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Medikament se Schmerztherapie der Endometriose  [PDF]
Halis G,Kopf A,Oehmke F,Ebert AD
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2008,
Abstract: Die Therapie der Endometriose-assoziierten Schmerzen ist eine Herausforderung in der rztlichen Praxis. Die derzeit bekannten medikament sen endokrinen Behandlungskonzepte wurden in Metaanalysen als quivalent gewertet. So wird die Wahl des prim ren Therapieansatzes bestimmt durch die Lebenssituation der Patientin (z. B. Kinderwunsch), den Leidensdruck, das Nebenwirkungsprofil und auch durch die Kosten der Medikamente. Eine histologische Sicherung der Endometriose im Rahmen einer operativen Laparoskopie steht am Anfang des Behandlungskonzeptes. In der Praxis besteht die Therapie der Endometriose und des damit assoziierten Schmerzes überwiegend in der Gabe oraler Kontrazeptiva (OC) und verschiedener nicht steroidaler Antiphlogistika (NSAID). Bevorzugt werden sollten niedrig dosierte, monophasische OC-Pr parate in der Nonstop-Anwendung. Alternativ stehen Gestagene zur Verfügung, die oral, als Depot-Injektion oder als Spirale differenziell appliziert werden k nnen. In F llen ausgedehnter Endometriose (Stadien rASRM III und IV) ist die prim re Gabe von GnRH-Analoga mit Add-back-Therapie sinnvoll. Diese Stufung ist nicht als starres Schema zu verstehen. Alle genannten medikament sen Therapeutika sind rein symptomatisch und überwiegend kontrazeptiv. Doch selbst beim Einsatz dieser effizienten endokrinen Pr parate ist mit hohen Rezidivraten zu rechnen. Wenn medikament se Therapiekonzepte nicht greifen oder die Nebenwirkungen von der Patientin nicht toleriert werden, sollte eine erneute sanierende Operation angestrebt werden, ggf. gefolgt von einem nochmaligen Versuch der medikament sen Therapie. Die Indikation zur Verschreibung von Opioiden, Koanalgetika oder zur Durchführung neuroablativer Verfahren sollte bei Patientinnen mit chronischen Schmerzzust nden nach Prüfung aller medikament sen und operativen M glichkeiten in Zusammenarbeit mit einem Schmerztherapeuten, einem erfahrenen Operateur und ggf. einem Psychotherapeuten gestellt werden.
Operative Therapie der peritonealen Endometriose
Mecke H
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2008,
Abstract: Peritoneale Endometrioseherde kommen in unterschiedlichen Erscheinungsformen als schwarz-braune, rote, bl schenf rmige L sionen oder als peritoneale Taschen vor. Eine histologische Sicherung ist daher stets anzustreben. Bei Sterilit tspatientinnen ist die Notwendigkeit einer chirurgischen Behandlung der peritonealen Endometriose relativ gut fundiert. Auch bei Schmerzpatientinnen sollten peritoneale Endometrioseherde entfernt werden, soweit dies ohne operatives Risiko m glich ist. Dies gilt auch bei asymptomatischen Patientinnen mit peritonealer Endometriose als Zufallsbefund und bei Patientinnen mit peritonealen L sionen im Zusammenhang mit h hergradigen Endometriosestadien. Die laparoskopisch-chirurgische Resektion der peritonealen Endometriosel sionen ist das Verfahren der Wahl. Alternativ bleibt die Koagulation in Form der Endokoagulation oder bipolarer Hochfrequenzkoagulation.
