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Epidemiologie und Therapie der Hyperlipid mie bei Typ-II-Diabetes: nach LDL-Cholesterin oder absolutem kardiovaskul rem Risiko? Resultate der sterreichischen Online-Evaluation  [PDF]
Wascher TC,Kvas E
Journal für Kardiologie , 2003,
Abstract: Patienten mit Typ-II-Diabetes haben ein deutlich erh htes kardiovaskul res Risiko. Deshalb wird von aktuellen Guidelines vorgeschlagen, diese Patienten hinsichtlich ihres LDL-Cholesterins a priori wie Patienten in der Sekund rpr vention der KHK mit einem Statin zu behandeln. So ein Vorgehen l t jedoch die Berücksichtigung des absoluten kardiovaskul ren Risikos au er acht, wie es für Nichtdiabetiker vorgeschlagen wird. Die vorliegende Arbeit beleuchtet anhand epidemiologischer Daten von 2048 Typ-II-Diabetikern sowohl die Therapiebedürftigkeit als auch den m glichen Erfolg einer Statintherapie hinsichtlich des nach dem Framingham-Algorithmus berechneten absoluten Risikos.
Akutes koronares Syndrom bei bekannter koronarer Herzerkrankung
Wallner H
Journal für Kardiologie , 2005,
Abstract: Der 56 Jahre alte Mann wurde vom Notarzt mit dem klinischen Zustandsbild eines akuten koronaren Syndroms bei bekannter koronarer Herzerkrankung an die Notfallaufnahme gebracht. Im Jahr 1998 war eine Revaskularisation mit einem 3fach-Bypass erfolgt. Anamnese: Der Patient (176 cm, 85 kg) berichtet über einen seit 3 Uhr Früh (6 Stunden) zunehmenden retrosternal lokalisierten Schmerz mit Ausstrahlung in den Halsbereich. Es bestanden keine Dyspnoe oder vegetative Begleitsymptomatik. Die kardiale Pr medikation umfa te ThromboASS 100 mg/die, Zocord 20 mg/die, Concor Cor 5 mg/die. Ruhe EKG: SR 52/min, Linkstyp, PQ 0,18 sec, QS Komplexe in III und aVF. Relevante Laborbefunde bei Aufnahme: Troponin T 0,51 ng/ml ( 0,03), CK 365 U/l, (max 505 U/l), Glukose 92 mg/dl, Cholesterin 191 mg/dl, HDL-Cholesterin 51 mg/dl, LDL-Cholesterin 110 mg/dl, Triglyzeride 146 mg/dl, Kreatinin 1,01 mg/dl. Echokardiographie: Normal dimensioniertes Cor, gute Linksventrikelfunktion bei m iger Hypertrophie. Klappen unauff llig. Zusammenfassung: Gezeigt ist eine perkutane Intervention an einem 7 Jahre alten Venengraft zur rechten Kranzarterie mit thrombotischer Formation. Zur Minimierung einer Embolisation erfolgten eine Thrombusaspiration sowie eine direkte Stentimplantation ohne Ballonvordialatation. Weiters wurde ein Bolus von Abciximab (ReoPro , Lilly , 10 ml) mit einer 12stündigen Infusion verabreicht. Der Patient wurde am 5. postprozeduralen Tag aus der station ren Betreuung entlassen. Nach 4 Wochen ist eine Wiederaufnahme zur Intervention des Venengrafts auf die Arteria circumflexa geplant.
