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Souver nit t, pseudo-souver nit t, protektionat: am beispiel der staaten im ehemaligen Jugoslawien  [PDF]
Bojani? Petar
Filozofija i Dru?tvo , 2007, DOI: 10.2298/fid0732141b
Abstract: (nema ki) Was ist vom Begriff der "Souver nit t" geblieben, mit anderen Worten: ist es nach der Schaffung einer Vielzahl kleiner souver ner Staaten in Osteuropa noch m glich, über die Figur des Souver ns zu sprechen? Was ist ein Staat sofern er kein Souver n ist bzw. sofern er nur teilweise ein Souver n ist? Wieviel Souver nit t bedarf es (ist es m glich, die Souver nit t zu messen?) damit ein Staat wirklich souver n ist? Verhandelt der Internationale Gerichtshof für Kriegsverbrechen, die innerhalb des ehemaligen Jugoslawien begangen wurden, de facto die Folgen jener Verbrechen, die die Grundlage der Souver nit t und der Unabh ngigkeit aller dieser neuen kleinen Staaten liegen, w hrend er de iure auf einer rein pers nlichen Verantwortlichkeit insistiert? Die Ausführungen versuchen, eine der grundlegenden Aporien der internationalen Rechts zu problematisieren, die - von Kant bis heute - die Unverletzlichkeit der Souver nit t eines Staates und, im selben Moment, das Recht auf humanit re Intervention und auf pr ventive Gewalt betrifft.
Das Recht der Negativit t und ein glücklicher Ausgang“: Die erscheinende Dialektik der souver nen Staten in der Rechtsphilosophie Hegels  [PDF]
Jovanov Rastko
Filozofija i Dru?tvo , 2011, DOI: 10.2298/fid1103267j
Abstract: In dieser Arbeit will ich im Rahmen der erstaunlichen“ Aktualit t der politischen Philosophie Hegels der letzten zwei Jahrzehnte, den Status der zwischenstaatlichen Verh ltnisse ( Das u ere Staatsrecht“) in seiner Rechtsphilosophie“ einer Analyse unterziehen. Ihre unwirtliche Stelle“ innerhalb seines philosophischen Systems kann uns nicht nur die Hegelsche Auffassung von dem Ph nomen des Politischen erkennen lassen, sondern verweist uns auch auf die Stetigkeit der Entzweiung zwischen dem globalen Feld des politischen Ereignis als empirisch konstitutiv und ihrer universellen“ überwindung. Die Sph re des Politischen wurde damit für das gegenw rtige philosophische Denken als mit einer Rest der Negativit t“ bestimmend gezeigt und das Verh ltnis zwischen der Philosophie und dem Staat wurde fruchtbar für eine zukünftige Betrachtung ge ffnet.
Poznaniu predchádza porozumenie (Der Erkenntnis geht das Verst ndnis voran)  [cached]
Jana Toma?ovi?ová
Ostium , 2007,
Abstract: In diesem Beitrag deuten wir nach der Parmenides Inspiration zwei Wege der menschlichen Wanderung zur Wahrheit an. In Denkensgeschichte war ein Weg der begründeten Erkenntnis bevorzugt, auf dem wir gerade das aussuchen, was als haltbar im nderungsprozess überdauert. Auf diesem Weg k nnen wir ein souver nes denkendes Subjekt treffen, das wegen seiner Rationalit t ein fester Grund beim Erkennen der Welt geworden ist. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hat Martin Heidegger darauf hingewiesen, dass im alt glichen Leben unserer Erkenntnis das Verst ndnis dessen vorangeht, was wir besorgen. Heidegger hat also einen anderen Weg auserw hlt, auf dem er bemerkt, dass für einen Mensch eher als seine Rationalit t das Abfinden mit seiner faktischen Existenz charakteristisch ist. Heideggers Dasein ist nicht mehr ein Souver n, sondern eine Existenz, die sich um Seinsverst ndnis bemüht. Ungef hr ab 1930 finden wir eine Kehre im Heideggers Denken. Er sucht einen neuen Weg, auf dem er eine Ek-sistenz vorstellen will.
Resoluti n der Staten-Generaal  [cached]
J.J. Poelhekke
BMGN : Low Countries Historical Review , 1971,
Abstract: H.H.P. Rijperman, Resoluti n der Staten-Generaal van 1576-1609, XIV, 1607-1609
N.T. van der Merwe as denker  [cached]
J. Snyman
Koers : Bulletin for Christian Scholarship , 2006, DOI: 10.4102/koers.v71i1.227
Abstract: N.T. van der Merwe as thinker The philosophical legacy of N.T. van der Merwe is characterised as a profound concern for meaning, significance and nuance, especially as they are encountered and preserved in texts. This testifies to his inspiring pleasure in crafting rich texts himself, to his commendably thorough grasp of the history of thought and being filled with wonder and awe at the inexhaustible variety of the creation of God.
