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Deutschlands Baltikumpolitik – Zwischen europ ischer Integration und Ann herung an Russland  [PDF]
Helge Dauchert
Nordeuropaforum , 2008,
Abstract: Germany’s low-key approach towards Estonia, Latvia and Lithuania gave way to the suspicion that unified Germany had chosen to prioritise a Russia-oriented realpolitik over its traditional policy based on ethical norms. The following article rejects this interpretation. The underlying reason for Germany’s constant aloofness towards the Baltic states was its plan to create a peaceful and integrated post-Cold War Europe that led the German government into a predicament: Its role as an EU-integration deepener proofed to be incompatible with its role as an advocate of the eastern-enlargement of the EU. Further-more, its commitment towards a broad and functioning co-operation with Russia was opposed by the CEE-states. As a result, German politicians decided to adjourn EU- and NATO-enlargement and to reduce the number of applicants. For that reason Germany abstained from advocating the Baltic states’ integration into the Euro-Atlantic organisations.
Diskrepanz: Die EU-Frauenpolitik zwischen Deregulierung und Gleichheitsansprüchen Internal Discrepancies: EU Women’s Policies between Deregulation and Claims to Equality  [cached]
Ingrid Biermann
querelles-net , 2003,
Abstract: In von neun Autorinnen verfassten Beitr gen gibt der Band Einblicke in zentrale Felder der EU-Politik: die europ ische Wirtschafts- und W hrungsunion (EWWU), die Strukturpolitik, die Gleichstellungspolitik und das Gender Mainstreaming, die Osterweiterung sowie die Ausarbeitung einer europ ischen Verfassung. Damit werden wesentliche Teile des Maastricht-Vertrags (1992), des Amsterdamer Vertrags (1997) und des Nizza-Vertrags (2000) behandelt. Hierdurch bildet dieser Band eine wichtige Grundlage für die Diskussion über die Frauenpolitik der EU. This anthology, consisting of nine essays written by women authors, offers insights into central areas of EU politics: the European Economic and Currency Union, structural policies, policies dealing with gender equality, the expansion of the EU, as well as the creation of a new European constitution. These policies include relevant parts of the 1992 Maastricht Treaty, the 1997 Treaty of Amsterdam, and the 2000 Treaty of Nizza. The information and insights presented here make this book an important basis for any discussions about EU women’s policies.
12. Europ ische Schlaganfallkonferenz, 21.-24. Mai 2003, Valencia, Spanien  [PDF]
Fazekas F
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2003,
Abstract: Die 12. Europ ische Schlaganfallkonferenz hat vom 21.-24. Mai 2003 über 2000 Kolleginnen und Kollegen nach Valencia, Spanien, geführt. Damit wurde die Zahl der Kongre teilnehmerInnen an der diesj hrigen nordamerikanischen Schlaganfallkonferenz deutlich übertroffen. Der Hauptanteil der BesucherInnen stammte naturgem aus dem europ ischen Raum, insbesondere aus Süd- und Zentraleuropa, aber auch aus zukünftigen EU-Mitgliedsstaaten. sterreich war mit einer gro en Delegation sowie erfreulicherweise auch mit Vortrags- und Posterpr sentationen vertreten. Der Anteil an Kolleginnen und Kollegen aus Asien und Nordamerika war gegenüber den vergangenen Jahren eher gering. Das Programm war wie immer sehr vielf ltig und beinhaltete wissenschaftliche Vortr ge und Symposien zu fast s mtlichen Bereichen zerebrovaskul rer Erkrankungen, mit starker Fokussierung auf klinische Themen. Eine Wiedergabe der Eindrücke mu daher naturgem sehr inkomplett und stark pers nlich gef rbt bleiben.
