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Ern hrungstherapie bei Osteoporose
Ferrari C,Leitner G
Journal für Ern?hrungsmedizin , 2002,
Abstract: Die Osteoporose ist eine generalisiert auftretende Knochenerkrankung, die durch eine niedrige Knochenmasse und eine Ver nderung der Mikroarchitektur des Knochengewebes mit erh hter Knochenbrüchigkeit und steigendem Frakturrisiko charakterisiert ist. Die Entstehung des Krankheitsbildes der Osteoporose resultiert aus einem komplexen Zusammenspiel von genetischen, konstitutionellen, altersabh ngigen, hormonellen und nutritiven Umwelt- und Lebensfaktoren. Die Peak Bone Mass beeinflussende Faktoren sind Ern hrung und K rpergewicht, K rperliche Aktivit t sowie Genetische Disposition.
Identification and model based assessment of the potential water retention caused by land-use changes
A. S. Blatter, J. Liebert, P. A. Preuss, J. Szabadics,J. Ihringer
Advances in Geosciences (ADGEO) , 2007,
Abstract: On behalf of and in close collaboration with the institution of environment, measurements and conservation of the federal state of Baden-Württemberg (Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg/LUBW/ see http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/) an innovative regionnalisation concept has been developed. This concept allows the supply of flood, mean or low flow parameters for 10 790 sites in Baden-Württemberg and an evaluation of the predicted impact of climate change on the flood situation. The extensive data basis for this regionalisation concept with numerous input parameters and varied result reporting made it necessary to select an appropriate database structure. New software was developed to help with the calculations, notably for: – upgrading the official areal water system register (Gew sserkundliches Fl chenverzeichnis/GKFV) – proofing tools to maintain consistency – automatic parameter derivation with the software ESRI ArcInfo. The results were published in electronic form and included a stand-alone geo-information software for easy and fast retrieval of data and results. The objective of this article is to describe the implementation of these new concepts for coupling Geographic Information System (GIS) and database needs to reach the identified requirements.
Response to the criticism by Taube et al. in ESE 23:1, 2011, on the booklet "Green Genetic Engineering" published by the German Research Foundation (DFG)
Inge Broer, Christian Jung, Frank Ordon, Matin Qaim, Barbara Reinhold-Hurek, Uwe Sonnewald, Andreas von Tiedemann
Environmental Sciences Europe , 2011, DOI: 10.1186/2190-4715-23-16
Abstract: Die Autoren der DFG-Broschüre ?Grüne Gentechnik“ nehmen zur Kritik von Taube et al. in Environmental Sciences Europe 2011, 23:1, Stellung. Der vorgebrachten breiten Systemkritik an der modernen landwirtschaftlichen Pflanzenproduktion wird entgegnet, dass die Broschüre ausschlie?lich auf die Darstellung der Grünen Gentechnik als moderne Methode in der Pflanzenzüchtung und die Anwendungspotentiale von GVO-Sorten fokussiert. Es wird darauf hingewiesen, dass die in der Kritik genannten Risiken von GVO-Sorten für die Umwelt oder die menschliche Gesundheit nicht belegbar sind. Die Vorwürfe von sachlichen Fehlern in der Broschüre werden im Einzelnen behandelt und entkr?ftet.To access full article, please see PDF
