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Statine in der Pr vention des isch mischen zerebralen Insults  [PDF]
Bodlaj G
Journal für Kardiologie , 2002,
Abstract: Neuere Studien zeigen, da Statine nicht nur das KHK-Risiko, sondern auch das Risiko eines isch mischen zerebralen Insults bei KHK-Patienten vermindern, unabh ngig davon, ob die Cholesterinspiegel erh ht sind oder nicht. Neben ihren lipidsenkenden Eigenschaften vermindern Statine entzündliche, proliferative und thrombogene Prozesse in der Plaque und vermindern die endotheliale Dysfunktion und Thrombozytenaktivierung, die mit der Hypercholesterin mie assoziiert ist. Weitere klinische Studien sind erforderlich, um den Nutzen einer Statintherapie bei Insultpatienten ohne KHK und ihre Bedeutung in der Prim rpr vention zu untersuchen.
Endovaskul re Behandlungsm glichkeiten des akuten isch mischen Schlaganfalls  [PDF]
Killer-Oberpfalzer M,Broussalis E,Trinka E
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2011,
Abstract: Der akute isch mische Schlaganfall ist nach wie vor eine Erkrankung mit schwerwiegendem Krankheitsbild und einer hohen Sterberate. Bisher bildet die Therapie mit einem intraven sen (i.v.) gewebespezifischen Plasminogenaktivator ( tissue-type plasminogen activator [tPA]) die einzige etablierte Behandlungsform. Dennoch erhalten nur etwa 3 10 % der Patienten mit akutem isch mischem Schlaganfall diese Behandlung. Basierend auf den Daten der ECASS-III-Studie wurde das Zeitfenster für die wirksame Behandlung eines akuten isch mischen Schlaganfalls mit i.v. tPA von 3 auf 4,5 Stunden nach Symptombeginn erweitert. Darüber hinaus und zus tzlich zur intraven sen Therapie hat die interventionelle Schlaganfalltherapie eine wichtige Rolle in der Behandlung des akuten isch mischen Schlaganfalls eingenommen. Derzeit werden neue, vielversprechende mechanische Behandlungsmethoden, die in diesem Review vorgestellt werden, als Routinetherapien etabliert, um weiter verbesserte Ergebnisse für Schlaganfallpatienten zu erzielen.
Akuttherapie und Pr vention des isch mischen Schlaganfalls  [PDF]
Diener HC,Weber R
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2011,
Abstract: In der vorliegenden übersichtsarbeit werden die wichtigsten neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Akuttherapie und Sekund rpr vention des isch mischen Insultes referiert. Bei der systemischen Thrombolyse mit rt-PA konnte die Wirksamkeit auch in einem erweiterten Zeitfenster von 3 4,5 Stunden nachgewiesen werden. Bei Patienten mit Vorhofflimmern, die Kontraindikationen gegen eine orale Antikoagulation haben, ist die Kombinationstherapie von Clopidogrel und Acetylsalicyls ure (ASS) der ASS-Monotherapie überlegen. Die Kombinationstherapie hat allerdings ein erh htes Blutungsrisiko. Dabigatran, ein oraler direkter Thrombinantagonist, ist in niedriger Dosis zur Pr vention des Schlaganfalls bei Vorhofflimmern genauso wirksam wie Vitamin-K-Antagonisten, hat allerdings eine niedrigere Rate an schwerwiegenden Blutungskomplikationen. Die h here Dosis ist wirksamer als Warfarin und hat ebenfalls eine geringere Rate an zerebralen Blutungen. Bei Patienten mit symptomatischen Karotisstenosen bleibt die Karotisendarteriektomie Therapie der ersten Wahl. Immobile Schlaganfallpatienten profitieren nicht zus tzlich zur Gabe von Heparin oder niedermolekularen Heparinoiden von Kompressionsstrümpfen.
