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News-Screen Assisitierte Reproduktion
Walch K
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2008,
Abstract:
HIV-Infektion und assistierte Reproduktion - heute schon medizinisch und ethisch vertretbar?  [PDF]
Weigel M,Beichert M,Melchert F
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2001,
Abstract: Die Fortschritte der antiretroviralen Therapie haben in den letzten Jahren die Lebensperspektive vieler HIV-infizierter Menschen soweit verbessert, da vielfach auch der Wunsch nach einem eigenen Kind erw chst. Dessen Erfüllung steht aber das Infektionsrisiko für den gesunden Partner bzw. die gesunde Partnerin entgegen. Verfahren der assistierten Reproduktion weisen zwar einen Ausweg aus diesem Dilemma, ihrer Anwendung bei HIV-diskordanten Paaren stehen aber teilweise medizinische, ethische und juristische Bedenken entgegen. Bei HIV-positiven Frauen scheint diese Zurückhaltung insbesondere aus haftungsrechtlichen Erw gungen wegen des Risikos einer materno-fetalen Virustransmission gegenw rtig noch gerechtfertigt. Bei HIV-Infektion des Ehemannes besteht dagegen eine medizinische Indikation für Verfahren der assistierten Reproduktion. Denn durch standardisierte Aufbereitungstechniken k nnen motile Spermien von im Ejakulat enthaltenen HI-Viren separiert werden und stehen nach Testung mittels hochempfindlicher Nachweisverfahren für eine Behandlung der gesunden Partnerin zur Verfügung. Die dabei heute erreichten Standards k nnen medizinische, ethische und rechtliche Bedenken weitgehend ausr umen.
Assistierte Reproduktion bei chronischer Hepatitis B-, Hepatitis C- und HIV-Infektion
Weigel M
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2004,
Abstract: In Deutschland und sterreich sind etwa 1 Million Menschen chronisch mit Hepatitis B, Hepatitis C oder HIV infiziert, die Mehrzahl davon im reproduktiven Alter. Sind zur Realisierung eines Kinderwunsches Verfahren der assistierten Reproduktion geplant, mu differenziert werden, welcher Partner infiziert ist: Bei einer Infektion der (Ehe-)Frau ist vor allem das kindliche Infektionsrisiko relevant, da der gesunde Partner durch die Behandlung nicht infektionsgef hrdet ist. Ist der (Ehe-)Mann infiziert, mu vor allem das Infektionsrisiko für die gesunde Partnerin abgewogen werden. Bei Hepatitis B kann der gesunde Partner durch eine erfolgreiche Impfung geschützt werden. Die Simultanimpfung aller Neugeborenen HBs-Ag-positiver Mütter reduziert das Risiko einer materno-fetalen übertragung auf weniger als 5%. Die mittelfristige Prognose konnatal infizierter Kinder ist günstig. Eine paternofetale Virustransmission durch infizierte Spermien ist nach dem derzeitigen Wissensstand aber nicht v llig auszuschlie en. Bei Hepatitis C ist das sexuelle Transmissionsrisiko gering, seine zuverl ssige Pr vention erfordert aber den Gebrauch von Kondomen. Das materno-fetale übertragungsrisiko betr gt 3 5 %, die Prognose konnatal infizierter Kinder ist jahrzehntelang günstig. Bei infizierten M nnern ist eine zweistufige Spermienaufbereitung zur Viruselimination erforderlich. Bei HIV erfordert der zuverl ssige Schutz des gesunden Partners strikten Kondomgebrauch. Durch die Kombination von antiretroviraler Therapie in der Schwangerschaft, prim rem Kaiserschnitt, neonataler antiretroviraler Prophylaxe und Stillverzicht kann die perinatale Infektionsrate auf unter 2 % gesenkt werden. Ohne Therapie ist die Prognose infizierter Kinder jedoch ungünstig, was potentiell haftungsrechtliche Probleme aufwerfen mag. Bei infizierten M nnern k nnen durch spezielle Aufbereitungstechniken motile Spermien gewonnen und nach hochsensitiver Testung für Verfahren der assistierten Reproduktion verwendet werden. Bei Beachtung der üblichen Standards besteht bei reproduktionsmedizinischer Behandlung chronisch Hepatitis B-, C- oder HIV-Infizierter weder ein nennenswertes Risiko für das Laborpersonal noch für Mitpatientinnen. Unter definierten Voraussetzungen gilt dies auch für Kryokonservierung und Lagerung.
