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Therapie der Adipositas - konservativ oder chirurgisch?  [PDF]
Wascher TC
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen , 2008,
Abstract: Adipositas ist ein zunehmend an Bedeutung gewinnendes Problem in allen Industriestaaten. In der medizinischen Behandlung der Adipositas kommen sowohl konservative als auch chirurgisch-invasive Therapiestrategien zum Einsatz. DieserArtikel versucht beide Therapiestrategien in den Kontext einer integrierten Adipositasversorgung zu stellen.
Zukunftsperspektiven der medikament sen Therapie bei Adipositas  [PDF]
Pichler B,Ludvik B
Journal für Kardiologie , 2003,
Abstract: Adipositas und besonders die viszerale Form gelten als Wegbereiter des Metabolischen Syndroms, welches aufgrund der assoziierten Risikofaktoren für die erh hte, vorwiegend kardiovaskul re Mortalit t der Betroffenen verantwortlich ist. Fettarme Ern hrung und ausreichende k rperliche Aktivit t sind die Prinzipien der Adipositastherapie. Diese Ma nahmen sind jedoch selten langfristig erfolgreich, soda intensiv nach medikament sen M glichkeiten gesucht wird. Derzeit sind zwei Substanzen zur Behandlung der Adipositas zugelassen. Orlistat und Sibutramin reduzieren das K rpergewicht um bis zu 10 %. Infolge der limitierten Wirkung und der Tatsache, da nicht alle Patienten von diesen Medikamenten profitieren, wird derzeit intensiv an neuen Entwicklungen gearbeitet. Die folgende Arbeit versucht, eine übersicht neuer Trends der medikament sen Adipositastherapie zu geben.
Bedeutung der Messergebnisse für die Therapie  [PDF]
Nürnberger J
Journal für Hypertonie , 2010,
Abstract: Die Untersuchung der arteriellen Gef funktion gewinnt zunehmend an Bedeutung beim Management von Patienten mit kardiovaskul ren Erkrankungen. Insbesondere Pulswellengeschwindigkeit (PWV) und Augmentationsindex sind Parameter, die mittlerweile einfach mit verschiedenen Messger ten in der Praxis bestimmt werden k nnen. Die Messung der PWV wird seit 2007 von den Europ ischen Gesellschaften für Hypertonie (ESH) und Kardiologie (ESC) zur Absch tzung eines hypertensiven Endorganschadens sowie zur Quantifizierung des kardiovaskul ren Risikos empfohlen. Darüber hinaus ist denkbar, dass durch Messung der PWV Patienten aus der Allgemeinbev lkerung mit hohem kardiovaskul rem Risiko identifiziert werden k nnen. Der Augmentationsindex hingegen k nnte als Parameter der Pulswellenreflexion Hinweise darauf geben, welche antihypertensive Differenzialtherapie besonders geeignet erscheint. Darüber hinaus bietet er sich als funktioneller, kurzfristig beeinflussbarer Parameter zur Verlaufskontrolle der kardiovaskul ren Therapie an.
Phytosterine und ihre Bedeutung in der Pr vention  [PDF]
Kiefer I,Haberzettl C,Panuschka Ch,Rieder A
Journal für Kardiologie , 2002,
Abstract: In der Behandlung eines Gro teils der Fettstoffwechselst rungen spielt die Ern hrungstherapie neben medikament ser Behandlung und Lebensstil nderung eine wichtige Rolle. Functional Foods k nnen di tetische Ma nahmen unterstützen. Eine neue Entwicklung auf diesem Sektor stellen Margarinen und andere Produkte auf Fettbasis, angereichert mit Phytosterinen, dar, mit dem Ziel, die Cholesterinverfügbarkeit traditioneller Lebensmittel zu verringern. Phytosterine und -stanole sind sekund re Pflanzenstoffe und hneln chemisch dem Cholesterin. Sie k nnen durch kompetitive Hemmung der Cholesterinaufnahme im Darm den Cholesterinspiegel senken. Das National Cholesterol Education Program Expert Panel (NCEP) empfiehlt die Verwendung von Stanolen/Sterinen zur Senkung des LDL-Cholesterinspiegels. Am wirksamsten sind Dosen im Bereich von ca. 2 g/d. Aus klinischen Studien geht hervor, da der Gesamt- und der LDL-Cholesterinspiegel durch den Einsatz von Phytosterinen um 7-20 % gesenkt werden k nnen. Auf den HDL-Cholesterin- und Triglyzeridspiegel haben sie nur geringen Einflu . Die Plasmaspiegel fettl slicher (Pro-)Vitamine, mit Ausnahme jener des alpha- und beta-Karotins und des Lykopins, werden nicht wesentlich beeintr chtigt. Derzeit konzentrieren sich die Empfehlungen ausschlie lich auf Erwachsene mit Hypercholesterin mie zur Senkung des Gesamt- und LDL-Cholesterins und auf den Einsatz der Stanole/Sterine in der Sekund rpr vention nach einem atherosklerotischen Event. Es gibt keine Hinweise, da der Verzehr phytosterinangereicherter Lebensmittel gesundheitliche Sch den hervorrufen kann. Ergebnisse aus Langzeituntersuchungen müssen jedoch noch abgewartet werden.
