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Heidegger’sche existenzialen der geschichtlichkeit: ürschprunglichkeit oder konstruktion?  [PDF]
Prole Dragan
Filozofija i Dru?tvo , 2007, DOI: 10.2298/fid0732049p
Abstract: (nema ki) Von Heideggers Standpunkt aus wirkte der Mechanismus der Idee von der einheitlichen Geschichte der Menschheit trotz der proklamierten emanzipatorischen Absichten als Befürw rter in der Nivelierung des eigentlichen Daseins, und damit diente er eher seiner Versklavung als seiner Befreiung. Heideggers Abhandlung über die Geschichtlichkeit beruht auf der Ablehnung des Begriffs der Geschichte, beziehungsweise Hegels Begriffs der Weltgeschichte. Die Rechtfertigung dieser Korrektur wurde in unverzichtbarer Opposition zwischen der Erkentnnis der Geschichte und der Befragung des geschichtlichen Seins gefunden, wessen eigene Struktur in der egsistentiell-zeitlichen M glichkeit des Geschehens liegt. In der Behauptung, dass das ursprüngliche Verst ndnis keine allgemeine Kentnnis für alle darbieten kann, ffnet sich die ganze Problematik der Heideggers Position. Sie beruht n hmlich auf der These, dass die Welt der ffentlichkeit keine Rationalit t bietet und das Dasein im Bezug auf die ffentlichkeit hat nichts, worauf es sich stützen k nnte.
Das Recht der Negativit t und ein glücklicher Ausgang“: Die erscheinende Dialektik der souver nen Staten in der Rechtsphilosophie Hegels  [PDF]
Jovanov Rastko
Filozofija i Dru?tvo , 2011, DOI: 10.2298/fid1103267j
Abstract: In dieser Arbeit will ich im Rahmen der erstaunlichen“ Aktualit t der politischen Philosophie Hegels der letzten zwei Jahrzehnte, den Status der zwischenstaatlichen Verh ltnisse ( Das u ere Staatsrecht“) in seiner Rechtsphilosophie“ einer Analyse unterziehen. Ihre unwirtliche Stelle“ innerhalb seines philosophischen Systems kann uns nicht nur die Hegelsche Auffassung von dem Ph nomen des Politischen erkennen lassen, sondern verweist uns auch auf die Stetigkeit der Entzweiung zwischen dem globalen Feld des politischen Ereignis als empirisch konstitutiv und ihrer universellen“ überwindung. Die Sph re des Politischen wurde damit für das gegenw rtige philosophische Denken als mit einer Rest der Negativit t“ bestimmend gezeigt und das Verh ltnis zwischen der Philosophie und dem Staat wurde fruchtbar für eine zukünftige Betrachtung ge ffnet.
Aktualit t und Geschichtlichkeit der Querelle des Femmes Topicality and Historicity of the Querelle des Femmes  [cached]
Margarete Zimmermann
querelles-net , 2006,
Abstract: Was ist der aktuelle Stand der Diskussion um den gro en Geschlechterstreit der Frühen Neuzeit in den verschiedenen Disziplinen? Gibt es Bezüge der Querelle des Femmes zur Gegenwart des 21. Jahrhunderts? Diese und andere Fragen stehen im Zentrum des vorliegenden Sammelbands, der auf die erste transdisziplin re Tagung zu diesen Themen im deutschsprachigen Raum zurückgeht. What is the latest state of scholarship on the debate about the greatest gender argument of the early modern period? Does the Querelle des Femmes have a relationship to the present in the twenty-first century? These and other questions are central to the collected volume at hand, which presents the results of the first transdisciplinary conference on this theme in the German-speaking world.
