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Pl tzlicher Herztod und ICD-Therapie  [PDF]
Schirdewahn P,Dorszewski A,Hindricks G,Kobza R
Journal für Kardiologie , 2004,
Abstract: Der pl tzliche Herztod ist die h ufigste Todesursache bei Erwachsenen. Da zwei Drittel auf ventrikul re Tachykardien oder Kammerflimmern zurückzuführen sind, spielt der implantierbare Defibrillator (ICD) in der Prim r- und Sekund rprophylaxe eine wichtige Rolle. Die Ergebnisse zahlreicher Studien zur Pr vention des pl tzlichen Herztodes führten zu einer erheblichen Ausweitung der Indikationen, insbesondere in der Prim rprophylaxe bei isch mischer Kardiomyopathie. In der vorliegenden Arbeit sollen die wesentlichen Studien dargestellt und kritisch gewertet werden.
Die zukünftige Rolle von Amiodaron bei Hochrisikopatienten. Aktuelle Schlu folgerungen aus den Ergebnissen früherer und jüngst ver ffentlichter Studien zur Problematik des pl tzlichen Herztodes.  [PDF]
Pürerfellner H
Journal für Kardiologie , 2004,
Abstract: Der pl tzliche Herztod (PHT) stellt heute nach wie vor ein epidemiologisch bedeutendes und medizinisch ungel stes Problem in der westlichen Welt dar. Die h ufigsten Grunderkrankungen finden sich dabei in der isch mischen und nichtisch mischen Kardiomyopathie. Hochrisikopatienten sind im besonderen durch eine eingeschr nkte Pumpfunktion und die symptomatische Herzinsuffizienz charakterisiert. Noch vor wenigen Jahren war der Nutzen implantierbarer Ger te (implantierbarer Kardioverter-Defibrillator, ICD) zur Behandlung von lebensbedrohlichen ventrikul ren Arrhythmien im Vergleich zur Standardtherapie mit antiarrhythmisch wirksamen Medikamenten (im besonderen mit Amiodaron) unklar. Der folgende Artikel gibt einen überblick über die Entwicklung der Rhythmustherapie in der Prim r- und Sekund rprophylaxe zur Verhinderung des PHT anhand von Ergebnissen der in den letzten 15 Jahren erschienen gro en randomisierten, kontrollierten Studien. Zus tzlich wird der zukünftige Stellenwert von Amiodaron bei Hochrisikopatienten beleuchtet.
Management ventrikul rer Tachyarrhythmien und Pr vention des pl tzlichen Herztodes  [PDF]
Stix G,Mayer Ch,Schmidinger H,Wolzt M
Journal für Kardiologie , 2001,
Abstract: Der pl tzliche Herztod, verursacht durch maligne ventrikul re Tachyarrhythmien, ist eine der h ufigsten Todesursachen in den industrialisierten L ndern. Am Beispiel von Wien wird die geringe Chance, einen Herzstillstand au erhalb des Krankenhauses zu überleben, dargestellt. In diesem übersichtsartikel werden die wichtigsten Methoden der Risikostratifizierung und ihre Wertigkeit bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung und bei Patienten mit nichtkoronarer Kardiomyopathie diskutiert. Die Ergebnisse der prophylaktischen Antiarrhythmikatherapie werden mit denen der prophylaktischen Therapie mit einem implantierbaren Cardioverter/Defibrillator anhand der wichtigsten Studien verglichen, im Anschlu folgt ein Ausblick auf laufende Studien. Weiters werden die derzeit verfügbaren Therapiem glichkeiten und ihre Anwendbarkeit bei den unterschiedlichen Formen von ventrikul ren Tachykardien erl utert. In der Folge werden die wichtigsten Studien über sekund re Pr vention von ventrikul ren Tachyarrhythmien bei der gr ten betroffenen Patientengruppe, jener mit koronarer Herzerkrankung, diskutiert. Schlie lich folgt eine übersicht über die unterschiedlichen Formen von elektrischer Erkrankung des Herzens.
