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Qualit tssicherung in der Sterilit tsdiagnostik im Standardkrankenhaus  [PDF]
Nagl H,Aburumieh A,Janisch S
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 1998,
Abstract: Qualit tssicherung (QS) wurde im Verlauf der letzten Jahre zu einem Begriff, der, ausgehend von Wirtschaft und Industrie, auch den medizinischen Bereich erfa t hat. Sie bietet u. a die M glichkeit, unsere Leistungen auf ein hohes, konstantes, objektivierbares und mit anderen Institutionen vergleichbares Qualit tsniveau zu bringen, das auch wirtschaftlichen Aspekten Rechnung tr gt. Die Arbeit gliedert sich in 2 Bereiche. Erstens soll (nach einer kurzen Vorstellung einiger Daten unseres Hauses) das Procedere der Sterilit tsabkl rung im Standardkrankenhaus Melk anhand der Haupts ulen im Diagnoseablauf er rtert werden - Anamnese, Klinische Untersuchung, Hormondiagnostik, Ultraschall, Endoskopie. Zweitens werden nach ISO 9000ff. definierte Schwerpunkte der QS angeführt und kurz erl utert. Durch die Verknüpfung beider Bereiche soll gezeigt werden, wie wichtig die Einführung eines Qualit tssicherungssystems in Zukunft auch im kleinen Standardkrankenhaus sein wird. Beispielsweise kann es damit besser als bisher gelingen, mit einer Auswahl an wenigen hocheffizienten diagnostischen Mitteln (Wirtschaftlichkeit) in kurzer Zeit einen hohen Prozentsatz an Sterilit tsursachen abzukl ren.
Quantitativer Ultraschall
Mohr A,Genant HK,Guermazi A,Njeh CF
Journal für Mineralstoffwechsel , 2002,
Abstract: Der Quantitative Ultraschall (QUS) ist eine zukunftstr chtige, relativ neue Methode für die Erfassung des Knochenstatus im Zusammenhang mit Osteoporose. Technisch basiert die Methode auf den Ver nderungen von Geschwindigkeit und Energie eines sich durch den Knochen fortpflanzenden Breitband-Ultraschallsignals. Die Ger te sind leicht zu handhaben, preisgünstig, mobil, frei von ionisierender Strahlung und haben daher Vorteile gegenüber konventionellen Densitometrieverfahren. Die vorliegende übersichtsarbeit diskutiert die technischen Grunds tze, aktuelle Forschung, M glichkeiten der klinischen Anwendungen, derzeitige Schwachpunkte und die Zukunftsaussichten dieses Verfahrens.
Qualit tsstandards für die Online-Beratung  [PDF]
Birgit Knatz
E-Beratungsjournal , 2006,
Abstract: Online-Beratung hat sich seit mehr als zehn Jahren bew hrt. Nun ist es an der Zeit, dass für die verschiedenen Beratungsbereiche gemeinsame Mindeststandards zu entwickeln, die für Online-Beratung ma gebend sind. Wirksame Qualit tsstandards sollten dabei nicht nur auf einzelne Aspekte beschr nkt sein, sondern die Online-Beratung insgesamt einschlie lich der notwendigen Rahmenbedingungen in den Blick nehmen.
Multiple Sklerose und Schwangerschaft  [PDF]
Berger T,Di Pauli F
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2009,
Abstract: Da Multiple Sklerose (MS) eine der h ufigsten neurologischen Erkrankungen im jungen Erwachsenenalter ist und Frauen zwei- bis dreimal h ufiger als M nner betrifft, sind Fragen nach Fertilit t, Schwangerschaft und Geburt ein bedeutsames Gespr chsthema zwischen Patientinnen und behandelndem Arzt. Eine Schwangerschaft geht einher mit multiplen physiologischen Ver nderungen, die auch zu einer nderung des Immunstatus führen und so den Verlauf der MS (günstig) beeinflussen k nnen. Für die Dauer der Schwangerschaft ist eine Stabilisierung der MS mit einer Abnahme der Schubfrequenz festzustellen. Obwohl es dann in den ersten 6 Monaten postpartal zu einer Zunahme der Krankheitsaktivit t kommen kann, l sst sich grunds tzlich sagen, dass eine Schwangerschaft keine l ngerfristigen negativen Effekte auf den weiteren Krankheitsverlauf ausübt. Auch hat MS keinen nachteiligen Einfluss auf die fetale Entwicklung und den positiven Geburtsausgang. Prinzipiell sind alle immunmodulatorischen und immunsuppressiven Medikamente in der Schwangerschaft kontraindiziert und sollten daher bei geplanter oder eingetretener Schwangerschaft unverzüglich abgesetzt werden. Eine Schubtherapie mit Kortikosteroiden kann hingegen durchaus auch w hrend einer bestehenden Schwangerschaft durchgeführt werden.