über den sinn von Hegels institutionalismus  [PDF]
Milisavljevi? Vladimir
Theoria, Beograd , 2008, DOI: 10.2298/theo0803065m
Abstract: (nema ki) In diesem Text wird der Frage nachgegangen, wie die h ufige Beschreibung von Hegels Rechtsphilosophie als einer 'institutionalistischen' Theorie, die sich vor allem unter dem Einfluss der von Dieter Henrich vorgeschlagenen Hegel-Deutung verbreitet hat, zu verstehen ist. Hinter dieser Beschreibung steckt oft der Vorwurf, dass Hegel das individuelle Subjekt objektivistisch als ein der substanziellen Ordnung des Staates und der Gesellschaft ganz untergeordnetes Moment behandelt (J. Habermas). Es stellt sich aber heraus, dass der Institutionalismus, sowohl in der Rechtstheorie im engeren Sinne (etwa bei M. Hauriou) als auch bei Hegel, durchaus als eine Alternative zum Objektivismus, vor allem zu einer objektivistischen Normauffasung verstanden werden kann. Insbesondere versucht Hegel, einen Ausweg aus den Schwierigkeiten der Kantischen normativistischen Rechts- und Moralphilosophie zu finden: Die Stufenfolge seiner 'Theorie der Institutionen' ist aus der Bemühung hervorgegangen, die Objektivit t der Norm mit der wirklichen und t tigen Subjektivit t zu vermitteln.
Review: Christoph Schickhardt (2012): Kinderethik: Der moralische Status und die Rechte der Kinder
Meyer, Katrin
Journal für Generationengerechtigkeit , 2012,
Abstract: Christoph Schickhardt wirft in seiner Dissertation Kinderethik:Der moralische Status und die Rechte der Kinder“ Fragen über die Stellung von Kindern in der Gesellschaft und das Verh ltnis zwischen Eltern, Kind und Staat auf, die bisher in der moralphilosophischenForschung weitgehend unbeachtet geblieben sind.Dabei k nnen die neun inhaltlichen Kapitel des Buches grob in drei Abschnitte eingeteilt werden, von denen der erste das Thema derKinderethik von einem rechts-philosophischen Ansatz betrachtet und der zweite im Besonderen auf den moralischen Status der Kinder und den Begriff des Kindeswohls‘ eingeht. Eine Analyse des Paternalismus und der Beziehung zwischen Eltern, Kind und Staat sowie die Anwendung der theoretischen überlegungen auf drei Fallbeispiele beenden die kinderethische Abhandlung.
Zur Aneignung und Verwandlung der Ideen Humboldts und Krauses in Lateinamerika – Gemeinsamkeiten und Unterschiede –
Heinz Krumpel
HiN. Alexander von Humboldt im Netz , 2001,
Abstract: Article in German.
Fallbericht: Kissing-Stenting bei Aortenbifurkationsstenose und Abgangsstenose der Arteria iliaca communis rechts bei PAVK IIb  [PDF]
Wallner H
Zeitschrift für Gef??medizin , 2006,