Der derzeitige Stand der konservativen Therapie der Endometriose
Urdl W
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2006,
Abstract: Bei Verdacht auf Vorliegen einer Endometriose ist als erste Ma nahme, insbesondere bei bestehendem Kinderwunsch, die operative (priorit r endoskopische) Intervention mit Gewebsentnahme zur histologischen Sicherung der Diagnose und, nach Ma gabe, die Ablation bzw. Exzision endometriotisch ver nderten Gewebes anzustreben. Vielfach wird postoperativ eine konservative Therapie angeschlossen. In ausgew hlten F llen kann, nach Vorliegen der Histologie, eine ausschlie lich medikament se Behandlung als Prim rtherapie empfohlen werden. Es ist zu berücksichtigen, da in 20 80 % der F lle innerhalb von fünf Jahren Rezidive bzw. rezidivierende Beschwerden auftreten, unabh ngig davon, ob die Prim rtherapie operativ, konservativ oder kombiniert erfolgte. Für das Verst ndnis konservativer Therapiekonzepte ist die Kenntnis der Theorien über die Pathogenese der Endometriose unerl lich. Die Entstehung des Krankheitsbildes Endometriose ist offensichtlich multifaktoriell. So scheinen Faktoren wie retrograde Menstruation, Metaplasie des Peritonealepithels, aberrante Genexpressionen im eutopen Endometrium, wie auch in ektopen Endometriosel sionen, der Einflu erh hter Estrogengewebskonzentrationen, eine relative Progesteronresistenz wie auch genetische, immunologische, inflammatorische und angiogenetische Faktoren und Umwelteinflüsse eine Rolle zu spielen. Viele Jahre standen "klassische" konservative Endometriosetherapiekonzepte (z. B. GnRHAnaloga, GnRH-Antagonisten, Antigonadotropine u. a.), denen eine Absenkung zirkulierender Estrogenspiegel als Wirkmechanismus zugrunde liegt, im Vordergrund. Um den daraus resultierenden Estrogenmangelsymptomen (insbesondere einer Osteoporose) entgegenzuwirken, wurden derartige Therapiekonzepte durch die Zugabe von Steroiden, Tibolon bzw. Bisphosphonaten ("Add-back-Therapie") erweitert. Basierend auf den derzeit in Diskussion stehenden pathogenetischen Mechanismen, wurde eine Vielzahl von Substanzen zur konservativen Therapie der Endometriose mit unterschiedlichem Erfolg in Studien getestet (z. B. selektive Estrogen- bzw. Progesteronrezeptormodulatoren, Aromatasehemmer, Cyclooxygenase-2-Inhibitoren, Angiogenesehemmer, Immunmodulatoren u. a.). Von den neueren Therapieoptionen haben bisher insbesondere Aromatasehemmer und Cyclooxygenase-2-Inhibitoren Eingang in praktische Therapiekonzepte gefunden.
Medikament se Behandlung der Endometriose  [PDF]
Strowitzki T,Thoene C,von Wolff M
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2003,
Abstract: Ziel der medikament sen Behandlung der Endometriose ist die Induktion der Atrophie des ektopen Endometriums. Eine kausale medikament se Behandlung existiert nicht, sie ist immer symptomatisch. In der Routine werden heute Gestagene, GnRH-Agonisten, Ovulationshemmer und, mit Abstrichen, Danazol eingesetzt. Die alleinige medikament se Behandlung ist selten kurativ. Hauptindikationen sind die Erzielung eines m glichst langen schmerzfreien Intervalls, eine Reduktion der Endometriose auch zur Verbesserung der Operabilit t sowie die Vorbereitung von sterilit tstherapeutischen Ma nahmen. Als alleinige Ma nahme zur Sterilit tstherapie sind alle medikament sen Behandlungsformen ungeeignet. Neue Therapieans tze, wie GnRH-Antagonisten, Aromatasehemmer oder selektive Progesteronrezeptormodulatoren, haben noch keinen Eingang in die Routine gefunden.
Epidemiologie, Pathogenese und Diagnostik der Endometriose  [PDF]
Schindler AE
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2007,
Abstract: Endometriose ist eine h ufige sogenannte "gutartige proliferative Erkrankung" der Frau ( hnlich wie Myom, Endometriumhyperplasie und Mastopathie). Zur Erkl rung der Entstehung sind verschiedene Endometriosetheorien entwickelt worden. Es bestehen zwei pathologische Ausdrucksformen: 1. Endometriose, 2. Adenomyose. Zahlreiche Risikofaktoren von Endometriose sind identifiziert worden. Die Pathogenese ist letztendlich aber noch nicht endgültig gekl rt. Die Hauptsymptome der Endometriose/Adenomyose sind Unterbauchschmerzen, Sterilit t und Blutungsst rungen. Aufgrund des weltweit noch bestehenden jahrelangen Zeitintervalls vom Einsetzen der Symptome bis zur Diagnose der Endometriose müssen die diagnostischen M glichkeiten immer wieder hervorgehoben werden, denn es ist entscheidend, fortgeschrittene Stadien der Endometriose/Adenomyose m glichst zu vermeiden, um negative Auswirkungen auf die Schmerzproblematik und Konzeptionsf higkeit zu vermeiden und die Lebensqualit t optimal zu gestalten. Letztendlich scheinen eine frühe Diagnose der Endometriose/Adenomyose und eine gezielte Behandlung auch das Brustkrebsrisiko der Frau mit Endometriose zu vermindern.
