oalib
Search Results: 1 - 10 of 100 matches for " "
All listed articles are free for downloading (OA Articles)
Page 1 /100
Display every page Item
Neue Aspekte zur Therapie der ven sen Thromboembolie  [PDF]
Stümpflen A
Journal für Kardiologie , 2004,
Abstract: Die Therapie ven ser Thromboembolien (tiefe Beinvenenthrombose und/oder Pulmonalembolie) wurde mit der Einführung der niedermolekularen Heparine wesentlich erleichtert. Die Initialtherapie erfolgt - oft ambulant - mit einer k rpergewichtsadaptierten Fixdosierung ohne Gerinnungskontrollen 1-2x tgl. s.c., parallel dazu wird auf orale Antikoagulanzien eingestellt. Die Dauer der Antikoagulation richtet sich danach, ob ein erstes thrombotisches Ereignis oder ein Rezidiv vorliegt, ob es spontan oder als Folge tempor rer Risikofaktoren auftritt sowie nach dem Vorhandensein permanenter Risikofaktoren, wie angeborene oder erworbene thrombophile Ver nderungen. Im folgenden sollen einige interessante Aspekte aus zahlreichen, in den letzten Jahren erschienenen Studien zur Therapie mit den etablierten Medikamenten dargestellt werden, darüber hinaus die eindrucksvollen Studien zweier Vertreter ganz neuer Substanzklassen, n mlich des Pentasaccharids Fondaparinux und des synthetischen Thrombinantagonisten Ximelagatran. Es ist anzunehmen, da auch die n chsten Jahre weitere Fortschritte in der Therapie ven ser Thromboembolien bringen werden.
Neue MRT-Techniken zur Bewertung des Therapieeffekts in Studien und in der Praxis?  [PDF]
Fazekas F,Ropele S,Enzinger C,Khalil M
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2010,
Abstract: Die MRT-Technologie bietet immer mehr M glichkeiten, krankheitsbedingte nderungen des Gehirngewebes sensitiv und mit zunehmender Spezifit t zu quantifizieren. Dementsprechend werden MRT-Untersuchungen in Phase-III-Studien routinem ig mitgeführt und dienen im Rahmen der Produktentwicklung (Phasen I und II) zur Generierung erster Hinweise auf die Wirksamkeit (oder unerwünschte Wirkungen) neuer Medikamente. Zum Nachweis antiinflammatorischer Behandlungseffekte hat die Beobachtung einer Reduktion im Auftreten neuer und/oder kontrastmittelaufnehmender L sionen nach wie vor die gr te Bedeutung. Diese Form MRT-dokumentierter Krankheitsaktivit t ist alleinig auch für die klinische Praxis einsetzbar, sollte aber in Bezug auf therapeutische Konsequenzen nur im Kontext der klinischen Verlaufsbeobachtung interpretiert werden. Regelm ige MRT-Verlaufsuntersuchungen sind bei klinisch stabilem Zustandsbild nicht gerechtfertigt.
Gicht: Alte Erkrankung - neue Therapie
Gruber J
Journal für Mineralstoffwechsel , 2009,
Abstract: Die Gicht ist eine chronische Arthritis und kann zu einer signifikanten Beeintr chtigung der Lebensqualit t führen. Die Ursache der Gicht ist schon lange bekannt und kann meist mit den herk mmlichen Medikamenten gut therapiert werden. Urikostatika reduzieren die Harns ure durch Hemmung der Produktion, Urikosurika führen zur gesteigerten renalen Ausscheidung von Harns ure. Das am meisten gebrauchte Urikostatikum ist Allopurinol, das aber in der empfohlenen Dosis oft die Harns ure nicht entsprechend senkt und auch potenziell ein im Einzelfall letales Nebenwirkungsspektrum hat. Auch der Gebrauch der Urikosurika ist limitiert. In den vergangenen Jahren wurden neue Medikamente zur Behandlung der Gicht entwickelt. Als m gliche Alternative b te sich Febuxostat, ein nicht purinanaloges Urikostatikum, an; es ist aber noch nicht zugelassen. Insbesondere bei der Behandlung der toph sen Gicht k nnte sich der Einsatz von Rasburicase, das Harns ure in das besser wasserl sliche Allantoin umwandelt, bew hren. Als ein gutes Beispiel der translationalen Forschung ist die Inhibierung von IL-1 zu sehen. Diese er ffnet neue Wege zur Therapie der Gicht, insbesondere wo die konventionellen Therapeutika entweder versagen oder eine Kontraindikation gegeben ist.
