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V ter vom Aufbruch überfordert? Fathers Overwhelmed by Change  [cached]
Sebastian Scheele
querelles-net , 2007,
Abstract: Wie erfahren V ter die Ver nderungen, die im Gefolge der Frauenbewegungen in heterosexuellen Partnerschaften und Familien stattgefunden haben? Wie gehen sie damit um, dass an sie als Neue V ter“ Anforderungen gestellt werden, die teilweise inkompatibel mit ihren M nnlichkeitsbildern sind? Eine Reaktion, die sich gro er medialer Aufmerksamkeit erfreut, ist das Engagement in V terinitiativen. Anja Wolde analysiert die kollektiven Deutungsmuster dieser Vereinigungen zwischen Selbsthilfegruppe und Lobby-Organisation. How do fathers experience the changes that have occurred in heterosexual partnerships and families following the women’s movement? How do they deal with the requirements placed on them as “new fathers,” which can be partially incompatible with their own images of masculinity? One reaction that has received great media attention has been their engagement in fatherhood initiatives. Anja Wolde analyses the collective patterns of interpretation of these initiatives, formed of a union between self-help group and lobby organization.
Book review: Arthur Zajonc (2010): Meditation as Contemplative Inquiry
Johannes Kiersch
RoSE : Research on Steiner Education , 2010,
Abstract: Book reviewArthur Zajonc: Meditation as Contemplative Inquiry. Great Barrington, Mass.: Lindisfarne Books, 2009. (German: Aufbruch ins Unerwartete. Meditation als Erkenntnisweg. Stuttgart: Verlag Freies Geistesleben, 2010.)
Tagungsbericht: Den Alltag unter die Lupe genommen Conference Report: Focussing on Everyday Life Nota sobre la conferencia: Focalizándose en la vida cotidiana
Lars Allolio-N?cke
Forum : Qualitative Social Research , 2003,
Abstract: Die Tagung "Alltag im Aufbruch. Ein psychologisches Profil der Gegenwartskultur" besch ftigte sich mit dem Ph nomen des gelebten Alltags in unserer und in anderen Kulturen. Im Unterschied zur Mainstream-Psychologie lag der Fokus der Tagung auf den kulturellen Konstruktionen von Sinn und Bedeutung als intentionalen Prozessen und wandte sich entschieden gegen jede Form der "Naturalisierung des Mentalen". Dem Allt glichen n herten sich Beitr ge aus den Themenbereichen Zeitkultur, Gef hrdete Kultur, Alltagskultur, Jugendkultur, Subjektkultur und Medienkultur. Neben der Vieldeutigkeit der Interpretationen, standen auch methodische Problematiken zur Debatte, die sich darauf zurückführen lassen, dass sich die kulturellen Ph nomene des Alltags einer ad quaten Operationalisierung sperren. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0303309 The main themes of the conference "Alltag im Aufbruch. Ein psychologisches Profil der Gegenwartskultur" [Everyday Life on the Start. A psychological (re)view on present culture] have been the phenomena of everyday life in German culture and in others, for instance Poland and Korea. In contrast to mainstream psychology that prefers the "naturalisation of the mental", the conference focused on the cultural construction of sense and meaning as intentional acts. The contributors tried to capture everyday life by employing six main themes: Culture of Time, Endangered Culture, Culture of Everyday Life, Youth Culture, Culture of Subjectivity and Media Culture. One of the main topics during the meeting was the ambiguous interpretation of phenomena as a methodological problem; for example, the methodological problem of operationalising phenomena like "everyday life" and culture itself. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0303309 Los temas principales de la conferencia "Alltag im Aufbruch. Ein psychologisches Profil der Gegenwartskultur [La vida cotidiana desde el comienzo. Una (re) visión psicológica de la cultura actual]" han conformado los fenómenos de la vida diaria en la cultura alemana y en otras como por ejemplo Polonia y Corea. En contraste con la psicología dominante que prefiere la "naturalización de lo mental," la conferencia se centró en la construcción cultural del sentido y del significado como actos intencionales. Los contribuidores intentaron capturar la cotidianidad empleando seis temas principales: Cultura del tiempo, cultura en peligro, cultura de la cotidianidad desde el comienzo vida diaria, cultura de la juventud, cultura de la subjetividad y cultura de los medios. Uno de los temas principales durante la reunión fue la interpretación ambigua de f
Angela McRobbie: Top Girls. Feminismus und der Aufstieg des neoliberalen Geschlechterregimes. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2010.  [cached]
Stefan Schoppengerd
querelles-net , 2010,
Abstract: Die Kultursoziologin Angela McRobbie untersucht (pop-)kulturelle und politische Erscheinungsformen des gegenw rtigen Genderregimes und konstatiert einen komplexen, spezifisch postfeministischen Backlash – ein antifeministischer Gegenschlag, der gerade dadurch funktioniert, dass Elemente des Feminismus in politische und kulturelle Diskurse aufgenommen werden. Das Buch zeichnet sich durch vielf ltige gesellschafts- und subjekttheoretische Bezüge aus, die zwar nicht in G nze ausbuchstabiert und zusammengeführt werden, die aber die genannte Kernthese überzeugend untermauern. Angela McRobbie, a sociologist of culture, examines (pop-)cultural and political manifestations of the current gender regime and discovers a complex, specifically postfeminist backlash – an antifeminist backlash which works precisely because feminist elements are integrated into the political and cultural discourse. The book shows various society-theoretical and subject-theoretical references which, although not being spelled out and brought together completely, nevertheless convincingly back up the core statement.