Medikament se Therapie der Epilepsie  [PDF]
Gallmetzer P
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2009,
Abstract: Durch neu zugelassene Antiepileptika wurde die medikament se Epilepsietherapie in den vergangenen Jahren entscheidend bereichert. Bei ca. 65 % der Epilepsiepatienten kann durch eine antiepileptische Therapie anhaltende Anfallsfreiheit erreicht werden, bei den übrigen 35 % entwickelt sich eine schwer behandelbare Epilepsie. Die wichtigsten Behandlungsziele sind neben der Anfallskontrolle die gute Vertr glichkeit der medikament sen Therapie, die Vermeidung chronischer Nebenwirkungen, die einfache Handhabung der Medikation für Arzt und Patient, die günstige Beeinflussung assoziierter Begleiterkrankungen sowie die Berücksichtigung der Bedürfnisse spezieller Patientengruppen. Generell sollte somit eine m glichst individualisierte Therapie erfolgen, die auf die Bedürfnisse des jeweiligen Patienten abgestimmt ist. Bei fehlender Anfallskontrolle sollte eine pr chirurgische Epilepsiediagnostik erfolgen, um zu kl ren, ob der Patient ein Kandidat für einen epilepsiechirurgischen Eingriff ist. Mit Rufinamid, Stiripentol und Lacosamid sowie demn chst auch mit Eslicarbazepin stehen zur Behandlung schwer behandelbarer Epilepsiesyndrome neue Therapieoptionen zur Verfügung.
Dienogest (DNG) in der Therapie der Endometriose  [PDF]
Ebert AD,Vitezica I,von Kleinsorgen C,Wilson T
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2011,
Abstract: Schon seit Jahren sind Gestagene in der Therapie der Endometriose etabliert. Dienogest (DNG), als neues Gestagen der 19- Nortestosteron-Gruppe propagiert, nimmt eine Sonderstellung ein. DNG zeigt eine relativ starke antiandrogene Wirkung sowie auch eine günstige Pharmakokinetik. Bereits kurz nach seiner Entwicklung (1979) wurde es aufgrund seiner starken Wirkung am Endometrium als effektive endokrine Therapieoption bei Endometriose untersucht. Mehrere Studien mit etablierten GnRHAnaloga zeigten einen vergleichbaren Effekt von DNG auf den Endpunkt Schmerz mit deutlich geringeren Nebenwirkungen. DNG ist seit 2009 als Visanne in der Dosierung 2 mg/d auf dem Markt und als Therapie bei Endometriose zugelassen. Diese neue Therapieoption ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung der Endometriosetherapieoptimierung. Die stadiengerechte endokrine Endometriosetherapie wurde nach den GnRH-Analoga, den vorhandenen Gestagenen, den kombinierten oralen Kontrazeptiva nun durch ein weiteres effektives Pr parat DNG bereichert. Obwohl Dienogest nach Studienlage eine effektive Langzeittherapie mit guter Lebensqualit t bietet, wird auch dieses interessante Pr parat noch nicht das Ende unserer Bemühungen darstellen k nnen, innovative Ans tze für die kausale Therapie der Endometriose zu suchen und zu finden.
Endometriose - wie fühlt sich meine Patientin?  [PDF]
Bitzer J,Alder J,Greiner-Mai E,Skott F
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 1999,
Abstract: Die Endometriose ist die zweith ufigste benigne Erkrankung in der Gyn kologie. Das Fehlen eindeutiger Verlaufsparameter und individuell stark divergierende Symptome machen die Diagnose schwierig. So wird sie meist lange Zeit nicht erkannt. Da bisher keine urs chliche Therapie m glich ist, bleibt nur die Behandlung der Symptome. Rezidive und Chronizit t sind h ufig. Vielen Patientinnen bereitet die Erkrankung sowohl grosse physische als auch psychische Probleme. Die Beziehung zwischen Arzt und Patientin ist aus diesen Gründen vielen Belastungen ausgesetzt. Diese Problematik war für uns Anlass, eine Untersuchung durchzuführen, die sich speziell mit den Schwierigkeiten für Arzt und Patientin beim Umgang mit der Endometriose besch ftigt. Es wurde ein Untersuchungsinstrument aus 2 Frageb gen für rzte und für Patientinnen entwickelt. An der Untersuchung beteiligten sich 162 Gyn kologen und 34 Patientinnen unter Behandlung mit einem GnRH-Agonisten (Decapeptyl). Die Ergebnisse der rzte- und der Patientinnenbefragung zeigen, dass die kommunikativen Anforderungen im Umgang mit Endometriosepatientinnen gewachsen sind. Insgesamt ergibt sich ein positives Gesamtbild der Lebensqualit t unter der Behandlung, was durch den hohen Prozentsatz der mit der Behandlung zufriedenen Patientinnen best tigt wird. Von besonderer Bedeutung ist das Resultat, dass dem Medikament und der rztlichen Betreuung zu etwa gleichen Teilen eine heilende, bessernde Kraft zugeschrieben wird. Die Patientinnen wünschen sich eine enge, pers nliche Beziehung zu ihrem Arzt, die ihnen bei der Bew ltigung der Erkrankung hilft. Dies führt den hohen Stellenwert der Pers nlichkeit des Arztes und der Wichtigkeit einer guten Arzt-Patientin-Beziehung deutlich vor Augen. Die Unterstützung durch Dritte (Psychologen, Selbsthilfegruppen, Patientenseminare, Beratungsstellen) wird eher zurückhaltend beurteilt.