rztliche Pr vention am Beispiel von übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter  [PDF]
Graf C,Starke D
Blickpunkt der Mann , 2009,
Abstract: übergewicht und Adipositas nehmen weltweit erheblich zu. Das betrifft nicht nur Erwachsene, sondern zunehmend auch Kinder und Jugendliche. Aktuell sind in Deutschland 9 % der Kinder übergewichtig, 6 % adip s. Bereits im Kindes- und Jugendalter finden sich die gleichen Folgeerkrankungen wie bei Erwachsenen. Daher sind pr ventive Gegenma nahmen dringend erforderlich. In der rztlichen Praxis werden h ufig entsprechende Empfehlungen gegeben, die aber nicht selten infolge der mangelnden Umsetzung zu Frustrationen der Akteure führen. Das motivierende Interview stellt u. a. in der Gesundheitsf rderung ein Handwerkszeug dar, das auch in der rztlichen Betreuung effektiv eingesetzt werden kann. Neben den entsprechenden Techniken und Praxisbeispielen werden in diesem Artikel auch die aktuellen Empfehlungen zu Ern hrung und Bewegung bei Kindern und Jugendlichen vorgestellt.
Medikament se Therapie der Perikarditis - Bedeutung von Colchicin  [PDF]
P?lzl G,Lorsbach-K?hler,Mussner-Seeber C,Gunschl M
Journal für Kardiologie , 2011,
Abstract: Management und Therapie der Perikarditis sind abh ngig vom Schweregrad und von der Ursache der Erkrankung. W hrend in vielen F llen eine ambulante Betreuung vertretbar ist, erfordern Einzelf lle eine intensive Diagnostik und Therapie. Aspirin und nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) stellen nach wie vor die Basistherapie dar, w hrend die systemische Kortisontherapie deutlich an Bedeutung verloren hat. Colchicin hat sich als ausgezeichnete Alternative bei rezidivierender Perikarditis erwiesen. Der uneingeschr nkte Einsatz bei akuter Perikarditis kann erst nach positivem Abschluss einer derzeit noch laufenden Studie empfohlen werden. Bei gr eren Ergüssen, speziell bei Rezidiven oder bei malignen Ergüssen, bew hrt sich die intraperikardiale Therapie mit Tetrazyklin/Gentamycin, Kortison oder Cisplatin/ Thiothepa. Schlie lich wird in dieser übersicht noch auf die spezifische Therapie bei speziellen Indikationen eingegangen.
Unfassbar effektiv: Das adjustierbare Magenband. Therapie morbider Adipositas im Kindes- und Jugendalter  [PDF]
Miller K
Journal für Ern?hrungsmedizin , 2012,
Abstract: Nachdem sich bariatrischchirurgische Ma nahmen bei Erwachsenen als überlegen einer alleinigen konservativen Therapie gegenüber erwiesen haben, liegen nun auch Daten für deren Einsatz bei Kindern und Jugendlichen vor, die für einen vermehrten Einsatz bei morbider Adipositas sprechen. Eine sorgf ltige Abw gung der Indikationsfaktoren ist dabei freilich eine Voraussetzung, ebenso die Durchführung in Zentren mit ausreichender Expertise und die Betreuung durch ein multidisziplin res Team. An erster Stelle steht das laparaskopische, adjustierbare Magenband.