Wertigkeit der endovaskul ren Therapie der Varikose - eine übersicht  [PDF]
Bucek R
Zeitschrift für Gef??medizin , 2012,
Abstract: Die chronisch-ven se Insuffizienz der unteren Extremit ten mit begleitender Varikose ist eine h ufige Erkrankung, die neben kosmetischen Beeintr chtigungen die Lebensqualit t der betroffenen Patienten deutlich mindert und hohe gesundheits konomische Kosten verursacht. Der Therapiegoldstandard, die Venenchirurgie, leidet unter den hohen Rezidivraten und der Invasivit t des Eingriffes. In den vergangenen Jahren haben sich mit der endoven sen Lasertherapie, der Radiofrequenzablation und der ultraschallgezielten Schaumsklerosierung 3 minimal-invasive Verfahren etabliert, deren Wertigkeit anhand der verfügbaren Literatur mit hohem Evidenzlevel betrachtet werden soll. Die Datenlage ist jedoch limitiert, lediglich eine randomisiert- kontrollierte Studie, die alle verfügbaren Techniken vergleicht, sowie 2 Meta-Analysen liegen vor. Diese kommen zu den Schlussfolgerungen, dass, basierend auf der limitierten Datenlage, die endovaskul ren Verfahren zumindest nicht schlechter sind als die Chirurgie und ann hernd frei von schweren Komplikationen ambulant, in Lokalan sthesie, auch in Ordinationen durchgeführt werden k nnen.
Emotionsbezogene therapeutische Techniken zur Behandlung von psychischen Erkrankungen  [PDF]
Lammers CH,Berking M
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2008,
Abstract: Nahezu jede psychotherapeutische Schule betrachtet die korrigierende Arbeit an emotionalen Prozessen als zentralen therapeutischen Ansatzpunkt. Belastende Emotionen sind bei der überwiegenden Zahl psychischer St rungen ein zentraler Bestandteil der Symptomatik. Andere Symptome lassen sich oft als dysfunktionale Bew ltigungsstrategien zur Vermeidung negativer Emotionen verstehen. Zu den therapeutischen Zielen im Umgang mit dysfunktionalen emotionalen Prozessen geh ren u. a. die Einsicht in die Existenz problematischer Emotionen und die F higkeit, diese erleben, verstehen, akzeptieren, regulieren, und gegebenenfalls auch aushalten zu k nnen. Von besonderer Bedeutung ist der Aufbau der Kompetenz, emotionsaktivierende Bedürfnisse zu erkennen und auf der Grundlage dieses Wissens einen angemessenen behavioralen Ausdruck für problematische Emotionen zu finden. Zu den psychotherapeutischen Techniken, die beim Erreichen dieser Ziele helfen k nnen, z hlen u. a. Emotionsexposition, Emotionsanalyse, Entspannungstechniken, Akzeptanztechniken, Schemaanalysen, sowie ein umfassendes emotionales Kompetenztraining. Dabei stellen emotionsbezogene Strategien keine neue Therapierichtung dar, sondern sind notwendige methodische Bausteine, welche in allen Psychotherapieschulen ihren Platz haben sollten.
Neue Aspekte in der Therapie der HOCM  [PDF]
Kuhn H
Journal für Kardiologie , 2000,
Abstract: Als wichtige neue Aspekte der HOCM-Therapie k nnen folgende herausgegriffen werden: 1. Ein neues Verst ndnis der Pathophysiologie als Basis der Therapie, d. h. die Erkenntnis, da die HOCM nicht nur als Hypertrophie- und Obstruktionserkrankung anzusehen ist, sondern gleichzeitig als Erkrankung des myokardialen Interstitiums (abnormes Kollagen-Matrix-Kompartiment) sowie als Systemerkrankung in Form einer gest rten autonomen Regulation. 2. Die Implantation eines automatischen internen Kardioverters/Defibrillators (ICD) zur Prim rpr vention des pl tzlichen Herztodes. Es bestehen Hinweise einer ausgepr gten Reduktion des pl tzlichen Herztodes (Schockrate innerhalb von 4 Jahren 20 %). 3. Die Therapie der HOCM mittels Herzschrittmacher in Form einer kontinuierlichen av-sequentiellen Stimulation. Die Schrittmacherimplantation erscheint heute als erster Schritt nach erfolgloser medikament ser Therapie gerechtfertigt, auch wenn die Rate der deutlich gebesserten Patienten nicht hoch ist. 4. Die Katheterbehandlung der HOCM mittels transkoronarer Ablation der Septum-Hypertrophie (TASH), dem heute wohl wichtigsten therapeutischen Fortschritt. Die grundlegenden Untersuchungen konnten von 1991-1993 von unserer Arbeitsgruppe durchgeführt werden. TASH stellt heute eine Alternative zur operativen Behandlung dar, dem bisherigen Goldstandard der Therapie. Die Risiken der TASH sind offenbar wesentlich geringer. Eine definitive Beurteilung der Langzeitprognose erfordert bisher nicht verfügbare Studien über lange Zeitr ume.
