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Die Bedeutung der postprandialen Hyperglyk mie als kardiovaskul rer Risikofaktor  [PDF]
Hoppichler F
Journal für Kardiologie , 2002,
Abstract: Im Hinblick auf das hohe mikro- und makrovaskul re Risiko von Typ-2-Diabetikern fordern Experten immer vehementer eine m glichst frühzeitige Diagnose und Therapie. Neben den prognostisch wichtigen Zielwerten für den Nüchternblutzucker und für das HbA1c rückt dabei die Vermeidung postprandialer Blutzuckerspitzen immer mehr ins Zentrum therapeutischer Bestrebungen. Der HbA1c-Wert wird nicht nur durch die Nüchtern-, sondern auch durch die postprandialen Blutzuckerspitzen mitbestimmt. Eine Reduktion des HbA1c-Wertes vermindert die diabetische Sp tkomplikationsrate, wie die UKPDS darstellen konnte. Im folgenden werden die Epidemiologie und die Therapie der postprandialen Hyperglyk mie mit Schwerpunkt auf die Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 dargestellt.
Diabetische Makroangiopathie und Insulinresistenz  [PDF]
Kerner W
Journal für Kardiologie , 2003,
Abstract: Aus prospektiven Studien, in denen die Insulinresistenz direkt gemessen wurde, gibt es Hinweise, da Insulinresistenz ein Pr diktor für die koronare Herzerkrankung ist. Die sch digende Wirkung der Insulinresistenz auf die Gef e wird durch Hyperlipid mie, Hypertonie und Hyperkoagulabilit t vermittelt. Hyperglyk mie und Hyperinsulinismus dürften in diesem Zusammenhang von sekund rer Bedeutung sein. Eine wichtige, in den Einzelheiten aber noch unzureichend erforschte Rolle spielen sicherlich Endotheldysfunktion und entzündliche Vorg nge. Dies gilt vor allem im Hinblick auf zukünftige therapeutische Interventionen.
Diabetes mellitus und koronare Herzkrankheit  [PDF]
Gasic S,Waldh?usl W
Journal für Kardiologie , 2000,
Abstract: Der Begriff der "diabetischen Herzkrankheit" beschreibt ein komplexes klinisches Syndrom, welches sowohl die koronare Herzkrankheit (Makroangiopathie), strukturelle Gef sch digungen an kleinen Gef en (Mikroangiopathie), St rungen des Myokardstoffwechsels und der Myokardfunktion, der nervalen kardialen Versorgung sowie hypertoniebedingte morphologische und funktionelle St rungen und auch Ver nderungen der H mostase betrifft. Eine klinische Betrachtung der koronaren Herzkrankheit des Diabetikers kann daher nur unter Berücksichtigung aller Facetten der diabetischen Herzkrankheit erfolgen. Das Ergebnis der komplexen kardialen Ver nderungen des Diabetikers ist eine überproportional h here Pr valenz (5x) von t dlichen Myokardinfarkten. Die kardiologische Betreuung des Diabetikers erfordert eine Früherfassung aller Teilfacetten der diabetischen Herzkrankheit. Die pr ventiven und therapeutischen Ma nahmen sind daher für alle parallel bestehenden Defektsituationen (Blutglukose, LDL-, HDL-Cholesterin, Blutdruck, Mikroalbuminurie, K rpergewicht) voll auszusch pfen, wobei die Ziele einer Sekund rpr vention (Triglyzeride 150 mg/dl, LDL-Cholesterin 100 mg/dl, Blutdruck 130/85 mmHg) absolute Gültigkeit besitzen müssen.
Nachsorge des Prostatakarzinoms - Management von therapeutischen Nebenwirkungen
Kratzik C,Madersbacher S,Sedlmayer F,Zielinski C
Journal für Urologie und Urogyn?kologie , 2010,
Abstract:
Kongressbericht: Die vielen Gesichter der therapeutischen Kompetenz  [PDF]
Baminger H
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2009,
Abstract:
“Was sollen wir tun?” Theological reflections on aspects of the ethics of Karl Barth
J.H. (Amie) van Wyk
HTS Theological Studies/Teologiese Studies , 2009, DOI: 10.4102/hts.v63i4.254
Abstract: The author investigates some aspects of the ethics of the wellknown Swiss theologian Karl Barth. The article focuses on to the coherence between dogmatics and ethics, aspects of theocentricity and christocentricty, followed by an exploration of Barth’s views on (homo-)sexuality and politics. Before concluding, a final question is discussed: did Barth practice what he preached? – that is the question regarding integrity. Although the author may not agree with some facets of Barth’s theology, he has and shows appreciation for many of Barth’s views on ethics.
