsmuster: Zur Methodik lebensgeschichtlicher Interviews mit überlebenden der Konzentrations- und Vernichtungslager” (Patterns of Memory: On the Methodology of Biographical Interviews With Survivors of the Concentration- and Death Camps) presents various methodological approaches for working with the concepts of oral history. She uses methods of different disciplines such as history, psychology, sociology, cultural studies and literature to get access to the narratives of former concentration camp prisoners. In presenting different biographies of survivors and individual ways to deal with these experiences, she shows the complex process of memory and ways of analyzing the narratives today. In her book she consequently pursues a multidisciplinary approach.
Organisation der Hochdruckerfassung in der Slowkei  [PDF]
Jonas P,Balazovjech I
Journal für Hypertonie , 2001,
Abstract: W hrend der 16. Konferenz der Slowakischen Hypertensiologischen Gesellschaft (SHS) wurde interaktiv, mit Hilfe des Voting-Systems, das aktuelle Vorgehen bei der Hochdruckerfassung und -behandlung in der Slowakischen Republik erhoben. Die beste Behandlung erh lt der Hypertoniker vom Internisten (59,7 %). Zur Klassifizierung der Hypertoniker nutzen 77,3 % der rzte die Stadieneinteilung der WHO/ISH 1999. Als Blutdruckzielwerte werden bei Hypertonikern mit Endorgansch digungen von 74,5 % der rzte Druckwerte unter 130/85 mmHg angestrebt. Als Kombinationstherapie werden in der Slowakei Diuretika mit ACE-Hemmern und Kalziumblocker mit ACE-Hemmern bevorzugt. Die Compliance der Patienten betr gt ca. 35 %. Zur Identifizierung unerkannter Hypertoniker initiiert die SHS Vorsorgeuntersuchungsprogramme. Im Rahmen der Sekund rpr vention wird eine Optimierung der Behandlung von Hochdruckpatienten angestrebt.
Praxis der Biologikatherapie in der Rheumatologie  [PDF]
Oswald P
Journal für Mineralstoffwechsel , 2009,
Abstract: Die Medikamentengruppe der Biologika hat seit den sp ten 1990er-Jahren zu einem wesentlichen Fortschritt in der Therapie rheumatischer Erkrankungen, insbesondere der rheumatoiden Arthritis und der seronegativen Spondylarthropathien geführt. Dieser Artikel soll einen überblick über die derzeit in sterreich zugelassenen Biologika (Etanercept, Infliximab, Adalimumab, Rituximab, Abatacept) und deren praktischen Einsatz geben.
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