Hepatitis B und C: Neue Substanzen in der Therapie  [PDF]
Graziadei I
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen , 2008,
Abstract: Hepatitis B und C geh ren weltweit zu den h ufigsten Infektionskrankheiten und stellen neben der Fettlebererkrankung die h ufigsten Ursachen einer chronischen Lebererkrankung in der westlichen Welt dar. Seit kurzem stehen uns in der Behandlung der chronischen Hepatitis B neben Interferon zahlreiche neue Substanzen aus der Klasse der Nukleosid- und Nukleotid-Analoga zur Verfügung. Ihre direkte antivirale Aktivit t ist h her als bei Interferon α, allerdings ist die antivirale Effektivit t durch die Entstehung von Resistenzen limitiert. Die Nukleoside und Nukleotide der neueren Generation zeichnen sich im Vergleich zu den Substanzen der ersten Generation durch eine potentere antivirale Wirkung sowie eine geringere Resistenzentwicklung aus. Die Therapiedauer ist nicht exakt definiert. Neueste Ergebnisse sprechen jedoch für eine lebenslange Therapie. Die regelm ige Kontrolle der HBV-DNA steht w hrend der Therapie im Mittelpunkt. Die gegenw rtige Entwicklung direkt antiviral wirksamer Medikamente für die Therapie der chronischen Hepatitis C er ffnet neue Behandlungsm glichkeiten nicht nur für Therapie-naive, sondern auch für Patienten, die auf die Standardtherapie, pegyliertes Interferon und Ribavirin, nicht angesprochen haben. Erste erfolgversprechende Daten aus kleineren Phase-I- und -II-Studien liegen für die Proteasehemmer Telaprevir und Boceprivir in Kombination mit pegyliertem Interferon und Ribavirin vor. Mit Spannung wird auf die Ergebnisse derzeit laufender multizentrischer Studien mit gr eren Patientenzahlen gewartet.
Medikamente zur Therapie kardialer deme  [PDF]
Haghi D,Borggrefe M,Süselbeck T,Wolpert C
Journal für Kardiologie , 2004,
Abstract: Für Patienten mit kardialen demen stehen eine Reihe medikament ser und nichtmedikament ser Therapieverfahren zur Verfügung. Diuretika sind nach wie vor die effektivsten und billigsten Medikamente in der Behandlung chronischer deme, obwohl sie mit einer Reihe ungünstiger Nebenwirkungen einhergehen. Ihre Wirksamkeit in der Initialtherapie des akuten Lungen dems bleibt unbewiesen. Eine Reihe neuerer Medikamente sowie neuerer Therapieverfahren sind in der klinischen Erprobung und stellen eine Erweiterung der bisherigen Therapiem glichkeiten dar. Die symptomatische Therapie der Herzinsuffizienz sollte sich vornehmlich nach deren Hauptsymptom, der Dyspnoe, richten und keine " demkosmetik" betreiben. Eine prognoseorientierte Behandlung scheint ebensowichtig. Der Herausforderung der Prognoseverbesserung müssen sich auch die neueren Therapieverfahren stellen.
Editorial: Neue internationale Richtlinien zur Hypertonie-Therapie  [PDF]
Mayer G
Journal für Hypertonie , 2003,
Abstract:
Perkutaner Aortenklappenersatz - Eine neue Alternative zur Operation?  [PDF]
Kahlert P,Khandanpour S,Sack S,Erbel R
Journal für Kardiologie , 2008,
Abstract: Die degenerative kalzifizierte Aortenklappenstenose ist der h ufigste erworbene Herzklappenfehler. Die Prognose dieser Erkrankung ist nach Auftreten von typischen Symptomen der klassischen Trias Belastungsdyspnoe, Angina pectoris und Synkope schlecht, auch unter Aussch pfung der medikament sen Therapie. Standardtherapie ist seit Langem der operative Klappenersatz, der bei geeigneten Kandidaten mit niedrigem Risiko durchgeführt werden kann. Die betroffenen Patienten geh ren jedoch h ufig einer h heren Altersgruppe in der 8. und 9. Lebensdekade an, in der sich Begleiterkrankungen und Komorbidit tsfaktoren finden, die zu einer signifikanten Erh hung der operativen Morbidit t und Letalit t führen, sodass die Operation in einem gro en Anteil der F lle unterbleibt. Das weitere Therapiespektrum ist limitiert: Die perkutane Aortenklappenvalvuloplastie bisher die einzige interventionelle Alternative bietet keine dauerhafte Therapie und stellt lediglich ein palliatives Konzept dar. Mit der Entwicklung des perkutanen kathetergesteuerten Herzklappenersatzes hat nun allerdings ein neues Zeitalter der Therapie der Aortenklappenstenose begonnen, in dem als Alternative zum chirurgischen Aortenklappenersatz ein innovatives, minimal-invasives Verfahren zur dauerhaften Behandlung dieser bisher inoperablen Hochrisikopatienten zur Verfügung steht. Erste Ergebnisse sind vielversprechend. W hrend momentan jedoch noch enge Einschlusskriterien die Anzahl potentieller Kandidaten limitieren, wird diese Methode nach Ausweitung auf ein breiteres Patientenkollektiv in naher Zukunft eine wichtige Therapieoption der Aortenklappenstenose darstellen.
Page 1 /100
Display every page Item


Home
Copyright © 2008-2017 Open Access Library. All rights reserved.