Reform in Defence of Sovereignty: South Africa in the UN Security Council, 2007-2008 Reformen zur Verteidigung von Souver nit t: Die Republik Südafrika im UN-Sicherheitsrat 2007-2008
Paul-Henri Bischoff
Africa Spectrum , 2009,
Abstract: After 1994, South Africa became the sine qua non of an interna tionalist state, willing to promote cooperation amongst a plurality of actors, believing common interests to be more important than their differences. This raised the hopes of constitutionalists, and those who believed in the expansion of a liberal democratic peace. South Africa has acted out two seemingly contradictory roles: those of a reformer and those of a conserver. By 2007-2008 she had shifted towards the latter, conservative-reformist position. Thus, South Africa’s voting record at the General Assembly expressed her overriding concern to regionalise African issues and minimise the US and the West shaping political events. This brought her foreign policy into sharper relief. But while in some sense successful, it came at a price: a controversy about her surrendering her internationalism and principles on human rights for African unity and traditional sovereignty. But it also marked the arrival of South Africa in the world of international Realpolitik. Nach 1994 profilierte sich das neue Südafrika zun chst als internationalistischer Staat, gewillt, die Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen internationalen Akteuren zu f rdern – im Glauben, wichtiger als alle Differenzen seien die gemeinsamen Interessen. In der Folgezeit übernahm der Staat in der internationalen politischen Arena zwei gegens tzliche Rollen und zeigte sich zwar reformorientiert, vertrat aber auch konservativere Positionen. Seit den Jahren 2007-2008 überwog zunehmend die konservative Rolle. Bei Abstimmungen in der Generalversammlung der Vereinten Nationen erwies sich deutlich, dass die Republik Südafrika überragendes Interesse an einer Regionalisierung afrikanischer Problembereiche hatte und an einer Minimierung der politischen Gestaltungsmacht der USA beziehungsweise des Westens. Damit erhielt die südafrikanische Au enpolitik ein klares Profil und konnte gewisse Erfolge erzielen – andererseits wurde kontrovers beurteilt, ob nicht die politische Führung den Internationalismus und die Orientierung an den Menschenrechten zugunsten der Einheit Afrikas und des traditionellen Souver nit tsgedankens aufgegeben habe. Südafrika war in der Welt der internationalen Realpolitik angekommen.
Vergleich der Effektivit t verschiedener Verfahren der intrakoroporalen Lithotripsie mittels künstlicher Harnsteine (BON(N)-STONES)  [PDF]
Heimbach D,Hesse A,Jacobs D,Müller SC
Journal für Urologie und Urogyn?kologie , 1999,
Abstract: Die Effektivit t verschiedener Techniken der intrakorporalen Steinzertrümmerung (IKS) wurde mit standardisierten künstlichen Harnsteinen aus natürlichen Materialien (BON(N)-STONES) untersucht. Vier verschiedene Verfahren zur IKS (Ultraschall, elektrohydraulisch, pneumatisch und Laser) wurden in vitro verglichen. Jedes Ger t wurde mit BON(N)-STONES aus Brushit, Apatit, Zystin, Struvit, Harns ure und Kalziumoxalat-Monohydrat untersucht. Unabh ngig von der Steinzusammensetzung wurde mit zunehmender Energiestufe eine Abnahme des verbliebenen Steingewichtes beobachtet. Insgesamt zeigte die Effektivit t der verschiedenen Lithotripsieger te einen absteigenden Trend von der elektrohydraulischen über die pneumatische, Laser- und Ultraschall-Lithotripsie (28,3 % vs. 66,4 % vs. 79,5 % vs. 81,9 % Restgewicht). Bezüglich der verschiedenen Steinarten zeigte sich, da Struvit- und Apatit-Steine leichter zu desintegrieren waren als Brushit- und Harns ure-Steine mit Kalziumoxalat- und Zystin-Steinen in der Mitte. Entgegen dem klinischen Eindruck der quieffektivit t der 4 genannten Lithotripsieger te zur IKS weisen unsere standardisierten in vitro Versuche darauf hin, da die Effektivit t der 4 verschiedenen Verfahren zur IKS unterschiedlich und abh ngig von der Steinzusammensetzung ist.