Risikostratifizierung bei akuten Koronarsysdromen  [PDF]
Traindl O
Journal für Kardiologie , 2000,
Abstract: Unter dem Begriff der akuten Koronarsyndrome werden die instabile Angina pectoris, nichttransmurale (non-Q-wave) Infarkte und transmurale Myokardinfarkte sowie der pl tzliche Herztod (Sudden cardiac death) zusammengefa t. Zur Diagnose und Riskoabsch tzung werden neben der Klinik des Patienten das EKG und biochemische Marker herangezogen. Die Einteilung nach Braunwald erlaubt heute eine bessere Quantifizierung der individuellen klinischen Beschwerden. Das EKG dient nicht nur zur Diagnostik bei Aufnahme, sondern erlaubt auch Rückschlüsse auf die Langzeitprognose der Patienten. Biochemische Marker erg nzen das nicht immer eindeutige EKG. Die bekannten Enzyme CK und CKMB werden durch die Troponine T und I erg nzt. Diese erfassen bereits wesentlich kleinere myokardiale L sionen. Die Rolle des Akutphasenproteins CRP als Marker wird derzeit ausführlich untersucht.
Operative Revaskularisation bei Diabetes mellitus  [PDF]
Hausmann H,Hetzer R
Journal für Kardiologie , 2003,
Abstract: Patienten mit KHK und Diabetes mellitus haben sowohl bei interventioneller als auch bei chirurgischer Koronarrevaskularisation ein erh htes Mortalit tsrisiko. Allerdings ist nach chirurgischer Revaskularisation vor allem die Rate an notwendigen Reinterventionen wesentlich geringer als nach PTCA. Gegenw rtig liegen keine Ergebnisse über den Langzeitverlauf nach Stentimplantation vor. Au erdem ist das Risiko für einen Diabetiker mit KHK, nach einer Bypassoperation an einem Myokardinfarkt zu versterben, deutlich geringer als nach PTCA. Die Bypassoperation mit Sternotomie tr gt allerdings bei Diabetikern ein erh htes Risiko für die Entwicklung einer postoperativen Mediastinitis, vor allem dann, wenn bei "totaler arterieller" Revaskularisation beide Aa. mammariae verwendet werden. Deshalb sollte bei Diabetikern zur chirurgischen Revaskularisation die A. mammaria nur einseitig genutzt werden. Pr - und perioperativ ist auf eine besonders sorgf ltige Blutzuckereinstellung zu achten. Verkalkungen der herznahen Gef e, wie z. B. der Aorta ascendens und der Karotiden, müssen pr operativ abgekl rt werden. Die Operation ist m glichst schonend durchzuführen, die Wundfl che sollte minimiert werden. Reexplorationen sind unbedingt zu vermeiden. Bei Beachtung dieser Richtlinien sind auch bei Patienten mit KHK und Diabetes mellitus sehr gute chirurgische Revaskularisationsergebnisse zu erreichen.
Bewegungstherapie bei arterieller Hypertonie  [PDF]
Schmid P,Pilz H,Pokan R
Journal für Hypertonie , 2000,
Abstract: Vermehrte k rperliche Aktivit t ist bei fast allen Formen der arteriellen Hypertonie als Therapeutikum indiziert. Voraussetzungen für eine antihypertensive Wirkung sind der Einsatz von Ausdauersportarten, wie Wandern, Laufen, Schilanglaufen, Radfahren, Schwimmen, und die Ganzj hrigkeit des Trainings. Die Bewegungstherapie hat dabei drei- bis fünfmal w chentlich für mindestens 30 min herzfrequenzgesteuert mit 60-90 % der maximalen Leistungsf higkeit zu erfolgen. Bei milder bzw. Grenzwerthypertonie sind Blutdrucksenkungen von 12 mmHg systolisch und 8 mmHg diastolisch zu erwarten. Als Hauptursache der Blutdrucksenkung gilt eine Verminderung des Sympathikotonus. Die Gefahr, bei dieser Bewegungstherapie an einem akuten Ereignis zu versterben, (pl tzlicher Herztod, zerebrale Blutung) ist gering und liegt in einer Gr enordnung, wie sie für k rperlich aktive Patienten mit Herzinsuffizienz, Angina pectoris oder Status post Myokardinfarkt beschrieben wurde.
Koronarbefunde bei Patienten mit Diabetes mellitus  [PDF]
S?ly Ch,Drexel H
Journal für Kardiologie , 2002,
Abstract: Patienten mit Diabetes mellitus haben ein etwa 3fach erh htes Risiko für koronare Herzerkrankung, und die koronare Herzerkrankung hat bei diesen Patienten eine schlechtere Prognose. Die Ursachen dafür sind nicht vollst ndig klar, zahlreiche Studien belegen aber morphologische Besonderheiten der koronaren Atherosklerose beim Patienten mit Diabetes, die zu dessen schlechter Prognose beitragen. W hrend die klassische Lehrbuchmeinung einer diffusen, distal lokalisierten Atherosklerose der Koronargef e beim Patienten mit Diabetes mellitus eher für den Patienten mit Typ-1-Diabetes zu gelten scheint, stehen bei der koronaren Herzkrankheit des Patienten mit Typ-2-Diabetes andere morphologische Charakteristika, z. B. ein Muster von multiplen Koronarstenosen, im Vordergrund.