Staat und Welt als Bezugssysteme des Handelns im Prozess der Globalisierung
Lutz Zündorf
Journal of Social Science Education , 2002,
Abstract: In diesem Beitrag wird Globalisierung als Prozess der Umstellung von Bezugssystemen des Denkens und Handelns von "Staat" auf "Welt" konzipiert. Von der klassischen Definition des Nationalstaates ausgehend, werden zuerst drei staatszentrierte Bezugssysteme (Rechtsstaat, Sozialstaat, Territorialstaat) skizziert. Im zweiten Schritt werden globale Bezugssysteme (Welt als einheitlicher Markt, als Gefüge von Herrschaftsgebilden, als Konglomerat von Kulturen) umrissen. Die Argumentation l uft darauf hinaus, zu zeigen, dass es sich bei diesen Konzeptionen keineswegs um geschlossene und harmonische Gesellschafts- und Weltbilder handelt; vielmehr enth lt jedes der sechs Bezugsysteme spezifische Spannungs- und Konfliktlinien, aus denen sich ihre jeweilige Dynamik speist. Im dritten Schritt werden Prozesse der Umstellung der Bezugssysteme in Richtung Globalit t auf drei Ebenen analysiert: auf der Ebene umfassender historischer Prozesse, auf der Ebene staatlichen Handelns und auf der Ebene individueller Akteure.
10 Jahre danach: Der Irak-Krieg 2003 und das (Medien-) Schlachtfeld I - Der Medien-Golfkrieg im Spannungsfeld zwischen PR und Propaganda  [cached]
Karl Stinged
Medienimpulse , 2013, DOI: normen und normierungen - bildung - politik
Abstract: Hinsichtlich der Informationsstrategie der US-Administration von George W. Bush und des US-Milit rs im Zuge des Irak-Krieges 2003, l sst sich eine gut geplante und organisierte PR feststellen. Die eingebetteten Journalisten waren dabei ein wichtiges Mittel zum Zweck. Sie sorgten für eine Bilderhoheit im Krieg. Auch waren sie als Quelle für "unverf ngliche Berichte" geplant. Eine vordergründig "neutrale Berichterstattung", die von negativen Aspekten des Krieges ablenken sollte.Die Medienlandschaft der USA nach dem 11. September 2001 war durch eine weitgehende Konformit t gepr gt. Kritik am Pr sidenten oder an der Regierung wurde h ufig als unpatriotisch gewertet. Somit wurde ein idealer N hrboden für Propaganda geschaffen. Propaganda ist systematische, persuasive Public Relations, die mit manipulativen Mitteln arbeitet. Die eigentliche politische Agenda, welche von den Propagandisten verfolgt wird, soll verschleiert werden.Der Irak-Krieg 2003 ist ein politisch gewollter und inszenierter Krieg. Im Zuge der Anschuldigungen gegen Saddam Hussein sowie in Folge der medialen Inszenierung des Kriegs, kristallisierte sich heraus, dass Politik und Milit r den Sprung ins moderne Informationszeitalter geschafft haben. Beim modernen Informationskrieg findet der Krieg auf einer weiteren, virtuellen Ebene statt. Information, Nichtinformation und Desinformation sind die effizienten Waffen dieses Krieges. Dabei wird die Desinformation der ffentlichkeit bewusst in Kauf genommen. JournalistInnen werden dabei als Vermittler politischer Propaganda instrumentalisiert.Die amerikanische Bev lkerung wurde durch die gezielte Manipulation der Medien zu einer Pro-Kriegs-Haltung verleitet. Die Behauptungen, die im Zuge der Anschuldigungen gegen das irakische Regime, aufgestellt wurden, erwiesen sich gr tenteils als falsch und manipulativ. Die im Zuge der Vorbereitungen sowie w hrend des Irak-Kriegs 2003 verwendete PR-Strategien k nnen daher als politische Propaganda – mit dem Ziel der Beeinflussung der ffentlichen Meinung – gewertet werden.