Geschlechtsspezifische Aspekte bei Pr -Diabetes und Diabetes mellitus Typ 2  [PDF]
G?bl CS,Handisurya A,Kautzky-Willer A
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel , 2009,
Abstract: Das Geschlecht beeinflusst die Wahrnehmung und Definition von Gesundheit und Krankheit. Dennoch sind geschlechtsspezifische Unterschiede in wissenschaftlichen Untersuchungen und dementsprechend auch eine geschlechtssensible klinische Praxis über lange Zeit vernachl ssigt worden. Erst seit wenigen Jahren wird von Gesundheitsorganisationen und Politik zunehmend die Einbindung von Fragestellungen mit Geschlechts- bzw. Genderbezug in die medizinische Wissenschaft gefordert. Geschlechtsspezifische Unterschiede in epidemiologischen, pathophysiologischen aber auch klinischen Aspekten metabolischer Erkrankungen sind aus aktuellen Untersuchungen ableitbar, zeigen jedoch auch den dringenden Bedarf an weiterführender Forschung in diesem Bereich auf. Rezente Studien geben Hinweise auf ein unterschiedliches Verteilungsmuster von Pr diabetes-Formen wie gest rter Glukosetoleranz und gest rter Nüchternglukose. So sind Frauen im Vergleich zu M nnern durchschnittlich insulinsensitiver, k nnen eine vorhandene Insulinresistenz mit zunehmender Adipositas aber m glicherweise weniger gut durch Steigerung der Beta-Zell-Sekretion kompensieren und zeigen auch bei Vorliegen eines metabolischen Syndroms mehr und ungünstigere kardiovaskul re Risikofaktoren. Insbesondere scheinen bei Frauen eine subklinische Inflammation und Ver nderungen im Gerinnungssystem früh nachweisbar. Des Weiteren zeigte sich ein Einfluss von Geschlechtshormonen auf das mikro- und makrovaskul re Risikoprofil. Eine protektive Wirkung von Estrogenen auf das kardiovaskul re Risiko scheint allerdings durch die Manifestierung von Diabetes abgeschw cht. Bei Fokussierung auf klinische Aspekte zeigen Diabetikerinnen eine weniger günstige Blutdruck- und Cholesterineinstellung und erreichen die empfohlenen Therapieziele weniger h ufig. Insgesamt dürften Frauen bei metabolischen Erkrankungen ungünstigere Ver nderungen im Glukose- und Lipidstoffwechsel sowie eine schnellere Progression von Sp tkomplikationen im Vergleich zu M nnern mit vergleichbarer Glukosetoleranzst rung aufweisen.
Antihypertensive Therapie bei Typ 2-Diabetes: State of the Art 2002  [PDF]
Schernthaner G
Journal für Hypertonie , 2002,
Abstract: In den letzten Jahren wurden zahlreiche Studien bei hypertensiven Patienten mit Diabetes mellitus beendet. Die Blutdrucksenkung bei Diabetespatienten ist für die Prognoseverbesserung au erordentlich wichtig. Bei Patienten ohne Mikroalbuminurie sollten Blutdruckzielwerte von 135/80 mmHg angestrebt werden. Bei Patienten mit Mikroalbuminurie oder manifester diabetischer Nephropathie sind Werte von 120/80 mmHg erforderlich. Die Blutdrucksenkung bei Diabetespatienten ist bezüglich der Risikosenkung und Prognoseverbesserung wesentlich erfolgreicher als bei nichtdiabetischen Patienten.
Koronarbefunde bei Patienten mit Diabetes mellitus  [PDF]
S?ly Ch,Drexel H
Journal für Kardiologie , 2002,
Abstract: Patienten mit Diabetes mellitus haben ein etwa 3fach erh htes Risiko für koronare Herzerkrankung, und die koronare Herzerkrankung hat bei diesen Patienten eine schlechtere Prognose. Die Ursachen dafür sind nicht vollst ndig klar, zahlreiche Studien belegen aber morphologische Besonderheiten der koronaren Atherosklerose beim Patienten mit Diabetes, die zu dessen schlechter Prognose beitragen. W hrend die klassische Lehrbuchmeinung einer diffusen, distal lokalisierten Atherosklerose der Koronargef e beim Patienten mit Diabetes mellitus eher für den Patienten mit Typ-1-Diabetes zu gelten scheint, stehen bei der koronaren Herzkrankheit des Patienten mit Typ-2-Diabetes andere morphologische Charakteristika, z. B. ein Muster von multiplen Koronarstenosen, im Vordergrund.
