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Update: Therapie der chronischen Herzinsuffizienz
Auer J
Journal für Kardiologie , 2009,
Abstract: Die Herzinsuffizienz stellt eine der h ufigsten internistischen Erkrankungen dar. Grundpfeiler der pharmakologischen Therapie der chronischen Herzinsuffizienz mit dem Ziel einer Prognoseverbesserung ist die Blockade der im Rahmen des Syndroms Herzinsuffizienz stattfindenden neurohumoralen Aktivierung. Die Ger tetherapie (CRT, ICD) gewinnt im Therapiekonzept der Behandlung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz zunehmende Bedeutung. Effektive Therapien etwa für spezifische Behandlung der diastolischen Herzinsuffizienz sind limitiert. Interessante neue Therapieans tze zur Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz werden gegenw rtig in klinischen Studien untersucht. Gro e klinische Untersuchungen mit neuen Substanzen brachten zum Teil gemischte Ergebnisse. Das unterstreicht die Tatsache, dass es schwierig ist, zus tzlich zur momentan verfügbaren Therapie einen additiven Benefit zu erreichen. Die folgende Arbeit gibt eine übersicht, was sich auf dem Gebiet der Herzinsuffizienztherapie in den vergangenen Jahren entwickelt hat.
Fortschritte in der Therapie der Herzinsuffizienz  [PDF]
Watzinger N,Fruhwald FM,Klein W,Maier R
Journal für Kardiologie , 2001,
Abstract: Die prim ren Ziele in der Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz liegen in der Ausschaltung der ausl senden Ursache und der Verbesserung der Morbidit t und Mortalit t. Die therapeutischen M glichkeiten haben sich im letzten Jahrzehnt deutlich erweitert und beinhalten neben der konservativen Behandlung auch chirurgische Verfahren, die in fortgeschrittenen Stadien zur Anwendung kommen. Als Standardtherapeutika stehen heutzutage ACE-Hemmer, Diuretika, Betablocker und Herzglykoside zur Verfügung. Fakultativ werden auch Angiotensin II-Rezeptorblocker, orale Antikoagulantien und Antiarrhythmika eingesetzt. Endothelinantagonisten, Vasopeptidasehemmer, Zytokinantagonisten und Multisite Pacing befinden sich derzeit in klinischer Erprobung und k nnten in den n chsten Jahren das therapeutische Spektrum erweitern.
Leitliniengestützte Therapie der Herzinsuffizienz  [PDF]
Hoppe UC,Erdmann E
Journal für Kardiologie , 2003,
Abstract: Durch eine Verbesserung der Pharmakotherapie bei chronischer Herzinsuffizienz konnten in den letzten Jahren die Morbidit t und Letalit t herzinsuffizienter Patienten deutlich reduziert werden. Die Basistherapie der systolischen Herzinsuffizienz umfa t ACE-Hemmer und Betablocker, bei Flüssigkeitsretention zus tzlich Diuretika. Bei persistierender Symptomatik ist die additive Gabe von Herzglykosiden sowie in den Stadien NYHA III IV der zus tzliche Einsatz von Spironolacton indiziert. AT1-Rezeptorblocker haben sich als sinnvolle Alternative zu ACE-Hemmern bei Vorliegen von ACE-Hemmer-Nebenwirkungen/-Kontraindikationen etabliert. Darüber hinaus vermindern AT1-Rezeptorblocker in Kombination mit ACE-Hemmern die Hospitalisationsrate, wenn kein Betablocker vertragen wird. Durch den Einsatz evidenzbasierter Therapiestrategien, die jedoch stets an den individuellen Patienten angepa t werden müssen, kann die Prognose herzinsuffizienter Patienten deutlich verbessert werden.
Endothelin-Antagonisten in der neurohumoralen Therapie der chronischen Herzinsuffizienz  [PDF]
Bergler-Klein J,Pacher R
Journal für Kardiologie , 2002,
Abstract: In der Therapie der chronischen Herzinsuffizienz haben sich in letzter Zeit die neurohumoralen Therapieformen mittels ACE-Hemmern und Betablockern etabliert. Dennoch besteht auch weiterhin eine hohe Mortalit t und Morbidit t bei dieser Erkrankung, so da neue Therapieans tze notwendig werden. Bei der chronischen Herzinsuffizienz entsteht eine überschie ende Aktivierung der neurohumoralen Regelkreise, insbesondere des Sympathikus, des Renin-Angiotensin-Systems, der natriuretischen Peptide sowie des vasokonstriktorisch wirkenden Endothelins (ET). Hohe Plasmaspiegel von ET-1 und seiner Vorstufe, Big-Endothelin, korrelieren mit einer Verschlechterung der Prognose von Patienten mit Herzinsuffizienz. ET wirkt haupts chlich über zwei Rezeptoren, den ET-A- und den ET-B-Rezeptor. An der glatten Gef muskelzelle bewirkt die Aktivierung des ET-A-Rezeptors vor allem eine starke Vasokonstriktion, w hrend an der Endothelzelle der ET-B-Rezeptor durch Freisetzung von NO und Prostazyklin vor allem zu Vasodilatation führt. Der ET-B-Rezeptor besitzt jedoch eine duale Funktion und kann ebenfalls eine Vasokonstriktion an der glatten Gef muskulatur bewirken. Darüber hinaus vermittelt der ET-B-Rezeptor in den Endothelzellen der Lunge die Clearance von ET. Selektive ET-A-Rezeptorantagonisten, wie z. B. Darusentan, hemmen vor allem die vasokonstriktorische Aktivit t von ET, w hrend nichtselektive ET-Antagonisten, z. B. Bosentan, eine vollst ndige Blockade beider Rezeptoren bewirken k nnen. Wenngleich in jüngsten Kurzzeitstudien mit ET-Antagonisten positive Effekte auf H modynamik und neurohumorale Parameter bei Herzinsuffizienz erzielt werden konnten, werden erst Langzeitstudien die Wertigkeit bezüglich Mortalit t und Morbidit t nachweisen k nnen.