Gewichtsreduktionsempfehlungen sterreichischer rztInnen und MedizinstudentInnen  [PDF]
Kiefer I,Groman E,Rieder A
Journal für Ern?hrungsmedizin , 2000,
Abstract: Durch die steigende Pr valenz des übergewichts und der Adipositas kommt einer professionellen Therapie, die alle Aspekte einer modernen Gewichtsreduktion, wie Ern hrungsberatung, Empfehlungen für k rperliche Aktivit t, Verhaltensmodifikation und gegebenenfalls Medikamente, beinhaltet, immer mehr Bedeutung zu. Zukünftig ist es wichtig, sowohl bereits im Curriculum der MedizinstudentInnen, aber auch in der Aus- und Fortbildung der rztInnen geeignete Gewichtsreduktionsstrategien zu vermitteln. In einer Befragung von 226 praktizierenden rztInnen und 246 kurz vor dem Studienabschlu stehenden MedizinstudentInnen wird von den Befragten für ihre übergewichtigen PatientInnen in erster Linie eine Ern hrungsumstellung in Richtung Fettreduktion, allgemeine Kalorienreduktion oder in Richtung bewu te Ern hrung empfohlen, ohne dabei Methoden zur Verhaltensmodifikation in die Therapieempfehlungen miteinzubeziehen. In zweiter Linie wird den übergewichtigen Bewegung für den K rperfettabbau empfohlen. Fast ein Drittel der befragten rztInnen und MedizinstudentInnen empfehlen, trotz geforderter Abkehr von Di ten, spezielle Di ten zur Gewichtsreduktion und knapp ein Viertel der befragten rztInnen und 10 % der MedizinstudentInnen eine medikament se Therapie bei bestehender Adipositas.
Die Bedeutung von psychosozialem Stre in der Sekund rpr vention der koronaren Herzkrankheit  [PDF]
Ambros O
Journal für Kardiologie , 2001,
Abstract: Der Zusammenhang zwischen Stre und koronarer Herzkrankheit (KHK) bzw. Myokardinfarkt (MCI) ist durch eine Vielzahl von Arbeiten belegt, wird aber in den bestehenden Konzepten der Kardiologie nach wie vor oft als wenig bedeutsam eingestuft. Dieser Widerspruch ergibt sich einerseits aus der subjektiven, aber emotional und pathophysiologisch wichtigen Bedeutung des Faktors Stre sowie andererseits aus dem biomechanistischen Paradigma der naturwissenschaftlichen Medizin. Ziel dieses Artikels ist es, die psychophysiologischen und pathophysiologischen Zusammenh nge zwischen psychosozialen Faktoren und KHK anhand der bestehenden Daten darzulegen. Die Bedeutung der Beachtung psychosozialer Risikofaktoren für die Pr vention der KHK und der Einflu der Diskrepanz zwischen emotionaler und wissenschaftlicher Objektivit t auf die Arzt-Patient-Beziehung wird ausgeführt. Damit soll die M glichkeit einer bio-psycho-sozialen Sekund rpr vention der KHK angeboten werden.
Bewegung und Knochendichte - Pr vention und erg nzende Therapiema nahme bei Osteoporose  [PDF]
Kudlacek S,Willvonseder R
Journal für Mineralstoffwechsel , 1999,
Abstract: Osteoporose und das damit erh hte Frakturrisiko ist nur teilweise durch den Verlust der weiblichen Hormone in der Menopause erkl rbar. Viele andere Faktoren wie Ern hrungsgewohnheiten, und auch der Vitamin D- und Kalziumstatus, sowie k rperliche Aktivit ten waren bisher im therapeutischen Konzept zur Steigerung des Knochenmineralgehaltes unterrepr sentiert. Der Effekt der Physiotherapie bei der Osteoporose ist bereits seit langem belegt, wird jedoch zu wenig im therapeutischen Spektrum berücksichtigt. Eine gezielte, mehrmals w chentlich praktizierte k rperlich anstrengende Bewegung ist notwendig, um die Knochendichte effizient zu steigern oder zumindest den Knochenmineralverlust hintanzuhalten. Allerdings kann anhand der bisherigen Ergebnisse auch die effizienteste Bewegung eine medikament se Osteoporosetherapie nicht ersetzen sondern lediglich unterstützen. Die vorliegende übersicht soll den aktuellen Stand zum Thema Physiotherapie bei Osteoporose anhand relevanter und rezenter Publikationen diskutieren.
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