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Philosophie der Chemie - Bestandsaufnahme und Ausblick, Karlsruhe, Germany, April 16-17, 1994 (report)
Joachim Schummer
Hyle : International Journal for Philosophy of Chemistry , 1995,
Abstract: report of Philosophie der Chemie - Bestandsaufnahme und Ausblick, Karlsruhe, Germany, April 16-17, 1994
Weltliche Einflüsse in der Notre-Dame-Musik? überlegungen zu einer Klausel im Codex F  [cached]
Büttner, Fred
Anuario Musical , 2002,
Abstract: The unlimited validity of the rectilinear evolution that, according to Friedrich Ludwig, led from Notre Dame Clausula to Latin and thenceforth to French Motet was most recently questioned by Wolf Frobenius in his article "Zum genetischen Verh ltnis zwischen Notre-Dame-Klauseln und ihren Motetten" (1987). Nevertheless, Frobenius does not thoroughly examine the pieces concerned, with hardly more far-reaching conclusions being attached to the priority claimed for many French Motets when comparing their concordances as Clausula and Latin Motet. With a setting of the choral melisma "ne" (Sm8) - already used by Ludwig in order to substantiate his estimation of the historical precedence of the Clausula - as an example, the point of view held by Frobenius is therefore once again subjected to critical scrutiny. Thus several traits can be established in the specifics of the Clausula that point to the field of secular music. Although this corroborates the considerations made by Frobenius, on the other hand such a result will open up new perspectives for further research into the School of Notre Dame. [de] Sp testens durch den Aufsatz Zum genetischen Verh ltnis zwischen Notre-Dame-Klauseln und ihren Motetten" von Wolf Frobenius (1987) wurde die uneingeschr nkte Gültigkeit des geradlinigen Entwicklungsgangs, den Friedrich Ludwig von der Notre-Dame-Klausel über die lateinische bis zur franzosischen Motette zeichnete, in Frage gestellt. Jedoch bleibt Frobenius eine gründliche Untersuchung der betreffenden Stücke ebenso schuldig, wie auch an die behauptete Priorit t vieler franz sischer Motetten gegenüber ihren Konkordanzen als Klausel und lateinische Motette kaum weiterreichende Schlu folgerungen geknüpft werden. Anhand des Ne"-Satzes Sm8, den bereits Ludwig exemplarisch hervorhob, um seine Auffassung von der Klausel als ltestem Stadium zu belegen, wird deshalb die Sichtweise von Frobenius noch einmal auf ihre Stichhaltigkeit überprüft. Dabei lassen sich im Klauselsatz verschiedene Züge festmachen, die auf den Bereich der weltlichen Musik deuten. Gibt dieses Ergebnis einerseits Frobenius Recht, so eroffnet es andererseits Perspektiven, aus denen neue Aufgaben fur die Notre-Dame-Forschung abgeleitet werden k nnen.
Diagnose- und Therapieempfehlungen für das akute Koronarsyndrom mit und ohne ST-Hebung 2005: Implementierung der neuesten internationalen Richtlinien  [PDF]
Huber K,Pachinger O
Journal für Kardiologie , 2005,
Abstract: Kaum ein Bereich innerhalb der Kardiologie ist in den vergangenen Jahren einem st rkeren Wechsel in Definition, Diagnostik und Therapie unterworfen gewesen wie der des akuten Koronarsyndroms. Neben einer nderung der Definition des Myokardinfarktes jeder Zustand, der mit einer Erh hung spezifischer Myokardmarker einhergeht, ist heute als Infarkt aufzufassen, klinisch unterscheidet man aber zwischen Infarkten mit und ohne ST-Hebungen haben sich auch die therapeutischen Strategien ge ndert. Bei der instabilen Angina und beim Nicht-ST-Hebungsinfarkt wird je nach Risikostratifizierung eine zunehmend aggressive kombinierte antithrombotische Therapie bei gleichzeitigem früh-invasivem Vorgehen empfohlen. M glichst frühe Reperfusionsma nahmen, entweder in Form der prim ren perkutanen Koronar-Intervention mittels Herzkatheter, Ballondilatation und Stentimplantation, oder in Form der pharmakologischen Reperfusion (in-hospitale oder pr -hospitale Thrombolysetherapie) sind die bevorzugten Therapiem glichkeiten beim ST-Hebungsinfarkt. Für beide Strategien mu auf zeitliche Abl ufe und eine umfassende Organisation der Diagnose-, Transport- und Behandlungsmodalit ten sowie auf die lokalen Gegebenheiten geachtet werden. Denkbare Organisationsstrukturen für den Gro stadtbereich (Modell Wien) und einem eher l ndlichen Umfeld einer interventionellen Abteilung (Modell Tirol) werden vorgestellt und diskutiert. Die Zukunft der Infarktbehandlung k nnte in einer Symbiose pharmakologischer und interventioneller Ma nahmen liegen und zu einer weiteren Senkung der Infarkt-Mortalit t beitragen. Die Verknüpfung von pr -interventionellen pharmakologischen Ma nahmen, wie Thrombolysetherapie, GPIIb/IIIa-Rezeptor-Blockade, oder die Kombination beider M glichkeiten mit einer unmittelbaren mechanischen Intervention wird derzeit wissenschaftlich untersucht und noch immer kontroversiell gesehen.
