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Die verdr ngte Seite der M nnergesundheit: Gewalt gegen M nner - Ergebnisse einer deutschen Pilotstudie  [PDF]
Lenz HJ
Blickpunkt der Mann , 2005,
Abstract: Die Gewaltübergriffe, denen M nner ausgesetzt und die einer der st rksten Risikofaktoren für die Gesundheit von M nnern sind, bleiben bislang erstaunlicherweise aus dem Diskurs um M nnergesundheit systematisch ausgeklammert. In der Pilotstudie "Gewalt gegen M nner" wird der derzeitige Forschungs- und Erkenntnisstand beschrieben und bewertet, es wird ein geeignetes Instrument für repr sentative Studien zu Ausma , Hintergründen und Folgen von Gewalt gegen M nner entwickelt und erprobt und es werden die bisherigen Wissenslücken und der weitere Erkenntnisbedarf aufgezeigt. Es stehen nun wichtige Voraussetzungen zur Verfügung, damit das Medizinsystem sich der gesundheitlichen und gesundheitspolitischen Brisanz m nnlicher Gewalterfahrungen zuwenden kann.
Der 'Pantokrator': Die Inszenierung von Gottes Macht in der Offenbarung des Johannes  [cached]
Tobias Nicklas
HTS Theological Studies/Teologiese Studies , 2012, DOI: 10.4102/hts.v68i1.1048
Abstract: God’s power according to Revelation. The article argues that the ‘power of God’ expressed by the title ‘Pantokrator’ in the Revelation of John should be interpreted against a concrete context and issues about God’s deeds of righteousness. From a human perspective God seems to be passive and silent concerning the suffering of believers caused by the enemies of God. However, God’s sovereignty transcends all secular and supernatural powers. The power of God manifests itself in the acts of Jesus the Messiah whose power is paradoxically proclaimed by his being described as both a lion and a lamb. How to cite this article: Nicklas, T., 2012, ‘Der “Pantokrator”: Die Inszenierung von Gottes Macht in der Offenbarung des Johannes’, HTS Teologiese Studies/Theological Studies 68(1), #Art. 1048, 7 pages. http://dx.doi.org/10.4102/hts.v68i1.1048
Der Leser macht das Kunstwerk? Brechts Gedicht “Der Rauch” und die Rezeptions sthetik in der DDR
Rosani Ketzer Umbach
Literatura e Autoritarismo , 2009,
Abstract: The importance of the June 17th 1953 for the literature in the former German Democratic Republic (GDR) shouldn’t be underestimated. Most of the active authors at that time took position in relation to the violent repression of the worker movement. So did it also the German writer and stage-manager Bertolt Brecht (1898-1956). How the poem “Der Rauch” (The smoke), written by him at the time of construction of regime and as reaction to the events of the June 17th, can still nowadays tell to the reader, is the topic of this work. It will be based on the literature theory in the GDR, which in the seventies was occupied with the reception theory.
Neue Geographien des Vertrauens/Misstrauens – Die westdeutsche Volksz hlungsboykottbewegungen der 1980er-Jahre  [PDF]
M. Hannah
Social Geography Discussions , 2007,
Abstract: Die Auseinandersetzung über die Volksz hlung in der Bundesrepublik in den Jahren 1983 und 1987 stellen eine einsichtsreiche Gelegenheit dar, wichtige Aspekte einer kritischen Anatomie moderner territorialer Herrschaft zu verdeutlichen. Im Sinne der Ideen Michel Foucaults (Foucault 1976, 1999, 2004a, 2004b), geht es dabei nicht in erster Linie darum, territoriale Herrschaft als ein Ph nomen militarisch-gesicherter Grenzen zu verstehen, die ein territoriales Feld staatlichen Gewaltmonopols einschlie en. Diese hoheitliche Dimension von Macht ist freilich nicht ohne Belang, aber sie hat relativ wenig damit zu tun, wie die allt gliche soziale Ordnung gefestigt und reproduziert wird. Territoriale Herrschaft im allt glichen Sinn ist eher eine Frage von oft unauff lligen Techniken r umlicher Abstraktion und Segregation, von Fixierungen einzelner Aktivit ten in dafür bestimmten r umlichen Abschnitten, von