Abstract: bVorgeschichte/bbr Die 71 Jahre alte Patientin wurde bei Verdacht einer PAVK zugewiesen und berichtete über Schmerzen im Bereich der Hüften beidseits mit Ausstrahlung in die Oberschenkel ab einer Gehstrecke von 30 Metern. Eine orthop dische Untersuchung hatte keine Hinweise auf eine Coxarthrose erbracht, eine Claudicatio spinalis wurde ausgeschlossen. An vaskul ren Risikofaktoren bestanden ein Nikotinkonsum und eine nicht ausreichend behandelte arterielle Hypertonie. Die Dopplerdrücke ergaben einen Isch mieindex von 0,7 rechts und 0,75 auf der linken Seite.br bMR-Becken-Beinangiographie/bbr 3D-GE-Sequenzen nativ und nach i.v.-KM-Gabe mit Subtraktion und arterieller Gef rekonstruktion in 3 Schritten. Es zeigen sich ausgedehnte sklerosierende Gef wandver nderungen im Bereich der Aortenbifurkation mit sanduhrf rmiger Stenose unmittelbar oberhalb der Aufzweigungsstelle sowie segmentaler exzentrischer Abgangsstenose der A. iliaca communis rechts. Die Beckenarterien sind darüber hinaus auf beiden Seiten ausgesprochen schlank. Im Oberschenkelbereich sowie am Unterschenkel regul re Gef darstellung ohne Ausbildung einer nennenswerten Stenose (Abb. 1). br Film 1: Retrograde angiographische Darstellung nach transfemoraler Punktion rechts mit liegendem Pinneacle Sheath (6F).br Film 2: Angiographie der Aortenbifurkation über Pinneacle Sheath kontralateral.br Film 3: Kissing-Stenting mit ballonexpandierbaren Stents (Express LD 10 × 57 mm, rechts und Express LD 8 × 57 mm, links). Simultane Inflation mit 12 bar für 30 Sekunden.br Film 4: Abschlu angiographie mit geringer Residualstenose der Aorta und gutem Resultat der Arteria iliaca communis rechts.br bZusammenfassung/bbr Etwa 1 3 % aller M nner und Frauen über 60 Jahre leiden an einer Claudicatio intermittens, mit einer h heren Pr valenz beim m nnlichen Geschlecht. Die kumulative 5-Jahres-Letalit tsrate von Patienten mit einer PAVK betr gt 5 17 % und ist damit erheblich h her als in einer gleich alten Kontrollgruppe ohne PAVK. Endoluminale Therapieverfahren sind in der Beckenstrombahn etabliert. Im gezeigten Fall erfolgte eine solche Therapie auch bei einer Mitbeteiligung der Aortenbifurkation und einer patientenseitigen Ablehnung eines operativen Revaskularisationsverfahrens.
Fortschritte der Kardiologie: Ethische und konomische Aspekte  [PDF]
Just H
Journal für Kardiologie , 2010,
Abstract: Fortschritte der naturwissenschaftlich- technischen Medizin, Entwicklung des Rechts- und Sozialstaats sowie die konomisierung der Medizin haben zu einer Krise der Medizin geführt. Am Beispiel der Kardiologie werden Unsicherheit und Gef hrdung des rztlichen Auftrags und der Verlust an Unmittelbarkeit in der Arzt-Patienten-Beziehung deutlich. Die Erfolge in Diagnostik und Therapie sind nicht nur teuer. Wir vergessen darüber auch die geisteswissenschaftlich-theologischen Wurzeln der Medizin. An den Grenzen des Lebens verstummt das Gewissen. Wie soll der moderne Arzt die den Kranken bedr ngende Frage nach dem Sinn beantworten? Anspruchsdenken und falsch verstandene Autonomie stellen den Arzt vor schwierige Entscheidungen. Schlie lich gef hrdet die zunehmende Dominanz wirtschaftlicher Aspekte Integrit t und Unabh ngigkeit rztlicher Entscheidungen. Eine Rückbesinnung auf die über 2000-j hrige Entstehungsgeschichte der abendl ndischen Medizin aus Antike, Christentum und Aufkl rung für dringlich geboten.