4th Joint Annual Meeting of SETAC GLB and GDCh-Working Group "Environmental Chemistry and Ecotoxicology" held under the main theme "From insight to decision (making)" from 6th to 9th September 2010 in Dessau-Rosslau
Tobias Frische, Adolf Eisentr?ger, Carola Kussatz, Bettina Rechenberg, Beatrice Schwarz-Schulz, Stefanie Wieck
Environmental Sciences Europe , 2011, DOI: 10.1186/2190-4715-23-25
Abstract: Der Tagungsbericht liefert eine Zusammenfassung der 4. Gemeinsamen Jahrestagung von SETAC GLB und GDCh- Fachgruppe “Umweltchemie und ?kotoxikologie”, welche vom 06.-09. September 2010 am Umweltbundesamt in Dessau-Ro?lau (Deutschland) stattfand. Erstmalig fungierte eine Beh?rde als lokaler Organisator der Tagung, was auch im Motto der Tagung “Umwelt 2010 - Von der Erkenntnis zur Entscheidung” herausgestellt wurde. Die 366 TeilnehmerInnen diskutierten 105 Vortr?ge und 125 Poster-Pr?sentationen sowie die drei Plenarvortr?ge renommierter Referenten aus Beh?rde, Industrie und Akademie. Pr?miert wurden die besten drei Vortr?ge und besten drei Poster der Tagung. Weiterhin wurde der SETAC GLB F?rderpreis und der Publikationspreis der GDCh- Fachgruppe “Umweltchemie und ?kotoxikologie” verliehen. Der Tagungsband mit Programm und Kurzfassungen aller Vortrags- und Posterbeitr?ge ist online verfügbar via http://www.setac-glb.de/ webcite
Quaternary Stratigraphy of Southern Bavaria
Gerhard Doppler,Ernst Kroemer,Konrad R?gner,Johannes Wallner
E&G : Quaternary Science Journal , 2011, DOI: 10.3285/eg.60.2-3.08
Abstract: Eine übersicht der aktuellen stratigraphischen Bezeichnungen für die quart re Schichtenfolge Südbayerns wird gegeben, wie sie am Geologischen Dienst des Bayerischen Landesamts für Umwelt in Verwendung ist. Unterschiedliche stratigraphische Gliederungsans tze für kontinentale Quart rablagerungen werden vorgestellt und die klimatostratigraphische Einteilung sowie die Terrassenstratigraphie als in Bayern meistverwendete Varianten n her ausgeführt. Die Beschreibung der zugeh rigen, bisher informellen Einheiten bezweckt eine Dokumentation des jeweiligen Stands der Verwendung und kann wom glich formelle Definitionen vorbereiten. Die klimatostratigraphischen Einheiten sollen den gesamten Zeitraum des Quart rs lückenlos abdecken und vertreten derzeit überregionale, formelle Stufenbezeichnungen. In Bayern wird weiterhin die klassische Gliederung nach Penck & Brückner (1901–1909) mit ihren Erweiterungen verwendet. Neue Erkenntnisse über eine st rkere Gliederung des Eiszeitalters durch untergeordnete Kalt- und Warmphasen werden in dieses System integriert. Für diese Gliederung des Quart rs in Südbayern ausschlaggebend sind zum Einen die Terrassentreppen, deren zeitliche Interpretation eine Grundlage der sogenannten Morphostratigraphie bildet. Die zweite Grundlage bilden Endmor nengirlanden, die mit den davon ausgehenden Terrassen glazial-glazifluviale Sequenzen ( Glaziale Serien’) bilden. Neben der ausführlichen Dokumentation der Terrassen-Einheiten, werden deshalb auch verschiedene Endmor nen-Gliederungen vorgestellt. Weitere Nomenklaturen, die auf anderen Kriterien beruhen oder zu anderen chronologischen Einstufungen gelangen, sind für Bayern oder in den angrenzenden L ndern in Gebrauch. Auch die beschriebenen stratigraphischen Gliederungen werden nicht von allen Bearbeitern in gleicher Weise verwendet. Die Dokumentation der derzeitigen Verwendung soll eine Abstimmung dieser Nomenklaturen im Interesse der Nutzer f rdern.
