oalib
Search Results: 1 - 10 of 100 matches for " "
All listed articles are free for downloading (OA Articles)
Page 1 /100
Display every page Item
Democratisation and Political Participation of Mbororo in Western Cameroon Demokratisierung und politische Partizipation bei den Mbororo in Westkamerun
Ibrahim Mouiche
Africa Spectrum , 2011,
Abstract: Over the last two decades, the Mbororo – a “marginal” ethnic group – have experienced some unexpected rewards due to a new policy in Cameroon’s West Region. Among the changes that affected the Mbororo were the following: a new legal-institutional framework (the 1996 Constitution), the consequences of the multi-party competition since 1990, and the mobilisation outside of political parties in the framework of an association for the promotion of ethnic interests (the MBOSCUDA, founded 1992). The combination of these factors has led to a Mbororo political awakening. This contribution aims to better understand the determinants and key players in this development. W hrend der letzten zwei Jahrzehnte profitierten die Mbororo – eine “marginalisierte” ethnische Gruppe – ganz unerwartet von einer neuen Politik in der Westregion Kameruns. Folgende politische Ver nderungen hatten positive Auswirkungen für die Mbororo: die neuen gesetzlichen und institutionellen Rahmenbedingungen aufgrund der Verfassungs nderung von 1996, die Folgen des politischen Wettbewerbs innerhalb des Mehrparteiensystems seit 1990 und die Mobilisierung der Mbororo durch eine nicht parteigebundene Vereinigung zur F rderung ihrer Interessen als Ethnie, der 1992 gegründeten MBOSCUDA. Die Kombination dieser Faktoren führte zu einem politischen Erwachen der Mbororo. Der vorliegende Beitrag m chte zu einem besseren Verst ndnis der Bestimmungsfaktoren und der wesentlichen Beteiligten an dieser Entwicklung beitragen.
über Gewicht
Bürgel I
Blickpunkt der Mann , 2007,
Abstract: Die deutschen M nner nehmen Platz 2 nach den Amerikanern in Sachen übergewicht ein. Bisherige L sungsans tze sind eher von kurzfristigem Erfolg, weil niemand sagen kann, was das beste Gewicht für eine einzelne Person ist, es keine Gewichtsreduktionsmethode für alle gibt und übergewicht bislang zu wenig als Ergebnis von Fehlern hrung und als Stoffwechselst rung verstanden wird. Neben unserer Ern hrung bestimmen zahlreiche Faktoren aus Disposition und Lebensstil unser Gewicht als ein Zeichen der Gesundheit. Ein Modell von übergewicht als Dysbalance wird vorgestellt. Ern hrungsempfehlungen sollten auf Konstitution und Alltag des zu beratenden Mannes abgestimmt werden. Neben Ern hrungstips ist eine Lebensstilberatung von Schlafdauer über Stre abbau bis Frischluftaufenthalt unabdingbar. Ein Umdenken hinsichtlich der Rolle von Fett und Kohlenhydraten ist dringend erforderlich. Es gilt, pers nliche Strategien für aktive, bewu te Gesundheitsprophylaxe und Eigenverantwortung zu vermitteln, die Gewichtsregulation wie nebenbei erm glicht. Berater sind hierbei als partnerschaftliche Lebensberater gefragt, die sich auf die Individualit t des Mannes einstellen.
Der Kampf um ffentliche Pr senz. Der gewaltsame Protest und die politische Inszenierung der Suffragetten Fighting for Public Presence. Violent Protest and Political Performance of the Suffragettes  [cached]
Katja Pawlik
querelles-net , 2007,
Abstract: In ihrer Arbeit analysiert Jana Günther die spezifischen Protestformen, die Organisationsstruktur und die politische Inszenierung der radikalen Suffragettenbewegung. Besonderes Augenmerk richtet die Autorin dabei auf die Visualisierungsstrategien der britischen Wahlrechtsaktivistinnen und auf ihren Einsatz symbolischer Gewalt – ein Ph nomen, das von der deutschen Frauenforschung bislang kaum beachtet wurde. Jana Günther analyses the specific forms of protest, the organizational structure, and the political performance of the radical suffragette movement. The author pays particular attention to the visualization strategies used by the British right-to-vote activists as well as to their use of symbolic violence, a phenomenon that has practically been ignored in German research on women.