Sachsenspiegel und Magdeburger Stadtrecht: Impuls und Fundament der Rechtsentwicklung in Europa  [cached]
Clausdieter Schott
Forum Historiae Iuris , 2007,
Abstract: Europa ist kein geografischer Kontinent, sondern ein historischer Erdteil, der durch verschiedene kulturelle Netzwerke als Einheit begriffen wird. Solche Netzwerke sind auch die übergreifenden Rechtssysteme wie das r mische Recht, aber etwa auch das s chsisch-magdeburgische Recht. Dieses beruht auf dem um 1230 vom s chsischen Ritter Eike von Repgow verfassten, von diesem als Spiegel der Sachsen“ bezeichneten Rechtsbuch sowie auf dem aus Rechtsgewohnheiten, Privilegien und Spruchrecht geformten Recht der Stadt Magdeburg. Beide historisch verwandten Quellenbereiche berühren und durchdringen sich wiederholt im Sp tmittelalter, so dass von einem s chsisch-magdeburgischen Recht gesprochen werden kann. In der einen oder anderen Form und in vielf ltigen Be- und Verarbeitungen breitet sich das s chsisch-magddeburgische Recht nach Westen, Süden und Osten aus. Im Westen und Süden – hier vor allem in der weiter entwickelten Form des sp ter so genannten Schwabenspiegels – erkl rt sich die Rezeption aus dem Bedürfnis nach Schriftlichkeit des Rechts. Im Osten erscheint es, auch in der Bezeichnung Ius Theutonicum, mit einer Reichweite bis über den Dnjepr hinaus als fortschrittliches Element der Siedlerbewegung und der St dtegründungen bzw. –erweiterungen und wird Bestandteil des polnischen Rechts. Die Stadt Magdeburg versteht sich als rechtlicher Brückenpfeiler zwischen dem Westen und Osten Europas und pr gt durch ihren Sch ffenstuhl weithin die Rechtsentwicklung. Mit einem Exkurs zum Judenrecht wird noch aufgezeigt, für welche Berührpunkte zur jüdischen Bev lkerung Regelungsbedarf bestand und wie sich der Sachsenspiegel und die im 14. Jahrhundert entstandene Glosse um emotionslose, sachliche L sungen bemühten.
Der Sohn antwortet für den Vater nicht.“ Die deliktische Sippenhaftung: Ein deutschrechtlicher Grundsatz?  [cached]
Harald Maihold
Forum Historiae Iuris , 2000,
Abstract: Harald Maihold: Der Sohn antwortet für den Vater nicht (Zusammenfassung) Deutsche Rechtsquellen des Mittelalters und insbesondere deutsche Rechtssprichw rter werden oft allzu schnell als Ausdruck " lteren deutschen Rechts" gedeutet, ohne dabei den Zusammenhang mit dem gelehrten r misch-kanonischen Recht zu sehen. Anhand des Sprichwortes "Der Sohn antwortet für den Vater nicht" wird dieses Dilemma exemplarisch vorgeführt. Der genaue Inhalt des Sprichwortes ergibt sich erst im Kontext der Quellen, aus dem es genommen wird: des Sachsenspiegels und verwandter Rechtsbücher des Hochmittelalters. Der so gewonnene Inhalt stimmt weitgehend mit den Regelungen des gelehrten Rechts zur Erbenhaftung überein. Einen Gegensatz dazu bildet indes die Lehre von der "Sippenhaftung". Diese wird deshalb einer kritischen Prüfung unterzogen, wobei sich zeigt, da sie nicht wirklich belegt ist. Auch die Regelungen des " lteren deutschen Rechts", die für eine "Sippenhaftung" angeführt werden, entsprechend weitgehend dem gelehrten Recht. Abschlie end wird die Entwicklung bis zum geltenden Recht dargestellt und gezeigt, da in den sechsziger bis siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts der im vorgeführten Sprichwort ge u erte Gedanke erstmals auch hinsichtlich rechtskr ftiger Urteile durchgeführt wurde. Die Vererblichkeit des Schmerzensgeldanspruches stellt daher einen systemfremden Ausnahmefall dar, der der gesetzgeberischen Kl rung bedarf. Harald Maihold: Der Sohn antwortet für den Vater nicht (Summary) German law sources of the Middle Ages and especially German proverbs often are taken for "early German law", without respect to the Roman and canon law. According to the proverb "The son shall not answer for the father" this article exemplarly demonstrates this difficulty. The exact meaning of the proverb first comes out in context with the sources, from which it is taken: the "Sachsenspiegel" and similar law books of the high Middle Ages. But the so won meaning corresponds exactly with the sources of Roman and canon law about hereditary liability. Opposite of that, however, is the doctrine of the "tribe liability" in "early German law". Therefore, this liability is to be precisely examined. The examination showes that the doctrine is not really proved. The sources of "early German law" which are named for the doctrine of "tribe liability" in wide parts corresponds with the Roman and canon law. In conclusion the development untill the modern German law shows that in the Sixties and Seventies of the last century the proverb first is carried out with regard to final judgements. The tr
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