Interdisciplinarity and innovation dynamics. On convergence of research, technology, economy, and society
Klaus Mainzer
Poiesis & Praxis , 2011, DOI: 10.1007/s10202-011-0088-8
Abstract: Im Zeitalter der Globalisierung h ngen konomisches Wachstum und die Wohlfahrt der Nationen entscheidend von ihrem Innovationspotential ab. Bildung, Wissen und K nnen sind entscheidende Wettbewerbsvorteile in hoch entwickelten Gesellschaften mit hohen Lohnkosten, aber geringen natürlichen Ressourcen. Im 21. Jahrhundert entstehen Innovationen zunehmend in problemorientierter Forschung, jenseits der traditionellen Grenzen von F chern und Fakult ten. Daher ben tigen wir interdisziplin re Plattformen, um transdisziplin re Probleme (z.B. Umwelt, Nachhaltigkeit, Energie, Information, Gesundheit, Wohlfahrt) auszuw hlen und in passenden Portfolios von Technologien weiterzuentwickeln. Die Forschungscluster der Exzellenzinitiative an deutschen Universit ten liefern Beispiele für konvergierende Wissenschaft und Technologie. Die Integration von Natur- und Ingenieurwissenschaften ebenso wie der Medizin kann nur realisiert werden, wenn die Trainingsprogramme des wissenschaftlichen Nachwuchses (z.B. Graduiertenschulen) betr chtliche zus tzliche Investitionen für multidisziplin re Erfahrung, internationale Netzwerke, unternehmerisches Know-how und Pers nlichkeitsentwicklung aufbringen. Die Carl von Linde-Akademie wird als Beispiel eines interdisziplin ren Zentrums der Forschung und Lehre an der Technischen Universit t München vorgestellt, das sich um die Integration dieser Investitionen kümmert.
Welcher Fisch soll auf den Tisch? Omega-3-Fetts uren versus Quecksilberbelastung  [PDF]
Widhalm K,Fussenegger D,Suppin D,Raheem A
Journal für Ern?hrungsmedizin , 2007,
Abstract: Fisch ist generell eine günstige Quelle für hochwertige Proteine, Jod und Selen, wobei sich insbesondere fettreiche Fischarten durch einen hohen Gehalt an langkettigen, mehrfach unges ttigten n-3-Fetts uren auszeichnen. Der kardioprotektive Benefit von EPA und DHA zur Prim r- und Sekund rpr vention wurde bereits mehrfach dokumentiert. Darüber hinaus deutet eine Reihe von Untersuchungen darauf hin, dass sich die mütterliche Aufnahme von DHA günstig auf die frühe Neuroentwicklung des Kindes auswirkt. Auf Basis dieser Erkenntnisse sprechen nationale und internationale Fachgesellschaften die Empfehlung aus, w chentlich ein bis zwei Fischmahlzeiten zu verzehren. Vice versa wird die ffentlichkeit gleichzeitig mit Berichten konfrontiert, die vor potentiellen Gesundheitsgefahren durch Quecksilber in Fischen warnen. Da nicht alle Speisefische gleicherma en belastet sind und das Risiko für spezielle Bev lkerungsgruppen h her ist, bedarf es einer differenzierten Risiko-Nutzenbewertung des Fischkonsums. Die Autoren einer rezent publizierten Evaluierung berichten, dass der Benefit von moderatem Fischkonsum gr er ist als das potentielle Risiko durch Umwelt-kontaminanten. Gef hrdete Personengruppen hingegen, wie zum Beispiel Frauen im geb rf higen Alter mit Kinderwunsch, schwangere und stillende Frauen und Kleinkinder, sollten jedoch st rker belastete Fischsorten wie Schwertfisch, Haifisch, Albacore-Thunfisch, Ziegelbarsch und K nigsmakrelen vermeiden oder nur sehr eingeschr nkt konsumieren. Aus einer zusammenfassenden Marktanalyse des sterreichischen Handels geht hervor, dass der sterreichische Alpenlachs eine Sonderposition einnimmt, da er einen besonders hohen Gehalt an EPA und DHA aufweist und zugleich nahezu frei von Umweltkontaminanten ist. Aus gesundheitlicher und kologischer Sicht für den regelm igen Verzehr geeignet sind darüber hinaus Lachs, Atlantischer Hering, Sardinen, Makrele, Seelachs und andere heimische Fischsorten, die jedoch in unterschiedlichem Ma e zur optimalen Aufnahme von DHA und EPA beitragen.