Kinder in armen Erziehungsnetzwerken und Bibliotheken. Eine Ann herung
Karsten Schuldt
Libreas : Library Ideas , 2010,
Abstract: Der grundlegende Gedanke dieses Textes lautet, dass eine bibliothekarische Arbeit für und mit armen Menschen – und hier insbesondere Kindern in Armut –, welche sich nicht auf die soziale und emotionale Situation dieser Menschen einl sst, wenig sinnvoll und im schlimmsten Fall gesellschaftlich kontraproduktiv und für die betroffenen Menschen auch beleidigend ist. Dabei wird in diesem Text davon ausgegangen, dass es sehr wohl zum Aufgabenfeld von ffentlichen Bibliotheken geh rt, Menschen in Armut Angebote zu machen, die sie dabei unterstützen k nnen, ihren Alltag zu gestalten, ihre gesellschaftliche Würde zu bewahren oder wiederherzustellen und gegebenenfalls aus der Armut aufzusteigen. Wir werden uns dabei haupts chlich mit Kinderarmut besch ftigen, da sich für diese Personengruppe – also für Kinder und Erziehungszusammenh nge [Fn 01] von Kindern in Armut – darüber hinaus weitergehende Probleme stellen. Erst wenn wir die Defintionsprobleme von Armut er rtert, die vor allem sozialwissenschaftlichen Forschungen zur Kinderarmut gesichtet und versucht haben, das Verhalten von Erziehenden in Armut aus deren Situation heraus zu verstehen, werden wir am Ende dieses Textes Ansatzpunkte für eine notwendige Debatte über die M glichkeiten, Zielsetzungen und Grenzen bibliothekarischer Arbeit für Kinder in Armut benennen k nnen. Geführt werden muss diese Debatte dann von einer breiteren bibliothekarischen ffentlichkeit
HERMES-"Geschichten": eine Analyse der Herausforderungen, denen sich junge europ ische Forscher und Forscherinnen in der Migrations- und Ethnizit tsforschung gegenübersehen Stories of HERMES: An Analysis of the Issues Faced by Young European Researchers in Migration and Ethnic Studies Historias de HERMES: análisis de los problemas que afrontan los jóvenes investigadores europeos sobre migraciones y relaciones étnicas
Maren Borkert,Carla De Tona
Forum : Qualitative Social Research , 2006,
Abstract: Aus der Perspektive europ ischer Wissenschaftler, die am Beginn ihrer akademischen Laufbahn stehen, führt der vorliegende Artikel in die zeitgen ssische Migrationsforschung Europas ein. Im Einzelnen wird der Umgang mit Selbst-Reflexivit t als einem zentralen Instrument diskutiert, um die qualitative Datenanalyse für die vielf ltigen Dimensionen der heutigen Migrations- und Ethnizit tsforschung in Europa zu sensibilisieren. Als Teil und Ausdruck dieser Selbstreflexivit t tr gt der vorliegende Beitrag den vielschichtigen Verbindungen und Beziehungen Rechnung, welche die Interaktion von Forschenden und Forschungsteilnehmenden bestimmen. Es wird gezeigt, wie diese sich sogar noch komplizierter und verwirrender gestalten, wenn au erhalb des Herkunftslandes eines Wissenschaftlers oder einer Wissenschaftlerin und innerhalb eines nationalen Kontextes geforscht wird, dem Forschende nicht "genuin“ angeh ren. In den letzten Jahren hat die Europ ische Kommission den wissenschaftlichen Austausch insbesondere unter jungen akademischen Forschern und Forscherinnen in Europa gef rdert. In diesem Zusammenhang wurde insbesondere die Notwendigkeit betont, effektive internationale wie interdisziplin re Netzwerke zu etablieren; es wurde jedoch nur sehr wenig Aufmerksamkeit der Frage zuteil, wie sehr die Prozesse der Entwurzelung und Wiederverwurzelung (re-grouping), die junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in Europa in verst rktem Ma erfahren, deren praktische Forschungserfahrung erleichtern oder erschweren. Angesichts der spezifischen Komplexit t international (vergleichender) Migrationsforschung widmet sich der folgende Beitrag den genannten Fragestellungen auf der Grundlage der Reflektion eigener wissenschaftlicher Erfahrungen und versucht ein Bewusstsein dafür zu schaffen und Wege dahingehend aufzuzeichnen, wie junge Akademiker und Akademikerinnen in Europa erfolgreich transnationale Forschung betreiben k nnen. URN: urn:nbn:de:0114-fqs060397 This article introduces contemporary migration research from the perspective of a cross-section of itinerant European academics at the early stages of their research career. Specifically, it examines self-reflexivity as an effective tool to support qualitative data analysis in light of the multiple dimensions of migration and ethnic research in Europe. As part of this reflexivity, the paper considers the complex relations and relationships that shape researcher-participant interaction. It shows how these are made even more intricate and confusing by research conducted outside ones home country and/ or with national communit
Nationalsozialistische Baupl ne für das europ ische Haus? - John Laughland's  [cached]
Alexander Proel?
