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Praxis der Biologikatherapie in der Rheumatologie  [PDF]
Oswald P
Journal für Mineralstoffwechsel , 2009,
Abstract: Die Medikamentengruppe der Biologika hat seit den sp ten 1990er-Jahren zu einem wesentlichen Fortschritt in der Therapie rheumatischer Erkrankungen, insbesondere der rheumatoiden Arthritis und der seronegativen Spondylarthropathien geführt. Dieser Artikel soll einen überblick über die derzeit in sterreich zugelassenen Biologika (Etanercept, Infliximab, Adalimumab, Rituximab, Abatacept) und deren praktischen Einsatz geben.
Operative Methoden in der orthop dischen Therapie der rheumatoiden Arthritis  [PDF]
Wanivenhaus A
Journal für Mineralstoffwechsel , 2004,
Abstract: Die Rheumaorthop die stellt einen unverzichtbaren Teil der umfassenden Behandlung der Rheumatoiden Arthritis dar. Frühe Eingriffe unter Erhaltung der Gelenke werden als pr ventive Ma nahmen, jene, die die Gelenksfunktion wieder herstellen, als rekonstruktive Ma nahmen bezeichnet. Neben der klassischen Pr ventivoperation Synovektomie wird heute vor allem Wert auf funktionellen Erhalt der Gelenke gelegt, was durch Teilarthrodesen am Handgelenk statt kompletter Arthrodese oder Osteotomien statt Resektionsarthroplastiken am Vorfu dokumentiert ist. Die Synovektomie selbst hat durch die Anwendung arthroskopischer Techniken wieder einen hohen Stellenwert erhalten. Bei rekonstruktiven Operationen wird der Stellenwert der Endoprothese auch an selteneren Regionen vorsichtig Routine und Arthroplastiken und Arthrodesen treten in ihrer Bedeutung etwas zurück. Die Indikation zur Wahl einer Methode bleibt aber individuell und richtet sich nach Erwartung, Alter, Beruf und Compliance des Patienten. In jedem Fall sollten die Operationen früh erfolgen, um noch gelenkerhaltend vorgehen zu k nnen.
Operative und medikament se Therapie der Endometriose/Adenomyose  [PDF]
Schindler AE
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2008,
Abstract: Endometriose ist eine der h ufigsten gutartigen, proliferativen Erkrankungen der Frau. Die Therapie konzentriert sich auf drei Problemkreise: 1. Schmerzen (vor allem zyklusabh ngige Beschwerden, aber auch zyklusunabh ngige Beschwerden, Blasenbeschwerden und Darmbeschwerden), 2. Fertilit tsst rungen (gest rte Konzeption und erh hte Abortrate), 3. Beeintr chtigung von Organen bzw. Organfunktionen (z. B. Ureterstenose, Darmstenose, Blasenwandinfiltration). Da die Endometriose eine progressive Erkrankung mit hoher Rezidivh ufigkeit ist und w hrend der Funktion der Ovarien immer wieder neue Herde entstehen k nnen, kommt der Therapie ein besonderer Stellenwert zu. Für eine erfolgreiche Behandlung ist eine m glichst frühe Erkennung der Endometriose wichtig. Therapeutisch stehen operative Verfahren zur Verfügung, die zum Ziel haben, m glichst alle sichtbaren Endometriosegewebe zu entfernen und, falls Schwangerschaft erwünscht ist, fertilit ts- und organerhaltend zu operieren. Art und Umfang des operativen Vorgehens sind abh ngig vom Befund. Für die medikament se Behandlung steht eine Reihe von Substanzgruppen und Pr paraten zur Verfügung. Dazu geh ren: 1. strogen/Gestagen-Kombination (Pille), wenn m glich als Langzyklus, 2. Gestagene in kontinuierlicher Anwendung und mit dem Ziel, eine Amenorrhoe zu erreichen, um einen optimalen klinischen Effekt zu erzielen, 3. GnRH-Agonisten, die am effektivsten zur Funktionsruhe der Ovarien führen und damit auf die Endometriose einwirken, wobei die durch den strogenentzug herbeigeführten Symptome durch eine sogenannte Add-back-Therapie kontrolliert werden k nnen. Dies trifft auch für den Knochendichteverlust zu. Man muss aber beachten, dass diese medikament sen Therapieformen maximal eine Rückbildung der Endometriose bewirken k nnen. Bei Beendigung der Behandlung (chirurgisch oder medikament s) ist in ein bis mehreren Jahren mit Rezidiven oder neuen Endometrioseherden zu rechnen. Deshalb ist für die operative und medikament se Kontrolle der Endometriose ein individuelles Langzeittherapiekonzept zu erstellen. Eine Reihe von weiteren Substanzgruppen wird zurzeit klinisch untersucht.
