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Der Einfluss von Psychopharmaka auf selbstsch digende Tendenzen bei emotional instabiler Pers nlichkeitsst rung  [cached]
Steinmann, Carsten,Artmann, Sissi,Fric, Mirijam,Laux, Gerd
Psychiatrische Forschung , 2010, DOI: 10.5283/pf.25
Abstract: Wir untersuchten retrospektiv die Effekte verschiedener Psychopharmaka(-gruppen) auf selbstsch digendes Verhalten in seinen unterschiedlichen Auspr gungsformen bei der Behandlung der emotional instabilen Pers nlichkeitsst rung. Eingeschlossen wurden 64 weibliche und 13 m nnliche Patienten mit einem Durchschnittsalter von 25,88 Jahren, die auf einer offen geführten Psychotherapiestation mit einem multimodalen verhaltens-therapeutisch orientierten Psychotherapieprogramm (dialektisch-behaviourale Therapie nach M. Linehan) behandelt wurden. Die Patienten protokollierten w chentlich Gedanken an bzw. die Ausführung von selbstsch digendem Verhalten anhand einer von uns entwickelten Liste mit 13 Items. Daraus wurde jeweils ein Summenscore gebildet und zum Zeitpunkt T0 (vor Psychopharmakotherapie und T1 (durchschnittlich 24 Tage sp ter) miteinander verglichen. Zu einer Reduktion selbstsch digenden Verhaltens kam es dabei vor allem bei Behandlung mit einem SSRI als Monotherapie oder in Kombination mit Lithium, verglichen mit Carbamazepin, Valproat, Lithium als Monotherapie, einem Neuroleptikum, einer Kombination aus SSRI und Neuroleptikum oder einer Kontrollgruppe ohne Psychopharmakotherapie.
DFP: Psychotherapie der Angstst rungen  [PDF]
Doering S
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2011,
Abstract: Die Psychotherapie stellt eine wirksame Behandlung für alle Angstst rungen dar. Die Kombination mit einer (antidepressiven) Pharmakotherapie dürfte oft sinnvoll sein, ist jedoch nur bei der Panikst rung empirisch untermauert. Bei allen Angstst rungen sind verhaltenstherapeutische Ans tze am besten in ihrer Wirksamkeit belegt. Inzwischen sind au er für die spezifischen Phobien auch psychodynamische Ans tze manualisiert und empirisch evaluiert. Entspannungsverfahren werden bei der sozialen Phobie und der Panikst rung empfohlen und sind oft Bestandteil umfassender Behandlungsprogramme. Komorbide St rungen insbesondere Pers nlichkeitsst rungen verschlechtern den Outcome der Angstbehandlung. Für die Zukunft sind weitere Untersuchungen zur langfristigen Wirksamkeit der Psychotherapie sowie zur Behandlung von Angstpatienten mit komorbiden St rungen notwendig.