Psychopharmaka in der Schwangerschaft  [PDF]
Knoflach-Reichart C,Lahousen T
Speculum - Zeitschrift für Gyn?kologie und Geburtshilfe , 2002,
Abstract: Allgemein wird von einem protektiven Effekt der Schwangerschaft gegenüber psychiatrischen Erkrankungen ausgegangen. Die Schwangerschaft gilt als eine Zeit, in der seltener als zu anderen Zeiten im Leben einer Frau Erstmanifestationen psychiatrischer St rungen auftreten. Entgegen dieser Meinung lie sich in einer kürzlich ver ffentlichen Studie verifizieren, da das Risiko für depressive Erkrankungen in der Schwangerschaft mit 13,5 % versus 9,1 % sogar h her ist als nach der Geburt. Für die Zwangsst rung ist ein h heres Erstmanifestationsrisiko in der Schwangerschaft belegt. Für psychotische Erkrankungen scheint die Schwangerschaft eine Zeit mit durchschnittlichem Erkrankungsrisiko zu sein. rzte in der t glichen Praxis k nnen somit st ndig vor der schwierigen Aufgabe stehen, eine Indikation zur Psychopharmakotherapie bei einer psychiatrisch erkrankten Schwangeren zu stellen. Da aufgrund der insgesamt doch eingeschr nkten Datenlage ein Risiko nie ausgeschlossen werden kann, ist die Indikation zu einer Psychopharmakotherapie nach eingehender individueller Nutzen-Risiko-Abw gung immer streng zu stellen. Der Zeitraum der Schwangerschaft stellt eine gro e Herausforderung an ein multidisziplin res Team dar.
Schilddrüse und Schwangerschaft  [PDF]
Zettinig G,Buchinger W
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel , 2009,
Abstract: Kinderwunsch, Schwangerschaft und die Zeit nach einer Geburt sind besondere Lebensabschnitte bei Patientinnen mit Schilddrüsenerkrankungen. Bei jungen Frauen sind Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse, die Einfluss auf die Fruchtbarkeit und die intellektuelle und k rperliche Entwicklung des Fetus haben k nnen, h ufig. Schilddrüsenerkrankungen k nnen sich in dieser Lebensphase auch erstmals manifestieren; besondere Beachtung verdient die Wechselwirkung von β-HCG mit dem TSH-Rezeptor. Diese übersicht behandelt das aktuelle Management von Patientinnen mit Schilddrüsenerkrankungen bei Kinderwunsch, in der Schwangerschaft und Postpartalperiode.
Qualit t und die Rechte von KlientInnen in der Online-Beratung
Stefan Kühne
E-Beratungsjournal , 2006,
Abstract: Der Artikel unterstreicht die Wertigkeit, die Online-Beratung im Arbeitsalltag haben sollte. So wie es Standards für die beratenden Berufe im face-to-face Rahmen gibt, so gibt es derzeit eine Vielfalt an Konzepten zur Qualit tssicherung für Online-Beratung und eine Reihe von Kompetenzprofilen für Online-BeraterInnen: dies ist aus Sicht der NutzerInnen von Online-Beratung sehr zu begrü en. Angeregt von einem museumstheoretischen Konzept der Fokussierung auf die Grundrechte und Bedürfnisse von KundInnen werden zehn einfache Regeln für Online-Beratung formuliert, die zur Qualit tssicherung aus Sicht der KlientInnen beitragen k nnen.