tiologische Faktoren beim juvenilen isch mischen Insult  [PDF]
Glawar B
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2005,
Abstract: Der Schlaganfall ist die h ufigste neurologische Erkrankung, die zu einer Spitalsbehandlung führt und verursacht bei vielen Patienten bleibende Behinderungen. Das Alter geh rt zu den bedeutendsten Risikofaktoren für das Auftreten eines Schlaganfalls, verdoppelt sich doch die Inzidenz mit jeder Dekade ab dem 45. Lebensjahr. Ca. 5 % der Patienten, die einen Schlaganfall erleiden, sind unter 45 Jahre alt. Diese 5 % bedeuten eine Inzidenz von 10/100.000 Einwohner, soda der juvenile Insult kein seltenes Ereignis darstellt. Junge Patienten mit Schlaganfall unterscheiden sich relevant von der Patientengruppe jenseits des 45. Lebensjahres. Dies betrifft die tiologien wie auch den Verlauf und die Langzeitprognose der Patienten. W hrend beim lteren Menschen atherosklerotische Erkrankungen an kleinen und gro en Gef en im Vordergrund stehen, nehmen sie beim jungen Patienten keinen relevanten Platz ein. Neben seltenen Ursachen für den Schlaganfall bleibt nach wie vor ein betr chtlicher Anteil der Patienten tiologisch ungekl rt. Eine detaillierte Abkl rung ist deswegen beim jungen Schlaganfallpatienten von entscheidender Bedeutung, da die Prognose wesentlich vom weiteren Therapiemanagement abh ngt. Die Langzeitprognose ist beim jungen Schlaganfallpatienten besser als bei der lteren Gruppe, aber trotzdem wesentlich schlechter als in der gleichaltrigen Vergleichsbev lkerung. Noch bedeutsamer als beim lteren Patienten mit Schlaganfall sind die sozio konomischen Folgen für den jungen Schlaganfallpatienten, da die Erkrankung oft famili re und berufliche Ver nderungen nach sich zieht.
Dissektion der Arteria carotis als Ursache isch mischer zerebrovaskul rer Ereignisse - Fallberichte und Diskussion  [PDF]
Tentschert S,Kreuzer S,Lalouschek W,Lang W
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2003,
Abstract: Dissektionen der kraniozervikalen Gef e, inbesondere der Arteria carotis, z hlen zu den h ufigsten Ursachen isch mischer zerebrovaskul rer Ereignisse bei jüngeren Patienten. Die isch mische Symptomatik wird durch eine Wühlblutung in die Gef wand verursacht, welche entweder zu einer Minderung des zerebralen Blutflusses und/oder zu einer lokalen Thrombosierung mit nachfolgender Embolisation führt. Karotisdissektionen k nnen durch ein mechanisches Trauma hervorgerufen werden, sie entstehen aber auch spontan oder sind dann bei einem Teil der Patienten mit Bindegewebserkrankungen assoziiert. Zu den h ufigsten Symptomen z hlen Kopfschmerzen, zervikaler Schmerz und Horner-Syndrom. Die zerebrale Isch mie führt meist zu einer transienten isch mischen Attacke (TIA) oder zu einem isch mischen Infarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media der betroffenen Seite. Auch eine Amaurosis fugax kann auftreten. Trotz neuer technischer M glichkeiten stellen Dissektionen der hirnversorgenden Gef e nach wie vor eine diagnostische Herausforderung dar. Die digitale Subtraktionsangiographie gilt derzeit noch als Goldstandard zur Diagnostik, wird aber in vielen F llen zunehmend durch neue nichtinvasive bildgebende Verfahren ersetzt oder erg nzt. Stenose oder Verschlu des betroffenen Gef es bilden sich in den meisten F llen innerhalb von zwei Monaten nach dem Ereignis zurück. Therapeutische Ma nahmen haben vor allem die Verhinderung embolischer Komplikationen zum Ziel. Die gegenst ndliche Arbeit soll anhand von Fallbeispielen und einer Literaturübersicht klinisch relevante Aspekte und Probleme bei Diagnostik und Therapie der Dissektion der Arteria carotis aufzeigen.
