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Migrantinnen in sterreich Female Migrants in Austria  [cached]
Angelika Birck
querelles-net , 2003,
Abstract: Das Buch ist die Dokumentation einer Tagung, die im September 2002 in Wien stattfand. Es enth lt eine Sammlung von Materialien, die die rechtliche Situation von Migrantinnen in sterreich beschreiben. Themen wie Aufenthaltssituation, Arbeitsmarkt, soziale und gesundheitliche Versorgung, Frauenhandel u. a. werden anhand von gesetzlichen Bestimmungen und anschaulichen Fallbeispielen besprochen. Strukturelle Bedingungen, die eine Form von Gewalt gegen Migrantinnen darstellen, werden sichtbar. The essays collected in this volume arise from a conference held in Vienna in 2002, and outline various aspects of the legal situation of female migrants in Austria. Issues such as the residence situation, labour market, access to social support and the health system, or trafficking in women are described from a female perspective. In its vivid case documentation, the volume illustrates forms of structural violence that underlie the Austrian legislation targeting female migrants.
Review: Sylvia Keim (2003). "So richtig deutsch wird man nie sein ..." – Junge Migrantinnen und Migranten in Deutschland. Zwischen Integration und Ausgrenzung Review: Sylvia Keim (2003). "So richtig deutsch wird man nie sein ..." – Junge Migrantinnen und Migranten in Deutschland. Zwischen Integration und Ausgrenzung ["You Will Never Be Truly German ... "—Young Migrants in Germany. Between Integrat
Andreas Kl?rner
Forum : Qualitative Social Research , 2004,
Abstract: Sylvia KEIM untersucht in ihrer Studie wie junge Migrantinnen und Migranten in Deutschland mit Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzungserfahrungen umgehen und zurechtkommen. Dafür wurden fünf Interviews mit Angeh rigen der zweiten Einwanderergeneration geführt. Die Interviewten k nnen nach allen Kriterien als in die deutsche Gesellschaft integriert gelten, dennoch berichten sie alle von Diskriminierungen, die ihr Lebensgefühl und ihre Identit tsfindung belasten. KEIM analysiert die Interviews unter dem Gesichtspunkt des von GOFFMAN eingeführten Konzepts der Stigmatisierung und arbeitet verschiedene Formen des Stigma-Managements, den Strategien mit Ausgrenzungserfahrungen umzugehen, heraus. Angesichts der ffentlichen Diskussion und der Vorwürfe einer "mangelnden Integrationsbereitschaft" der in Deutschland lebenden Ausl nder bietet die Arbeit von KEIM ein wichtiges Korrektiv für allzu einseitige Schuldzuweisungen. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0403131 Young Migrants in Germany have to face multiple forms of xenophobia and exclusion. Sylvia KEIM deals with the effects that these have on young migrants' lifeworld and identity formation. She conducted qualitative interviews with five members of the second generation of migrants. Despite their formal "integration", they are often marginalized by their foreign background and, therefore, treated as second class citizens, strongly affecting their self-esteem. KEIM analyses these experiences using the concept of stigmatization which was introduced by Erving GOFFMAN. The interviewees have found several ways of stigma-management: first of all, to ignore the stigma, which is—superficially at least—quite effective, second to correct or hide the stigma by trying to behave and look like "normal" Germans, and third, to distance themselves from German society, resulting in a vicious circle of exclusion and self-exclusion. KEIM's study represents a pioneer work in a widely ignored field of research. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0403131 Los jóvenes migrantes en Alemania enfrentan formas múltiples de xenofobia y exclusión. Sylvia KEIM investiga los efectos de esto sobre el mundo de vida de los migrantes jóvenes y su formación de identidad. KEIM realizó entrevistas cualitativas con cinco miembros de segunda generación de migrantes. A pesar de su "integración" formal muchas veces son marginados por su pasado extranjero y por eso tratados como ciudadanos de segunda clase lo cual afecta bastante su autoestima. KEIM analiza estas experiencias usando el concepto de estigmatización que fue propuesto por Erving GOFFMAN. Los entrevistados han e
Kulturelles Kapital in der Migration – ein Mehrebenenansatz zur empirisch-rekonstruktiven Analyse der Arbeitsmarkintegration hochqualifizierter MigrantInnen Cultural Capital during Migration—A Multi-level Approach for the Empirical Analysis of the Labor Market Integration of Highly Skilled Migrants Capital cultural durante las migraciones – Una perspectiva en distintos niveles para el análisis empírico de la integración laboral de inmigrantes de alto nivel educativo
Arnd-Michael Nohl,Karin Schittenhelm,Oliver Schmidtke,Anja Wei?
