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Therapieplanung und Zyklusmonitoring bei der assistierten Reproduktion  [PDF]
Kupka MS,Dorn C,Richter O,Schmolling J
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 1999,
Abstract: Die Techniken der assistierten Reproduktion (ART) haben in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Weiterentwicklung erfahren. Besonders im Bereich der andrologischen Subfertilit t haben sich Indikationsstellung und Mindestanforderungen an Spermatozoonparameter ge ndert. Neben der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) sind minimalinvasive und operative Verfahren zur Spermatozoongewinnung (MESA, TESE etc.) etabliert worden. Somit hat sich nicht nur das diagnostische, sondern auch das therapeutische Spektrum gewandelt. Daneben haben Weiterentwicklungen im pharmazeutischen Bereich die hormonellen Stimulationskonzepte beeinflu t. Rekombinant hergestellte Gonadotropine und die Einführung echter Gonadotropin-Releasing-Hormon-Antagonisten sind hier zu nennen. Es wird im folgenden ein kurzer überblick der verschiedenen Therapieverfahren und deren Monitoring aus gyn kologischer Sicht gegeben.
Assistierte Reproduktion: Aktuelle Daten zu andrologischen Indikationen und Therapieergebnissen aus dem Deutschen IVF-Register  [PDF]
Bals-Pratsch M,Bühler K
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2009,
Abstract: Im Deutschen IVF-Register sind bereits seit 1982 die IVF-Zyklen dokumentiert. Seit 1996 werden die statistischen Auswertungen der IVF-Zyklen des jeweils vorangegangenen Jahres als Jahresberichte publiziert. Schon bevor die intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) 1993 eine neue Behandlungsoption für Paare mit hochgradiger m nnlicher Infertilit t wurde, erfolgte in den j hrlichen Berichten eine regelm ige Auswertung andrologischer Aspekte der IVF-Behandlung. Die Datensammlung des IVF-Registers von 1982 2007 umfasst bereits 585.586 Punktionszyklen. Für die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Andrologie am 12.09.2008 in Halle wurden andrologische Daten aus 505.264 Zyklen im Zeitraum von 1997 2007 detailliert analysiert. Die Geburtsrate für weibliche Neugeborene war nach ICSI (50,8 %) signifikant h her als nach IVF (48,9 %) und im Deutschen Geburtenregister (48,6 %). Schwangerschaftsraten nach ICSI mit testikul ren Spermien waren signifikant am niedrigsten (22,7 %). Weitere Analysen wurden über den Einfluss von Nikotinabusus und Adipositas auf die Verteilung m nnlicher und weiblicher Neugeborener, die H ufigkeit der Zyklen mit Fertilisation, Schwangerschafts- und Fehlgeburtenraten durchgeführt.
Die ovarielle Stimulation und Ovulationsinduktion in der Assistierten Reproduktion  [PDF]
Just A,Obruca A
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2002,
Abstract: Im Jahre 1978 wurde mit der Geburt des ersten Kindes nach erfolgreicher in vitro-Fertilisation und anschlie endem Embryotransfer eine neue ra der Reproduktionsmedizin eingeleitet. Das Indikationsspektrum der Assistierten Reproduktion (ART) hat sich seither - vor allem durch die Einführung der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) als eine Routinemethode - stark gewandelt und erweitert. Der Arbeitsgruppe um Alan Trounson ist es zu verdanken, da die in der Tiermedizin gewonnen Erkenntnisse um die M glichkeit einer kontrollierten überstimulation (COH) in den 80er Jahren den Einzug in die Humanmedizin gehalten haben. Eine suffizient kontrollierte ovarielle überstimulation ist bis heute Grundlage für den Behandlungserfolg des Paares und erm glicht die Gewinnung einer genügenden Anzahl von reifen Oozyten. Gleichzeitig werden indirekt z. B. nachfolgende labortechnische Schritte durch diese beeinflu t.