Thrombolyse bei akutem isch mischem Schlaganfall  [PDF]
Aichner F,Topakian R
Journal für Kardiologie , 2003,
Abstract: Die intraven se Gabe von rt-PA (recombinant tissue plasminogen activator) ist für ausgew hlte Patienten innerhalb drei Stunden nach Auftreten der Symptome eines akuten isch mischen Schlaganfalls eine evidenzbasiert hocheffektive Behandlung. Der Einsatz von rt-PA in dieser Indikation stützt sich auf die Ergebnisse randomisierter, kontrollierter Studien, Metaanalysen und Post-Marketing-Erfahrungen. Die Implementierung der Thrombolysebehandlung in den klinischen Alltag erfordert die kontinuierliche Ausbildung von Schlaganfallexperten und eine fortlaufende Qualit tskontrolle. Unser Artikel bietet Klinikern einen überblick zur intraven sen Gabe von rt-PA beim akuten isch mischen Schlaganfall.
Die Involvierung des Nitric Oxids im kardioprotektiven Effekt des isch mischen Preconditioning im Isch mie/Reperfusion-Modell bei Schweinen  [PDF]
Hemetsberger R,Posa A,Pavo N,Farhan S
Journal für Kardiologie , 2008,
Abstract: Kurzfassung: Hintergrund: Wir untersuchten die Involvierung der myokardialen Gewebeaktivit ten von iNOS und cNOS im kardioprotektiven Effekt des klassischen "(early) ischaemic preconditioning (IP)" im "closed-chest open artery model", mithilfe von perkutaner koronarer Ballonokklusion/Reperfusion bei an sthesierten Schweinen. Methodik: 90 min. perkutane Koronarokklusion der LAD gefolgt von 60 min. Reperfusion wurde bei 8 an sthesierten Schweinen (Gruppe AMI) durchgeführt. Bei 9 anderen Schweinen (Gruppe IP) wurde vorher IP vorgenommen: 2 Zyklen von jeweils 5 min. Okklusion gefolgt von 5 min. Reperfusion, danach folgte wie in der anderen Gruppe 90 min. Okklusion und 60 min. Reperfusion. Die Werte für Infarktgr e, Koronardrücke distal des okkludierenden Ballons (mittels "pressure wire PW") und die Gewebeaktivit ten von iNOS und cNOS im Infarktareal (iNOS-I and cNOS-I) und dessen Randzonen/borderzones (iNOSB and cNOS-B) ("citrullin assay") wurden erhoben. Die Infarktgr e wurde relativ zur Gr e des Versorgungsareals der LAD angegeben. "Fractional collateral flow reserve FFRcoll" wurde mit PW distal der Ballonokklusion in den entsprechenden Phasen des IP und w hrend einer kurzen Ballonokklusion am Ende der Reperfusionsphase gemessen. Resultate: Die Infarktgr e war in Gruppe IP kleiner als in Gruppe AMI (21,7 ± 4,4 vs. 27 ± 3,4 %; p = 0,014). IP beeinflusst nicht die Gewebeaktivit ten von iNOS-I, iNOS-B und cNOS-I weder im Infarktareal noch in den Randzonen, jedoch zeigte sich ein Trend in Richtung h herer cNOS-B-Aktivit t (49,2 ± 23,2 vs. 31 ± 25,1 pmol/min/mg Protein; p = 0,142) in Gruppe IP vs. AMI. IP führte zu h heren FFRcoll (0,18 ± 0,06 vs. 0,07 ± 0,08; p = 0,031, IP vs. AMI) am Ende der Isch mie/Reperfusion (FFRcoll 0,3 stünde für eine ausreichende Kollateralisation). In Gruppe IP korreliert FFRcoll signifikant mit cNOS-I (r = 0,726; p = 0,027) und cNOS-B Aktivit ten (r = 0,832; p = 0,005). Konklusion: Die verbesserte Myokarddurchblutung in der Reperfusionsphase nach Isch mie/Reperfusion ist unter anderem die Folge aus der cNOS-Gewebeaktivit t.