Review: Dirk Michel (2009). Politisierung und Biographie. Politische Einstellungen deutscher Zionisten und Holocaustüberlebender Review: Dirk Michel (2009). Politisierung und Biographie. Politische Einstellungen deutscher Zionisten und Holocaustüberlebender [Political Socialization and Biography: German Zionists and Holocaust Survivors and Their Political Attitudes] Rese a: Dirk Michel (2009). Pol
Susanne Bressan
Forum : Qualitative Social Research , 2012,
Abstract: Dass au erordentliche Erlebnisse, insbesondere in den Jahren der Jugend und Adoleszenz, sich auf politische Einstellungen auswirken, ist sozial-, politik- und geschichtswissenschaftlichen Betrachtungen über politische Bewegungen meist implizit. Wie genau der Zusammenhang nachzuvollziehen ist, bleibt jedoch oft hypothetisch. Im wachsenden Feld der Biografieforschung entstehen jedoch vielf ltige Arbeiten, in denen die Verschr nkung von Politik und Biografie verst rkt empirisch und hermeneutisch untersucht wird. Für seine Dissertation führte der Erziehungswissenschaftler Dirk MICHEL zun chst autobiografisch-narrative Interviews mit zwanzig jüdischen Israelis und kategorisierte sie anhand au erordentlicher biografischer Ereignisse in zwei Gruppen, die "Gruppe deutscher Zionisten" und die "Gruppe deutscher Holocaustüberlebender". Erst in einem zweiten Schritt, anhand von Leitfadeninterviews, untersucht er, inwiefern sich diese Gruppen hinsichtlich ihrer politischen Einstellungen unterscheiden. Sowohl die dualistische Kategorisierung der Interviewten als auch die konzeptionelle Umsetzung der Forschungsfrage und die weiteren analytischen Schritte konfligieren indes mit den theoretischen und methodischen Pr missen, auf die der Autor referiert. URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1203165 How do extraordinary experiences, especially during childhood and adolescence, affect political attitudes? Most studies focusing on political movements only implicitly address the connection between biographical experiences and political attitudes. Moreover, a detailed understanding of these impacts often remains merely hypothetical. Biographical studies increasingly address the relationship between politics and biography through empirical and hermeneutic approaches. For his doctoral thesis, Dirk MICHEL conducts autobiographical narrative interviews with 20 Jewish Israelis. Based on their extraordinary biographical experiences, MICHEL categorized the interviewees into two groups—the "German Zionists" and the "German Holocaust survivors." He then conducts semi-structured interviews with each of the participants with the aim of analyzing their political attitudes. However, the conceptual categorization of the interviewees, the empirical investigation of the research question and the subsequent analysis all challenge the underpinning theoretical and methodological concepts of the study. URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1203165 Cómo afectan las experiencias extraordinarias, especialmente durante la ni ez y la adolescencia, a las actitudes políticas? La may
Socio-political Turmoil in Mali: The Public Debate Following the Coup d’état on 22 March 2012 Sozio-politische Turbulenzen in Mali: Die ffentliche Debatte nach dem Staatsstreich vom 22. M rz 2012
Sten Hagberg,Gabriella K?rling
Africa Spectrum , 2012,
Abstract: During the night between 21 and 22 March 2012, a group of young military officers overthrew Mali’s president, Amadou Toumani Touré. The group justified the coup by citing the inability of the regime to both deal with the crisis in the North and provide the army with the appropriate material and manpower to defend the national territory. The coup plunged Mali into violence, and caused a de facto partition of the country. The socio-political turmoil pitting different political and armed factions against each other has continued unabated and has been accompanied by intense mass media debates. In this report we focus on the Malian public debate. By looking at the political class, the international community, and the partition of the country, we analyse representations and stereotypes prevailing in this debate. In der Nacht vom 21. zum 22. M rz 2012 wurde der Pr sident Malis, Amadou Toumani Touré, durch eine Gruppe junger Offiziere gestürzt. Die Gruppe rechtfertigte den Putsch, indem sie auf die Unf higkeit des Regimes verwies, die Krise im Norden zu bew ltigen und die Armee personell und materiell angemessen auszustatten, um die Grenzen das Landes verteidigen zu k nnen. Der Staatsstreich stürzte Mali in eine gewaltsame Auseinandersetzung und führte zu einer faktischen Teilung des Landes. Die sozio-politischen Turbulenzen, in denen verschiedene politische und bewaffnete Gruppierungen gegeneinander antraten, haben seither unvermindert angehalten und wurden von intensiven Debatten in den Massenmedien begleitet. Der vorliegende Bericht konzentriert sich auf die ffentliche Debatte in Mali. Vor dem Hintergrund der politischen Entwicklung des Landes, der Positionen der internationalen Gemeinschaft und der Ursachen für die Teilung des Landes stellen die Autoren die Darstellungsweisen und Stereotypen dar, die in dieser Debatte Verwendung finden.