Forum Historiae Iuris , 2003,
Abstract: Alexander Proel =================================================================== Nationalsozialistische Baupl ne für das europ ische Haus? John Laughland's "The Tainted Source" vor dem Hintergrund der Gro raumtheorie Carl Schmitts Zusammenfassung Im Jahre 1939 konstatierte Carl Schmitt mit der Gro raumtheorie den Anbruch einer neuen, vom überkommenen V lkerrecht abweichenden Weltordnung. So seien mehrere Gro r ume entstanden, in denen jeweils ein Reich als politisch führende Macht agiere. In der Hierarchie der V lkerrechtssubjekte stehe das Reich über den Staaten und habe sich damit zum ma geblichen Anknüpfungspunkt des V lkerrechts entwickelt. Nach dem Vorbild der amerikanischen Monroe-Doktrin bestehe im Einflussbereich eines jeden Reiches ein Interventionsverbot für raumfremde M chte. Die Ursachen für die Entstehung von Gro r umen liegen Schmitt zufolge vor allem in den technisch-industriellen und wirtschaftlich-organisatorischen Bereichen. Um den von diesen Bereichen herrührenden Herausforderungen effektiv begegnen zu k nnen, bedürfe es überstaatlicher Strukturen; die Wahrnehmung der einschl gigen Ma nahmen k nne angesichts ihres grenzüberschreitenden Charakters nicht mehr von den Staaten gew hrleistet werden. Vor diesem Hintergrund ist in jüngerer Zeit die These aufgestellt worden, der Staatenverbund "Europ ische Union" sei in seiner Entstehung ein Produkt nationalsozialistischer Ideologie und im Begriff, sich zu einem Gro raum im Schmitt'schen Sinne zu entwickeln. Besonders pointiert wurde dies von dem britischen Autor John Laughland in seinem Buch "The Tainted Source" formuliert. Deutschland und Frankreich strebten unter dem Deckmantel der europ ischen Integration die Ausbildung eines mitteleurop ischen Gro raums an, in welchem sie die Vormachtstellung inneh tten. Der Prozess der europ ischen Integration selbst erinnere nicht nur mit Blick auf die Ursachen und Hintergründe für seine Entstehung, sondern auch in der Art und Weise seiner realen Umsetzung an Europaideen, wie sie in der Zeit des Dritten Reiches entwickelt worden seien. Vorliegende Untersuchung setzt sich vor dem Hintergrund der Gro raumtheorie mit Laughlands Argumentation auseinander und kommt zu dem Ergebnis, dass das heutige europ ische Geb ude - trotz verschiedener Parallelen mit den im Dritten Reich entwickelten Europapl nen - weder auf der Grundlage der Gro raumtheorie Schmitts noch allgemein auf der der totalit ren NS-Ideologie errichtet wurde. According to the Gro raumtheorie (theory of greater space) developed by the German legal scholar Carl Schmitt in 1939, international l
Gratwanderung zwischen Tradition und Moderne - Der Wissenstransfer zwischen Deutschland und Ungarn und die Umgestaltung des ungarischen Rechts im 19. Jahrhundert  [cached]
Katalin G?nczi
Forum Historiae Iuris , 2003,
Abstract: Katalin G nczi =================================================================== Gratwanderung zwischen Tradition und Moderne Der Wissenstransfer zwischen Deutschland und Ungarn und die Umgestaltung des ungarischen Rechts im 19. Jahrhundert Zusammenfassung Im April 2003 wurde ein wichtiger Zwischenschritt jenes langj hrigen Prozesses besiegelt, der die Transformationsl nder im stlichen Mitteleuropa seit einem guten Jahrzehnt begleitete - die juristische Neukonstruktion des alten Europa. Es hatte unverkennbar Symbolcharakter, dass das diplomatische Ereignis in der N he der Akropolis stattfand, denn dabei wurde auch die western legal tradition mit den Traditionen Ostmitteleuropas vereinigt. Das neue Staatengefüge kann auch in juristischer Hinsicht auf historische Vorbilder zurückblicken - wenn man auf die Wasserscheiden der europ ischen Rechtsentwicklung schaut. Bekanntlich galt vor dem Zeitalter der nationalen Identit tsfindung, also dem 19. Jahrhundert, im okzidentalen Europa das ius commune, das auf r mischen und kanonischen Rechtsgrundlagen beruhte. Auch im 19. Jahrhundert brachen innerhalb des europ ischen Rechtssystems die Verbindungen trotz der Nationalisierung nicht abrupt ab, sondern es bildete sich ein feingesponnenes Netzwerk der rechtswissenschaftlichen Kommunikation, das den juristischen Wissens-transfer zwischen den europ ischen Staaten f rderte. In dem Artikel werden die Auswirkungen dieser rechtswissenschaftlichen Kommunikation auf die Modernisierung des ungarischen Rechts er rtert. Nach einem überblick zur Forschungslage und nach einigen methodischen überlegungen wird der Wissenstransfer in vier Etappen der ungarischen Geschichte analysiert: W hrend der Aufkl