Medikament se Behandlung hypertensiver Erkrankungen in der Schwangerschaft  [PDF]
Mosel A,Klockenbusch W
Journal für Hypertonie , 2005,
Abstract: Pr eklampsie, Eklampsie, chronische Hypertonie und Pfropfpr eklampsie hinsichtlich Prognose und Therapie zu unterscheiden. Eine blutdrucksenkende Therapie ist bei hypertensiven Erkrankungen in der Schwangerschaft erst bei schwerer Hypertonie indiziert. In der Akutsituation ist Nifedipin oral der Vorzug gegenüber Dihydralazin i. v. zu geben, eine langfristige Einstellung sollte mit alpha-Methyldopa erfolgen. In der Pr vention und Therapie einer Eklampsie ist Magnesiumsulfat das Mittel der Wahl und klassischen Antikonvulsiva wie Phenytoin und Diazepam überlegen.
Medikament se Behandlung der Endometriose  [PDF]
Strowitzki T,Thoene C,von Wolff M
Journal für Fertilit?t und Reproduktion , 2003,
Abstract: Ziel der medikament sen Behandlung der Endometriose ist die Induktion der Atrophie des ektopen Endometriums. Eine kausale medikament se Behandlung existiert nicht, sie ist immer symptomatisch. In der Routine werden heute Gestagene, GnRH-Agonisten, Ovulationshemmer und, mit Abstrichen, Danazol eingesetzt. Die alleinige medikament se Behandlung ist selten kurativ. Hauptindikationen sind die Erzielung eines m glichst langen schmerzfreien Intervalls, eine Reduktion der Endometriose auch zur Verbesserung der Operabilit t sowie die Vorbereitung von sterilit tstherapeutischen Ma nahmen. Als alleinige Ma nahme zur Sterilit tstherapie sind alle medikament sen Behandlungsformen ungeeignet. Neue Therapieans tze, wie GnRH-Antagonisten, Aromatasehemmer oder selektive Progesteronrezeptormodulatoren, haben noch keinen Eingang in die Routine gefunden.
Medikament se Therapie der Epilepsie  [PDF]
Gallmetzer P
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie , 2009,
Abstract: Durch neu zugelassene Antiepileptika wurde die medikament se Epilepsietherapie in den vergangenen Jahren entscheidend bereichert. Bei ca. 65 % der Epilepsiepatienten kann durch eine antiepileptische Therapie anhaltende Anfallsfreiheit erreicht werden, bei den übrigen 35 % entwickelt sich eine schwer behandelbare Epilepsie. Die wichtigsten Behandlungsziele sind neben der Anfallskontrolle die gute Vertr glichkeit der medikament sen Therapie, die Vermeidung chronischer Nebenwirkungen, die einfache Handhabung der Medikation für Arzt und Patient, die günstige Beeinflussung assoziierter Begleiterkrankungen sowie die Berücksichtigung der Bedürfnisse spezieller Patientengruppen. Generell sollte somit eine m glichst individualisierte Therapie erfolgen, die auf die Bedürfnisse des jeweiligen Patienten abgestimmt ist. Bei fehlender Anfallskontrolle sollte eine pr chirurgische Epilepsiediagnostik erfolgen, um zu kl ren, ob der Patient ein Kandidat für einen epilepsiechirurgischen Eingriff ist. Mit Rufinamid, Stiripentol und Lacosamid sowie demn chst auch mit Eslicarbazepin stehen zur Behandlung schwer behandelbarer Epilepsiesyndrome neue Therapieoptionen zur Verfügung.