Riereta.net: Epistemologisch-politische Notizen einer technoaktivistischen Ethnografie Riereta.net: Epistemic and Political Notes From a Techno-Activist Ethnography Riereta.net: Apuntes epistemo-políticos desde una etnografía tecnoactivista
Blanca Callén,Marcel Balasch,Paz Guarderas,Pamela Gutierrez
Forum : Qualitative Social Research , 2007,
Abstract: In diesem Aufsatz stellen wir unsere ethnografischen Forschungserfahrungen mit dem "technoaktivistischen" Workshop "Riereta" in Barcelona dar, der sich der Entwicklung und Implementation von freier Software und Informationstechnologien als Angeboten für politische Projekte und Aktivist(inn)enkollektive der Stadt gewidmet hat. Von diesen Erfahrungen ausgehend werden wir eine Reihe von methodologischen aber auch epistemologisch-politischen Fragen beantworten: Welche methodischen Werkzeuge, die die semiotisch-materiale Dimension erfahrbar machen, k nnen eingesetzt werden? Wie soll Technik/Technologie in unser Forschungshandeln eingeführt werden? Wie l sst sich eine Methode entwickeln, die mit den Wünschen und Lebensweisen der Teilnehmenden übereinstimmt? Oder: Wie k nnen die vielf ltigen dissonanten Stimmen, die jedes ethnografische und praktisch-kreative Verstehen ausmachen, dargestellt werden? Diese Fragen lassen sich aus unserer Perspektive in der Frage danach zusammenfassen, wie aus der Sozialforschung und der ethnografischen Praxis Formen technopolitischen Engagements entstehen k nnen. Dazu gliedern wir den Aufsatz entlang folgender drei Achsen: (1) Beziehung zwischen den Forschungssubjekten und -objekten, die sich von einer eher vagen partizipativen Perspektive des Ko-Forschens hin zu einer epistemischen und im engeren Sinne wissenschaftlichen Ausdrucksperspektive ver nderte; 2) die verwendete Methodik, die einer performativen und virtuellen Ethnografie nahestand und sich auf technische Werkzeuge wie TikiWikis (http://de.wikipedia.org/wiki/TikiWiki) stützte; sowie (3) die Produkte des Forschungsprozesses, also kollektives und situiertes Verstehen über den Technoaktivismus. URN: urn:nbn:de:0114-fqs070317 In this article we report on an ethnographic research experience on Riereta, a techno-activist workshop located in Barcelona, where free software and other technologies are developed and put at the disposal of other political projects and activist collectives. Through our research experience, we answer some methodological issues but also raise related epistemic and political questions: What kind of methodical tools must we implement in order to experience the semiotic and material dimension of the subject? How to introduce the technology in our research activity? What kind of methodology can we develop if we want to be consistent with participants' wishes and ways of life? or How to take account of multiple and different voices that compose every ethnographic comprehension and creative practice? All of these questions could be summarized as an quest fo
Politische Utopien entziffern. Gewerkschaften, Nachtarbeit von Frauen und Geschlechtergerechtigkeit Deciphering Political Utopias. Unions, Female Night Work, and Gender Justice Descifrando utopías políticas. Sindicatos, trabajo femenino nocturno y justicia de género
Christine Morgenroth
Forum : Qualitative Social Research , 2012,
Abstract: Die Gruppendiskussion als qualitative Methode ist vorzüglich geeignet, überindividuelle Haltungen und Meinungen zu untersuchen und ihren Entstehungsprozess zu verfolgen. Psychoanalytische Gruppentheorien erweitern das Verst ndnis von Gruppenprozessen um eine unbewusste Dimension: Auch in Gruppen und Institutionen gibt es Abwehr und Verdr ngung. Durch diese Erweiterung kann gezeigt werden, wie innerhalb sozialer Gruppen auch wichtige Themen gemeinsam unbewusst gemacht werden k nnen. Auf diese Weise reproduziert sich aktuell ein gesellschaftlicher Abwehrprozess. In Gruppendiskussionen von Gewerkschafterinnen wird die Not der erwerbst tigen Mütter besonders deutlich. Ein Textbeispiel zeigt, dass die Frauen scheinbar Nachtarbeit als eine L sung ihres Vereinbarkeitsproblems begreifen. Erst die Anwendung einer psychoanalytischen