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FRISC II: Dalteparin und Frühintervention bei Patienten mit instabilem Koronarsyndrom  [PDF]
H?dl R,Klein W
Journal für Kardiologie , 2000,
Abstract: Die Zusammenfassung und kritische Beurteilung aller Ergebnisse der FRISC II-Studie sprechen eher für das frühinvasive Vorgehen bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom. Frühinvasiv ist jedoch nicht gleichzusetzen mit Akutintervention, sondern schlie t eine vorangehende Phase der medikament sen Therapie mit ASS und LMWH ein. Was die Dauer der LMWH-Therapie betrifft, kann folgendes gesagt werden: Die steilste Divergenz zwischen Placebo- und Dalteparinkurve ergab sich in den ersten beiden Wochen nach der Verblindung, der Vorteil blieb signifikant bis zum Tag 45. Daraus ergibt sich auf jeden Fall die Indikation zur Behandlung für drei Wochen, drei weitere Wochen LMWH-Therapie erscheinen sinnvoll (z. B. überbrückung bis zur CABG-OP). Zu betonen ist die im Vergleich zur Akutphase reduzierte, jedoch zweimal t glich verabreichte Dosis.
Die Rolle von Enoxaparin bei akutem Koronarsyndrom unter dem Aspekt der neuen Diagnose- und Behandlungsrichtlinien  [PDF]
Huber K,Lucerna M,H?cht T,Wojta J
Journal für Kardiologie , 2008,
Abstract: Enoxaparin ist ein in praktisch allen Indikationen des akuten Koronarsyndroms untersuchtes indirektes Antithrombin. Es hat sich vor allem gegenüber dem Standard-Heparin (unfraktioniertes Heparin, UFH) in der Behandlung der verschiedenen Entit ten des akuten Koronarsyndroms, i. e. NSTE-ACS (bestehend aus instabiler Angina und Nicht-ST-Hebungsinfarkt) und STEMI (bei Lysetherapie), als effizient und sicher erwiesen und ist aufgrund der Studienlage den anderen niedermolekularen Heparinen vorzuziehen. Trotz der neuen Antithrombine, wie z. B. Fondaparinux oder Bivalirudin, für die es mittlerweile dezidierte Empfehlungen für bestimmte Indikationen in den rezenten internationalen Diagnose- und Behandlungsrichtlinien gibt, ist Enoxaparin ein sehr wichtiges Antithrombin für den t glichen Gebrauch. Eine Anwendung in der konservativen und interventionellen Behandlung des NSTEACS ist ebenso Inhalt der gültigen Richtlinien wie auch die antithrombotische Begleittherapie bei der pharmakologischen Reperfusion (Thrombolyse) des akuten STEMI. Derzeit werden geringere Dosierungen in der Koronarintervention diskutiert, und es wird die letzte nicht ausreichend getestete Bastion, die Verwendung von Enoxaparin bei der Akut-PCI des akuten STEMI, in einer prospektiven Studie untersucht. Die vorliegende übersichtsarbeit fasst die Meilensteine der klinischen Studien zu Enoxaparin bei akutem Koronarsyndrom zusammen.
Blutungsrisiko und Transfusionspolitik beim akuten Koronarsyndrom: ein Paradigmenwechsel  [PDF]
Metzler B
Journal für Kardiologie , 2009,
Abstract: In den im Jahr 2007 publizierten neuen Guidelines der Europ ischen Kardiologischen Gesellschaft (ESC) zur Therapie des Myokardinfarktes wird auf das Thema "Blutungsrisiko und Transfusionspolitik" in einem eigenen Kapitel Bezug genommen. Der Umstand, dass die Risikofaktoren für eine Blutung und die für ein neuerliches isch misches Ereignis weitgehend die gleichen sind und dass die Hochrisikopatienten beiden Risiken ausgesetzt sind, macht bei dieser Patientengruppe eine besonders überlegte Vorgehensweise erforderlich. Das Auftreten einer Blutung im Rahmen eines akuten Koronarsyndroms (AKS) ist mit einer signifikant h heren Mortalit t verbunden, ebenso ist eine Bluttransfusion in dieser Situation nachteilig bzw. bestenfalls neutral. Die Erkenntnis, dass ein h herer H moglobingehalt und somit scheinbar mehr Sauerstofftr ger nicht zu einer besseren Sauerstoffversorgung des Gewebes führen, ist derzeit noch ein ungekl rtes Paradoxon. Aufgrund der vorliegenden Studienergebnisse wird derzeit von der ESC beim h modynamisch stabilen Patienten eine Bluttransfusion im Rahmen eines AKS erst ab einem H moglobinwert von 8 g/dL empfohlen.