Forum : Qualitative Social Research , 2006,
Abstract: Die Arbeitsmarktintegration von hochqualifizierten MigrantInnen kann zur Chance für Wissensgesellschaften werden, deren Prosperit t vom Aufbau kulturellen Kapitals abh ngt. In diesem Beitrag wird ein qualitativer Forschungsansatz vorgestellt, mit dem auf mehreren Ebenen untersucht werden soll, wie MigrantInnen ihr kulturelles Kapital in der Statuspassage in den Arbeitsmarkt verwerten: Neben der Mikroebene der individuellen biographischen Erfahrung von MigrantInnen findet deren Einbindung in Milieus, soziale Netzwerke und Selbstorganisationen (Mesoebene) ebenso Berücksichtigung wie die Makroebene der rechtlichen Regulierungen im Rahmen der Einwanderungs- und Arbeitsmarktpolitik. Dem Zusammenhang von Bildungs- und Aufenthaltstiteln beim übergang in den Arbeitsmarkt gilt in der empirischen Analyse ein besonderes Augenmerk. Daher werden vier Fallgruppen, die systematisch hinsichtlich der H he und des Erwerbs ihres Bildungstitels im In- oder Ausland und bzgl. der Gleich- bzw. Nachrangigkeit ihres Aufenthaltstitels variieren, miteinander verglichen. Um zudem die Kontingenz der meso- und makrosozialen Kontexte der Statuspassagen in den Arbeitsmarkt zu erfassen, wird die Arbeitsmarktintegration in Deutschland mit derjenigen in Kanada, Gro britannien und der Türkei verglichen. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0603143 The integration of highly qualified migrants into the labor market can be an opportunity for knowledge societies because their prosperity depends on the incorporation and improvement of cultural capital. In this paper we present a qualitative research approach with which we analyze on several levels how migrants make use of their cultural capital during their entry into the labor market: in addition to the biographical experience of migrants we analyze how this experience is embedded in milieus, social networks and self-organizations (meso-level) and structured by the macro-level of judicial regulations of immigration and labor market policies. Our empirical analysis is focused by the assumed importance of educational qualification and residence status during entry into the labor market. Four different groups of empirical cases, which differ with respect to the level of education, the place of its acquisition (at home or abroad) as well as to their residence status, are compared to each other. In order to study the contingencies of meso and macro-social contexts, labor-market integration will be examined in the context of Germany as well as in Canada, Great Britain and Turkey. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0603143 La integración de inmigrantes de alto nivel educati
Vergleichende Forschung zu hochqualifizierten Migrantinnen und Migranten. L sst sich eine Klassenlage mittels qualitativer Interviews rekonstruieren? Comparative Research on Highly Skilled Migrants. Can Qualitative Interviews Be Used in Order to Reconstruct a Class Position? Investigación comparativa sobre migrantes de alto nivel educativo. Pueden usarse las entrevistas cualitativas para reconstruir una posición de clase?
Anja Wei?