Koronarbefunde bei Patienten mit Diabetes mellitus  [PDF]
S?ly Ch,Drexel H
Journal für Kardiologie , 2002,
Abstract: Patienten mit Diabetes mellitus haben ein etwa 3fach erh htes Risiko für koronare Herzerkrankung, und die koronare Herzerkrankung hat bei diesen Patienten eine schlechtere Prognose. Die Ursachen dafür sind nicht vollst ndig klar, zahlreiche Studien belegen aber morphologische Besonderheiten der koronaren Atherosklerose beim Patienten mit Diabetes, die zu dessen schlechter Prognose beitragen. W hrend die klassische Lehrbuchmeinung einer diffusen, distal lokalisierten Atherosklerose der Koronargef e beim Patienten mit Diabetes mellitus eher für den Patienten mit Typ-1-Diabetes zu gelten scheint, stehen bei der koronaren Herzkrankheit des Patienten mit Typ-2-Diabetes andere morphologische Charakteristika, z. B. ein Muster von multiplen Koronarstenosen, im Vordergrund.
Kardiovaskul re Ver nderungen bei Hyperparathyreoidismus  [PDF]
Stefenelli T
Journal für Kardiologie , 2002,
Abstract: Das Parathormon (PTH) kann das Herz-Kreislauf-System direkt oder indirekt vielschichtig beeinflussen. Hyperparathyreoidismus bzw. Hyperkalz mie k nnen mit einer Hypertonie koinzidieren oder diese ausl sen/verst rken, eine koronare Herzkrankheit und/oder Herzklappensklerose aggravieren oder mit einer geh uften Inzidenz an Hyperkontraktilit t des Herzmuskels und konsekutiver linksventrikul rer Hypertrophie, Kalzifikationen des Myokards sowie getriggerten Arrhythmien vergesellschaftet sein. Bei einer Hypokalz mie kritisch kranker Patienten scheint ein kompensatorischer PTH-Anstieg mit der Prognose zu korrelieren.
THERAPEUTIC VALUE OF 1, 2 – BENZISOXAZOLES Therapeutischen Wert 1, 2 - Benzisoxazole
S. Chugh , V. Sareen1, V. Khatri1 and S. Sareen
Heterocyclic Letters , 2012, DOI: august 25,2012
Abstract: The study of heterocycles is an evergreen field in the branch of organic chemistry and always attracts the attention of scientists working not only in the area of natural products but also in the synthetic organic chemistry. Moreover, many useful drugs have emerged from the successful investigations carried out in this branch. Besides this, spectacular advances have been made furtherance the knowledge of relationship between chemical and biological activity. In fact, this tendency is reflected by the voluminous data available in literature on heterocyclic chemistry. Thus, the successful applications in various fields ensure a limitless scope for the development of structurally
Das akute Gef syndrom der Karotiden und die therapeutischen Strategien  [PDF]
Haberl RL
Journal für Kardiologie , 2001,
Abstract: Karotisstenosen mit Einengung des Lumens der Arteria carotis interna um mehr als 70 % verursachen etwa 10 % aller isch mischen Schlaganf lle. Mechanismus dieser Schlaganf lle ist selten ein h modynamischer Druckabfall über die Stenose (Grenzzoneninfarkte, Endstrombahninfarkte), h ufiger sind arterio-arterielle Embolien nach Plaqueruptur mit der Folge kleiner, kortikaler Hirninfarkte. Diagnostische Screeningmethode der Wahl ist die farbkodierte Duplexsonographie, die arteriosklerotische Wandver nderungen und Stenosen ab 20 % sensitiv erfa t, allerdings nur sehr eingeschr nkt sensitiv ist für die Erkennung der Plaqueruptur- und Emboliegef hrdung. Die interventionelle Therapieindikation - Operation oder endovaskul re Stentimplantation - stützt sich daher im wesentlichen auf das Kriterium Stenosegrad. Karotisoperationen bei asymptomatischen Stenosen 60 % verhindern zwar gleichseitige Schlaganf lle und TIAs, reduzieren jedoch kaum das Gesamtrisiko für alle Schlaganf lle/vaskul ren Tod und haben deshalb keinen allgemein anerkannten Nutzen. Patienten mit symptomatischen Stenosen 70 % profitieren von einem Eingriff vor allem nach kürzlich stattgehabten Symptomen ( 2-6 Monate), bei Stenosen 80 %, nach zerebralen vs. okul ren Symptomen und bei Fehlen einer peripheren Verschlu krankheit bzw. einer unkontrollierten arteriellen Hypertonie. Diese Kriterien erfüllen 10-20 % der Patienten mit diesen hochgradigen Stenosen. Interventionelle Therapieverfahren einschlie lich der Stentimplantation sind daher eine Therapieoption bei nur wenig mehr als 1 % aller Schlaganfallpatienten - 99 % bedürfen einer optimierten konservativen Einstellung der Risikofaktoren und gef protektiver Ma nahmen.
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