Transkulturelle Unterschiede bei somatoformer Schmerzst rung - eine Vergleichsstudie von Patienten mit Herkunft aus dem ehemaligen Jugoslawien und sterreich
Aigner M,Piralic-Spitzl S,Freidl M,Prause W
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2006,
Abstract: Transkulturelle Faktoren dürfen bei der somatoformen Schmerzst rung nicht au er acht gelassen werden. Ziel dieser Untersuchung ist es, diese Unterschiede zwischen Patienten aus dem ehemaligen Jugoslawien und sterreich bei anhaltender somatoformer Schmerzst rung n her zu beschreiben. Methode: In einem Case-Control-Design wurden 25 konsekutive Patienten an der Verhaltensmedizinischen Schmerzambulanz der Universit tsklinik für Psychiatrie, Medizinische Universit t Wien, mit " sterreichischem" Hintergrund (8 Frauen, Alter: 48,2 ± 10,4 Jahre) mit 25 alters- (± 2 Jahre) und geschlechtsgematchten Patienten aus dem ehemaligen Jugoslawien (8 Frauen, Alter: 48,0 ± 10,0 Jahre) verglichen. Die Untersuchung mittels Schmerzfrageb gen und Frageb gen (Beck-Depressionsinventar [BDI], Whiteley-Index, WHO-QoL-Bref) und das strukturierte Interview (SKID-I und SKID-II für DSM-IV) erfolgten in der jeweiligen Muttersprache, d. h. Deutsch bzw. Bosnisch/Kroatisch/Serbisch. Ergebnisse: Die beiden Patientengruppen unterscheiden sich hochsignifikant hinsichtlich ihrer depressiven Symptomatik im BDI (30,4 ± 11,9 vs. 21,1 ± 12,3; p = 0,009). Auch die hypochondrischen ngste sind in der ex-jugoslawischen Patientengruppe signifikant st rker ausgepr gt. Die Patientengruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien erfüllt zu 100 % die Kriterien einer affektiven St rung, die sterreichische Patientengruppe zu 80 % (p = 0,02). Die Patientengruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien weist mit 48 % signifikant h ufiger eine posttraumatische Belastungsst rung auf. Hinsichtlich Angstst rungen und Substanzabh ngigkeit (Alkohol, Nikotin, Sedativa) unterscheiden sich beide Patientengruppen nicht signifikant. Im SKID-II zeigen sich bei der Patientengruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien signifikant h ufiger Cluster-A-St rungen (Schizoide/paranoide/ schizotype Pers nlichkeitsst rung). Die Lebensqualit t ist insgesamt bei beiden Patientengruppen deutlich eingeschr nkt. Die psychologische Lebensqualit t der ex-jugoslawischen Patientengruppe ist signifikant vermindert gegenüber der sterreichischen Patientengruppe. Diskussion: Eine Ursache für die erh hte Komorbidit t im affektiven Bereich dürfte in den erh hten Raten der posttraumatischen Belastungsst rung in der Patientengruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien zu finden sein. Dies ist sicherlich im Zusammenhang mit den Kriegsereignissen in Ex-Jugoslawien zu sehen. Im Hinblick auf die Unterschiede in den Cluster-A-Pers nlichkeitsst rungen dürfte es aber auch vorbestehende Faktoren geben, die als Vulnerabilit tsfaktoren gesehen werden k nnen. Hier besteht noch Bedarf
Vom Umgang mit Borderline-Müttern. Orientierungsm glichkeiten für Kinder betroffener Mütter On the Interaction with Borderline Mothers. Orientation Possibilities for Children of Affected Mothers  [cached]
Manuela R?sel
querelles-net , 2007,
Abstract: Die klinische Sozialarbeiterin Christine Ann Lawson setzt sich mit der besonderen Beziehung zwischen Kindern und ihren von der Pers nlichkeitsst rung Borderline betroffenen Müttern auseinander. Dabei differenziert sie eindrucksvoll die verschiedenen, ineinander übergreifenden Symptome und Verhaltensweisen, die für diese impulsive Erkrankung typisch sind und die daraus resultierenden, zerst rerischen Konsequenzen für das von der Mutter abh ngige Kind. Dieses findet sich, auch als erwachsene Pers nlichkeit, immer erneut in zerst rerischen Interaktionen mit seiner Mutter wieder, in denen es mit unverarbeiteten Traumata und ngsten konfrontiert wird. Borderline Mütter und ihre Kinder zeigt diesen Kindern Wege auf, sich selbst und der Erkrankung mit Verst ndnis zu begegnen und zerst rerische Konfrontationen mit ihren noch immer Angst, Scham und Wut ausl senden Müttern zu vermeiden oder abzuschw chen. Christine Ann Lawson, a clinical social worker, examines the special relationship between children and their mothers who are suffering from borderline personality disorder. She impressively differentiates between the various, interconnected symptoms and appearances of this impulse-driven illness and the resulting destructive consequences for the dependant child. The experiences resurface again in the grown child and cause repeated destructive interaction with the mother. This interaction stems from the child’s unprocessed trauma and fears. Understanding the Borderline Mother shows children ways in which they can approach themselves and their illnesses with understanding and avoid or reduce the destructive confrontations with their mother, confrontations that still produce fear, shame, and anger.