Der Feindbegriff Carl Schmitts im Antiterrorkrieg - über das Verh ltnis von Recht und Politik im Ausnahmezustand  [cached]
Stephan Stübinger
Ancilla Iuris , 2008,
Abstract: Die Lehren Carl Schmitts haben wieder einmal Hochkonjunktur. Insbesondere sein von der Unterscheidung zwischen Freund und Feind bestimmter Begriff des Politischen und die Idee vom Ausnahmezustand, in dem das Recht der Normallage nicht gelte, sind derzeit aktuell. Die Reaktualisierung ist vor allem der Kriegsrhetorik geschuldet, die sich im Kampf gegen den internationalen Terrorismus etabliert. Schmitts Begrifflichkeit wird in Anspruch genommen, um diverse Antiterrorma nahmen der normalen juristischen Beurteilung zu entziehen. Die durch souver ne politische Entscheidung ausgerufene Ausnahme soll die Geltung des Rechts suspendieren. Dabei droht die Ausnahme zur Regel zu werden. Der dadurch behauptete Vorrang des Politischen wird im Rahmen einer Analyse der Schriften Schmitts und der internationalen Rezeption seiner Theorien einer kritischen Prüfung unterzogen und zurückgewiesen.
M glichkeiten der Beeinflussung des Ern hrungsverhaltens und der N hrstoffaufnahme durch Ern hrungsberatung und deren pr ventive Konsequenzen
Kiefer I
Journal für Ern?hrungsmedizin , 2000,
Abstract: Durch eine 9w chige Ern hrungsberatung wurde für 154 Klienten im ersten Schritt der Ist-Zustand des Ern hrungsverhaltens analysiert und durch Ern hrungsberatung optimiert, um aufzuzeigen, welchen Nutzen eine professionelle Beratung mit sich bringt. Ein Vergleich von 7-Tages-Protokollen am Beginn, in der 5. Woche und in der 9. Woche zeigt eine Abnahme der Energiezufuhr von 1655 ± 573 kcal/d auf 1339 ± 436 kcal/d bei Beratungsende (p 0,0001). Die Zufuhr von Eiwei stieg von 15,9 Energieprozent auf 17,6 En% (p 0,0001), weiters erh hte sich die Zufuhr von Kohlenhydraten von 42,3 En% auf 44,1 En% (p 0,05). Die Zufuhr an Fetten konnte von 37,8 En% auf 34,7 En% (p 0,0001) gesenkt werden. Weiters kam es zu einer signifikanten Abnahme der Cholesterinzufuhr (von 323 mg/d auf 252 mg/d). W hrend der Beratung kam es auch mit Ausnahme von Retinol, Vitamin E und Fluorid bei der Vitamin- und Mineralstoffzufuhr zu einer signifikanten Zunahme der N hrstoffdichten, wobei die gr ten Ver nderungen zwischen der ersten und fünften Beratungswoche erfolgten. Die Zufuhr von Ballaststoffen, Folat, Kalzium, Jod und Fluorid lag auch noch bei Beratungsende unter der empfohlenen Zufuhr. W hrend der Beratung kam es auch zur positiven Ver nderung des E verhaltens. Die kognitive Kontrolle konnte erh ht, die St rbarkeit im E verhalten und die erlebten Hungergefühle gesenkt werden. Die Nahrungspr ferenzen konnten in Richtung fettarme und ballaststoffreiche Nahrungsmittel ver ndert werden. Die Ergebnisse zeigen, da eine professionelle Ern hrungsberatung die Nahrungsauswahl positiv ver ndern und damit einen wesentlichen Beitrag zur Pr vention leisten kann.
Fortschritte in der Therapie der Herzinsuffizienz  [PDF]
Watzinger N,Fruhwald FM,Klein W,Maier R
Journal für Kardiologie , 2001,
Abstract: Die prim ren Ziele in der Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz liegen in der Ausschaltung der ausl senden Ursache und der Verbesserung der Morbidit t und Mortalit t. Die therapeutischen M glichkeiten haben sich im letzten Jahrzehnt deutlich erweitert und beinhalten neben der konservativen Behandlung auch chirurgische Verfahren, die in fortgeschrittenen Stadien zur Anwendung kommen. Als Standardtherapeutika stehen heutzutage ACE-Hemmer, Diuretika, Betablocker und Herzglykoside zur Verfügung. Fakultativ werden auch Angiotensin II-Rezeptorblocker, orale Antikoagulantien und Antiarrhythmika eingesetzt. Endothelinantagonisten, Vasopeptidasehemmer, Zytokinantagonisten und Multisite Pacing befinden sich derzeit in klinischer Erprobung und k nnten in den n chsten Jahren das therapeutische Spektrum erweitern.
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