Herzinsuffizienz-Therapie in der Praxis: erste Ergebnisse der Faxumfrage "Forum Herzinsuffizienz 2000"  [PDF]
Porodko M,Eber B,Hubner D,Pilz H
Journal für Kardiologie , 2000,
Abstract: Im Rahmen der Aktion "Forum Herzinsuffizienz 2000" wurde eine Faxumfrage, mit dem Ziel, die derzeit in sterreich im niedergelassenen Bereich übliche medikament se Therapie der chronischen Herzinsuffizienz zu erheben, durchgeführt. Von insgesamt 1100 angeschriebenen niedergelassenen rzten für Allgemeinmedizin und Fach rzten für Innere Medizin nahmen 258, das entspricht 23 %, an der Befragung teil. Neben der Diagnosestellung und -sicherung lag einerseits die medikament se Herzinsuffizienzbehandlung und andererseits der Einsatz von Thrombozytenaggregationshemmern im Blickpunkt der Untersucher. Die Diagnose wird vorwiegend mittels der klassischen Symptomentrias Dyspnoe (96 %), eingeschr nkte Belastbarkeit (92 %) und deme (91 %) gestellt, eine deutlich kleinere Gruppe von Medizinern stützt sich auf das Vorliegen von Arrhythmien (44 %), arterieller Hypertonie (43 %) und Angina pectoris (23 %). Gesichert wird die Verdachtsdiagnose anhand des Befundes der Echokardiographie (84 %) und des Lungenr ntgens (80 %) neben der Beurteilung des EKGs (66 %), der Ergometrie (35 %) und der Lungenfunktionsprüfung (21 %). Bezüglich der üblichen medikament sen Therapie der chronischen Herzinsuffizienz lie sich feststellen, da ACE-Hemmer in den NYHA-Klassen I und II beim Fehlen bzw. Vorhandensein von Dekompensationszeichen in deutlich unterschiedlicher H ufigkeit verwendet werden. Werden sie bei Patienten mit demen von 53 % der Verschreiber gew hlt, so kommen sie bei Patienten ohne deme bei 76 % zum Einsatz. In der Patientengruppe ohne deme gelten sie in der NYHA-Klasse I bei 72 % der Mediziner als Mittel der ersten Wahl, bei demen werden sie nur von 41 % in erster Linie rezeptiert. Bei den NYHA-Stadien III und IV werden sie generell von etwa 68 % rezeptiert. Diuretika kommen beim Vorliegen von demen in allen NYHA-Klassen bei etwa 70 % der Kollegen zum Einsatz; fehlt eine Flüssigkeitsretention, so findet sich eine bei steigender NYHA-Klasse zunehmende H ufigkeit der Verwendung (von NYHA-Klasse I: 5 % bis NYHA-Klasse IV: 48 %). Betablocker werden abh ngig vom Grad der Herzinsuffizienz betont bei fortgeschrittenen Stadien eingesetzt, insgesamt jedoch in geringem Ausma . Sie werden beim Vorliegen von demen von etwa 10 %, beim Fehlen dieser von 17 % verwendet. Kalziumantagonisten spielen in der Verschreibepraxis eine untergeordnete Rolle, 1-7 % der niedergelassenen Kollegen verwenden sie, wobei kein Unterschied in den Gruppen mit bzw. ohne Flüssigkeitsretention zu bestehen scheint. Die Entscheidung, Herzglykoside zu verabreichen, wird vom Stadium der Herzinsuffizienz gepr
Richtlinien zur Diagnostik und Therapie der instabilen Angina pectoris und des Non-Q-Wave-Myokardinfarktes: vorgeschlagene Revisionen  [PDF]
Huber K,Gaul G,Glogar HD,Kaliman J
Journal für Kardiologie , 2000,
Abstract: Die letzten Praxis-Empfehlungen der United States Agency for Health Care Policy and Research zum Thema "Diagnose und Behandlung der instabilen Angina Pectoris (IAP)" stammen aus dem Jahre 1994 und wurden trotz der rasanten Fortschritte auf diesem Gebiet in den vergangenen 5 Jahren nicht erneuert. Das International Cardiology Forum (ICF) hat Ende 1998 die existierenden Richtlinien diskutiert und Vorschl ge gemacht, in welchen Bereichen die Diagnostik und die Therapie der IAP aufgrund der mittlerweile vorliegenden Daten modifiziert werden sollten. Es wurde übereinstimmend beschlossen, da folgende nderungen empfohlen werden: 1. Troponin T und Troponin I sollten die Palette der Myokardmarker im Serum für diagnostische und prognostische Zwecke erweitern; 2. niedermolekulere Heparine sollten Standard-Heparin als Antikoagulantium ersetzen; 3. neue thrombozyten-inhibierende Substanzen sollten zus tzlich zu Aspirin zur Anwendung kommen; 4. die Verwendung von cholesterinsenkenden Medikamenten in der Langzeitbehandlung dieser Patienten ist sinnvoll. In der vorliegenden Arbeit wurden die Hintergründe für die vorgerschlagenen Revisionen diskutiert, und es wird auf rezente wissenschaftliche Publikationen Bezug genommen.