Die Bedeutung des K rpergewichtes in der Assistierten Reproduktion  [PDF]
Ferlitsch K,Fischl F,Gruber ChJ,Gruber DM
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2002,
Abstract: Hintergrund: Für die Durchführung einer in vitro-Fertilisation (IVF) ist eine kontrollierte ovarielle Stimulation notwendig, um die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft zu verbessern. Oft ist es schwierig, das Ansprechen der Ovarien auf die Gonadotropinstimulation vorherzusagen. Die Gründe für ein Nichtansprechen sind h ufig unklar, aber es ist bekannt, da Extremwerte des Body Mass Index (BMI) nachteilige Auswirkungen auf die Schwangerschaftsrate bei assistierter Reproduktion haben. Methoden: 182 Patientinnen bekamen ein standardisiertes Protokoll der kontrollierten ovariellen überstimulation und wurden gem dem BMI in vier Gruppen unterteilt: Untergewicht (unter 20 kg/m2), Normalgewicht (von 20-25 kg/m2), übergewicht (von 25-30 kg/m2) und Adipositas (über 30 kg/m2). Resultate: Die Schwangerschaftsrate (36,5%) war bei den Patienten mit einem normalen BMI am besten (p = 0,006). Im Gegensatz dazu war die H ufigkeit eines Mi erfolges durch IVF (Schwangerschaftsrate 18%) in der Adipositas-Gruppe am h chsten (p = 0,012). Diskussion: Die vorliegende Studie veranschaulicht, da ein normaler BMI das IVF-Ergebnis positiv beeinflu t. Andererseits stellten wir fest, da unter- und übergewichtige Patientinnen, im Vergleich zu den Normalgewichtigen, kein überm iges Risiko eines Abbruchs des Stimulationszyklus und einer Reduktion der Follikel-, Eizell- und Embryonenanzahl besitzen.
MESA/TESE: Ergebnisse der Kryokonservierung im Vergleich zur Verwendung "frischer" Spermatozoen zur assistierten Reproduktion  [PDF]
Sperling H,Katzorke Th,Kolodziej FB,Lümmen G
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2000,
Abstract: Die Verwendung operativ gewonnener Spermatozoen zur assistierten Reproduktion stellt ein Standardverfahren dar. Die Anwendung der Kryokonservierung hat sowohl logistische Vorteile, da die notwendige Abstimmung des Operationszeitpunktes mit der Eizellentnahme entf llt, als auch vor allem den Vorteil eines m glichst einmaligen operativen Vorgehens mit mehreren resultierenden Stimulationszyklen. Vorgestellt wird eine überprüfung der Effizienz und Therapiesicherheit der Kryokonservierung epididymaler und testikul rer Spermatozoen im Rahmen der assistierten Reproduktion. Bei der Verwendung von "frischen" Spermatozoen zeigte sich in unserem Patientengut bei 13/57 MESA-ICSI und 14/69 TESE-ICSI eine nachfolgende Schwangerschaft. Es wurden 12/13 MESA-Gravidit ten und 9/14 TESE-Gravidit ten erfolgreich beendet. Bei den kryokonservierten Spermien führten 4/30 MESA/ICSI-Zyklen und 11/28 TESE/ICSI-Zyklen zum Eintreten einer Schwangerschaft. Erfolgreich beendet wurde 1 von 4 MESA- und 7/11 TESE-Gravidit ten. Beim statistischen Vergleich mittels Fisher's exact-Test zeigt sich für TESE-Kryo / MESA-Kryo ein signifikanter Unterschied von 0,036 (p 0,05), ohne da in den anderen Vergleichsgruppen ein signifikanter Unterschied nachzuweisen gewesen ist. Aufgrund der vorliegenden Ergebnisse l t sich - auch im Literaturvergleich - festhalten, da die operative Spermiengewinnung nur mit der gleichzeitigen M glichkeit der Kryokonservierung durchgeführt werden sollte. Inwieweit epididymale oder testikul re Spermatozoen für die Kryokonservierung besser geeignet sind, bleibt zum gegenw rtigen Zeitpunkt noch ungekl rt.
Rechtliche Aspekte der assistierten Reproduktion  [PDF]
Tews G
Journal für Urologie und Urogyn?kologie , 2009,
Abstract:
Endometriose und Infertilit t  [PDF]
Manolopoulos K,Suwandinata F,Tinneberg HR
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2005,
Abstract: Endometriose ist eine der h ufigsten gutartigen Erkrankungen der Frau und stellt oft eine Infertilit tsursache dar. Einerseits werden immunologische Faktoren, andererseits lokale mechanische Ver nderungen dafür verantwortlich gemacht. Durch den etablierten Einsatz der Methoden der assistierten Reproduktion (ART) wurden Einblicke in der Follikulogenese, Fertilisation, Embryomorphologie und Implantation bei Endometriosepatientinnen gewonnen. Weiterhin kontrovers diskutiert wird, ob die Endometriose, trotz Weiterentwicklung der Methoden der assistierten Reproduktionsmedizin, heutzutage noch immer ein schwerwiegendes Fertilit tshindernis mit geringen Erfolgsaussichten darstellt.