Forum : Qualitative Social Research , 2006,
Abstract: BOURDIEUS Begriff der "Klassen auf dem Papier" ist auf den theoretischen Rahmen des Nationalstaats bezogen. Um der sozialen Lage von Migranten und Migrantinnen gerecht zu werden, die in mehr als einem Nationalstaat leben und arbeiten, muss sich die Ungleichheitsforschung mit sozialer und struktureller Transnationalisierung auseinander setzen. Als Antwort auf die im ersten Teil des Artikels formulierte Kritik stellt der zweite Teil einen Begriff von transnationaler Klassenbildung vor, auf dessen Grundlage in der Folge das methodische Vorgehen entwickelt wird. Am Beispiel hochqualifizierter MigrantInnen wird mit Hilfe qualitativer Daten und orientiert am Paradigma der "Grounded Theory" untersucht, wie und wo transnationale Klassenbildung stattfindet. Die Zielrichtung des Projekts unterscheidet sich insofern von vielen migrationssoziologischen Arbeiten, als nicht versucht wird, kulturelle Besonderheiten zu rekonstruieren. Vielmehr werden h chstqualifizierte MigrantInnen im Rahmen eines "qualitativen Experiments", dessen Logik im dritten Teil vorgestellt wird, als Befragte ausgew hlt und untersucht. Durch einen Vergleich von Deutschen, die in Entwicklungs- und Schwellenl ndern entsandt wurden, mit IT-Fachkr ften, die aus diesen L ndern nach Deutschland gekommen sind, soll sich zeigen, ob Anhaltspunkte für einen fortgesetzten Einfluss des Nationalstaats oder solche für eine transnationale Klassenbildung überwiegen. Da sich in transnationalen sozialen R umen weder faktische Informationen noch Habitusindikatoren in einem einzigen Bezugsrahmen interpretieren lassen, verwendet die Studie viertens diverse Arten von Daten und analytischen Strategien. Das methodologische Vorgehen wird mit Befunden zur konomischen Lage der Befragten illustriert. (Scheinbare) Widersprüche zwischen Selbsteinsch tzungen und faktischen Angaben zur Kapitalausstattung werden verst ndlich, wenn man die Bedeutung des Nationalstaats für die Ausstattung mit ffentlichen Gütern bedenkt. An diesem Beispiel kann im fünften Teil des Artikels illustriert werden, wie abduktive Schlüsse zur Entwicklung empirisch fundierter Theoriebildung beitragen. Abschlie end wird diskutiert, ob und wie sich die Strukturgeber, die hinter (trans-) nationaler Klassenbildung stehen, mittels qualitativer Forschung rekonstruieren lassen. URN: urn:nbn:de:0114-fqs060326 BOURDIEU's theoretical concept of "classes on paper" is based on the nation-state frame. In order to include the social position of migrants, who live and work in more than one nation-state, a concept of social and structural transnationalisation is requi
Sterilit t und Sterilit tstherapie bei Migrantinnen - eine Standortbestimmung  [PDF]
David M,Kentenich H,Borde T
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2009,
Abstract: In Deutschland als Einwanderungsland geh rt die Betreuung und Behandlung von Migrantinnen in reproduktionsmedizinischen Zentren und Praxen schon seit L ngerem zum Arbeitsalltag. Kommunikationsprobleme oder kulturelle Differenzen k nnen einer optimalen Versorgung von Migrantinnen im Wege stehen. Ziel der Literaturübersicht war es, geschlechts- und migrationsbezogene Parameter sowie soziokulturelle Faktoren zu identifizieren, die Einfluss auf Sterilit t und Sterilit tstherapie haben k nnten. Im Zeitraum 1997 2007 wurde eine selektive Recherche in den Datenbanken PubMed, Medline und PsyMed durchgeführt. 14 relevante Arbeiten wurden gefunden, sie werden in 7 Themenbl cken zusammengefasst dargestellt und diskutiert. In der Sterilit tsberatung und -therapie wie auch in der reproduktionsmedizinischen Forschung sollten kultursensitive Ans tze eine gr ere Rolle spielen, um den sozialen und kulturellen Besonderheiten im Umgang mit Sterilit t bei betroffenen Migrantinnen bzw. Paaren mit Migrationshintergrund gerecht zu werden.
Der hypogonadale ltere Mann in der urologischen Praxis  [PDF]
Kratzik C,Dlouhy EM,Lunglmayr G,Schatzl G
Blickpunkt der Mann , 2005,
Abstract: Der Altershypogonadismus des Mannes ist durch einen partiellen Testosteronmangel ( 12 nmol/l) charakterisiert. Potentielle Zusammenh nge zwischen Klinik und Testosteronspiegel sind z. T. noch nicht klar umrissen. ltere M nner mit Testosteronkonzentrationen 12 nmol/l werden als hypogonadal bezeichnet. Zu den m glichen Auswirkungen des Androgendefizits auf die Zielorgane z hlen unter anderem die Stammfettsucht, Sarkopenie, Libido und Erektionsst rungen, sowie eine Reihe von psychischen und physischen Symptomen, die allerdings mit den generellen Alterssymptomen überlappen k nnen. Bei Testosteronwerten 8,0 nmol/l ist eine Testosteronersatzbehandlung unabh ngig vom Alter indiziert. Für M nner mit grenzwertigem Hypogonadismus (Testosteronspiegel zwischen 8,0 und 12,0 nmol/l) konnte das Nutzen/Risikoprofil für die Testosteronersatzbehandlung bis heute in prospektiv kontrollierten Studien noch nicht klar definiert werden. Eine Testosteronbehandlung über einen Zeitraum von 6 Monaten erscheint gerechtfertigt, um einen potentiellen Benefit zu erkennen. Bei den Risiken steht das Prostatakarzinom im Vordergrund. Urologische Untersuchungen vor und in regelm igen Abst nden w hrend der Therapie, welche zumindest einen Rektalbefund, eine PSA-Bestimmung und fakultativ eine transrektale Sonographie enthalten sollen, sind essentiell, um die Aktivierung eines Prostatakarzinoms rechtzeitig zu erkennen.