Mobilit tsmanagement, von der Verwaltung von Infrastrukturen, usw. usf. Solche Techniken beruhen auf verschiedenen Formen von Wissen (Hannah, 2000). Diese Techniken sind aber nicht nur Angelegenheiten der Macht, sie stellen auch Bedingungen des allt glichen Lebens dar. Die Tatsache, dass eine Ma nahme wie die Volksz hlung im Prinzip von Vorteil für die gez hlte Bev lkerung ist, hei t gerade nicht, dass sie nichts mit Macht zu tun hat. Das Ziel einer Volksbefragung, deren kategorielle Gestaltung sowie deren organisatorische Durchführung, sogar die ausgew hlten statistischen Auswertungsmethoden, k nnen umstrittene Gegenst nde politischer Auseinandersetzungen werden. Solche Fragen sind 1983 und 1987 von vielen Deutschen (nicht nur von Berufsaktivistinnen ) gestellt worden. Zwischen Dezember 1982 und M rz 1983 entstand eine Graswurzelbewegung gegen die für April 1983 geplante Volksz hlung, schon Ende M rz bundesweit um die 500 lokale Initiativen z hlte. Meinungsumfrage zu dieser Zeit ergaben, dass ungef hr ein Viertel der westdeutsche Bev lkerung keine vollst ndigen Antworten abgeben wollten. Mitte April 1983, knapp zwei Wochen vor dem Stichtag, setzte das Bundesverfassungsgericht die Volksz hlung einstweilig aus, um sich die notwendige Zeit für eine gründliche überprüfung der Verfassungsm igkeit der Volksz hlung zu verschaffen. Im Dezember 1983 erkl rte das Gericht Teile des Volksz hlungsgesetzes von 1983 für verfassungswidrig, und die Regierung musste ein neues Gesetz ausarbeiten, das den Prinzipien des Datenschutzes besser entsprach. Ende 1985 war ein neuer Entwurf fertig, und nach einigem politischem Hin und Her wurde der 25. Mai 1987 als neuer Stichta
Messen gegen die Angst und Berechnung des Zufalls. Grundgedanken der Poetik Daniel Kehlmanns
Stefan Tetzlaff
Textpraxis : Digitales Journal für Philologie , 2012,
Abstract: Das Motiv des Zufalls soll als zentrales Verfahren der Prosa Daniel Kehlmanns herausgestellt und in seiner Funktion zur Erprobung der Grenzen realistischen Erz hlens und der Ann herung an ein Konzept des magischen Realismus beschrieben werden.
Johanna Schaffer: Ambivalenzen der Sichtbarkeit. über die visuellen Strukturen der Anerkennung. Bielefeld: transcript Verlag 2008.  [cached]
Tanja Maier
querelles-net , 2010,
Abstract: Wie k nnen minorisierte Gruppen sichtbar (gemacht) werden, ohne dabei in der Art und Weise ihrer visuellen Darstellung die Minorisierungen zu wiederholen, die sie eigentlich kritisieren wollen? Dies ist die zentrale Frage, die sich durch die vorliegende Arbeit von Johanna Schaffer zieht. Sie bearbeitet den Modus der Sichtbarkeit im Feld der visuellen Kultur unter epistemologischen, politischen und insbesondere sthetischen Gesichtspunkten. Ihre Einw nde gegen naive Vorstellungen, die Sichtbarkeit kausal mit einem Zugewinn an Macht verbinden, entwickelt Schaffer aus einem Zusammenspiel von Bildanalysen mit Theorie- und Begriffsarbeit. Insgesamt ein lesenswertes Buch, das nicht nur theoretisch fundiert ist und interessante Bildlektüren liefert, sondern auch ein (bild-)analytisches Instrumentarium an die Hand gibt. How can minority groups be made visible without, however, reproducing the manner in which their minority status is formed, which is what their visual representation, in turn, intends to critique? This is the central question that runs through Johanna Schaffer’s study. She treats modes of visibility in the field of visual culture with respect to epistemology, politics, and especially aesthetics. Schaffer develops objections to na ve conceptions that causally connect visuality with an increase of power by basing her objections on the interplay between image analysis and work with theory and terminology. Overall this is a book worth reading, for it is not only theoretically founded and offers interesting readings of images, but it also equips readers with a set of instruments for (image) analysis.