Psychosomatik und assistierte Reproduktion  [PDF]
Kemeter P,Fiegl J,Leeb K,Scholl T
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2001,
Abstract: Nach unserem psychosomatischen Konzept hat die Berücksichtigung der bio-psycho-somatischen Zusammenh nge den gleichen Rang wie die ART. Dies wurde von unseren PatientInnen insoferne gewürdigt, als die meisten mit einer Beratung das Auslangen fanden, obwohl ihnen auch die ART angeboten wurde. Natürlich richtet sich die Behandlungsstrategie zun chst nach den organischen Befunden, l t aber die psychosozialen Einflu faktoren nie au er acht. Dies hat z. B. gro e Bedeutung für die Wahl des Behandlungszeitpunktes, für die Behandlungsumst nde, Behandlungspausen, sowie für etwaige Interventionen im psychosozialen Umfeld. Diese mehr personen- als schwangerschaftsorientierte Strategie soll die Kinderwunschproblematik entsch rfen und entlastend wirken. Die Tatsache, da etwa ein Viertel der Betroffenen in der Folge schwanger wurde, kann (auch) als Folge dieser Entlastung angesehen werden. Wenn man die doch deutlich h here Rate an gest rten Schwangerschaften (Aborte, EU) und Mehrlingsschwangerschaften nach ART bedenkt, so haben die spontan schwanger gewordenen PatientInnen, die sich, gestützt auf die Autorit t eines Reproduktionsmedizinischen Zentrums mehr auf die eigenen Ressourcen zur Gesundung verlassen haben, eindeutig gewonnen.
Assistierte Reproduktion bei Frauen mit einer beginnenden Perimenopause  [PDF]
Bals-Pratsch M,Diedrich K
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2001,
Abstract: Die Perimenopause ist nicht auf ein bestimmtes Lebensalter beschr nkt. Viele Frauen unter 40 mit unerfülltem Kinderwunsch haben trotz regelm iger ovulatorischer Zyklen bereits eine eingeschr nkte ovarielle Funktion. Dieser eingeschr nkte Funktionszustand der Ovarien wird als verminderte Reservefunktion oder latente prim re Insuffizienz der Ovarien bezeichnet. Das sonographische Korrelat sind die "leeren Ovarien". Die ovarielle Reservefunktion sollte im Vorfeld einer Kinderwunschbehandlung untersucht werden. Hierzu sind in erster Linie die FSH-Bestimmung am 3. Zyklustag und die vaginalsonographische Untersuchung der Ovarien in der Follikelphase wegweisend. Frauen über 40 Jahren sind in der Regel "low responder", d.h. sie entwickeln trotz Stimulationsbehandlung nur wenige Follikel. Neben der geringen Anzahl der Eizellen, die bei ihnen im Rahmen der künstlichen Befruchtung (assistierten Fertilisation) gewonnen werden k nnen, schr nkt eine Aneuploidierate von etwa 30-80% der Eizellen die Fruchtbarkeit weiter ein. Dies sind die beiden Hauptursachen, weshalb Frauen über 40 Jahre meist nicht mehr schwanger werden und zudem eine hohe Fehlgeburtenrate aufweisen. Da der Erfolg der künstlichen Befruchtung von der intakten Reservefunktion der Ovarien abh ngt, ist auch mit einer optimierten ovariellen Stimulation zur Vorbereitung einer assistierten Fertilisation keine Verbesserung zu erreichen. Die eingeschr nkte Ovarialfunktion kann sich bei den "low responder"-Frauen darüber hinaus in einer eingeschr nkten Eizellqualit t (bis hin zur Degeneration von Eizellen), in einer Follikelatresie w hrend einer Stimulationsbehandlung sowie in dem sogenannten "empty follicle syndrome" ausdrücken. In tierexperimentellen Studien wird nach neuen Therapiem glichkeiten für diese Problempatientinnen gesucht. Die Forschung auf diesem Gebiet reicht bis zur Herstellung von neuen Eizellen. Die derzeit m gliche Behandlung der prim ren Ovarialinsuffizienz, die Eizellspende, wird im Ausland mit gro em Erfolg durchgeführt. In Deutschland verbietet das Embryonenschutzgesetz diese Behandlungsoption.
NEWS AND EVENTS
Editor Journal
Journal of Global Pharma Technology , 2010, DOI: 10.1234/jgpt.v2i2.130
Abstract: News and Events
News and Events  [cached]
Editor Journal
Journal of Global Pharma Technology , 2010, DOI: 10.1234/jgpt.v2i3.168
Abstract: News and Events
News and Events
Editor Journal
Journal of Global Pharma Technology , 2010, DOI: 10.1234/jgpt.v2i5.216
Abstract: News and Events
NEWS AND EVENTS  [cached]
Editor Journal
Journal of Global Pharma Technology , 2010, DOI: 10.1234/jgpt.v2i4.195
Abstract: NEWS AND EVENTS
News and Events  [cached]
Editor Journal
Journal of Global Pharma Technology , 2009, DOI: 10.1234/jgpt.v1i1.20
Abstract: News and Events
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