Der Konstruktivismus lernt laufen: Doing more-than-representational geography
A. Strüver
Social Geography (SG) & Discussions (SGD) , 2011, DOI: 10.5194/sg-6-1-2011
Abstract: Dieser Beitrag besch ftigt sich mit verk rperten Subjekten als laufenden Themen einer Sozial- und Kulturgeographie nach dem Cultural Turn, die die Errungenschaft der so genannten Neuen Kulturgeographie radikalisiert, um dadurch den Repr sentationsbegriff um performative Praktiken sowie deren materialisierte Verk rperungen zu erweitern. Anhand der Versportung von st dtischen Alltagsr umen geht es dabei insbesondere um das ko-konstitutive Wechselverh ltnis von verk rperten Subjekten und sozialr umlichen Verh ltnissen mithilfe von Subjektkonzeptionen im Anschluss an Foucault und Butler. In Kombination mit dem interaktionistischen Subjekt- und Praxisverst ndnis der Mikrosoziologie wird schlie lich die gesellschaftliche Raumproduktion vom Subjekt her gedacht – einem Subjekt, das sowohl konstituiert durch als auch Konstituens von Gesellschafts- und Raumstrukturen ist. This contribution concentrates on embodied subjects as "on-going" topics of a social and cultural geography after and beyond the cultural turn – a geography that radicalises the achievements of the so called "new cultural geography" by way of extending the concept of representations in order to focus on performative practices, materialities and embodiments. Taking the "sportification" of urban everyday spaces as example, it elaborates on the co-constitutive interrelations between embodied subjects and sociospatial conditions with reference to Foucault's and Butler's conceptions of the subject. Eventually, these conceptions are combined with a rather micro-sociological and interactive notion of subjects and practices ("doings"), aiming at an understanding of the social production of space that gives special attention to the subject – a subject that is both constituted by and constitutive of social and spatial structures.
Der Konstruktivismus lernt laufen: Doing more-than-representational geography  [PDF]
A. Strüver
Social Geography Discussions , 2010, DOI: 10.5194/sgd-6-109-2010
Abstract: Dieser Beitrag besch ftigt sich mit verk rperten Subjekten als laufenden Themen einer Sozial- und Kulturgeographie nach dem Cultural Turn, die die Errungenschaft der so genannten Neuen Kulturgeographie radikalisiert, um dadurch den Repr sentationsbegriff um performative Praktiken sowie deren materialisierte Verk rperungen zu erweitern. Anhand der Versportung von st dtischen Alltagsr umen geht es dabei insbesondere um das co-konstitutive Wechselverh ltnis von verk rperten Subjekten und sozialr umlichen Verh ltnissen mithilfe von Subjektkonzeptionen im Anschluss an Foucault und Butler. In Kombination mit dem interaktionistischen Subjekt- und Praxisverst ndnis der Mikrosoziologie wird schlie lich die gesellschaftliche Raumproduktion vom Subjekt her gedacht – einem Subjekt, das sowohl konstituiert durch als auch Konstituens von Gesellschafts- und Raumstrukturen ist. This contribution concentrates on embodied subjects as "on-going" topics of a social and cultural geography after and beyond the cultural turn – a geography that radicalises the achievements of the so called "new cultural geography" by way of extending the concept of representations in order to focus on performative practices, materialities and embodiments. Taking the "sportification" of urban everyday spaces as example, it elaborates on the co-constitutive interrelations between embodied subjects and sociospatial conditions with reference to Foucault's and Butler's conceptions of the subject. Eventually, these conceptions are combined with a rather micro-sociological and interactive notion of subjects and practices ("doings"), aiming at an understanding of the social production of space that gives special attention to the subject – a subject that is both constituted by and constitutive of social and spatial structures.