Herzrhythmusst rungen. Weiterentwicklung der medikament sen Therapie - eine realistische Perspektive?  [PDF]
Meinertz T,Lüdertiz B
Journal für Kardiologie , 2007,
Abstract: Im Gegensatz zur medikament sen Therapie von Herzrhythmusst rungen hat sich die nichtmedikament se Therapie (Hochfrequenzstromablation, Defibrillatortherapie) in den vergangenen Jahren vehement weiterentwickelt. Dennoch ist auch heute die medikament se Therapie die quantitativ h ufigste und wichtigste Ma nahme zur Behandlung von Herzrhythmusst rungen. Vorliegende Arbeit untersucht die Ursachen für die stagnierende Weiterentwicklung antiarrhythmisch wirksamer Medikamente, beleuchtet den Stellenwert der in den vergangenen Jahren zugelassenen Antiarrhythmika sowie jenen der derzeit in der klinischen Entwicklung befindlichen und analysiert, welchen Stellenwert die derzeit in der experimentellen Entwicklung befindlichen Substanzen haben. Schlu folgernd scheint es kaum m glich, durch eine "monokausale" Therapie mit einem neuen Antiarrhythmikum vom Typ eines selektiven Ionenkanalblockers den "Durchbruch" in der Behandlung tachykarder Herzrhythmusst rungen zu erreichen, auch scheint es unwahrscheinlich, da sich durch ein neues Antiarrhythmikum mit multiplen Angriffsorten die Mehrzahl aller Arrhythmien günstig beeinflussen l t. Vielmehr erscheint eine frühzeitige Therapie des elektrischen und strukturellen Remodellings eine erfolgversprechende therapeutische Strategie darzustellen.
Medikament s explusive Therapie von Uretersteinen - Ein systematischer Review  [PDF]
Seitz C,Fajkovic H
Journal für Urologie und Urogyn?kologie , 2012,
Abstract: Einleitung: Eine medikament s expulsive Therapie (MET) steigert Steinausscheidungsraten und reduziert Kolikepisoden. MET ist eine angemessene Therapie zur erleichterten Steinpassage bei Patienten mit einem neu diagnostizierten Ureterstein, deren Symptome kontrolliert sind. Eine adjuvante Therapie nach SWL zeigt ebenfalls h here Steinpassageraten. Ziel: Durchführung eines systematischen Reviews der medikament s expulsiven Therapie von Uretersteinen. Ergebnisse: MET mittels Alpha-Blocker oder Kalzium-Kanal-Blocker resultiert in einer h heren und beschleunigten Steinfreiheitsrate im Vergleich zu einer Kontrollgruppe. H here Steinfreiheitsraten werden für den gesamten Ureter beschrieben, obwohl die meisten Studien distale Uretersteine untersuchten. MET war effektiv nach SWL und URS. Die Kombination von MET mit Kortikosteroiden zeigt zwar vielversprechende Ergebnisse, jedoch ist die Datenlage unzureichend. Der Schmerzmittelverbrauch sowie die Anzahl an Kolikepisoden und station ren Aufnahmen wurden unter MET reduziert. Schlussfolgerung: MET erleichtert die Steinausscheidung bei Patienten mit Uretersteinen 10 mm. Bei Alpha-Blockern besteht ein Klasseneffekt in Bezug auf eine erleichterte Steinausscheidung. MET ist ebenfalls nach SWL und URS wirksam. Die Kombination mit Kortikosteroiden kann au erhalb klinischer Studien nicht empfohlen werden. Gro e placebokontrollierte, randomisierte Studien und die Erforschung neuer, vielversprechender Substanzen sind n tig, um die zukünftige Rolle der MET zu definieren.
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