Frühzeitige Evaluierung der linksventrikul ren Funktion bei jungen Typ-I-Diabetikern mittels pharmakologischer Stre echokardiographie
Schannwell CM,Leschke M,Marx R,Simon R
Journal für Kardiologie , 2002,
Abstract: Hintergrund: Da die Prognose der Patienten mit Diabetes mellitus durch die kardialen Manifestationen bestimmt wird, kommt einer frühzeitigen Erkennung eines beginnenden kardialen Endorganschadens eine besondere Bedeutung zu. In dieser Studie sollte untersucht werden, ob mittels Dobutamin-Stre echokardiographie frühzeitig eine diabetische Kardiomyopathie erfa t werden kann. Patienten und Methodik: Bei 47 kardial unauff lligen Typ-I-Diabetikern (25 ± 3 Jahre) und 33 altersentsprechenden Kontrollpersonen wurde eine echokardio-graphische Untersuchung in Ruhe und unter pharmakologischer Belastung mit Dobutamin durchgeführt. Bei allen Personen erfolgte in Ruhe und unmittelbar nach Belastung die Bestimmung morphologischer Parameter und diastolischer Füllungsparameter inklusive Bestimmung der Pulmonalvenenflüsse. Ergebnisse: In Ruhe zeigte sich bei allen Typ-I-Diabetikern eine diastolische Dysfunktion im Sinne einer Relaxationsst rung. Dobutamin wurde bis zu einer Maximaldosis von 40 μg/kg KG/min infundiert. Bei Ausbelastung zeigten sich bei 7 Typ-I-Diabetikern regionale systolische Wandbewegungsst rungen. Bei diesen 7 und weiteren 9 Typ-I-Diabetikern (n = 16) zeigte sich unmittelbar nach Ausbelastung eine diastolische Dysfunktion im Sinne eines restriktiven diastolischen Füllungsmusters. Bei 14 Patienten erfolgte der Nachweis einer sogenannten "Pseudonormalisierung", und 17 Patienten hatten eine diastolische Dysfunktion im Sinne einer gest rten Relaxation. Bei den 16 Diabetikern mit restriktivem Füllungsmuster wurden vermehrt Herzrhythmusst rungen in der Nachbelastungsphase dokumentiert. Schlu folgerung: Bei einigen Typ-I-Diabetikern deckte die adrenerge kardiale Belastung ein restriktives diastolisches Füllungsmuster und eine vermehrte atriale Arrhythmieneigung in der Nachbelastungsphase auf.
Diabetes mellitus Typ 2 und Niere: Die Rolle der Insulinresistenz  [PDF]
Lechleitner M
Journal für Hypertonie , 2011,
Abstract: Das Risiko für die Entwicklung einer Nephropathie ist nicht nur bei einem manifesten Typ-2-Diabetes, sondern bereits bei Adipositas und Vorliegen eines Metabolischen Syndroms erh ht. Komplexe pathophysiologische Mechanismen liegen der Entwicklung der Nephropathie infolge der Insulinresistenz zugrunde, wie h modynamische Faktoren, eine erh hte Aktivit t des sympathikoadrenalen Systems, die Hyperglyk mie, Dyslipid mie, Hyperkoagulabilit t und die subklinische Inflammation. Adipozytokine korrelieren mit der Manifestation einer Nephropathie bei Adipositas. Darüber hinaus kann im Rahmen der Lipotoxizit t bei Insulinresistenz eine Akkumulation von freien Fetts uren auch in der Niere auftreten und die Organfunktion beeintr chtigen. Funktionelle und strukturelle Ver nderungen bei Insulinresistenz führen zur Manifestation einer Mikroalbuminurie und ohne entsprechende Therapie zu einer progredienten Beeintr chtigung der Nierenfunktion. Zu den grundlegenden therapeutischen Ma nahmen in der Pr vention und Behandlung der Nephropathie z hlen neben der Lebensstilintervention mit Gewichtsreduktion und Nichtrauchen die antiglyk mische und antihypertensive Therapie. Für Glitazone und ACE-Hemmer bzw. Sartane wurden in tierexperimentellen und klinischen Studien spezifische nephroprotektive Effekte beschrieben. In der FIELD-Studie ergab sich der Hinweis für günstige Effekte einer Fenofibrat- Therapie in Bezug auf die Pr vention mikrovaskul rer diabetischer Sp tkomplikationen, einschlie lich einer Reduktion der Albuminurie. Die Effektivit t einer umfassenden Therapie des Typ-2-Diabetes bezüglich der Entwicklung diabetischer Sp tkomplikationen wurde in der Steno- Studie best tigt.