Brauchen wir die kardiale Magnetresonanzuntersuchung zur frühzeitigen nicht-invasiven Differenzierung zwischen akuter Virusmyokarditis und akutem Koronarsyndrom im klinischen Alltag?
Hafner T,Strau G,Hoffmann S,B?ck R
Journal für Kardiologie , 2009,
Abstract: Patienten, bei denen der Verdacht auf eine akute Virusmyokarditis besteht und die eine Enzymauslenkung haben, haben nur relativ selten ein akutes Koronarsyndrom, eine routinem ige Koronarangiographie scheint daher nicht gerechtfertigt. Ein abwartendes Procedere mit 6 8 Wochen k rperlicher Schonung und anschlie ender Ergometrie zum Ausschluss einer koronaren Herzkrankheit scheint jedoch angesichts der erwiesenen Vorteile einer raschen invasiven Abkl rung akuter Koronarsyndrome ebenfalls nicht vertretbar. Mit der vorliegenden Arbeit konnten wir zeigen, dass bei Patienten mit Verdacht auf akute Virusmyokarditis und Enzymauslenkung mit Hilfe der kardialen Magnetresonanzuntersuchung in 80 % der F lle frühzeitig eine definitive Diagnose (Myokarditis oder akutes Koronarsyndrom) vergeben wurde, w hrend in einem vergleichbaren Patientenkollektiv vor Einführung der kardialen Magnetresonanzuntersuchung nur 14 % der Patienten frühzeitig eine definitive Diagnose (akutes Koronarsyndrom) erhielten.
Troponin als Prognosemarker im akuten Koronarsyndrom  [PDF]
Lechleitner P
Journal für Kardiologie , 1999,
Abstract: Seit vielen Jahren wird an neuen hochspezifischen biochemischen Markern geforscht, um akute Koronarsyndrome besser zu definieren. Nach mehrj hriger Arbeit an kardialen Troponinen wurden Ergebnisse erzielt, die durch die konventionellen biochemischen Parameter nicht erreicht werden k nnen. Vor allem im Bereich der Risikostratifizierung dieser Patienten ist es gelungen, Gruppen mit hohem und niedrigem Risiko zu definieren. Erste Ans tze über therapeutische Konsequenzen abh ngig vom Troponinstatus wurden gewonnen. Allerdings sind hier in absehbarer Zeit neue Erkenntnisse zu erwarten. Die vorliegende Arbeit fa t die derzeitige Erkenntnis über Troponine als Prognoseparameter beim akuten Koronarsyndrom zuammen und versucht gleichzeitig, therapeutische Strategien aus dem Troponinstatus abzuleiten.
Welche Bedeutung hat der Notruf bei akutem Koronarsyndrom?  [PDF]
Arntz H-R,Gieseke E,Schnitzer L
Journal für Kardiologie , 2000,
Abstract: Das akute Koronarsyndrom geh rt wegen der Bedrohung des Patienten durch maligne Rhythmusst rungen und der Dringlichkeit von Diagnostik und Therapie zu den wichtigsten Einsatzindikationen des Notarztes. Voraussetzungen für den sofortigen Notarzteinsatz sind die Notfallmeldung und die Erkennung der Dringlichkeit durch die Rettungsleitstelle. In einer prospektiven Untersuchung wurden 279 konsekutive Notarzteins tze zu Patienten mit nitrorefrakt rer Angina pectoris untersucht. 78 % der Eins tze fanden im h uslichen Umfeld des Patienten statt. In der H lfte der F lle riefen Angeh rige die Rettungsleitstelle an, in nur 10 % der Patient selbst. Obwohl bei 57 % der Patienten eine dokumentierte koronare Herzerkrankung anamnestisch vorlag und 77 % der Patienten wegen eines kardiovaskul ren Risikofaktors in Behandlung waren, entschlo sich nur die H lfte der Patienten, innerhalb 1 Stunde den Rettungsdienst zu alarmieren, die übrigen Patienten warteten zum Teil erheblich l nger. Darüber hinaus war in 1/3 der F lle das erste Hilfeersuchen nicht an den Rettungsdienst gegangen, was zu einer weiteren Verz gerung von im Mittel 26 Minuten bis zur eigentlichen not rztlichen Versorgung führte. Die Symptome der Patienten waren in 85 % der Patienten absolut charakteristisch für Angina pectoris und wurden zum überwiegenden Teil auch von den Anrufern typisch beschrieben. Unsere Ergebnisse weisen auf die Notwendigkeit hin, Risikopatienten und ihre Angeh rigen besser zu informieren und sie gezielt und systematisch auf das Eintreten von Notsituationen vorzubereiten.