Praxisbezogene genetische Aspekte der assistierten Reproduktion und der Pr implantationsdiagnostik  [PDF]
Engel W,Neesen J
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2000,
Abstract: Die intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ISCI) hat sich als sehr erfolgreiches Verfahren zur Behandlung der ungewollten Kinderlosigkeit bei Paaren mit andrologisch bedingter Infertilit t herausgestellt. Es gibt dabei Paare, bei denen nach ICSI mit einem erh hten Risiko für genetisch bedingte Erkrankungen bei den Kindern zu rechnen ist. Bei jedem Paar sollte daher vor ICSI eine genetische Beratung erfolgen. Bei den allermeisten Paaren besteht jedoch kein solch erh htes Risiko. Die bislang vorliegenden Daten in der Literatur lassen die Annahme zu, da bei ICSI-Kindern die Rate schwerer Fehlbildungen nicht erh ht ist. Eine entsprechende Aussage ist für das Risiko für Chromosomenanomalien derzeit noch nicht m glich. Die Pr implantationsdiagnostik k nnte bei Embryonen, die durch ICSI zustandegekommen sind, angewendet werden, um 1. genetisch bedingte Defekte, für die das jeweilige Paar ein hohes Risiko hat, zu erkennen oder 2. durch die Chromosomenanalyse chromosomal aberrante Embryonen zu erkennen, diese zu selektieren und damit die Chance des Paares auf eine erfolgreiche Schwangerschaft zu verbessern.
Betablocker - aktuelle Indikationen  [PDF]
Stoschitzky K
Journal für Kardiologie , 2001,
Abstract: Betablocker kommen seit über drei Jahrzehnten vor allem bei kardiovaskul ren Erkrankungen zum Einsatz. Durch ihre direkte Blockade der potentiell delet ren Wirkungen eines (permanent erh hten) Sympathikotonus zeichnen sie sich vor allem durch eine hervorragende Reduktion von Morbidit t und Mortalit t aus, bei der sie keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Vor allem wegen geh ufter Nebenwirkungen waren Betablocker jedoch etwas in Verruf geraten. Diese treten vor allem dann auf, wenn die Therapie zu rasch und mit zu hohen Dosen zu kurz wirksamer Substanzen begonnen wird, was über l ngere Zeit eher die Regel als die Ausnahme war. Die nun beginnende Renaissance von Betablockern basiert vor allem auf der Erkenntnis, da sich ihre Vertr glichkeit bei einschleichendem Therapiebeginn und langsamer Steigerung bis hin zur gewünschten Dosis ("Start low ? go slow!") kaum von jener anderer Substanzgruppen unterscheidet und da Betablocker trotz aller (vor allem metabolischen) Nebenwirkungen Mortalit t und Morbidit t deutlich zu senken verm gen, was ja das Endziel jeder therapeutischen Intervention darstellt. Neu bei den Indikationen für Betablocker findet man nun vor allem auch die Herzinsuffizienz und die perioperative Prophylaxe, die sich damit von Kontraindikationen zu "neuen Indikationen" für Betablocker gewandelt haben.
HIV-Infektion und assistierte Reproduktion - heute schon medizinisch und ethisch vertretbar?  [PDF]
Weigel M,Beichert M,Melchert F
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2001,
Abstract: Die Fortschritte der antiretroviralen Therapie haben in den letzten Jahren die Lebensperspektive vieler HIV-infizierter Menschen soweit verbessert, da vielfach auch der Wunsch nach einem eigenen Kind erw chst. Dessen Erfüllung steht aber das Infektionsrisiko für den gesunden Partner bzw. die gesunde Partnerin entgegen. Verfahren der assistierten Reproduktion weisen zwar einen Ausweg aus diesem Dilemma, ihrer Anwendung bei HIV-diskordanten Paaren stehen aber teilweise medizinische, ethische und juristische Bedenken entgegen. Bei HIV-positiven Frauen scheint diese Zurückhaltung insbesondere aus haftungsrechtlichen Erw gungen wegen des Risikos einer materno-fetalen Virustransmission gegenw rtig noch gerechtfertigt. Bei HIV-Infektion des Ehemannes besteht dagegen eine medizinische Indikation für Verfahren der assistierten Reproduktion. Denn durch standardisierte Aufbereitungstechniken k nnen motile Spermien von im Ejakulat enthaltenen HI-Viren separiert werden und stehen nach Testung mittels hochempfindlicher Nachweisverfahren für eine Behandlung der gesunden Partnerin zur Verfügung. Die dabei heute erreichten Standards k nnen medizinische, ethische und rechtliche Bedenken weitgehend ausr umen.
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