Nina Degele, Sigrid Schmitz, Marion Mangelsdorf, Elke Gramespacher (Hg.): Gendered Bodies in Motion. Opladen u.a.: Budrich UniPress 2010.  [cached]
Alexandra Ganser
querelles-net , 2011,
Abstract: Dieser gelungene Band – Ergebnis einer Fachtagung im Bereich Gender Studies an der Universit t Freiburg und zugleich Jubil umsband anl sslich des zehnj hrigen Bestehens der Freiburger Koordinierungsstelle Gender Studies – beleuchtet den Nexus K rper und Geschlecht als dynamische Figuration an der Schnittstelle unterschiedlicher Wissenschaftsdiskurse. Die Autor/-innen stellen sich der interdisziplin ren Herausforderung eines Dialogs zwischen Natur- und Technikwissenschaften einerseits und Gesellschafts- und Kulturwissenschaften andererseits, wenn auch mit z. T. unterschiedlichem Erfolg. Der Band bietet seinen Leser/-innen einen spannenden Einblick in die Dynamik k rperlicher Signifikationen und vergesellschaftlichter Materialit ten und er ffnet vielf ltige, innovative Forschungsperspektiven im Bereich der body studies. This successful volume – result of a symposium in the field of Gender Studies at the University of Freiburg and at the same time anniversary edition in celebration of the ten year existence of the Freiburg coordination site for Gender Studies – examines the nexus body and gender as a dynamic figuration at the intersection of various scientific discourses. The authors face the interdisciplinary challenge of a dialogue between natural and technical sciences as well as social and cultural studies, even though with in parts varying success. This volume offers exciting insights into the dynamics of bodily significations and socialized materialities to its readers, while opening manifold innovative perspectives in the field of body studies.
Geb ren im Wasser: Bericht nach 385 Wassergeburten am Krankenhaus Sterzing  [PDF]
Th?ni A,Holzner J
Speculum - Zeitschrift für Gyn?kologie und Geburtshilfe , 2000,
Abstract: Die Geburtshilfe und die geburtshilflichen Abteilungen sind im Umbruch und Aufbruch. Nach der Umstrukturierung der in den 70er Jahren erbauten Krei saalr ume und der seitdem m glichen "alternativen" Geb rpositionen erfolgte die erste Wassergeburt an unserer Abteilung im Februar 1997. Bis zum 31.12.1999 konnten 385 Geburten in der (Entspannungsbade-)Wanne mit ansteigender Tendenz verzeichnet werden. So betrug der Anteil der Wassergeburten im letzten Jahr 43 %. Der Zustand der Babys war immer unauff llig; die kindlichen Herzt ne werden unter der Geburt mit einer induktiven übertragungsmethode intermittierend überwacht, wobei auch eine kabellose Dauerüberwachung m glich ist. Bei 56 % der Erstgeb renden (n = 171) und bei 66 % aller Geb renden blieb der Damm unverletzt. Es sind nur 4 Episiotomien (1,03 %), 93 Dammrisse I. Grades (24,1 %), 27 Dammrisse II. Grades (7,0 %), 1 Dammri III. Grades (0,2 %) und 5 Labienrisse (1,3 %) zu verzeichnen. Ein deutlicher Unterschied konnte in bezug auf die durchschnittliche Geburtsdauer zwischen den Erstgeb renden, die in der Wanne (6,30 Stunden) oder auf dem traditionellen Geb rbett (8,00 Stunden) geboren haben, festgestellt werden. Bei keiner Geb renden im Wasser war ein Schmerzmittel oder ein wehenanregendes Mittel notwendig. 99 % aller Frauen, die im Wasser geboren haben, sind von dieser Geburtsm glichkeit begeistert. Gerade die Wassergeburt ist besonders gut geeignet für eine selbstbestimmte aktive und ?sanfte? Geburt. Für einen Bewu tseinswandel in der Geburtshilfe müssen sich jedoch in der Zukunft nicht nur die u eren Ver nderungen (z. B. der Krei s le), sondern insbesondere auch die Ver nderungen in der Einstellung der Geburtshelfer, der Hebammen und der Pflegekr fte vollziehen.
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