Kabaretts, Events und HiT zur Hebung des Blutdruckbewu tseins  [PDF]
Magometschnigg D,Hitzenberger G
Journal für Hypertonie , 2002,
Abstract:
Gewichtsreduktionsempfehlungen sterreichischer rztInnen und MedizinstudentInnen  [PDF]
Kiefer I,Groman E,Rieder A
Journal für Ern?hrungsmedizin , 2000,
Abstract: Durch die steigende Pr valenz des übergewichts und der Adipositas kommt einer professionellen Therapie, die alle Aspekte einer modernen Gewichtsreduktion, wie Ern hrungsberatung, Empfehlungen für k rperliche Aktivit t, Verhaltensmodifikation und gegebenenfalls Medikamente, beinhaltet, immer mehr Bedeutung zu. Zukünftig ist es wichtig, sowohl bereits im Curriculum der MedizinstudentInnen, aber auch in der Aus- und Fortbildung der rztInnen geeignete Gewichtsreduktionsstrategien zu vermitteln. In einer Befragung von 226 praktizierenden rztInnen und 246 kurz vor dem Studienabschlu stehenden MedizinstudentInnen wird von den Befragten für ihre übergewichtigen PatientInnen in erster Linie eine Ern hrungsumstellung in Richtung Fettreduktion, allgemeine Kalorienreduktion oder in Richtung bewu te Ern hrung empfohlen, ohne dabei Methoden zur Verhaltensmodifikation in die Therapieempfehlungen miteinzubeziehen. In zweiter Linie wird den übergewichtigen Bewegung für den K rperfettabbau empfohlen. Fast ein Drittel der befragten rztInnen und MedizinstudentInnen empfehlen, trotz geforderter Abkehr von Di ten, spezielle Di ten zur Gewichtsreduktion und knapp ein Viertel der befragten rztInnen und 10 % der MedizinstudentInnen eine medikament se Therapie bei bestehender Adipositas.
Frühe versus sp te Intervention beim akuten Koronarsyndrom: Argumente aus klinischer Sicht  [PDF]
Lindemann S,Darius H,Meyer J
Journal für Kardiologie , 1999,
Abstract: Mit dem Begriff "akutes Koronarsyndrom" (ACS) werden der nicht-transmurale Myokardinfarkt und die instabile Angina pectoris zusammengefa t. Die instabile Angina pectoris wird definiert als in den letzten 3 Monaten neu aufgetretene oder rasch zunehmende Angina pectoris. Die Mortalit t der instabilen Angina pectoris betr gt 2-5% innerhalb des ersten Monats. Daraus ergibt sich die dringliche Behandlungsindikation. W hrend die medikament se Therapie mit Aspirin, Heparin und Betablockern als gesichert gelten kann, ist v llig unklar, ob eine rasche invasive Abkl rung und ggf. PTCA einen Vorteil für den Patienten darstellt oder ob eine prim r konservative Vorgehensweise vorzuziehen ist. Zur Kl rung dieser Frage wurden bislang verschiedene Studien durchgeführt. Die TIMI IIIB-Studie konnte zeigen, da sowohl ein prim r konservatives Procedere mit sp terer invasiver Abkl rung als auch eine frühe PTCA die gleiche Langzeitprognose aufweisen. Vier weitere Studien kamen zu vergleichbaren Ergebnissen. Einzig die VANQWISH-Studie zeigte eine mittelfristig bessere Prognose für den konservativen Therapiearm. Aus allen bisher durchgeführten Studien l t sich ableiten, da zun chst eine konservative Stabilisierung des Patienten durchgeführt werden kann. Eine invasive Abkl rung sollte aber zum n chstm glichen regul ren Termin erfolgen, damit der Patient rasch einer endgültigen Therapie zugeführt wird. Insbesondere bei Patienten, die trotz maximaler medikament ser Therapie weiterhin klinisch instabil bleiben, sollte innerhalb weniger Stunden eine Koronarangiographie erfolgen. Zahlreiche Studien haben die positiven Effekte einer adjuvanten Therapie mit GPIIb/IIIa-Antagonisten gezeigt. Bei Abwesenheit von Kontraindikationen sollten Patienten, bei denen eine PTCA durchgeführt wird, perinterventionell einen GP IIb/IIIa-Antagonisten erhalten. Wie die EPILOG- und die CAPTURE-Studie zeigten, verbessert sowohl die Vor- als auch die Nachbehandlung mit Abciximab zumindest die mittelfristige Prognose der PTCA signifikant bezüglich der H ufigkeit notwendiger Reinterventionen, Myokardinfarkt und Tod.
Diabetes mellitus und akutes Koronarsyndrom - ndert sich das Paradigma?
Journal für Kardiologie , 2002,
Abstract:
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