Living In and Out of the Host Society. Aspects of Nepalese Migrants' Experience of Division in Qatar Viviendo dentro y fuera de la sociedad receptora. Aspectos de la experiencia de los inmigrantes nepaleses de Qatar Leben innerhalb und au erhalb eines Aufnahmelandes. Abgrenzungserleben nepalesischer Migranten und Migrantinnen in Katar
Tristan Bruslé
Forum : Qualitative Social Research , 2010,
Abstract: This article examines the place that Nepalese immigrant workers occupy in Qatar, a country where migrants' social and spatial positions are determined by their nationality and qualifications. The article uses visual images, mainly photographs, to illustrate the divided nature of society in Qatar. While trying to adopt the migrants' point of view, the author spent time both in the place where they live, that is the labor camps, and in central Doha where migrants spend their free time. Thus, except for the work place, pictures were taken both in private and public spaces to outline migrants' living spaces. They illustrate the strong constraints migrants have to face in everyday life. For the author himself, pictures are a means of taking a closer look at these places, once back from a field trip. By playing with different scales, zooming from the labor camp setting to the details of how rooms are arranged, pictures enable us to grasp the multiple facets of segregation and the way Nepalese migrant workers draw on their own resources to make foreign places their own. However, the adjustments made to these living spaces continue to reflect their lowly position in a highly segmented society. URN: urn:nbn:de:0114-fqs1002319 Este artículo examina el lugar que ocupan los trabajadores nepaleses inmigrantes en Qatar, un país donde las posiciones sociales y espaciales de los inmigrantes están determinadas por su nacionalidad y capacitación. El artículo utiliza imágenes visuales, principalmente fotografías, para ilustrar la naturaleza dividida de la sociedad en Qatar. Mientras intenta adoptar el punto de vista de los inmigrantes, el autor pasa tiempo tanto en el lugar en donde viven, que son los campos de trabajo y en Doha central donde los inmigrantes pasan su tiempo libre. Así, a excepción del lugar de trabajo, las imágenes fueron tomadas en espacios públicos y privados para delinear los espacios donde viven los inmigrantes. Ellas ilustran la fuerte restricción que los inmigrantes tienen que soportar en la vida diaria. Para el autor mismo, las imágenes son los medios de echar un vistazo más cercano a estos lugares, una vez que se regresa del viaje de campo. Jugando con diversas escalas, enfocando desde el campo de trabajo a los detalles de cómo se arreglan los cuartos, las imágenes nos permiten capturar las múltiples facetas de la segregación y la manera en que los trabajadores inmigrantes nepaleses trazan con sus propios recursos los lugares extranjeros para hacerlos propios. Sin embargo, los ajustes hechos a los espacios en donde viven siguen reflejando su precar
Migrants écologiques.
Augustin Berque
EspacesTemps.net , 2004,
Abstract: (Du chinois shengtai yimin ) Populations humaines déplacées au bénéfice (escompté) d'un écosystème. Exemple : la migration écologique des habitants de Caohu (Luntai, Xinjiang, Chine), mise en oeuvre pour sauvegarder l'écosystème du huyang ( Populus diversifolia ) sur le cours moyen du Tarim. D'autres sources parlent de réfugiés écologiques ( shengtai nanmin ). L'expression migrants écologiques présente cependant l'avantage de laisser ...
Remittances | Transferts des migrants  [cached]
International Development Policy/Revue Internationale de Politique de Développement , 2012, DOI: 10.4000/poldev.1166
Abstract: Major Recipients of Remittances (in Million USD, 2008)Principaux pays bénéficiaires des transferts des migrants (en millions USD, 2008)-Migrants’ Remittances per Capita (in USD, 2008)Transferts des migrants par habitant (en USD, 2008)Source: World Bank, migration and remittances data.
LGBTI migrants in immigration detention
Shana Tabak,Rachel Levitan
Forced Migration Review , 2013,
Abstract: As states increasingly use detention as a means of controllingmigration flows, sexual minority migrants find themselves in detentionfacilities where they may face multiple violations of their human rights.
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