DFP: Depression bei M nnern: Eine Einführung
M?ller-Leimkühler AM
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2010,
Abstract: Frauen erkranken etwa 2 3× h ufiger an einer Major Depression als M nner. Haben M nner folglich ein geringeres Depressionsrisiko als Frauen oder sind Depressionen bei M nnern unterdiagnostiziert? Das ist die zentrale Frage dieses einführenden Beitrags, der ausgehend von den pathogenen Aspekten traditioneller Maskulinit t Pfade der Depressionsentwicklung über m nnliche Stressvulnerabilit t und -verarbeitung bis zum Suizid aufzeigt. Diese Pfade sind charakterisiert durch eine mangelnde Hilfesuche von M nnern, durch externalisierende Stressverarbeitungsmuster, die typisch sind für M nner, und durch einen Gender- Bias in der Depressionsdiagnostik, der zu einer systematischen Unterdiagnostizierung der Depression von M nnern führt, aber auch Fehldiagnosen wie Alkoholabh ngigkeit oder antisoziale Pers nlichkeitsst rung begünstigt. Besonderheiten der Depression bei M nnern betreffen sowohl die Risikofaktoren, die insbesondere auf Bedrohungen des sozialen Status oder auf Statusverlust zurückgeführt werden k nnen, als auch die Symptomatik, die sich deutlich von der prototypischen Depressionssymptomatik der Frauen unterscheiden kann ( m nnliche Depression ). Neben der Darstellung des aktuellen Forschungsstandes werden Fragen der Spezifit t m nnlicher Depression und der geschlechterspezifischen Depressionstherapie angesprochen sowie Implikationen für die psychiatrische Praxis abgeleitet. Die bisherige Befundlage zur Depression best tigt, wie wichtig eine geschlechtersensible Perspektive in Forschung und Praxis ist, insbesondere bei Erkrankungen, die als geschlechtstypisch gelten.
Erinnerung und Geschichte – Ein früher Bericht aus dem Frauen-KZ Moringen 1936/37 Memory and History—An Early Report from the Women’s Concentration Camp in Moringen 1936/37  [cached]
Christa Schikorra
querelles-net , 2007,
Abstract: Der Erinnerungsbericht von Gabriele Herz ist einerseits bedeutsam wegen der Beschreibung individuelle Erfahrungen und der Einnahme einer pers nlichen Perspektive. Andererseits stellt er ein bedeutendes Dokument für die Geschichtsschreibung zu frühen Konzentrationslagern dar, und hier insbesondere zu den Verfolgungserfahrungen jüdischer Frauen im Deutschland der 30er Jahre. In der u erst aufschlussreichen Einleitung der Historikerin Jane Caplan, die den Ansto für die Herausgabe dieses einzigartigen Dokuments gab, wird die Komplexit t des Erinnerungszeugnisses von Gabriele Herz aufgezeigt und gewürdigt. Gabriele Herz’s memoir is important on the one hand because of its description of individual experience through its use of the personal perspective. On the other hand, it also presents an important document for historiography on early concentration camps and in particular on the experience of the persecution of Jewish women in 1930s Germany. The extremely enlightening introduction by the historian Jane Caplan, who also provided the impetus for the publication of this extraordinary testimonial, sketches and honors the complexities of Gabriele Herz’s memoir.
Borderline-Wohngemeinschaft Bayreuth - Fortsetzung eines Erfahrungsberichtes  [cached]
Wolfersdorf, Manfred,Müller, Margitta,Mader, Manfred,Schaller, Eva
Psychiatrische Forschung , 2010, DOI: 10.5283/pf.38
Abstract: Einleitung: Im Juli 2003 wurde vom Psychiatrie-Verein Kontakt e. V. Bayreuth und der Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Bezirkskrankenhauses Bayreuth eine Wohngemeinschaft für ehemals station r behandelte Borderline-Patienten (ICD-10 F60.31) er ffnet. Material und Methode: Patienten mit Borderline-Pers nlichkeits-st rungen in einer Wohngemeinschaft mit niederfrequenter Betreuung füllen w chentlich einen Selbstevaluationsbogen u. a. zu sozial auff lligen Verhaltensweisen aus. Die Indikation war prim r sozialpsychiatrisch, d. h. zielte auf Sicherung von Lebens- und Wohnsituation für wohnsitz- und erwerbslose Borderline-Patienten. Ergebnisse: Dass dabei positive Ver nderungen sozial auff lliger Verhaltensweisen eintraten, war überraschend. Die hier vorgelegten Ergebnisse sind Fortsetzung der erstmals 2008 berichteten Erfahrungen. Schlussfolgerung: Borderline-Pers nlichkeitsst rungen zeigen bei l ngerfristiger Betreuung signifikante Verbesserung typischer sozialer Auff lligkeiten.