rung (1770-1795), im Vorm rz, w hrend des Neoabsolutismus (1849-1861-1867) und im Dualismus (1867-1918). In diesen Perioden wird also den wichtigsten Verbindungslinien samt den liaisonmen und den Empf ngerstrukturen (Kodifikationsausschüsse, Zeitschriftenredaktionen, Ungarische Akademie der Wissenschaften und Juristenvereinigungen) nachgegangen, damit die Geschichte der ungarischen Rechtswissenschaft anstatt der bisherigen vorrangig dogmengeschichtlich orientierten Arbeiten einen auch sozialhistorisch fundierten Ansatz erh lt. Dadurch wird sichtbar, dass im Laufe des 19. Jahrhunderts die Grundsteine jenes Rechtsystems gelegt wurden, die sogar w hrend des Untergangs der verfassungsrechtlichen Garantien eines Rechtsstaates unter der Herrschaft der nationalistischen und kommunistischen Ideologien nicht zerst rt wurden. Auf diese Bausteine wurde dann zurückgegriffen, als die Rechtssyst
Zwischen Kooperation und Kollaboration, zwischen Hierarchie und Heterarchie. Organisationsprinzipien und -strukturen von Wikis  [PDF]
Jan Sebastian Schmalz
Kommunikation@gesellschaft , 2007,
Abstract: Der Beitrag befasst sich mit der Analyse grundlegender Organisationsprinzipien und -strukturen von Wikis und formuliert Hypothesen für weitergehende empirische Forschung. Zun chst wird das Wiki-Ph nomen aus Perspektiven unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen betrachtet. Davon ausgehend erfolgt eine Unterscheidung zwischen zwei elementaren Typen: dem Projekt-Wiki und dem Netzwerk-Wiki. Im weiteren Verlauf liegt der Fokus des Beitrags auf dem zweiten Typus. Hinsichtlich der Organisationsstruktur ist dabei die begriffliche Unterscheidung von Kooperation als Zusammenarbeit mit zentraler Arbeitsteilung und Kollaboration als Zusammenarbeit mit dezentraler Arbeitsteilung entscheidend. Au erdem wird der Begriff der Heterarchie als Konzept eingeführt, um das Organisationsprinzip der kollaborativen Wissensproduktion zu beschreiben; im Mittelpunkt steht dabei die Erkenntnis, dass sich verschiedene Akteursrollen dynamisch aus dem Arbeitsprozess heraus entwickeln und es dadurch zu einer Ausbildung tempor rer Hierarchien kommt. Abschlie end werden mit Blick auf die Frequenz, Verteilung und Art der Beteiligung an einem Wiki die wesentlichen Rollen identifiziert, die zu einer funktionalen Differenzierung führen.
Pharmakokinetische und pharmakodynamische Unterschiede zwischen den Geschlechtern  [PDF]
Wiener H
Journal für Hypertonie , 2008,
Abstract: Der vermehrte Nachweis klinisch relevanter geschlechtsspezifischer Unterschiede im Wirkprofil von Pharmaka erfordert eine spezifische Berücksichtigung bei der Pharmakotherapie weiblicher und m nnlicher Patienten. Es konnte gezeigt werden, dass weibliches Geschlecht ein Risikofaktor für unerwünschte Pharmakawirkungen ist. Physiologische Unterschiede, die Bioverfügbarkeit, Verteilung, Biotransformation und Elimination von Pharmaka beeinflussen, k nnen Abweichungen im durchschnittlichen K rpergewicht, K rperfettanteil, in der Magenentleerungszeit, Plasmaproteinbindung, Funktion von Arzneistofftransportern und bei metabolisierenden Enzymen und Unterschiede in den Ausscheidungsfunktionen betreffen. Es gibt auch Beispiele für geschlechtsspezifische Unterschiede in der Pharmakodynamik von Arzneimitteln. Wirkungsunterschiede von Opioidanalgetika sind wahrscheinlich zurückzuführen auf geschlechtsspezifische Unterschiede auf Ebene der Opioidrezeptoren oder den Signalübertragungswegen. In hnlicher Weise konnte gezeigt werden, dass weibliches Geschlecht auch ein Risikofaktor für arzneimittelinduzierte Torsade de pointes-Arrhythmien ist, wahrscheinlich zurückzuführen auf geschlechtsspezifische Unterschiede in der kardialen Repolarisation und den proarrhythmischen Effekten gewisser Pharmaka.
Recht und Geschlecht. Zwischen Gleichberechtigung, Gleichstellung und Differenz
Ulrike Schultz
querelles-net , 2004,
Abstract: Der Sammelband Recht und Geschlecht enth lt eine Zusammenstellung von Beitr gen zu Geschlechterfragen im Recht. Sie sind zusammengefasst in drei Kapiteln: Perspektiven und Entwicklungslinien; Recht und Wirklichkeit; Frauenf rderung. Der Band kann als Nachschlagewerk für besondere rechtspolitische Fragestellungen und -entwicklungen in diesem Bereich genutzt werden. Im Kontext gelesen bietet das Buch einen hochaktuellen überblick über 55 Jahre geschlechtsbezogene Gesetzgebung und Rechtsprechung und den gegenw rtigen Stand des geschlechterpolitischen Diskurses mit einer kritische Reflexion der dabei verwandten Rhetorik.
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