Hermeneutik, des szenischen Verstehens, vermag zu zeigen, dass hinter der paradoxen Forderung ein verdr ngter Lebensentwurf steht: die Sehnsucht nach Aufhebung der Trennung von produktiver und reproduktiver Arbeit für beide Geschlechter. Die wird nur m glich, wenn auch Gewerkschaften das Geschlechterverh ltnis als politische Aufgabe begreifen. URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs120315 The group discussion is a qualitative method perfectly suited for analyzing attitudes and opinions at the supra-individual level and tracing the process of how they emerge. Psychoanalytic group theories expand our understanding of group processes by adding the dimension of the unconscious: groups, too, display defense reactions and forms of repression. By adding this dimension, we can show how social groups proceed to collectively relegate important issues to the realm of the unconscious. In this way, social defense processes are reproduced in actu. In group discussions involving female union members, the predicament of working mothers comes to the fore particularly clearly. An excerpt from a group discussion illustrates that the women seem to perceive night work as the only realistic solution to the problem of reconciling work and family. Only when we turn to a psychoanalytic hermeneutics of scenic understanding are we able to reveal a repressed conception of life looming behind the paradoxical demand: the desire to overcome the separation of productive and reproductive labor in the lives of both sexes; a desire that can only be achieved if labor unions, too, perceive gender relations as a political challenge demanding their attention. URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs120315 La discusión de grupo es un método cualitativo perfe
The Democratic Impact of ICT in Africa Informations- und Kommunikationstechnologien, politische Handlungsf higkeit und demokratisches Regieren in Afrika
Alexandra Dobra
Africa Spectrum , 2012,
Abstract: This paper takes a critical look at the view that the Internet can serve as a laboratory of political experimentation for reconfiguring the repertories of political actions. The overall discourses on information and communications technology (ICT) are too often focused on technology and infrastructure, when the question of its use should be central. In order to comprehend how ICT can serve as a democratic enhancer, this paper critically examines the African anthropology of the state and of the public sphere. It captures the African endogenous productions of political modernity and the subsequent way ICT is appropriated and indigenized by African local instances. African states and civil societies do not fit into prescriptive Western paradigms. In order to encourage the effective use of new technologies, this paper has developed the so-called “African model of ICT practice”, which proposes a set of hypotheses that aim to enable the effective usage and integration of ICT within the democratic process in the context of an African self-defined political reality. Dieser Beitrag unterzieht die Vorstellung, das Internet k nne als Labor für politische Experimente dienen, um neue politische Aktionsm glichkeiten auszuloten, einer kritischen Prüfung. Nach Ansicht der Autorin sind die übergreifenden Diskurse zu Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) allzu oft nur auf Fragen der Technologie und Infrastruktur konzentriert, w hrend die Frage nach ihrer Anwendung im Zentrum stehen sollte. Um zu erhellen, inwieweit IKT demokratief rdernd wirken k nnen, verweist sie auf die historische Konstituierung von Staat und ffentlichkeit in Afrika, die endogene Herausbildung politischer Modernit t und die entsprechenden Formen lokaler Aneignung und Anpassung von IKT. Staat und Zivilgesellschaft in den L ndern Afrikas entsprechen nicht den vorgegebenen westlichen Modellen. Die Autorin entwickelt ein “African model of ICT practice“ und legt Hypothesen dazu vor, wie eine effiziente Einbeziehung und Anwendung von IKT in demokratischen Prozessen im Rahmen der selbstdefinierten politischen Realit ten Afrikas m glich w re.