Abschied von der S kularisierungslegende. Daten zur Karrierekurve der Religion (1800-1970) im zweiten konfessionellen Zeitalter: eine Parabel
Blaschke, Olaf
Zeitenblicke , 2006,
Abstract:
Geschlechtsrolle und psychische Erkrankung  [PDF]
M?ller-Leimkühler AM
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2005,
Abstract: Aus der Perspektive der historisch/gesellschaftlich konstruierten sozialen Geschlechtsrollen wird anhand sozialepidemiologischer Daten die Frage er rtert, welche Zusammenh nge zwischen den traditionellen Geschlechtsrollen und dem Auftreten psychischer St rungen bestehen. Die Geschlechtsrolle stellt ein zentrales Bindeglied zwischen personaler und sozialer Identit t sowie gesellschaftlichen Bedingungen dar. Hinter den geschlechtsspezifisch unterschiedlichen St rungsprofilen bei M nnern und Frauen verbirgt sich eine Reihe von Risikofaktoren, die jeweils andere Konsequenzen für die Geschlechter haben. Diese Risikofaktoren sind einerseits mit der sozialen Lage verknüpft (Rollenvielfalt vs. Rollenreduktion, Arbeitslosigkeit, berufliche Gratifikationskrisen, Ehe/Trennung), andererseits entstehen sie über handlungsrelevante soziale Stereotypisierungen ("Gender bias" ) in medizinischen Institutionen. Gesundheitsrisiken sind nicht nur extern mit der Geschlechtsrolle verbunden, sondern k nnen sich auch über die Internalisierung traditioneller Weiblichkeits- und M nnlichkeitsnormen entwickeln, die zu geschlechtsspezifischen Verarbeitungsmustern psychosozialer Belastungen führen. So f rdern geschlechtstypische Gesundheits- und Krankheitskonzepte, geschlechtstypische Belastungskonstellationen und Defizite normativer Sozialisation bei Frauen eher affektive und psychosomatische St rungen, bei M nnern eher Alkoholabh ngigkeit, Pers nlichkeitsst rungen, Gewaltdelikte und Suizid. Die dargestellten Zusammenh nge zwischen sozialem Geschlecht und psychischen St rungen haben zahlreiche Implikationen für eine geschlechtersensible Forschung, Therapie und Gesundheitspolitik.
über die m nnliche“ Aufkl rung hinaus – Bedeutende Frauen des 18. Jahrhunderts Beyond the “Male” Enlightenment—Important Women of the 18th Century  [cached]
Jana Günther
querelles-net , 2008,
Abstract: Mit der Epoche der Aufkl rung werden im Allgemeinen philosophische Denker wie Voltaire, Lessing, Hume oder Rousseau verbunden. Der Sammelband von Elke Pilz bietet einen Einblick in das Leben prominenter Frauen dieser Zeit und erweitert damit das Spektrum um schillernde Pers nlichkeiten der Weimarer Klassik, der Romantik und der sich in Deutschland etablierenden Salonkultur. The era of the Enlightenment generally sparks thoughts of such philosophical thinkers as Voltaire, Lessing, Hume or Rousseau. The collected volume by Elke Pilz offers insight into the lives of prominent women at the time and thus expands the spectrum of the dazzling personalities populating Weimar Classicism, Romanticism, and the budding German salon culture.
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