Der interdisziplin re Diskurs über das Mentale. Ein Kommentar zur Polemik Philosophie nervt von Wolfgang Prinz  [PDF]
Bettina Gutsche
Arbeitstitel : Forum für Leipziger Promovierende , 2010,
Abstract: Im diesem Beitrag geht es um das Spannungsfeld verschiedener Disziplinen, die sich mit dem Verh ltnis von K rper und Geist, Kognition sowie der Erforschung menschlichen Verhaltens besch ftigen. Treffen Philosophen des Geistes, Neurowissenschaftler und Psychologen aufeinander, k nnen sie sich mitunter ganz sch n auf die Nerven gehen. Philosophen sind dabei oft Vorwürfen seitens der Empiriker ausgesetzt und umgekehrt. Die Debatte ist gepr gt von Unverst ndnis und einer Kultur des Aneinander-vorbei-Redens. Gut auf den Punkt gebracht und zugespitzt hat den Diskurs der Psychologe Wolfgang Prinz in seiner Polemik Philosophie nervt . Im vorliegenden Text werden ausgew hlte Kritikpunkte nachgezeichnet und dabei Zugest ndnisse gemacht. Es werden Fragen zur Relevanz und zum Status der Philosophie behandelt. Entgegen Prinz steht am Ende jedoch das Fazit, dass es keine Option ist, getrennte Wege zu gehen. This paper discusses the tension between different mind sciences that are interested in the mind-body relationship, cognition and the investigation of human behaviour. If philosophers of mind, neuroscientists and psychologists meet in interdisciplinary contexts, they can sometimes annoy each other considerably. Philosophers are often exposed to criticism by empirical scientists, and vice versa. The debate is characterized by misunderstanding and lack of understanding. It seems that philosophers and empirical scientists talk at cross purposes. The psychologist Wolfgang Prinz got to the heart of it and somewhat exaggerated the debate in his polemic Philosophie nervt [loosely translated: philosophy is a pain in the neck ]. In the present article I describe selected criticisms and make concessions. Questions on the relevance and status of philosophy are considered, and finally it will be argued contrary to Prinz that going separate ways is no option.
Musik til billeder - billeder til musik  [cached]
Mads Tranholm
MedieKultur : Journal of Media and Communication Research , 1987,
Abstract: Mange l rere er ikke musikkyndige. Og "man kan da ikke undervise i film- og TV-musik uden at kende de "dyre" teorier!" Men der tager de fejl, mener Mads Thranholm. Han giver idéer til hvordan nybegyndere kommer i gang. Og hvordan man kommer videre, bl.a. med musikvideoerne. Man b r interessere sig mere for den s kaldte "underl gningsmusik", som nok ikke er s underlagt billedet som man tror...
Mozarts Gegenw rtigkeit in der zeitgen ssischen Musik: Werken von F. Weiss, A. Schnittke, V. Dinescu, R. Vlad, A. Stroe, T. Olah, H.P. Türk und D. Dediu  [PDF]
Sandu-Dediu Valentina
Muzikologija , 2004, DOI: 10.2298/muz0404015s
Abstract: (nema ki) Das Zitat aus Mozart oder die übernahme von mozartschen sch pferischen Ideen in die gegenw rtige Musik scheint - insbesondere in der rum nischen Musik - eine oft verwendete kompositorische Technik zu sein. Beachtlich ist die stilistische Mannigfaltigkeit der analysierten Werke, vielleicht auch dank verschiedener Entstehungszeiten iM Laufe zweier Jahrzehnten haupts chlich aber durch Individualisierung bestimmter Pers nlichkeiten (Ferdinand Weiss, Alfred Schnittke, Violeta Dinescu, Roman Vlad, Aurel Stroe, Tiberiu Olah, Hans-Peter Türk und Dan Dediu). Der Weg, der sich offenbart, reicht von der ludischen Collage bis zur Suggestion von symbolischen mozartschen Elementen.