Kritische Mangelperfusion als wichtigster pathophysiologischer Faktor für die Behandlung des isch mischen Insults  [PDF]
Heiss W-D
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2002,
Abstract: Die Verminderung der Blutversorgung von Arterien des Gehirns als Ursache des Schlaganfalls führt zu pl tzlich eintretenden funktionellen Ausf llen, bei l ngerem Bestehen zu irreversiblen neurologischen und morphologischen Defekten. Für das funktionell gest rte, aber morphologisch noch intakte Gewebe - die Penumbra - besteht die M glichkeit der Erholung, wenn die Durchblutung innerhalb einer kurzen Zeitspanne - dem therapeutischen Fenster - wieder auf ein ausreichendes Niveau angehoben wird. Die Identifikation von irreversibel gesch digtem isch mischem Gewebe und dessen Differenzierung von der nur funktionell gest rten Penumbra ist für die Einleitung erfolgversprechender therapeutischer Ma nahmen von entscheidender Bedeutung. Dies kann durch funktionelle bildgebende Verfahren erfolgen, wobei der Positronenemissionstomographie (PET) zur Quantifizierung von Durchblutung und Energiestoffwechsel und zur Darstellung der Benzodiazepinrezeptoren als Marker der neuronalen Integrit t eine besondere wissenschaftliche Bedeutung zukommt. Damit konnten in den ersten Stunden nach Insult mehr als 50 % des endgültigen Infarkts dem bereits irreversibel gesch digten Gewebe und 20 % der Penumbra zugeordnet werden. Nur ein relativ kleiner Anteil - etwa 12 % des endgültigen Infarkts - betraf Gewebe, das in den ersten Stunden ausreichend perfundiert war. Der raschen Reperfusion kommt somit in der Therapie des Schlaganfalls die gr te Bedeutung zu, w hrend Ma nahmen, die mit biochemischen, molekularen oder entzündlichen Noxen interferieren sollen, bisher klinisch nicht erfolgreich waren. Die Effizienz der Reperfusionstherapie durch systemische Thrombolyse wurde in kontrollierten Studien unter Beweis gestellt; auch die breitere Anwendung in der klinischen Routinebehandlung ist bei Berücksichtigung der Ein- und Ausschlu kriterien ohne vergr ertes Risiko m glich, wobei die Erfolgsraten mit den Studienergebnissen vergleichbar sind.
Laparoskopische Tumorresektion an der Niere ohne Isch mie  [PDF]
Esterbauer J,Würnschimmel E
Journal für Urologie und Urogyn?kologie , 2005,
Abstract: Laparoskopische Operationsverfahren sind als technisch zwar schwierige, aber onkologisch sichere Behandlungsmodalit ten des Nierenzellkarzinoms etabliert. Die Tumorteilnephrektomie erfordert üblicherweise eine Kontrolle der Blutzirkulation der Niere, wobei Verfahren in warmer Isch mie, aber auch Methoden zur Tumorentfernung in kalter Perfusion der Niere beschrieben werden. In jedem Fall ist ein Zugang zum Nierengef stiel unabdingbar und die Zeit zur Entfernung des Tumors begrenzt, um nicht Sch den am Nephron zu verursachen. Unser Ziel war es, das schonendste Operationsverfahren, n mlich die Laparoskopie, mit einer maximalen Schonung der Niere zu kombinieren und auf eine intraoperative Isch mie der Niere vollst ndig zu verzichten. Das dabei zu l sende Problem bestand darin, die Parenchymblutung in kurzer Zeit suffizient zu kontrollieren. Von M rz bis Juli 2004 wurden 3 Patienten mit kleinen ( 4 cm) Nierentumoren einer laparoskopischen Tumorresektion unterzogen. Die Tumorresektion erfolgte mit dem Ultracision-Device ohne Klemmen der Nierenarterie. Der Parenchymdefekt wurde mit einem Argon-Beam koaguliert und mit Flo- Seal abgedichtet. Die Parenchymblutung konnte in kurzer Zeit ausreichend gestillt werden. Alle Operationen konnten wie geplant laparoskopisch beendet werden. Der intraoperative Blutverlust betrug unter 250 ml, die Operationszeit durchschnittlich 101 Minuten. Zwei Tumoren waren klarzellige Nierenzellkarzinome pT1a, ein Tumor ein Adenom der Niere, alle Tumoren wurden im Gesunden entfernt. Wir empfehlen die laparoskopische Resektion ohne Isch mie bei oberfl chlichen Nierentumoren bis 4 cm Durchmesser. Gr ere Tumoren oder zentral liegende Karzinome sollten mit einer offenen Operationsmethode behandelt werden.