Transborder Environmental Justice in Regional Energy Trade in Mainland South-East Asia
Carl Middleton
ASEAS : ?sterreichische Zeitschrift für Südostasienwissenschaften , 2012,
Abstract: Thailand is mainland South-East Asia’s largest energy consumer. Since the early 1990s, community and civil society opposition to new domestic large-scale power projects has strengthened within Thailand. Partly in response and facilitated by deepening regional economic integration, Thailand’s electricity utility, private sector energy, and construction companies have increasingly looked to- wards neighbouring Laos and Myanmar to supply Thailand’s energy markets. This paper assesses the political economy of Thailand’s power sector development through the lens of distributive and procedural environmental justice, including the role of social movements and civil society in Thailand in reforming the country’s power planning process. The environmental and social costs of domestic power projects and power import projects are discussed. The author concludes that Thailand’s exist- ing energy imports from hydropower projects in Laos and a gas project in Myanmar have exported environmental injustice associated with energy production across borders, exploiting the compara- tively weak rule of law, judicial systems, and civil and political freedoms in these neighbouring countries. ----- Thailand ist der gr te Energieverbraucher in Festland-Südostasien. Seit den frühen 1990-er Jahren hat sich der zivilgesellschaftliche Widerstand gegen neue gro fl chige Energieprojekte in Thailand verst rkt. Teilweise als Antwort darauf und erleichtert durch sich vertiefende regionale Integration haben thail ndische Stromversorgungsunternehmen sowie private Energie- und Bauunternehmen zunehmend in die Nachbarl nder Laos und Myanmar geblickt, die den Energiebedarf Thailands decken sollen. Dieser Artikel beurteilt die politische konomie der Entwicklung des thail ndischen Energiesektors durch die Brille distributiver und prozeduraler Umweltgerechtigkeit sowie die Rolle von sozialen Bewegungen und Zivilgesellschaft in den Reformprozessen der Energieplanung. Des Weiteren werden Umwelt- und soziale Kosten von Binnen- und Importenergieprojekten diskutiert. Der Autor argumentiert, dass Thailands Energieimporte von Wasserkraftprojekten in Laos und einem Gasprojekt in Myanmar kologische Ungerechtigkeit in Bezug auf Energieproduktion exportieren und die vergleichsweise schwachen Systeme von Rechtsstaatlichkeit, Justiz sowie Zivilgesellschaft und politischer Freiheit in den beiden Nachbarl ndern ausnutzen.
CHARACTERISTICS OF THE 2007 CANICULAR SUMMER IN ROMANIA  [PDF]
OCTAVIA BOGDAN,ION MARINIC?,LOREDANA-ELENA MIC
Revue Roumaine de Géographie , 2011,
Abstract: Mit einem kontinentalgem igten Klima, kennzeichnet sich Rum nien durch die Anwesenheit der vier Jahreszeiten: zwei extreme u.z. warmer Sommer, manchmal hei , und kalter Winter, manchmal frostig, sowie zwei übergangsjahreszeiten – der Frühling und der Herbst, in denen sich die Klimamerkmale der ersten zwei gegenseitig durchdringen. Die Verst rkung der allgemeinen Luftzirkulation als Folge der Klimaerw rmung verursacht aber gro e unperiodischeVer nderungen im Ablauf der Jahreszeiten. Ein konkludentes Beispiel stellt der Sommer des Jahres 2007 dar, als die h chsten Tagestemperaturen der Monate Juni, Juli und weniger August Abweichungen von über 20°C von den langj hrigen Mittelwerten eingetragen haben, die das Erscheinen der hei en Tage (mit Temperaturen ≥ 35°C) verursachten. In der Arbeit sind die Klimamerkmale der Sommermonate 2007, im Vergleich zu denlangj hrigen Merkmale dieser Monate, untersucht, sowie die Ursachen die dazu getragen haben. Die Schlu folgerungen heben die Tatsache hervor, dass in der Geschichte der rum nischen Meteorologie der Sommer des Jahres 2007 der hei este war, mit zwei Werten in Juni, fünf in Juli, und eins in August. In Juni 2007 wurden 13 hei e Tage eingetragen und die Lufttemperatur (42°C/ 26.06.2007 bei Cujmir) hat den alten Rekord von 42.0°C / 29.06.1938 ausgeglichen, der bei Oravi a im Süd-West Rum nien registriert wurde. In Juli 2007wurden 10 hei e Tage eingetragen und die h chste Temperatur hat Werte von ≥ 40°C bei 49 Wetterwarten erreicht, bei fünf von denen die Werte ≥ 44°C waren: 44.0°C bei B ile ti, Moldova Nou und Moldova Veche, 44.2°C bei Bechet und 44.3°C bei Calafat / 24.07.2007; dieser letzte Wert hat mit 0.8°C in nur 7 Jahren denalten Rekord des Monats Juli überholt. Die letzte W rmewelle war in der Zeitspanne 22–25.08.2007, aber der Wert von 40°C wurde nicht mehr erreicht. Die Folgen der Gluthitze dieses Sommers waren zahlreiche, sowohl für die Umwelt (dauerhafte Dürre, schwache oder vernichtete Ernten usw.), als auch für die Gesundheit derBev lkerung (der Temperatur-Feuchtigkeit Index hat die kritische Schwelle von 80 Einheiten überholt und 30 Todesf lle wurden in ganz Rum nien registriert).