Diabetische Ketoazidose bei Kindern und Jugendlichen
Schober E,Fritsch M
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel , 2011,
Abstract: Die diabetische Ketoazidose (DKA) im Kindes- und Jugendalter wird durch einen absoluten oder relativen Insulinmangel verursacht und ist die gef hrlichste Akutkomplikation des Typ-1-Diabetes im Kindes- und Jugendalter. Eine besondere Gef hrdung der Kinder besteht durch das w hrend der Therapie m glicherweise auftretende Hirn dem. Das Risiko dafür ist besonders hoch bei Kleinkindern, sehr ausgepr gter Azidose bzw. bei zu hoher Flüssigkeitszufuhr, zu früher Insulinzufuhr und Azidose-Korrektur mit Bikarbonat. Kinder und Jugendliche mit einer DKA sollten daher in Abteilungen behandelt werden, die in der Behandlung der kindlichen DKA erfahren sind.
Hyperglyk mie bei akutem Myokardsyndrom und operativer Myokardrevaskularisation: Risiken und Management  [PDF]
Tsch?pe D,Eckert S
Journal für Kardiologie , 2007,
Abstract: Ein deutlich erh htes periinterventionelles Risiko (PCI und CABG) bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 kann durch eine normnahe Blutglukoseeinstellung reduziert werden. Die normnahe Blutglukoseeinstellung sollte akut durch Glukose-Insulin-(Kalium-) Infusionen (GIK) erfolgen. In der Langzeitbetreuung gilt die Zielwerterreichung unabh ngig vom pharmakologischen Prinzip der Blutglukosesenkung. Im Spektrum der verfügbaren oralen Antidiabetika scheinen Metformin, Acarbose und Glitazone über pleiotrope Effekte kardioprotektiv zu wirken.
Nutzen-Risiko-Evaluation: Zunehmende Bedeutung für Therapieentscheidungen bei Patienten mit Multipler Sklerose  [PDF]
Berger T
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2010,
Abstract: Mit der Zulassung von 3 Interferon- β-Pr paraten und Glatirameracetat hat Mitte der 1990er-Jahre eine v llig neue ra in der Therapie der (schubf rmigen) Multiplen Sklerose (MS) begonnen. Nach den ersten Jahren der Anwendung stellte sich die Erkenntnis ein, dass ein Therapiebeginn in der frühen Krankheitsphase, also zu einem Zeitpunkt, in dem die inflammatorische Krankheitsaktivit t deutlicher pr sent ist, effektiver in Bezug auf die Reduktion der Schubfrequenz und Verz gerung der Krankheitsprogression ist. Folglich wurden die genannten Therapien auch zur Behandlung nach dem Erstschub einer MS zugelassen. Den n chsten Meilenstein zur Therapie der schubf rmigen MS setzte Natalizumab, einerseits, weil erstmals ein monoklonaler Antik rper zur MS-Behandlung zugelassen wurde, andererseits, weil Natalizumab praktisch doppelt so effektiv gegenüber den bisherigen Therapien ist. Die aktuellste Entwicklung für die MS-Therapie sind Medikamente mit entweder v llig neuen Wirkmechanismen und/oder oraler Applikation. Fingolimod und Cladribin sind jene, die bereits für eine Zulassung bei der EMA eingereicht sind. Die genannten Entwicklungen sprechen für eine erfolgreiche Translation from bench to beside , haben in den entsprechenden Phase-III-Studien eine zunehmende Effektivit t in den frühen Krankheitsphasen demonstriert (und als Erfolgslatte etabliert) und führ(t)en im klinischen Alltag zu einer erheblichen Erweiterung des Therapiespektrums. Gleichzeitig wurde (vor allem im Lichte spezifischerer Wirkmechanismen und h herer Effektivit t) aber auch das Auftreten spezifischerer (und mitunter lebensbedrohlicher) Nebenwirkungen und Risiken aufgezeigt. Die Verschreibung der bestm glichen Therapie für individuelle Patienten, verbunden mit der Qual der Wahl des richtigen Medikaments zum richtigen Zeitpunkt, erfordert eine zunehmende Auseinandersetzung und Abw gung von Nutzen und Risiko der vorhandenen (und zukünftigen) Therapien bei MS. Davon handelt dieser Artikel.
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