Judith Butler: Die Macht der Geschlechternormen und die Grenzen des Menschlichen. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag 2009  [cached]
Ruben Marc Hackler
querelles-net , 2009,
Abstract: Judith Butler besch ftigt sich in dieser Aufsatzsammlung mit den politischen und rechtlichen Anliegen von Homo- und Transsexuellen. Im Mittelpunkt stehen die Menschenrechte und die gesetzlichen Bestimmungen, durch die homosexuelle Paare bei der Familiengründung benachteiligt werden. Der Bedarf nach einer theoretisch gehaltvollen Kritik und nach praktischen Verbesserungen ist gro . Exemplarisch analysiert Butler den ffentlich verhandelten Fall einer operativen Geschlechtsver nderung, in dem weder die Kritiker/-innen noch die Befürworter/-innen ausreichend darauf eingingen, was sich die betroffene Person wünschte. Ein Schwachpunkt des Bandes liegt im vieldeutigen Gebrauch des Begriffs Gender. Judith Butler focuses in this collection of essays on the political and legal concerns of homo- and transsexuals. She concentrates on human rights and statutory provisions through which homosexual pairs are discriminated against in family planning. There exists a great need for a theoretically rich critique and for practical improvements. Butler exemplarily analyses the publically debated case of an operative sex change, in which neither the critics nor the supporters sufficiently notes the concerned person’s own wishes. The weakness of the volume lies in the ambiguous use of the term gender.
Uro Island I – Game-based E-Learning in der Urologie  [cached]
Boeker, Martin,Andel, Peter,Seidl, Maximilian,Streicher, Alexander
GMS Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie , 2009,
Abstract: Game-based Learning verspricht gegenüber traditionellen Lernformen eine h here Motivation des Lernenden, indem Lerninhalte in einer hoch-interaktiven, Regel-kontrollierten und kompetitiven Form pr sentiert werden, und f rdert nicht nur die Anwendung kognitiver sondern auch affektiver und psycho-motorischer F higkeiten. Mit Uro Island I wird hier ein Spiel-basiertes E-Learning-Programm für die Beurteilung pathologischer Urinbefunde“ pr sentiert, das das Genre der Adventure-Games für die medizinische Lehre nutzbar macht. Dazu wurden didaktische Spiel-Elemente und Sequenzen für Adventure-Games entwickelt, die geeignet sind entsprechend der spezifischen Inhalte und ihrer Kontexte medizinisches Wissen zu vermitteln. In einer Nutzbarkeitsanalyse (n=14) konnte gezeigt werden, dass die Studierenden im Wesentlichen gut mit Uro Island I arbeiten konnten, wobei lediglich die zu umfangreiche L nge der Dialoge negativ bewertet wurde. Die Spiel-Elemente zur Wissensvermittlung wurden entsprechend der Komplexit t der medizinischen Inhalte und der Erfahrung der Studierenden mit Computerspielen sehr unterschiedlich aber grunds tzlich positiv bewertet. Der Spielspa ist trotz der medizinischen Inhalte des Spieles erhalten geblieben, so dass die meisten Studierenden auch weitere Module von Uro Island I spielen würden. Mit Uro Island I wurde ein Adventure-Game für die Urologische Lehre entwickelt, mit dem gezeigt werden kann, dass es m glich ist, den Lerninhalt einer kompletten urologischen Unterrichtseinheit in diesem Format effektiv abzubilden. Es ist gelungen in einzelnen Spiel-Elementen und Sequenzen komplexe medizinische Sachverhalte in diesem Genre abzubilden, wobei der Spielspa erhalten geblieben ist.
Review Essay: Das Forschen mit und gegen die Konzepte "race" und "ethnicity": Dilemmas und Vorgehensweisen in qualitativer Forschung Review Essay: Working With and Against the Concepts of "Race" and "Ethnicity": Research Dilemmas and Tools Ensayo: Trabajando con y contra los conceptos de "raza" y "etnicidad": dilemas y herramientas de investigación
Hella von Unger
Forum : Qualitative Social Research , 2006,
Abstract: Mit dem Buch "Researching 'race' and ethnicity: Methods, knowledge and power" macht Yasmin GUNARATNAM die konzeptionellen und praktischen Dilemmas zum Thema, die die Forschung und Wissensproduktion zu "race" und "ethnicity" charakterisieren. Das Buch zielt darauf ab, diese Dilemmas nicht im pr skriptiven, ziel-orientierten Stil anderer Methodenbücher zu behandeln, sondern eher prozessorientiert vorzugehen und ein Nachdenken über die Komplexit ten, Ambiguit ten und Widersprüche anzuleiten, die sich in qualitativer Forschung zu sozialen Unterschieden und sozialer Gerechtigkeit ergeben. GUNARATNAM schl gt eine "doppelte Forschungsstrategie" vor, die sowohl mit den Kategorien "race" und "ethnicity" arbeitet als auch gegen sie, also die Kategorien anwendet und gleichzeitig dekonstruiert bzw. kritisch