Schilddrüsenerkrankungen in der Schwangerschaft  [PDF]
Zimmermann A,Weber MM
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2012,
Abstract: W hrend der Schwangerschaft findet eine Vielzahl an physiologischen Schilddrüsenver nderungen statt: Anstieg des Thyroxin- bindenden Globulins, Abfall des TSH, Zunahme der Gesamt-Thyroxin-Konzentration und des Jodbedarfs. In der vorliegenden übersichtsarbeit wird auf Schwangerschafts-assoziierte pathologische Ver nderungen der Schilddrüse eingegangen, mit Beleuchtung ihrer Bedeutung für Mutter und Kind sowie mit einer praxisorientierten Darstellung aktueller Empfehlungen für Diagnostik für Therapie. Zur Definition der Hypothyreose sind Trimenonspezifische obere TSH-Normwerte zu beachten. Eine Behandlung ist bei manifester Schilddrüsenunterfunktion sowie bei latenter Hypothyreose notwendig, um negative Folgen für Mutter und Kind zu verhindern. Bei positivem Anti-TPOTiter und Euthyreose ist eine regelm ige TSHKontrolle notwendig. Die h ufigste Ursache für eine Hyperthyreose in der Schwangerschaft ist der M. Basedow. Differenzialdiagnostisch ist eine Schwangerschafts- assoziierte Hyperthyreose abzugrenzen. Bei floridem M. Basedow kommen Thyreostatika in der niedrigsten effektiven Dosis zum Einsatz, mit dem Ziel, fT4 im oberen Normbereich und TSH supprimiert zu halten, wobei Trimenon-spezifische Kontraindikationen (hepatotoxisches Risiko unter Proylthiouracyl und malformatives Risiko unter Carbimazol) zu beachten sind. Eine TRAK-Kontrolle sollte monatlich durchgeführt werden, parallel zu regelm igen sonographischen Kontrollen des Feten. Die Postpartum-Thyreoiditis (PPT) verl uft oft biphasisch, mit einer selbstlimitierenden hyperthyreoten Phase in den ersten 6 Monaten, gefolgt von Hypothyreose und Euthyreose nach ca. 1 Jahr. Bei der Erstdiagnose eines differenzierten Schilddrüsenkarzinoms in der Schwangerschaft kann die Operation meistens bis postpartal verschoben werden. Weiterhin wird auf die Bedeutung und praktische Gew hrleistung einer ad quaten Jodversorgung in der Schwangerschaft eingegangen.
Blutdruckmedikamente in der Schwangerschaft  [PDF]
Stanek B
Journal für Hypertonie , 2007,
Abstract: Die Hypertonie ist die h ufigste Komplikation in der Schwangerschaft, und angemessene Behandlung kann sowohl hypertensive Krisen bei der Mutter als auch Komplikationen beim Neugeborenen reduzieren. Allerdings bleibt nur bei 3 % aller Schwangerschaften die Hypertonie isoliert, w hrend sich bei 7 % h here Blutdruckwerte nach der 20. Woche gemeinsam mit einer Proteinurie und mit demen entwickeln beides Zeichen einer Pr eklampsie. Antihypertensiva zum oralen Gebrauch in der Schwangerschaft sind Methyldopa (zentral wirksam), Beta-Blocker, Labetalol (Alpha/Beta-Blocker), Urapidil (Alpha-Blocker) und Nifedipin (Kalziumantagonist). Weiters wurde als Schwelle für die schwere akute Schwangerschaftshypertonie ein Wert von 170/110 mmHg festgelegt. Diese Hypertonie bedarf unter Umst nden einer intraven sen Behandlung (Labetalol, Hydralazin, Urapidil), um durch Verl ngerung der Schwangerschaft die Chancen des Neugeborenen zu verbessern.
Antidepressiva in der Schwangerschaft  [PDF]
Bergemann N
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2009,
Abstract: Nicht nur im Wochenbett, sondern bereits in der Schwangerschaft kommt es h ufig zu depressiven St rungen. Die Erkrankungsrate im zweiten und dritten Trimenon liegt einer neueren Metaanalyse zufolge bei etwa 12,8 bzw. 12,0 %. Dies macht nicht selten eine medikament se Behandlung mit Antidepressiva in der Schwangerschaft erforderlich. Die hier gegebene übersicht zeigt, dass zahlreiche Antidepressiva auch in der Schwangerschaft mit relativ geringem Risiko eingesetzt werden k nnen. Allerdings ist die Verordnung von Antidepressiva immer eine individuelle Risiko-Nutzen- Abw gung zwischen der m glichen Gef hrdung des Kindes durch reproduktions- oder fetotoxische Medikamenteneigenschaften und der Gef hrdung von Mutter und Kind durch Nichtbehandlung einer depressiven Erkrankung, die auch mit Suizidalit t und Mangelern hrung einhergehen kann.
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