Retirement Transition in Ballet Dancers: "Coping Within and Coping Without" überg nge in den Ruhestand bei Ballettt nzer/innen: unterschiedliche Bew ltigungsstrategien Transición del retiro en bailarines de Ballet: "Haciendo frente dentro y haciendo frente afuera"
Irina Roncaglia
Forum : Qualitative Social Research , 2010,
Abstract: Retirement transitions in ballet dancers have been under researched. The purpose of this paper is to investigate the experiences of career transition in ballet dancers, from a life course perspective. Drawing upon existing transition models (SCHLOSSBERG, 1981) and sport literature (TAYLOR & OGILVIE, 1994), the paper investigates how ballet dancers cope (or not) with the transition and explores the different factors influencing the coping process. Qualitative analysis of semi-structured interviews from fourteen international ballet dancers were used adopting an idiographic approach through interpretative phenomenological analysis and tenets of grounded theory methodology. The results identified a main theme "Coping strategies: Coping within & without" and eight sub-categories: Denial, alienation, indecision, severance, acceptance, letting go, renegotiation and reconstruction. The individual can experience different responses, which trigger different coping processes and subsequently different types of support are sought. Finally the paper briefly discusses some of the implications for future career development and career guidance. URN: urn:nbn:de:0114-fqs100210 Bisher wurden überg nge in den Ruhestand im Falle von Ballettt nzer/innen wenig erforscht. Deshalb widmet sich dieser Beitrag deren Erfahrungen mit Karriereübergangen unter einer Lebenslaufperspektive. Rückgreifend auf vorliegende Transitions-Modelle (SCHLOSSBERG, 1981) und sportwissenschaftliche Befunde (TAYLOR & OGILVIE, 1994) soll gezeigt werden, wie Ballettt nzer/innen den übergang in den Ruhestand (nicht) bew ltigen und welche Faktoren auf den Bew ltigungsprozess Einfluss nehmen. In der qualitativen Studie wurden 14 teilstrukturierte Interviews durchgeführt und im Lichte eines idiografischen Ansatzes mit einer Kombination aus ph nomenologischer Analyse und der Grounded-Theorie-Methodologie entlehnter Strategien ausgewertet. Es resultierten ein Hauptthema, n mlich "Bew ltigungsstrategien: Coping within & without" und acht Subkategorien: Leugnen, Entfremdung, Unentschiedenheit, Abbruch, Akzeptanz, Loslassen, Neuaushandeln und Wiederherstellen: Im übergang in den Ruhestand werden unterschiedliche Reaktionen aus der Umwelt erlebt, die wiederum unterschiedliche Bew ltigungsstrategien hervorrufen, und in der Folge werden unterschiedliche Arten von Unterstützung gesucht. Am Ende des Beitrags werden kurz Implikationen künftiger Karriereplanung diskutiert. URN: urn:nbn:de:0114-fqs100210 Las transiciones de jubilación en bailarines de ballet han sido objeto de investigación. El propósito de este artícul
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