Echokardiographie aktuell: Differentialdiagnose: der akute Thoraxschmerz  [PDF]
Neuhold U
Journal für Kardiologie , 2007,
Abstract: bVorgeschichte/bbr Eine 72j hrige Frau wird wegen übelkeit und Nachtschwei igkeit station r aufgenommen. Ambulant wurde bereits vor 4 Wochen eine Gastroskopie mit dem Befund eines Ulcus ventriculi durchgeführt, eine Protonenpumpenhemmertherapie wurde eingeleitet. Laborchemisch f llt eine normochrome, normozyt re An mie mit einem Hb von 8,7 auf, die Leukozyten sind mit 27.000 erh ht, ebenfalls das CRP mit 17,3. Im Aufnahme-EKG (Abb.1) zeigt sich im wesentlichen ein Normalbefund. Auch die Echokardiographie am Aufnahmetag (Abb. 2) zeigt eine global gute Linksventrikelfunktion ohne Hinweis auf regionale Wandbewegungsst rungen. Die Klappen sind intakt. Da auch die Okkulte positiv waren, wird erg nzend zur bereits durchgeführten Gastroskopie noch eine Kolonoskopie unter Sedoanalgesie angeschlossen, die den Befund einer isch mischen versus infekti sen Colitis mit verschieden gro en oberfl chlichen Ulzerationen im gesamten Kolon bringt. Zahlreiche Biopsien werden entnommen. Wenige Stunden sp ter klagt die Patientin über heftige pr kardiale Schmerzen, die von epigastrisch nach pr kardial sowie in die linke Schulter und den Kieferwinkel ausstrahlen. Das EKG (Abb. 3) zeigt jetzt einen R-Verlust über der Vorderwand sowie einen Wechsel zwischen SR und atrialem Rhythmus.br bEchokardiographie/bbr Es zeigt sich eine ausgedehnte Wandbewegungsst rung septal, apikal, lateral, weit auf inferior und posterolateral übergreifend, lediglich die basalen Anteile kontrahieren gut (Abb. 4 6). Global wirkt die Linksventrikelfunktion mittelgradig reduziert. Weiters leichte Mitralinsuffizienz mit zentralem Jet, kein Hinweis auf Rechtsbelastungszeichen.br bAngiographie/bbr Die im Anschlu durchgeführte Koronarangiographie zeigt den erwarteten Ausschlu einer stenosierenden KHK, lediglich leichte Sklerosezeichen im LAD sind zu erkennen (Abb. 7, 8). Die Ventrikulographie (Abb. 9) zeigt eindrucksvoll das Bild eines Tako-Tsubo-Syndroms.br bVerlauf/bbr In der Telemetrie fallen nicht anhaltende VTs auf. Troponin T steigt auf 0,35 an ohne Entwicklung von CK-MB. Das EKG am Folgetag (Abb. 10) zeigt tiefe negative T in I, II, AVL, AVF, sowie V2 V6. Vier Tage sp ter kommt es bereits zu einer leichten Rückbildung der Wandbewegungsst rung. Die Echokardiographie bei Entlassung eine Woche sp ter (Abb. 11) zeigt bereits eine v llige Normalisierung des linken Ventrikels, allenfalls eine winzige, streng apikale Hypokinesie ist noch zu erkennen.br bKommentar/bbr Das Tako-Tsubo-Syndrom wurde erstmals in Japan beschrieben und hei t übersetzt Tintenfischfalle der Begriff bezieht sich auf ein bauchiges G
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