“New” Nationalism and Autochthony – Tales of Origin as Political Cleavage Neuer“ Nationalismus und Autochthonie – Ursprungsmythen als politische Konfliktlinie
Morten B??s
Africa Spectrum , 2009,
Abstract: The conflicts in Liberia, Eastern DRC and C te d’Ivoire can be “read” as “wars of modernity” as they are concerned with the composition of their respective polities: who is a citizen and who is not. However, these contemporary conflicts are deeply embedded in a long history of violence: integral to this history is the issue of land. Citizenship in itself does not secure access to land, but at the very least it allows those with this status a legitimate entry to the competition for land. There is therefore a direct link between contested citizenship and land rights issues. Drawing on fieldwork material from the above-mentioned countries, this article will show how localised identity narratives under certain circumstances destroy as well as reformulate national identities, and that insight from ethnographic work on autochthonic issues can help us understand conflicts in a broad range of African countries. Die Konflikte in Liberia, im Osten der Demokratischen Republik Kongo und der C te d’Ivoire k nnen als Kriege der Moderne“ angesehen werden, weil es dabei jeweils um den Aufbau des Gemeinwesens geht: Wer ist Bürger und wer nicht? Hinter diesen aktuellen Konflikten steht jedoch eine lange Geschichte der Gewalt, wobei die Landfrage das zentrale Problem darstellt. Staatsangeh rigkeit allein ist keine Garantie für das Recht auf Landbesitz; sie legitimiert aber zumindest Personen mit diesem Status zur Teilnahme am Wettbewerb um Landbesitz. Deshalb besteht beim Thema Landbesitz ein direkter Bezug zwischen den Auseinandersetzungen über Staatsbürgerschafts- und Besitzrechtsfragen. Auf der Grundlage von Material aus Feldstudien in den genannten L ndern zeigt dieser Artikel, wie einheimische Identit ts- Narrative“ in bestimmten Zusammenh ngen nationale Identit t sowohl zerst ren als auch neu bilden, und wie Erkenntnisse zu Autochthonie-Fragen aus ethnografischen Arbeiten helfen, derartige Konflikte in zahlreichen afrikanischen L ndern zu verstehen.
The Political Dimension of Global Education: Global Governance and Democracy
Bettina L?sch
Journal of Social Science Education , 2011,
Abstract: "Political and economic global transformation processes are encompassing the field of political education. The subject matter of political education, namely the political, has itself undergone a radical transformation. The changes have had a particular effect on democratic structures and opportunities for participation in the political process. Focusing on a conception of critical education for democracy, this article will highlight the democratic deficits of the globalisation process, and shed light on political-theoretical conceptions of global governance. As opposed to the paradigmatic reorientation of political education into democratic and (European) citizenship education, which has taken place in Germany, the case will be put forward for political education for global democracy which goes beyond Eurocentric thinking and the concept of the nation state. Global political education involves a broad conception of politics and incorporates the new democratisation processes as well as the accompanying expanded forms of participation.Die globalen Transformationsprozesse von Politik und konomie erfassen auch die politischen Bildungsprozesse. Der Gegenstand der politischen Bildung: das Politische ist einem radikalen Wandel unterzogen. Die Ver nderungen wirken sich insbesondere auf die demokratischen Strukturen und Partizipationsm glichkeiten aus. Im Fokus einer Konzeption kritischer Demokratiebildung werden in diesem Artikel die Demokratiedefizite des Globalisierungsprozesses sowie der politiktheoretischen Konzeptionen einer Global Governance beleuchtet. In Kontrast zur paradigmatischen Neuausrichtung politischer Bildung in Deutschland als Demokratie-P dagogik und european citizenship education wird in diesem Beitrag für eine globale Perspektive politischer Bildung pl diert, die über ein nationalstaatliches und eurozentristisches Denken hinausweist. Eine globale politische Bildung legt einen weiten Begriff von Politik an und greift die Impulse neuer Demokratisierungsbewegungen sowiedie damit einhergehenden erweiterten Partizipationsformen auf."
Page 1 /100
Display every page Item


Home
Copyright © 2008-2017 Open Access Library. All rights reserved.