Otázka slobodnej v le v helenistickej filozofii (na pozadí Ciceronovho spisu De fato) (Die Frage des freien Willens in der hellenistischen Philosophie (In Anbetracht der Ciceros Schrift De fato))  [cached]
Peter Fraňo
Ostium , 2010,
Abstract: In diesem Beitrag ich besch ftige mich mit der Frage: Ist das menschliche handeln vorbestimmt, oder kann der Einzelne frei entscheiden? Diese problematik wurde in der hellenistischen Philosophie sehr verbreitet. Das erste mal hat diese Frage Aristoteles in seinen Werken: Die Nikomachische Etik und vor allem De Interpretatione erforscht, wo hat sich die logische Problematik des sogenannten περ δυνατ ν berührt. Die megarischen Philosophen Diodoros Kronos und Philon von Megara hat auf die L sung des Aristoteles reagiert. Au er der Logik ist die Problematik des freien Willes der Bestandteil der stoischen Physik (Astrologie, Sympathie uns stoische Ursachen) gewesen. In meinem Beitrag ich habe auf diese Gesichtspunkte in Anbetracht der Ciceros Schrift De fato hingewiesen.
Die Ergebnisse der neuesten Studien  [PDF]
Weber T
Journal für Kardiologie , 2000,
Abstract:
Eva Rieger: Leuchtende Liebe, lachender Tod. Richard Wagners Bild der Frau im Spiegel seiner Musik. Düsseldorf: Patmos Verlag 2009.  [cached]
Gesa Krüger
querelles-net , 2010,
Abstract: Eva Rieger l sst den Leser/die Leserin in das Schaffen Wagners eintauchen. Dabei erm glicht sie nicht nur einen überblick über Wagners wichtigste Werke und pers nliche Beziehungen, sondern führt au erdem vor Augen, wie Geschlecht nicht nur in den Geschichten der Opern, dem Text, (re-)produziert wird, sondern ebenfalls in der Musik(-sprache) Wagners. Rieger zeigt eindrücklich, wie und in welcher Weise Wagner in seinen Opern seine Musiksprache für das Erzeugen von Stimmungen, Charakterzüge und eben auch von Geschlechterrollen nutzt. Dabei wird deutlich, wie bei Wagner biographisch nachweisbare lebensgeschichtliche Erfahrungen mit den Weiblichkeitsbildern, die er in seinen Opern schafft, korrespondieren. Eva Rieger lets the reader dive into the world and life of Wagner. She not only provides an overview on Wagner’s important works and personal relationships, but she also shows how gender is not only (re-)produced in the stories of the operas, the text, but also in Wagner’s music(-language). Rieger manages to show impressively, how and in what manner Wagner uses his musical language in order to create atmospheres, characteristics, as well as even gender roles in his operas. In doing so, it becomes clear how Wagner’s biographically verified life experiences correspond with the images of the feminine that he creates in his operas.
Nyhedernes musik  [cached]
Nicholai J?rgensgaard Graakj?r
MedieKultur : Journal of Media and Communication Research , 2004,
Abstract: P trods af, at funktionel musik spiller en vigtig rolle i medierne, er musik- kens ’strategiske’ funktioner ikke specielt vel belyst i hverken medieforsk- ningen eller markedsforskningen. Artiklen n ranalyserer 23 sekunders underl gningsmusik til TV2 Nyhedernes introduktion en tilf ldig aften og belyser i samklang med J rgen Stigels artikel, hvorledes nyhedernes musik tager karakter af egenreklame: Musikken er ’lytfang’ og auditivt klister – en dynamisk instans, som skaber stemningsm ssig sammen- h ng i nyhedernes forskr p. Musikken m v re distinktiv, skabe op- m rksomhed og g re nyhederne identificerbare b de i forhold til de om- givende reklamer p kanalen, andre tv-kanalers nyhedsudsendelser og hverdagslige g rem l i brugssituationen.
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