Medikament se Schmerztherapie der Endometriose  [PDF]
Halis G,Kopf A,Oehmke F,Ebert AD
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2008,
Abstract: Die Therapie der Endometriose-assoziierten Schmerzen ist eine Herausforderung in der rztlichen Praxis. Die derzeit bekannten medikament sen endokrinen Behandlungskonzepte wurden in Metaanalysen als quivalent gewertet. So wird die Wahl des prim ren Therapieansatzes bestimmt durch die Lebenssituation der Patientin (z. B. Kinderwunsch), den Leidensdruck, das Nebenwirkungsprofil und auch durch die Kosten der Medikamente. Eine histologische Sicherung der Endometriose im Rahmen einer operativen Laparoskopie steht am Anfang des Behandlungskonzeptes. In der Praxis besteht die Therapie der Endometriose und des damit assoziierten Schmerzes überwiegend in der Gabe oraler Kontrazeptiva (OC) und verschiedener nicht steroidaler Antiphlogistika (NSAID). Bevorzugt werden sollten niedrig dosierte, monophasische OC-Pr parate in der Nonstop-Anwendung. Alternativ stehen Gestagene zur Verfügung, die oral, als Depot-Injektion oder als Spirale differenziell appliziert werden k nnen. In F llen ausgedehnter Endometriose (Stadien rASRM III und IV) ist die prim re Gabe von GnRH-Analoga mit Add-back-Therapie sinnvoll. Diese Stufung ist nicht als starres Schema zu verstehen. Alle genannten medikament sen Therapeutika sind rein symptomatisch und überwiegend kontrazeptiv. Doch selbst beim Einsatz dieser effizienten endokrinen Pr parate ist mit hohen Rezidivraten zu rechnen. Wenn medikament se Therapiekonzepte nicht greifen oder die Nebenwirkungen von der Patientin nicht toleriert werden, sollte eine erneute sanierende Operation angestrebt werden, ggf. gefolgt von einem nochmaligen Versuch der medikament sen Therapie. Die Indikation zur Verschreibung von Opioiden, Koanalgetika oder zur Durchführung neuroablativer Verfahren sollte bei Patientinnen mit chronischen Schmerzzust nden nach Prüfung aller medikament sen und operativen M glichkeiten in Zusammenarbeit mit einem Schmerztherapeuten, einem erfahrenen Operateur und ggf. einem Psychotherapeuten gestellt werden.
Prinzipielle Bemerkungen zur orthop dischen Behandlung der rheumatoiden Arthritis  [PDF]
Schw?gerl W
Journal für Mineralstoffwechsel , 2003,
Abstract: Folgende Punkte sind Voraussetzung für eine erfolgreiche operative Behandlung der cP: ● Klinische und radiologische Untersuchung mit Erfassung des Hauptproblems des Patienten ● Kenntnis und Verst ndnis der biomechanischen Auswirkungen der Krankheit sowie der zu ihrer Behandlung in Frage kommenden Eingriffe ● Definition der Operationsziele vom Standpunkt des Patienten sowie von dem des Operateurs ● Erstellung der Operationsindikation hinsichtlich Schmerzbeseitigung und funktioneller Wiederherstellung ● Sorgf ltige Planung der Eingriffe hinsichtlich Zeitpunkt und Reihenfolge sowie Kombination von gleichzeitig sinnvoll durchzuführenden Operationen. Für eine optimale medizinische und paramedizinische Betreuung des Patienten ist Sorge zu tragen, wozu ein multidisziplin res Team von Spezialisten notwendig ist.
Zukunftsperspektiven der medikament sen Therapie bei Adipositas  [PDF]
Pichler B,Ludvik B
Journal für Kardiologie , 2003,
Abstract: Adipositas und besonders die viszerale Form gelten als Wegbereiter des Metabolischen Syndroms, welches aufgrund der assoziierten Risikofaktoren für die erh hte, vorwiegend kardiovaskul re Mortalit t der Betroffenen verantwortlich ist. Fettarme Ern hrung und ausreichende k rperliche Aktivit t sind die Prinzipien der Adipositastherapie. Diese Ma nahmen sind jedoch selten langfristig erfolgreich, soda intensiv nach medikament sen M glichkeiten gesucht wird. Derzeit sind zwei Substanzen zur Behandlung der Adipositas zugelassen. Orlistat und Sibutramin reduzieren das K rpergewicht um bis zu 10 %. Infolge der limitierten Wirkung und der Tatsache, da nicht alle Patienten von diesen Medikamenten profitieren, wird derzeit intensiv an neuen Entwicklungen gearbeitet. Die folgende Arbeit versucht, eine übersicht neuer Trends der medikament sen Adipositastherapie zu geben.
überlegungen zur medikament sen Therapie der Hypertonie  [PDF]
Pilz H
Journal für Hypertonie , 2000,
Abstract: Bisher war es kein Problem, eine Hypertonie zu diagnostizieren und zu therapieren. Die neuen Guidelines, von WHO/ISH und JNC VI ver ffentlicht, haben zum Ziel, klinisch t tigen rzten umfassende Informationen anzubieten, nicht strenge Regeln festzulegen. Individuelles diagnostisches und therapeutisches Management der Hypertonie, in übereinstimmung mit der medizinischen, sozialen und pers nlichen Situation des Patienten, sollte bevorzugt werden.
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