Die Therapie der instabilen Angina pectoris mit Nitraten, Betablockern und Kalziumantagonisten  [PDF]
Pollak H
Journal für Kardiologie , 1999,
Abstract: Nitrate, Kalziumantagonisten und Betablocker besitzen eine gut dokumentierte antiangin se Wirkung bei instabiler Angina pectoris. Nitroglycerin iv. hat in der Akutsituation den Vorteil der guten Steuerbarkeit. Auch neuere Ergebnisse mit Nicorandil sind vielversprechend. Wegen der hochgradigen Effektivit t und der nachgewiesenen Risikoreduktion für Myokardinfarkte sollte jeder Patient ohne Kontraindikation mit einem Betablocker behandelt werden. Bei Kontraindikationen ist Diltiazem eine gute Alternative. Nifedipin kann ohne vorherige Betablockade einen akuten Myokardinfarkt provozieren, reduziert jedoch in Kombination mit Betablockern widrige Koronarereignisse.
Das "Grazer Modell" der Umsetzung von Studienergebnissen und Guidelines zur elektrischen Therapie bei chronischer Herzinsuffizienz  [PDF]
Lercher P,Scherr D,Maier R,Wonisch M
Journal für Kardiologie , 2006,
Abstract: Die Leitlinien zur Behandlung der Herzinsuffizienz lassen für die Ger tetherapie einen gewissen Ermessensspielraum. Im sogenannten "Grazer Modell" wird dieser Spielraum eingeengt. Es werden klare Indikationen für kardiale Resynchronisationstherapie (CRT), implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren (ICD) sowie deren Kombination angeführt.
Frauen und Herz - Gibt es Geschlechtsunterschiede in Diagnostik und Therapie der Herzinsuffizienz?  [PDF]
Podczeck-Schweighofer A,Dornaus C
Journal für Kardiologie , 2006,
Abstract: Genderspezifische Aspekte bei kardiovaskul ren Erkrankungen haben in den vergangenen Jahren zunehmend das wissenschaftliche Interesse in der kardiologischen Community erweckt. Zum Thema Herzinsuffizienz liegen allerdings weniger Daten vor: Unterschiede zwischen M nnern und Frauen finden sich in der altersabh ngigen Pr valenzrate. Hauptrisikofaktoren bei Frauen sind viel h ufiger Hypertonie und Diabetes mellitus, aber auch nach Myokardinfarkt und Bypass-OP werden Frauen fter herzinsuffizient. Entscheidend für die Interpretation klinischer Studien ist, da viele auch der gro en Untersuchungen mit den relevanten Medikamenten der Herzinsuffizienztherapie vorwiegend an m nnlichen Populationen durchgeführt wurden. Soweit geschlechtsspezifische Analysen zul ssig sind, ergibt sich für Frauen ein wesentlich weniger gesicherter Benefit dieser Therapien, ganz besonders für die ACE-Hemmer, tendenziell auch für die β-Rezeptorblocker. Bekannt ist auch der negative Trend von Digitalis besonders bei Frauen. Mit Sicherheit sind weitere Analysen bestehender Studien bzw. neuer Untersuchungen im Hinblick auf geschlechtsspezifische Unterschiede interessant und notwendig.
Minimal-invasive Therapie der funktionell instabilen osteoporotischen Wirbelk rperfraktur mittels Kyphoplastie: Prospektive Vergleichsstudie von 19 operierten und 17 konservativ behandelten Patienten  [PDF]
Komp M,Godolias G,Ruetten S
Journal für Mineralstoffwechsel , 2004,
Abstract: Die Kyphoplastie zur Behandlung der osteoporotischen Wirbelk rperfraktur findet immer weitere Verbreitung, jedoch wird der Nutzen kontrovers diskutiert. In dieser prospektiven Studie werden an zwei Patientenkollektiven die Ergebnisse nach konservativer Therapie und Kyphoplastie gegenübergestellt. Die Patienten, die mit der Kyphoplastie versorgt wurden, zeigten in allen erhobenen Parametern ein signifikant besseres Outcome. Die Kyphoplastie scheint somit bei gegebener Indikation der konservativen Therapie überlegen zu sein.
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