hinterfragt, um der Gefahr der Essentialisierung von Unterschieden zu begegnen. Sie stellt eine Reihe von Ans tzen vor, die dazu dienen, dieses Konzept der doppelten Forschungsstrategie umzusetzen. Kritisch kann angemerkt werden, dass die einzelnen Kapitel des Buches oft verschiedene konzeptionelle und analytische Ans tze vorstellen, die jeweils nur kurz behandelt werden, wodurch die Diskussion selten in die Tiefe geht und ein konzeptioneller "roter Faden" fehlt. Positiv kann dagegen hervorgehoben werden, dass die Kapitel in die wichtigsten Aspekte der gegenw rtigen Theorie- und Methodendiskussion einführen und Ans tze vorstellen, wie die im Forschungsprozess entstehenden Dilemmas zwar nicht gel st, aber produktiv behandelt werden k nnen. Empirische Beispiele aus einer ethnographischen Studie zur Konstruktion von "race" und "ethnicity" in einem Hospiz in Gro britannien werden in diesem Zusammenhang zur Illustration herangezogen. Alles in allem leistet das Buch einen wertvollen kritischen Beitrag zur gegenw rtigen Methoden-Diskussion und bietet sich als Lehrmaterial für qualitative Forschung zum Thema "race" und "ethnicity" an. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0602210 With her book "Researching 'Race' and Ethnicity: Methods Knowledge and Power," Yasmin GUNARATNAM makes a thoughtful contribution to the ongoing methodological debate on the concepts of "race" and ethnicity in qualitative research. She addresses some of the central concerns of the debate, including current conceptual approaches and practical research dilemmas involved in working with the concepts of "race" and "ethnicity." Following the tradition of critical "race" studies, she notes the inherent tendency of these concepts to essentialize and naturalize socially constructed differences and suggests analytic ap
The Ethiopian Second Republic and the Fragile “Social Contract” Die 2. Republik in thiopien und der “fragile Gesellschaftsvertrag“
Jon Abbink
Africa Spectrum , 2009,
Abstract: Eighteen years after the change of power and the ushering in of the second Ethiopian republic in 1991, the political process in Ethiopia has, according to most observers, rigidified and largely closed the space for representative democracy. This paper will look at the main organizing political ideas or ideology of the current Ethiopian republic and to the nature of its governance techniques in the face of domestic and international challenges with reference to the debate on “failing” or “fragile” states. The new “social contract” defined after 1991 and codified in the 1994 Constitution is precarious. Dissent and ethno-regional resistance to federal policies are dealt with mainly by coercion and discursive isolation. Oppositional forces voice the need for a rethinking of the organizing ideas and institutions of the second republic in order to enhance political consensus and a shared political arena, but get little response. The paper will sketch an interpretation of governance in Ethiopia, focusing on the dilemma of reconciling local and modernist political practices, and will discuss the status of “republican” ideas, in name important in Ethiopia but mostly absent in practice. Explicit debate of these ideas is usually sidelined – also in academic commentaries – in favour of a focus on the ethno-federal ideology of the Ethiopian state. Das Jahr 1991 sah die Inauguration der 2. Republik in thiopien, diesmal als f deral-demokratische statt wie bisher als Volksrepublik. Achtzehn Jahre nach dem Machtwechsel besteht bei den meisten Beobachtern Konsens über die Probleme im politischen Prozess des Landes. Konstatiert wird die Rückkehr zu einem stark autorit ren Regime, das eine repr sentative parlamentarische Demokratie so gut wie unm glich macht. Der Artikel pr sentiert eine Analyse der wichtigsten allgemeinen ideologischen Grunds tze der heutigen thiopischen Republik und ihrer führenden Partei. Unter Einbeziehung der wachsenden Kritik im In- und Ausland (Gebergemeinschaft) und der Diskussion über fragile“ oder scheiternde Staaten“ wird die Herrschaftspraxis in thiopien untersucht. Der neue Gesellschaftsvertrag“ von 1991, kodifiziert in der neuen Verfassung von Dezember 1994, ist prek r und wird nicht mehr akzeptiert. Parteipolitische und ethno-regionale Opposition der f deralen Politik gegenüber wird aber standardm ig beantwortet mit Repression, diskursiver Isolation und Marginalisierung. Eine ffentliche Debatte über die ethno-f derale republikanische Formel und den Staatsaufbau wird kaum toleriert, vielleicht weil die Machthaber selbst keine Alternat
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