Nützliche Illusionen  [cached]
Stefanie Bürkle
s u b u r b a n : zeitschrift für kritische stadtforschung , 2013,
Abstract: In der Zweckarchitektur der Wasserversuchsanstalt in Berlin werden Schiffsmodelle auf ihre Seetauglichkeit hin überprüft; der stadtverw hnte Parisien erlernte in der Badeanstalt Piscine Pontoise das Schwimmen in einer Passage. Beide Motive der Arbeit Minimeere“ zeigen einen Mikrokosmos, der erschaffen worden ist, um natürliche Bedingungen zu simulieren, für wissenschaftliche Zwecke und das zweckfreie Amüsement. Stefanie Bürkles Fotoarbeiten aus der Serie Nützliche Illusionen sind Stereosichten auf eine Welt der Stadt- und Raumstrukturen, in denen links und rechts unterschiedliche Motive aufeinandertreffen. Links t uschen uns bei der Arbeit Dimensionen“ die Nutzbauten am Pariser Flughafen mit den Proportionen der europ ischen Stadt Leben vor, rechts sehen wir zwar den Markusplatz, doch nicht den in Venedig, sondern ma stabsgetreu errichtet in einem Themenpark in Shenzhen. über die Bildmitte hinweg setzen sich Perspektivlinien auf der jeweils anderen Bildh lfte fort. So baut der oszillierende Blick, der zwischen den Motiven springt und Strukturen abzugleichen sucht, um sie zur Kongruenz zu bringen, ein neues Gefüge, in dem Gegenstands- und Bildstruktur sich treffen und verdichten. Nach Kürzung aller augenscheinlichen Gemeinsamkeiten liegt die eigentliche Essenz der Fotografien blo . Eine auf das Wesentliche reduzierte Gleichung betrachten Mathematiker als sch n. Die Sch nheit der Gleichungen bei den Nützlichen Illusionen erscheint essentiell in ihren Widersprüchen. Sie bilden einen neuen, assoziativen Raum jenseits der Abbildungen – einen Raum der Illusionen.
Diabetes mellitus ist assoziiert mit einer erh hten Pl ttchenaggregation: Pathophysiologische Aspekte und Rolle der antithrombotischen Therapie  [PDF]
Viktor A,Schulte DM,Guoni-Berthold I,Berger HJ
Journal für Kardiologie , 2011,
Abstract: Diabetes mellitus (DM) ist assoziiert mit einem erh hten Risiko für atherothrombotische Ereignisse wie Schlaganfall und Herzinfarkt. Chronische Inflammation, eine endotheliale Dysfunktion, eine chronische Thrombozytenhyperaggregabilit t und ein erniedrigtes fibrinolytisches Potenzial sind entscheidende Faktoren der Pathogenese erh hter kardiovaskul rer Ereignisse beim Diabetiker. Prospektive Studien zeigen, dass eine Prim rpr vention kardiovaskul rer Ereignisse durch ASS bei Patienten mit DM weniger effektiv ist. Vor diesem Hintergrund arbeitet diese übersichtsarbeit die pathophysiologischen Aspekte einer erh hten Pl ttchenaggregation, als Folge eines Diabetes mellitus, heraus und beschreibt in diesem Zusammenhang die Rolle der klinisch etablierten antithrombozyt ren Substanzen.
Pathomechanismen der Atherosklerose bei Diabetes mellitus  [PDF]
Mulac K
Journal für Kardiologie , 2005,
Abstract: Die epidemiologischen Daten weisen darauf hin, da die Pr valenz des Diabetes mellitus in den n chsten Jahrzehnten ansteigen wird, und damit im Zusammenhang auch die vaskul ren Komplikationen zunehmen werden. Die akzelerierte Atherosklerose bei Diabetikern ist durch die über weite Strecken des Tages vorliegende Hyperglyk mie, die Dyslipid mie, das Auftreten von erh hten Werten von asymmetrischem Dimethylarginin und "advanced glycation end products" mitbestimmt. All diese Mechanismen induzieren die Bildung und Freisetzung von Zytokinen, Chemokinen, Adh sionsmolekülen, freien Sauerstoffradikalen und aktivierten Gerinnungsfaktoren, die über die zu Beginn vorliegende endotheliale Dysfunktion in eine akzelerierte und progrediente Atherosklerose mit allen vaskul ren Problemen münden.
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